Rechtsprechung
   BFH, 20.12.2006 - I B 47/05   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2006,1827
BFH, 20.12.2006 - I B 47/05 (https://dejure.org/2006,1827)
BFH, Entscheidung vom 20.12.2006 - I B 47/05 (https://dejure.org/2006,1827)
BFH, Entscheidung vom 20. Dezember 2006 - I B 47/05 (https://dejure.org/2006,1827)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • lexetius.com

    DBA-Großbritannien Art. III Abs. 1 Satz 2, Art. VII Abs. 1 und 5; EStG a. F. § 2a Abs. 3; EGV Art. 56, Art. 73b; FGO § 76, § 105 Abs. 2 Nr. 5, § 115 Abs. 2

  • IWW
  • Simons & Moll-Simons

    DBA-Großbritannien Art. III Abs. 1 Satz 2, Art. VII Abs. 1 und 5; EStG a.F. § 2a Abs. 3; EGV Art. 56, Art. 73b; FGO § 76, § 105 Abs. 2 Nr. 5, § 115 Abs. 2

  • Judicialis

    Abkommensrechtliche Behandlung von Sondervergütungen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Abkommensrechtliche Behandlung von Sondervergütungen

  • datenbank.nwb.de

    Abkommensrechtliche Behandlung von Sondervergütungen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • raschlosser.com (Kurzinformation)

    Gewerbliche Zinsen im DBA

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Gewerbliche Zinsen im DBA

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Gezahlte Darlehenszinsen als Zinsen im abkommensrechtlichen Sinne bei Zuordnung zu Einkünften aus Gewerbebetrieb; Einbeziehung von gewerblichen Verlusten aus einer Betriebsstätte in Großbritannien in die Bemessungsgrundlage der deutschen Einkommensteuer; Vereinbarkeit ...

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Entscheidungsanmerkung)

    Die abkommensrechtliche Behandlung von verzinslichen Darlehen in Großbritannien

Sonstiges

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BFH vom 20.12.2006, Az.: I B 47/05 (Abkommensrechtliche Behandlung von Sondervergütungen)" von RA/StB Prof. Dr. Wassermeyer, original erschienen in: IStR 2007, 334 - 335.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 216, 276
  • BB 2007, 539
  • BStBl II 2009, 766
 
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Wird zitiert von ... (17)

  • BFH, 12.10.2016 - I R 92/12

    Doppelstöckige Personengesellschaft - Zuordnung von Sonderbetriebsvermögen II

    aa) Die von der Beigeladenen zu 1. aufgenommenen Darlehen und die dafür gezahlten Schuldzinsen sind nicht einem --gegenüber Art. 5 DBA-Niederlande 1959 vorrangigen (Senatsbeschluss vom 19. Dezember 2007 I R 66/06, BFHE 220, 173, BStBl II 2008, 510; s.a. BFH-Urteil vom 10. August 2006 II R 59/05, BFHE 214, 518, BStBl II 2009, 758 zum Doppelbesteuerungsabkommen --DBA-- mit Frankreich; Senatsbeschluss vom 20. Dezember 2006 I B 47/05, BFHE 216, 276, BStBl II 2009, 766 zum DBA mit dem Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland)-- anderen Verteilungsartikel zuzuordnen.
  • BFH, 17.07.2008 - I R 77/06

    Keine "Steuerentstrickung" bei Überführung von Wirtschaftsgütern in eine

    Zwar könnte die Beteiligung der Ö-KG als Betriebsstätte abkommensrechtlich nur unter dieser Voraussetzung zugeordnet werden (vgl. etwa Senatsurteile vom 27. Februar 1991 I R 15/89, BFHE 164, 38, BStBl II 1991, 444; vom 30. August 1995 I R 112/94, BFHE 179, 48, BStBl II 1996, 563; Senatsbeschluss vom 20. Dezember 2006 I B 47/05, BFHE 216, 276).
  • BFH, 24.08.2011 - I R 46/10

    Gewerblichkeit eines (englischen, gewerblich geprägten) Private Equity Fonds -

    Die den Dividenden zugrunde liegenden Forderungsrechte sind --als Stammrechte-- nach den tatrichterlich festgestellten Gegebenheiten in der --auch für das DBA-Großbritannien 1964/1970 gebotenen (vgl. Senatsbeschluss vom 20. Dezember 2006 I B 47/05, BFHE 216, 276, BStBl II 2009, 766; s. auch Senatsbeschluss vom 19. Dezember 2007 I R 66/06, BFHE 220, 173, BStBl II 2008, 510, zum DBA-Niederlande)-- tatsächlich-funktionalen Hinsicht sämtlich der E-LP zuzurechnen und deswegen insgesamt als gewerbliche Gewinne zu qualifizieren.
  • BFH, 17.10.2007 - I R 5/06

