Rechtsprechung
   BFH, 29.10.1986 - I R 202/82   

Volltextveröffentlichungen (5)

  • Simons & Moll-Simons

    KStG 1968 § 6 Abs. 1 Satz 1; EStG § 10d; StAnpG § 6

  • Jurion

    Abweichende steuerliche Beurteilung - Zivilrecht - Anpassung

  • Juristenzeitung(kostenpflichtig)

    Zum Verlustabzug bei Mantelkauf

  • datenbank.nwb.de (Volltext und Leitsatz)

    Voraussetzung des Verlustabzugs bei Kapitalgesellschaften (Verlustabzug beim sog. Mantelkauf); Voraussetzungen für das Vorliegen eines Gestaltungsmißbrauchs beim Mantelkauf

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

In Nachschlagewerken

Papierfundstellen

  • BFHE 148, 153
  • BB 1987, 185
  • BStBl II 1987, 308



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Wird zitiert von ... (39)  

  • BVerfG, 29.03.2017 - 2 BvL 6/11

    Verlustabzug bei Kapitalgesellschaften nach § 8c Satz 1 KStG (jetzt § 8c Abs. 1

    Mit Urteilen vom 29. Oktober 1986 (- I R 202/82 -, juris = BFHE 148, 153, - I R 318/83, I R 319/83 -, juris = BFHE 148, 158 und - I R 271/83 -, juris = BFH/NV 1987, 266) habe der Bundesfinanzhof seine bisherige Rechtsprechung zum Mantelkauf aufgegeben und nunmehr darauf abgestellt, dass der Verlustabzug keine wirtschaftliche Identität zwischen der Person, die den Verlust erlitten habe, und derjenigen, die den Verlustabzug geltend mache, verlange, weil - abgesehen davon, dass der Begriff der wirtschaftlichen Identität in der bisherigen Rechtsprechung inhaltlich nicht näher konkretisiert worden sei - ein entsprechendes Tatbestandsmerkmal weder dem Wortlaut noch dem Zweck von § 10d EStG entnommen werden könne.
  • FG Hamburg, 04.04.2011 - 2 K 33/10

    Körperschaftsteuergesetz dem BVerfG vorgelegt

    Mit Urteilen vom 29.10.1986 I R 202/82 (BStBl II 1987, 308), I R 318-319/83 (BStBl II 1987, 310) und I R 271/83 (BFH/NV 1987, 866) gab der BFH seine bisherige Rechtsprechung zum Mantelkauf auf und stellte nunmehr darauf ab, dass der Verlustabzug keine wirtschaftliche Identität zwischen der Person, die den Verlust erlitten hat, und derjenigen, die den Verlustabzug geltend macht, verlange.
  • BFH, 03.05.1993 - GrS 3/92

    Verlustabzug nach § 10a GewStG entfällt, soweit der Verlust auf ausgeschiedene

    Nach der früheren Rechtsprechung des BFH (vgl. die Nachweise im Urteil vom 29. Oktober 1986 I R 202/82, BFHE 148, 153, BStBl II 1987, 308, 309) war Voraussetzung für den Verlustabzug gemäß § 10 d EStG bei Körperschaften neben der zivilrechtlichen auch die wirtschaftliche Identität zwischen der Person, die den Verlust erlitten hatte, und derjenigen, die den Verlustabzug geltend macht.

    An der Voraussetzung der "wirtschaftlichen Identität", die nur für den Verlustabzug bei Körperschaften bedeutsam war, hat der BFH im Urteil in BFHE 148, 153, BStBl II 1987, 308, sowie im Urteil vom 29. Oktober 1986 I R 318-319/83 (BFHE 148, 158, BStBl II 1987, 310) nicht festgehalten, und zwar auch nicht für den Verlustabzug bei der Gewerbesteuer nach § 10 a GewStG.

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