Rechtsprechung
   BFH, 13.10.1999 - I B 164/98   

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https://dejure.org/1999,5304
BFH, 13.10.1999 - I B 164/98 (https://dejure.org/1999,5304)
BFH, Entscheidung vom 13.10.1999 - I B 164/98 (https://dejure.org/1999,5304)
BFH, Entscheidung vom 13. Januar 1999 - I B 164/98 (https://dejure.org/1999,5304)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • lexetius.com
  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Verdeckte Gewinnausschüttungen - Nichtzulassungsbeschwerde - Erstattungsanspruch der Gesellschaft - Einlageforderung - Vermögensminderung

 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BFH, 25.05.2004 - VIII R 4/01

    Verdeckte Gewinnausschüttung durch überhöhte Preisnachlässe eines

    Der I. Senat des BFH hat deshalb in inzwischen ständiger Rechtsprechung ausgeführt, dass zivilrechtliche Ansprüche der Gesellschaft gegen den Gesellschafter, die sich aus einem als vGA zu qualifizierenden Vorgang ergeben, stets als Einlageforderung gegen den Gesellschafter zu behandeln sind, die erfolgsneutral zu aktivieren und somit nicht geeignet ist, die durch die vorangegangene vGA eintretende Vermögensminderung auszugleichen (vgl. u.a. BFH-Urteil vom 13. September 1989 I R 41/86, BFHE 158, 338, BStBl II 1989, 1029; vom 29. Mai 1996 I R 118/93, BFHE 180, 405, BStBl II 1997, 92, m.w.N.; Beschluss vom 13. Oktober 1999 I B 164/88, BFH/NV 2000, 749, und die weiteren Beispiele bei Blümich/Rengers, Einkommensteuergesetz, Körperschaftsteuergesetz, Gewerbesteuergesetz, Kommentar, § 8 KStG Rz. 450).
  • BFH, 29.04.2008 - I R 67/06

    Verdeckte Gewinnausschüttung bei irrtümlicher Annahme einer Leistungspflicht -

    Der Erstattungsanspruch darf schon deshalb nicht berücksichtigt werden, weil zivilrechtliche Ansprüche der Gesellschaft gegen den Gesellschafter, die sich aus einem als vGA zu qualifizierenden Vorgang ergeben, stets als Einlageforderung gegen den Gesellschafter zu behandeln sind, die erfolgsneutral zu aktivieren und somit nicht geeignet ist, die durch die vorangegangene vGA eintretende Vermögensminderung auszugleichen (vgl. Senatsurteile vom 13. September 1989 I R 41/86, BFHE 158, 338, BStBl II 1989, 1029; vom 29. Mai 1996 I R 118/93, BFHE 180, 405, BStBl II 1997, 92; Beschluss vom 13. Oktober 1999 I B 164/98, BFH/NV 2000, 749; BFH-Urteil vom 25. Mai 2004 VIII R 4/01, BFHE 207, 103).
  • BFH, 14.07.2004 - I R 57/03

    Geburtstagsfeier einer GmbH für ihren GGf

    Eine vGA kann nach der gefestigten Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) u.a. darin liegen, dass eine Kapitalgesellschaft im Interesse ihres Gesellschafters Aufwendungen tätigt, die in ihrer Bilanz den Unterschiedsbetrag gemäß § 4 Abs. 1 des Einkommensteuergesetzes (EStG) mindern (z.B. Senatsurteil vom 18. Februar 1999 I R 62/98, BFH/NV 1999, 1515; BFH-Beschluss vom 2. Juli 1999 VIII B 43/99, BFH/NV 2000, 84; vgl. auch Senatsbeschluss vom 13. Oktober 1999 I B 164/98, BFH/NV 2000, 749).
  • FG Brandenburg, 05.06.2002 - 2 K 2992/00

    Rechtsbehelfsfrist bei Eröffnung des Gesamtvollstreckungsverfahrens über das

    Dies gilt nicht nur für den Fall offener Gewinnausschüttungen (vgl. z. B. Urteile vom 05. September 2001 I R 60, 60/01, BFH/NV 2002, 222 ; vom 29. August 2000 VIII R 7/99, BStBl. II 2001, 173; vom 21. Juli 1999 I R 57/98, BStBl. II 2001, 127; vom 18. Juli 1990 I R 173/87, BFH/NV 1991, 190), sondern auch für den Fall verdeckter Gewinnausschüttungen (vgl. Urteile vom 29. Mai 1996 I R 118/93, BStBl. II 1997, 92; vom 25. Mai 1999 VIII R 59/97, BStBl. II 2001, 26; Beschlüsse vom 30. Mai 2001 I B 176/00, BFH/NV 2001, 1456; vom 13. Oktober 1999 I B 164/98, BFH/NV 2000, 749 ).

    Denn insoweit handelt es sich um einen "actus contrarius" (Umkehrakt), mit dem die gesellschaftsrechtlich veranlasste - wenngleich infolge der Nichtigkeit fehlgeschlagene - Gewinnausschüttung rückgängig gemacht wird; ein Nicht-Gesellschafter könnte in diese Situation - Rückzahlungsverpflichtung einer Gewinnausschüttung infolge eines nichtigen Gewinnverteilungsbeschlusses - nicht kommen (in diesem Sinne auch BFH, Beschluss vom 13. Oktober 1999 I B 164/98, BFH/NV 2000, 749 ).

  • BFH, 30.05.2001 - I B 176/00

    Voraussetzungen der grundsätzlichen Bedeutung der Rechtsfrage; Voraussetzung der

    Die aufgeworfene Rechtsfrage bedarf nach allem jedenfalls keiner erneuten Klärung (vgl. auch bereits Senatsbeschluss vom 13. Oktober 1999 I B 164/98, BFH/NV 2000, 749; s. auch BFH-Beschluss vom 9. März 2000 VIII B 113/99, nicht veröffentlicht).
  • FG Saarland, 13.09.2006 - 1 K 269/02

    Einwendungen gegen den Grundlagenbescheid im Klageverfahren gegen den

    Eine bereits verwirklichte verdeckte Gewinnausschüttung kann nicht ohne weiteres durch das Entstehen eines Erstattungsanspruchs der GmbH oder durch die Rücküberweisung der Zahlungen an die GmbH beseitigt werden (s. z.B. BFH vom 10. März 1993 I R 51/92, BStBl. II 1993, 635; vom 13. Oktober 1999 I B 164/98, BFH/NV 2000, 749).
  • FG Sachsen-Anhalt, 21.05.2014 - 3 K 1707/09

    Laufende Pensionszahlungen eines weiterhin entgeltlich für eine GmbH tätigen

    Der Erstattungsanspruch darf schon deshalb nicht berücksichtigt werden, weil zivilrechtliche Ansprüche der Gesellschaft gegen den Gesellschafter, die sich aus einem als vGA zu qualifizierenden Vorgang ergeben, stets als Einlageforderung gegen den Gesellschafter zu behandeln sind, die erfolgsneutral zu aktivieren und somit nicht geeignet ist, die durch die vorangegangene vGA eintretende Vermögensminderung auszugleichen (BFH-Urteile vom 13. September 1989 I R 41/86, BFHE 158, 338, BStBl II 1989, 1029; vom 29. Mai 1996 I R 118/93, BFHE 180, 405, BStBl II 1997, 92; BFH-Beschluss vom 13. Oktober 1999 I B 164/98, BFH/NV 2000, 749; BFH-Urteile vom 25. Mai 2004 VIII R 4/01, BFHE 207, 103; vom 29. April 2008 I R 67/06, BFH-NV 2008, 1621).
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