    Besteuerungsrecht bei Gesellschafterdarlehen aus den USA

    Das ist bei Zinszahlungen einer Personengesellschaft an deren Gesellschafter der Fall (ebenso zum DBA mit Großbritannien Senatsbeschluss vom 20. Dezember 2006 I B 47/05, BFHE 216, 276).
  • BFH, 19.12.2007 - I R 66/06

    Besteuerungsrecht für die im Gewinnanteil aus der Beteiligung an einer

    Der erkennende Senat hat in seinem Beschluss vom 20. Dezember 2006 I B 47/05 (BFHE 216, 276) die dazu vom II. Senat angestellten Erwägungen für zutreffend gehalten und auf das mit Großbritannien geschlossene Doppelbesteuerungsabkommen in vollem Umfang übertragen.

    Sowohl der II. Senat des BFH --im Urteil in BFHE 214, 518 zum Doppelbesteuerungsabkommen mit Frankreich-- als auch der erkennende Senat --im Beschluss in BFHE 216, 276 zum Doppelbesteuerungsabkommen mit Großbritannien-- haben indes bezogen auf die insoweit übereinstimmende Rechtslage für Zinsen (vgl. Art. 11 Abs. 4 OECD-MustAbk) entschieden, dass dasselbe auch dann gilt, wenn das Abkommen keine "tatsächliche" Zugehörigkeit der Zinseinkünfte zur Betriebsstätte verlangt.

  • FG Düsseldorf, 07.12.2010 - 13 K 1214/06

    Besteuerung von Ruhegehaltszahlungen an persönlich haftenden Gesellschafter einer

    Nach der nunmehr ständigen Rechtsprechung des BFH greift dieser Spezialitätenvorrang auch bei Sondervergütungen (so zunächst die Rechtsprechung des BFH in den sog. Outbound-Fällen, vgl. grundlegend BFH-Urteil 27. Februar 1991 I R 15/89, BFHE 164, 38, BStBl II 1991, 444, seither ständige Rechtsprechung, vgl. etwa BFH-Urteile vom 14. Juli 1993 I R 71/92, BFHE 172, 422, BStBI II 1994, 91; vom 21. Juli 1999 I R 71/98, BFHE 190, 111, BStBl II 2000, 336; vom 16. Oktober 2002 I R 17/01, BFHE 200, 521, BStBl II 2003, 631; vom 9. August 2006, II R 59/05, BFH/NV 2006, 2326 sowie BFH-Beschluss vom 20. Dezember 2006 I B 47/05, BFH/NV 2007, 831.

    Nach der neueren BFH-Rechtsprechung kann für die Frage der Zuordnung zu einer Betriebsstätte gem. Art. 7 Abs. 1 Satz 2 OECD-MA auf die Rechtsprechung zu den abkommensrechtlichen Betriebsstättenvorbehalten zurückgegriffen werden, und zwar ungeachtet des Umstandes, dass diese in der Regel - ebenso wie vorliegend Art. 7 Abs. 1 Satz 2 DBA USA - nicht von einer "tatsächlichen Zugehörigkeit", sondern nur von "Zugehörigkeit" sprechen (vgl. BFH-Urteile vom 8 September 2010 I R 74/09, abrufbar in juris; vom 17. Oktober 2007 I R 5/06, BFHE 219, 518, BStBl II 2009, 356 m.w.N.; BFH-Beschluss vom 20. Dezember 2006 I B 47/05, BFHE 216, 276, BStBl II 2009, 766).

    Einen solchen Zusammenhang hat der BFH in Bezug auf Sondervergütungen in Gestalt von Zinsen oder Lizenzgebühren regelmäßig mit der Begründung verneint, dass eine Forderung nur dann tatsächlich zur Betriebsstätte gehören könne, wenn sie aus der Sicht derselben einen Aktivposten bilde, was bei Forderungen des Gesellschafters gegen die Personengesellschaft nicht der Fall sei (vgl. etwa BFH-Urteil vom 17. Oktober 2007 I R 5/06, BFHE 219, 518, BStBl II 2009, 356 m.w.N.; BFH-Beschluss vom 20. Dezember 2006 I B 47/05, BFHE 216, 276, BStBl II 2009, 766).

