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   BFH, 16.03.1988 - I R 188/84   

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https://dejure.org/1988,1577
BFH, 16.03.1988 - I R 188/84 (https://dejure.org/1988,1577)
BFH, Entscheidung vom 16.03.1988 - I R 188/84 (https://dejure.org/1988,1577)
BFH, Entscheidung vom 16. März 1988 - I R 188/84 (https://dejure.org/1988,1577)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Simons & Moll-Simons

    KStG 1977 § 47 Abs. 2 Satz 2; AO 1977 §§ 179 Abs. 3, 182 Abs. 1

  • Wolters Kluwer

    Anfechtungsklage - Körperschaftsteuer - Betrag von 0 DM - Feststellung des Einkommens - Fingierte Feststellung - Ziel einer anderweitigen Feststellung - Verpflichtungsklage

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Zur Anfechtbarkeit der Höhe des Einkommens nach § 47 Abs. 2 KStG bei einem auf 0 DM lautenden KSt-Bescheid und zur Nachholung einer unterbliebenen Feststellung nach § 179 Abs. 3 AO

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • BFHE 153, 219
  • BB 1988, 1514
  • DB 1988, 1634
  • BStBl II 1988, 683
 
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Wird zitiert von ... (15)

  • BFH, 15.12.1999 - I R 29/97

    Keine Anwendung des § 42 AO beim sog. Dividendenstripping

    Entscheidend für die Zulässigkeit ist es deshalb, dass es der Klägerin --wie nicht zuletzt der mit der Klage verfolgte Hilfsantrag zeigt-- (auch) um die anderweitige (fingierte) Feststellung des Einkommens geht (vgl. Senatsurteil vom 16. März 1988 I R 188/84, BFHE 153, 219, BStBl II 1988, 683).
  • BFH, 30.05.1990 - I R 41/87

    Zur steuerlichen Behandlung der Erfüllung einer Forderung des Gesellschafters an

    Da das FA das Einkommen 1977 nicht fingiert feststellte (§ 47 Abs. 2 KStG 1977) und auch die Klägerin mit der Klage nicht die fingierte Feststellung des Einkommens 1977 begehrte (vgl. BFH-Urteil vom 16. März 1988 I R 188/84, BFHE 153, 219, BStBl II 1988, 683), bedarf es auch aus anderen Gründen keiner exakten Ermittlung des Einkommens.
  • BFH, 18.12.2002 - I R 92/01

    Ermittlung von Betriebsstättengewinnen

    Erforderlich sind vielmehr zwei unterschiedliche Feststellungsbescheide, die zwar in einer einheitlichen Urkunde miteinander verbunden werden können, rechtlich jedoch voneinander zu trennen sind (Senatsurteil in 153, 101, BStBl II 1988, 683, 684; Söhn in Hübschmann/Hepp/Spitaler, a.a.O., 10. Aufl., § 180 AO Rz. 99 a; Piltz, Die steuerliche Betriebsprüfung 1989, 193, 194 f., m.w.N.; vgl. auch Senatsurteil vom 25. April 2001 I R 80/97, BFH/NV 2001, 1541).
  • BFH, 24.05.1989 - I R 90/85

    Zur Frage einer klaren und von vornherein abgeschlossenen Vereinbarung zwischen

    Schließlich ist zu klären, ob die Klägerin mit ihrer Klage nicht auch die fingierte Feststellung ihres Einkommens gemäß § 47 Abs. 2 KStG 1977 begehrte (BFH-Urteil vom 16. März 1988 I R 188/84, BFHE 153, 219, BStBl II 1988, 683).
  • BFH, 26.04.1989 - I R 172/87

    Zur verdeckten Gewinnausschüttung bei bestehendem Wettbewerbsverbot eines

    Dazu verweist der Senat auf sein Urteil vom 16. März 1988 I R 188/84 (BFHE 153, 219, BStBl II 1988, 683).
  • BFH, 14.03.1989 - I R 105/88

    Revision - Ergänzungsbescheid - Fingierte Feststellung - Einkommen -

    Zur Zulässigkeit eines solchen Begehrens verweist der Senat auf sein Urteil vom 16. März 1988 I R 188/84 (BFHE 153, 219, BStBl II 1988, 683).
  • BFH, 24.08.1988 - I B 108/86

    Nichtzulassungsbeschwerde - Grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache - Klärung

    Prozessual gesehen ist die Klägerin berechtigt, Anfechtungsklage auch gegen den Schein eines (hier: fingierten) Feststellungsbescheides zu erheben (vgl. BFH-Urteil vom 16. März 1988 I R 188/84, BFHE 153, 219, BStBl II 1988, 683).

    Die Klägerin erhielte damit die Möglichkeit, durch den Antrag nach § 68 FGO den Rechtsstreit gegen den Ergänzungsbescheid fortzuführen (vgl. BFHE 153, 219, BStBl II 1988, 683).

  • BFH, 28.02.1990 - I R 144/87

    Pachtzinsen auf den Praxiswert als verdeckte Gewinnausschüttung bei Verpachtung

    Dazu verweist der Senat auf sein Urteil vom 16. März 1988 I R 188/84 (BFHE 153, 219, BStBl II 1988, 683).
  • FG Baden-Württemberg, 24.09.2007 - 6 K 431/04

    Beschwer bei Anfechtung einer negativen Körperschaftsteuerfestsetzung - Umfang

    Aufgrund dieser für den Verlustfeststellungsbescheid und für Zwecke der Gliederungsrechnung bindenden Einkommensfeststellung bleibt die alleinige Anfechtung eines Körperschaftsteuerbescheids, in welchem wie im vorliegenden Fall -keine Steuerschuld festgesetzt wurde, zulässig (vgl. BFH-Urteile vom 16. März 1988 I R 188/84, BStBl II 1988, 683, vom 9. Dezember 1987 I R 1/85, BStBl II 1988, 463 undvom 8. November 1989 I R 174/86, BStBl II 1990, 91; BFH-Beschluss vom 18. Mai 1983 I R 263/82, BStBl II 1983, 602; Urteil des Finanzgerichts -FG -Köln vom 22. Juni 2005 13 K 5304/04, Entscheidungen der FG -EFG -2005, 1623; 103a Körperschaftsteuer-Richtlinien 1990).
  • FG Mecklenburg-Vorpommern, 29.03.2006 - 1 K 652/02

    Bilanzierung von Zinsverbindlichkeiten für Altkredite bei

    Zwar ist grundsätzlich eine Anfechtungsklage gegen einen auf 0, 00 DM lautenden Steuerbescheid unzulässig (vgl. Gräber/von Groll, 5. Aufl., § 40 Rz. 88 m. w. N.), etwas anderes gilt jedoch bei einem angefochtenen Körperschaftsteuerbescheid, wenn der Antrag der Klägerin auf den Ansatz eines anderweitigen Einkommens gerichtet ist (vgl. BFH-Urteil vom 16. März 1988 I R 188/84, BStBl II 1988, 683).
  • FG Hessen, 22.06.1999 - 4 K 3955/96

    Werkzeugkostenbeiträge in der Automobilindustrie

  • BFH, 21.07.1998 - VIII B 59/98

    Änderungsbescheid; Aussetzung des Klageverfahrens

  • FG München, 09.03.1995 - 7 K 2755/90

    Anrechnung der schweizerischen Verrechnungssteuer bei der Feststellung der

  • BFH, 28.06.1989 - I R 58/84
  • FG Sachsen, 01.12.2004 - 7 K 313/98

    Körperschaftsteuerveranlagung im Jahr der Umstellung eines abweichenden

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