Rechtsprechung
   BFH, 16.12.1996 - I B 43/96   

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https://dejure.org/1996,8472
BFH, 16.12.1996 - I B 43/96 (https://dejure.org/1996,8472)
BFH, Entscheidung vom 16.12.1996 - I B 43/96 (https://dejure.org/1996,8472)
BFH, Entscheidung vom 16. Dezember 1996 - I B 43/96 (https://dejure.org/1996,8472)
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Volltextveröffentlichungen (3)

 
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Wird zitiert von ... (9)

  • FG Hamburg, 01.09.2015 - 3 K 167/15

    Kirchensteuer: Kirchgeld in glaubensverschiedener Ehe

    Erst durch diese Verleihung des Rechts zur Kirchensteuer-Erhebung wird eine Religionsgemeinschaft hier "(kirchen-)steuerberechtigt" (FG Hamburg, Urteil vom 07.02.1996 II 44/93, EFG 1996, 492, KirchE 34, 35, FamRZ 1997, 1155, MDR 1996, 852, nachgehend BFH, Beschluss vom 16.12.1996 I B 43/96, BFH/NV 1997, 529, KirchE 34, 475; FG Hamburg, Urteil vom 08.03.1991 IV 160/88 H, EFG 1992, 30, KirchE 29, 55).

    Danach kommt es für die Rechtmäßigkeit des festgesetzten Kirchgelds nicht mehr darauf an, dass nach §§ 5 und 5a HmbKiStG in der Fassung ab 2014 die glaubensverschiedene von der konfessionsverschiedenen Ehe danach abgegrenzt wird, dass nur ein Ehegatte einer "steuererhebenden" Körperschaft angehört und es sich dabei nur um eine Klarstellung des vorherigen Kriteriums der "steuerberechtigten Körperschaft handelt (vgl. Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg, Drucks. 20/12057, 5), weil bereits zuvor die "Steuerberechtigung" auf landesrechtlicher Ebene in Hamburg im erhebungsbezogenem Sinne verstanden werden musste (vgl. FG Hamburg, Urteil vom 07.02.1996 II 44/93, EFG 1996, 492, KirchE 34, 35, Juris Rn. 50, 52 m. w. N., nachgehend BFH, Beschluss vom 16.12.1996 I B 43/96, BFH/NV 1997, 529, KirchE 34, 475, Juris).

    c) Entsprechendes gilt für das in Hamburg geltende Kirchensteuerrecht (FG Hamburg, Urteil vom 07.02.1996 II 44/93, EFG 1996, 492, KirchE 34, 35, FamRZ 1997, 1155, MDR 1996, 852, nachgehend BFH, Beschluss vom 16.12.1996 I B 43/96, BFH/NV 1997, 529, KirchE 34, 475; FG Hamburg, Urteil vom 15.12.1995 II 116/94, EFG 1996, 496, KirchE 33, 578, nachgehend BFH, Beschluss vom 27.09.1996 I B 23/96, BFH/NV 1997, 299; FG Hamburg, Urteil vom 15.12.1995 II 15/93, EFG 1996, 498, KirchE 33, 569; jeweils m. w. N.).

  • FG Hamburg, 22.08.2019 - 3 K 140/19

    Kirchensteuer: Verfassungsmäßigkeit des besonderen Kirchgeldes in

    b) Danach ist die in den Streitjahren geltende Kirchgeldregelung in Hamburg, nach der das besondere Kirchgeld ab einem gemeinsamen Einkommen von 300.000 EUR und mehr auf 3.600 EUR begrenzt ist, verfassungsgemäß (FG Hamburg, Urteil vom 7. Februar 1996, II 44/93, EFG 1996, 492, nachgehend BFH, Beschluss vom 16. Dezember 1996, I B 43/96, BFH/NV 1997, 529; FG Hamburg, Urteile vom 8. März 1991, IV 160/88 H, EFG 1992, 30; vom 7. Juni 1990, IV 11/88 H, KirchE 28, 133).
  • BFH, 15.12.1999 - I R 114/98

    KiSt; zusammenveranlagte Ehegatten; Kirchenaustritt eines Ehegatten

    Aus einer unterschiedlichen Behandlung in den einzelnen Bundesländern lässt sich daher für die Kirchensteuer kein Verstoß gegen Art. 3 GG ableiten (vgl. BFH-Beschluss vom 16. Dezember 1996 I B 43/96, BFH/NV 1997, 529).
  • FG Baden-Württemberg, 26.05.2000 - 9 K 131/00

