Rechtsprechung
   BFH, 21.12.1977 - I R 52/76   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1977,1122
BFH, 21.12.1977 - I R 52/76 (https://dejure.org/1977,1122)
BFH, Entscheidung vom 21.12.1977 - I R 52/76 (https://dejure.org/1977,1122)
BFH, Entscheidung vom 21. Dezember 1977 - I R 52/76 (https://dejure.org/1977,1122)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Versorgungsrente - Steuerrechtliche Beurteilung - Erwerber eines Gesellschaftsanteils - Gesellschaftsvertrag - Testament

  • Juristenzeitung(kostenpflichtig)

    Zur steuerrechtlichen Beurteilung einer Versorgungsrente

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

Papierfundstellen

  • BFHE 124, 432
  • DB 1978, 1109
  • BStBl II 1978, 332
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BFH, 15.07.1991 - GrS 1/90

    1. Abgrenzung zwischen Leibrente und dauernder Last bei anläßlich von

    Der I., IV., VIII. und IX. Senat sind entsendungsberechtigt, da der vorlegende Senat mit der von ihm beabsichtigten Entscheidung u. a. von den BFH-Urteilen vom 21. Dezember 1977 I R 52/76 (BFHE 124, 432, BStBl II 1978, 332), vom 16. September 1965 IV 67/61 S (BFHE 83, 568, BStBl III 1965, 706), vom 28. Juli 1983 IV R 174/80 (BFHE 139, 367, BStBl II 1984, 97), vom 18. März 1980 VIII R 69/78 (BFHE 130, 446, BStBl II 1980, 501) und vom 30. Oktober 1984 IX R 2/84 (BFHE 143, 317, BStBl II 1985, 610) abweichen würde.
  • BFH, 25.04.1990 - X R 38/86

    Altenteilsleistungen als dauernde Last abziehbar, auch wenn Abänderbarkeit der

    c) Unter der Voraussetzung, daß auch die Übertragung eines Gesellschaftsanteils nach den Grundsätzen über das steuerrechtliche Leibgedinge zu beurteilen ist, weicht der X. Senat ab von dem Urteil des I. Senats vom 21. Dezember 1977 I R 52/76 (BFHE 124, 432, BStBl II 1978, 332).
  • BFH, 29.01.1992 - X R 193/87

    Unterscheidung von betrieblicher Veräußerungsrente und privater Ersorgungsrente

    a) Nach ständiger Rechtsprechung des BFH ist bei der Übertragung eines Betriebes oder eines Gesellschaftsanteils von Eltern auf Kinder gegen wiederkehrende Leistungen im Regelfall anzunehmen, daß Leistung und Gegenleistung regelmäßig nicht wie unter Fremden nach kaufmännischen Gesichtspunkten abgewogen werden; vielmehr wird widerlegbar vermutet, daß die Rente - unabhängig vom Wert der übertragenen Vermögenswerte - nach dem Versorgungsbedürfnis der Eltern und/oder nach der Ertragskraft des übertragenen Vermögens bemessen worden ist und insofern familiären, außerbetrieblichen Charakter hat (Urteile vom 16. November 1972 IV R 38/68, BFHE 108, 28, BStBl II 1973, 184; vom 6. März 1975 IV R 191/71, BFHE 115, 443, BStBl II 1975, 600; vom 21. Dezember 1977 I R 52/76, BFHE 124, 432, BStBl II 1978, 332; vom 22. September 1982 IV R 154/79, BFHE 136, 527, BStBl II 1983, 99).
  • BFH, 24.10.1978 - VIII R 172/75

    Betriebsübertragung - Außerbetriebliche Versorgungsrente - Versorgungsbedürfnis

    a) Dem FG ist zwar darin zu folgen, daß Vermögensübertragungen im Rahmen einer vorweggenommenen Erbfolge im allgemeinen auf außerbetrieblichem Gebiet liegen (vgl. BFH-Urteil vom 21. Dezember 1977 I R 52/76, BFHE 124, 432, BStBl II 1978, 332).
  • BFH, 10.04.1991 - XI R 27/88

    Voraussetzungen für die Annahme einer betriebliche Veräußerungsrente

    Die Aufnahme derartiger Vereinbarungen in den Gesellschaftsvertrag bedeutet noch nicht, daß die vereinbarten Leistungen stets betrieblich veranlaßt sind (vgl. BFH-Urteile vom 27. Juni 1989 VIII R 337/83, BFHE 157, 405, BStBl II 1989, 888; vom 12. November 1985 VIII R 286/81, BFHE 145, 62, BStBl II 1986, 55; vom 21. Dezember 1977 I R 52/76, BFHE 124, 432, BStBl II 1978, 332; vom 27. April 1977 I R 12/74, BFHE 122, 275, BStBl II 1977, 603); gerade, wenn es sich bei den verbliebenen Gesellschaftern um Abkömmlinge des Ausscheidenden handelt, kommen auch außerbetriebliche Versorgungsleistungen in Betracht (vgl. BFH-Urteile in BFHE 115, 443, BStBl II 1975, 600; vom 16. November 1972 IV R 38/68, BFHE 108, 28, BStBl II 1973, 184).
  • BFH, 21.01.1986 - VIII R 238/81

    Einheitsbewertung des Betriebsvermögens - Gewinnfeststellung und

    Das FG hat im wesentlichen zutreffend die ständige Rechtsprechung des BFH zugrunde gelegt, daß bei der Übertragung eines Betriebs oder eines Gesellschaftsanteils von Eltern auf Kinder gegen Leibrente anzunehmen ist, daß Leistung und Gegenleistung regelmäßig nicht wie unter Fremden nach kaufmännischen Gesichtspunkten abgewogen werden; vielmehr ist - widerlegbar - zu vermuten, daß die Rente nach den Versorgungsbedürfnissen der Eltern unabhängig von der Höhe der übertragenen Vermögenswerte ausgerichtet worden ist (Urteile vom 16. November 1972 IV R 38/68, BFHE 108, 28, BStBl II 1973, 184; vom 6. März 1975 IV R 191/71, BFHE 115, 443, BStBl II 1975, 600; vom 21. Dezember 1977 I R 52/76, BFHE 124, 432, BStBl II 1978, 332; vom 22. September 1982 IV R 154/79, BFHE 136, 527, BStBl II 1983, 99).
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