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   BFH, 06.04.1979 - I R 116/77   

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https://dejure.org/1979,390
BFH, 06.04.1979 - I R 116/77 (https://dejure.org/1979,390)
BFH, Entscheidung vom 06.04.1979 - I R 116/77 (https://dejure.org/1979,390)
BFH, Entscheidung vom 06. April 1979 - I R 116/77 (https://dejure.org/1979,390)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Deutsches Notarinstitut

    EStG § 15
    Kind als Mitunternehmer in Familiengesellschaft

  • Wolters Kluwer

    Beteiligung Verwandter an einem Unternehmen - Kinder als Mitunternehmer - Sicherung des Fortbestandes

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    EStG § 15 Nr. 2

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Zur steuerlichen Anerkennung einer Mitunternehmerschaft von Kindern (Enkeln) an einer Familien-KG

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 128, 202
  • DB 1979, 1823
  • BStBl II 1979, 620
 
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Wird zitiert von ... (21)

  • BFH, 06.07.1995 - IV R 79/94

    Zur steuerrechtlichen Anerkennung einer Unterbeteiligung am OHG-Anteil des Vaters

    f) Die Kläger machen geltend, nach der Rechtsprechung des BFH sei bei Würdigung des Gesamtbildes in Grenzfällen auch der Umstand der Heranziehung der Kinder an das elterliche Unternehmen von Bedeutung (BFH-Urteil vom 6. April 1979 I R 116/77, BFHE 128, 202, BStBl II 1979, 620).

    Im Falle des Urteils in BFHE 128, 202, BStBl II 1979, 620 war eine Buchwertklausel dieser Art nicht vereinbart worden.

  • BFH, 17.12.1996 - IX R 30/94

    Unterbeteiligter an einer Personengesellschaft erzielt keine Einkünfte aus

    Schließlich ist auch zu berücksichtigen, daß die höchstrichterliche Rechtsprechung zur Unterbeteiligung bei Familiengesellschaften mit gewerblichen Einkünften auch von dem Bestreben geleitet ist, die Unterbeteiligten - zumeist minderjährige Kinder eines Gesellschafters - an das Unternehmen heranzuführen (BFH-Urteil vom 6. April 1979 I R 116/77, BFHE 128, 202, BStBl II 1979, 620).
  • BFH, 31.05.1989 - III R 91/87

    Zur steuerlichen Anerkennung einer schenkweise begründeten typischen stillen

    In diesem Zusammenhang kommt es nicht auf die zwischen den Beteiligten streitige Frage an, ob durch die Gründung der stillen Gesellschaften die Heranführung der Kinder an das elterliche Unternehmen bezweckt war und das Ausscheiden aus dem Unternehmen deshalb erst zu einem Zeitpunkt gestattet werden sollte, in dem sie reif genug waren, die Folge einer solchen Maßnahme abzuschätzen (vgl. hierzu BFH-Urteil vom 6. April 1979 I R 116/77, BFHE 128, 202, BStBl II 1979, 620).

    Denn es ist auch unter Fremden nicht unüblich, daß im Falle der eigenen Kündigung eine Verschlechterung der Rechtsposition eintritt (vgl. Urteil in BFHE 128, 202, BStBl II 1979, 620 unter I 3. d).

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