    Erhebung von Kirchgeld in glaubensverschiedener Ehe

    Wenn § 2 Abs. 2 Satz 2 des kirchlichen Gesetzes über den landeskirchlichen Haushaltsplan für das Rechnungsjahr 1998 bei der Bemessungsgrundlage an das gemeinsam zu versteuernde Einkommen der Eheleute anknüpft, begründet dies keinen Verstoß gegen die aus Art. 2 Abs. 1 GG folgenden Grundsätze (Urteil des BVerfG vom 14. Dezember 1965, I BvR 606/60, BVerfGE 19, 268), wonach in glaubensverschiedenen Ehen die Kirchensteuer des einer steuerberechtigten Religionsgesellschaft angehörenden Ehegatten nicht nach der Hälfte der zusammengerechneten Einkommensteuer beider Ehegatten erhoben werden darf (Bundesverwaltungsgericht - BVerwG - in BVerwGE 52, 104, 112 f; BFH-Beschluß vom 14. Dezember 1983 II R 170/81, BStBl II 1984, 332, 334; Beschluß vom 16. Dezember 1996 I B 43/96, BFH/NV 1997, 529).
  • FG Baden-Württemberg, 15.12.2000 - 9 K 258/00

    Verfassungsmäßigkeit der Erhebung des besonderen Kirchgelds in

    Wenn § 2 Abs. 2 Satz 2 des kirchlichen Gesetzes über den landeskirchlichen Haushaltsplan für das Rechnungsjahr 1998 bei der Bemessungsgrundlage an das gemeinsam zu versteuernde Einkommen der Eheleute anknüpft, begründet dies keinen Verstoß gegen die aus Art. 2 Abs. 1 GG folgenden Grundsätze (Urteil des BVerfG vom 14. Dezember 1965, I BvR 606/60, BVerfGE 19, 268 ), wonach in glaubensverschiedenen Ehen die Kirchensteuer des einer steuerberechtigten Religionsgesellschaft angehörenden Ehegatten nicht nach der Hälfte der zusammengerechneten Einkommensteuer beider Ehegatten erhoben werden darf (Bundesverwaltungsgericht - BVerwG - in BVerwGE 52, 104, 112 f; BFH-Beschluß vom 14. Dezember 1983 II R 170/81, BFHE 140, 338 , BStBl II 1984, 332, 334; Beschluss vom 16. Dezember 1996 I B 43/96, BFH/NV 1997, 529).
  • BFH, 19.03.1999 - I B 137/98

    Kirchensteuer; Halbteilungsgrundsatz bei konfessionsverschiedenen Eheleuten

    Der erkennende Senat geht in ständiger Rechtsprechung von der Verfassungsmäßigkeit des Halbteilungsgrundsatzes bei konfessionsverschiedenen Eheleuten aus (vgl. BFH-Urteile vom 15. März 1995 I R 85/94, BFHE 177, 303, BStBl II 1995, 547; vom 12. Juni 1997 I R 44/96, BFHE 185, 92, BStBl II 1998, 207; BFH-Beschluß vom 16. Dezember 1996 I B 43/96, BFH/NV 1997, 529).
  • BFH, 19.07.2000 - III B 45/99

    Beschwerde gegen Einstellung des Verfahrens

    Da im Streitfall jedoch eine Zulagenberechtigung lediglich für die Personengesellschaft, nicht aber für die Personengesellschafter in Frage kommt (vgl. Senatsentscheidungen vom 16. Januar 1997 III B 298/95, BFH/NV 1997, 529; vom 25. März 1988 III R 121/82, BFH/NV 1988, 668), der Einspruch gegen den angefochtenen Investitionszulagenbescheid von der GbR eingelegt wurde und daher die GbR auch Adressatin der Einspruchsentscheidung gewesen ist, ist das Begehren als Klage der GbR auszulegen (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 6. Juli 1999 VIII R 17/97, BFHE 189, 302, BFH/NV 2000, 103).
  • FG Hessen, 28.01.1998 - 2 K 2782/97

    Gesonderte Feststellung; Sonderabschreibung; Investition. Fördergebiet;

    Die Rechtsprechung hat eine entsprechende Berechtigung der Gesellschaft als solche und nicht der einzelnen Gesellschafter zu § 14 a Bförderungsgesetz ( BFG ) (Finanzgericht B Urteil vom 18.06.1991 V 400/88 BFG 1992, 113) und zu § 4 b Investitionszulagengesetz ( InvZulG ) 1982 (BFH-Beschluß vom 16.01.1997 III B 298/95 BFH/NV 1997, 529) ausdrücklich bejaht.
  • FG Hessen, 22.06.1999 - 4 K 3970/97

    Befreiung von der Körperschaftssteuer wegen Förderung gemeinnütziger

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