  • BFH, 12.10.2016 - I R 93/12

    Im Wesentlichen inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 12. 10. 2016 I R 92/12 -

    aa) Die von der A BV aufgenommenen Darlehen und die dafür gezahlten Schuldzinsen sind nicht einem --gegenüber Art. 5 DBA-Niederlande 1959 vorrangigen (Senatsbeschluss vom 19. Dezember 2007 I R 66/06, BFHE 220, 173, BStBl II 2008, 510; s.a. BFH-Urteil vom 10. August 2006 II R 59/05, BFHE 214, 518, BStBl II 2009, 758 zum Doppelbesteuerungsabkommen --DBA-- mit Frankreich; Senatsbeschluss vom 20. Dezember 2006 I B 47/05, BFHE 216, 276, BStBl II 2009, 766 zum DBA mit dem Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland)-- anderen Verteilungsartikel zuzuordnen.
  • FG München, 30.07.2009 - 1 K 1816/09

    Abkommensrechtliche Behandlung von Lizenzzahlungen als Sondervergütungen nach

    Während die deutsche Finanzverwaltung Sondervergütungen als einen Teil des Betriebsstättengewinns und somit grundsätzlich als Unternehmensgewinn i.S. der DBA ansah (BMF-Schreiben in BStBl I 1999, 1076), folgte der BFH im Fall der im Ausland fließenden Sondervergütungen (sog. Outbound- Fälle) einer zivilrechtlich ausgerichteten Betrachtungsweise, nach der Sondervergütungen unter die jeweils einschlägigen DBA-Einkunftsarten einzuordnen sind, denen die Vergütungen ihrer Natur nach zugehören (BFH-Urteile vom 27. Februar 1991 I R 15/89, BStBl II 1991, 444; vom 16. Oktober 2002 I R 17/01, BStBl II 2003, 631; BFH-Beschluss vom 20. Dezember 2006 I B 47/05, BFH/NV 2007, 831).
  • BFH, 20.06.2012 - X B 1/12

    Beschränkung der Nichtzulassungsbeschwerde - Sachaufklärungspflicht bei Rüge des

    Die Einlegung der Nichtzulassungsbeschwerde mit Schriftsatz vom 30. Dezember 2011 war eindeutig; eine von einem rechtskundigen Prozessbevollmächtigten stammende eindeutige Prozesserklärung kann nicht entgegen dem klar zum Ausdruck gebrachten Willen des Erklärenden ausgelegt bzw. umgedeutet werden (vgl. dazu BFH-Beschluss vom 20. Dezember 2006 I B 47/05, BFHE 216, 276, BStBl II 2009, 766, m.w.N.; Gräber/Ruban, a.a.O., § 116 Rz 9).
  • FG Baden-Württemberg, 09.10.2009 - 10 K 3312/08

    Besteuerungsrecht Deutschlands für das Ruhegehalt aus einer früheren

    Diese Rechtsprechung hat der BFH jedoch aufgegeben und bevorzugt nun eine autonome Abkommensauslegung (vgl. BFH-Beschluss vom 20. Dezember 2006 I B 47/05, BFH/NV 2007, 831 und BFH-Urteile vom 14. Juli 1993 I R 71/92, BStBI.
  • BFH, 16.06.2009 - I B 174/08

    Revisionszulassung wegen Befangenheit eines FG-Richters - rückwirkendes Ereignis

  • FG München, 08.11.2012 - 10 K 1984/11

    Kein Besteuerungsrecht von Deutschland für Sondervergütungen an einen

  • FG Nürnberg, 03.12.2009 - IV 322/05

    Einheitswert des Betriebsvermögens einer atypisch stiller Gesellschaft: Zuordnung

  • FG Niedersachsen, 31.05.2007 - 11 K 719/05

    Anerkennung von Darlehensverträgen zwischen Eltern und minderjährigen Kindern bei

  • BFH, 25.09.2007 - I B 84/06

    Verwertung nicht protokollierter Ausführungen der Beteiligten in der mündlichen

  • FG Hamburg, 15.09.2016 - 2 K 223/13

    Zurechnung der von einer inländischen Personengesellschaft an ihre Gesellschafter

  • FG Köln, 10.02.2011 - 13 K 2516/07

    Unzulässige Versagung der Übertragung der von der Enkelorgangesellschaft in der

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