Rechtsprechung
   BFH, 21.07.1999 - I R 55/98   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/1999,7256
BFH, 21.07.1999 - I R 55/98 (https://dejure.org/1999,7256)
BFH, Entscheidung vom 21.07.1999 - I R 55/98 (https://dejure.org/1999,7256)
BFH, Entscheidung vom 21. Juli 1999 - I R 55/98 (https://dejure.org/1999,7256)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1999,7256) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Freiwillige Feuerwehr - Kreisfeuerwehrtag - Bewirtschaftung eines Festzeltes - Abzugsfähige Aufwendungen - Steuerbefreiung von Körperschaftsteuer

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    AO §§ 14, 64; KStG § 5 Abs. 1 Nr. 9
    Freiwillige Feuerwehr; Festzeltbetrieb als wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (7)

  • FG Hamburg, 11.06.2003 - VI 166/01

    Veranstaltung von Sportreisen durch Verein als Zweckbetrieb?; Berücksichtigung

    Dem steht das von den Beteiligten herangezogene BFH-Urteil vom 27.03.1991 ( I R 31/89, BFHE 164, 508 ; BStBl II 1992, 103; teilweise Nichtanwendung durch die Verwaltung gem. BStBl I 1992, 818; siehe auch BFH v. 21.07.1999, I R 55/98, BFH/NV 2000, 85 betr. Zurechnung von Ausgaben einer Freiwilligen Feuerwehr zum Festzeltbetrieb) nicht entgegen, denn die hier streitigen Verwaltungskosten wären - anders als die vom BFH beurteilten Aufwendungen für den Spielbetrieb einer Bundesligamannschaft (für Übungsleiter, Trainer und Schiedsrichter, Fahrtkosten und Spesen, Sporthallenmiete, Aufräum- und Putzarbeiten, Abgaben an Verbände und Sportausstattungen) bzw. für Spielmannszüge im Rahmen des Festzeltbetriebes - ohne die Reisen nicht in gleicher Höhe entstanden.

    Nur soweit sich die Befassung mit ideellen und den wirtschaftlichen Betrieb betreffenden Aufgaben zeitlich überschneidet (Gleichzeitigkeit) und eine Gewichtung ergibt, dass die Veranlassung durch den wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb nicht vorrangig ist (BFH v. 21.07.1999, a.a.O.), können die Aufwendungen nicht anteilig dem wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb zugeordnet werden; bei der Gewichtung ist grundsätzlich davon auszugehen, dass die Körperschaft nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke verfolgen darf und deshalb primärer Anlass für das Entstehen einer sowohl mit steuerbefreiten als auch mit steuerpflichtigen Tätigkeiten zusammenhängende Ausgabe die nicht erwerbswirtschaftliche, steuerbefreite Tätigkeit ist (BFH, Beschluss vom 21.09.1995 - I B 85/94, BFH/NV 1996, 268).

  • BFH, 22.12.1999 - I B 158/98

    Ausschüttungsbedingte Teilwertabschreibung

    Die bezeichnete Rechtsprechung hat der BFH wiederholt bestätigt und sie liegt auch der Entscheidung zur "Anteilsrotation" (Urteil vom 23. Oktober 1996 I R 55/98, BFHE 181, 490, BStBl II 1998, 90) zugrunde.
  • FG München, 21.11.2000 - 6 K 4852/00

    Totalisatorunternehmen eines gemeinnützigen Pferdesportvereins als

    Führt die Gewichtung dazu, dass die Ausgabe dem Grunde nach und in der Höhe - zumindest nahezu - ausschließlich durch den wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb veranlasst ist, so ist diese Ausgabe voll umfänglich bei der steuerlichen Gewinnermittlung zu berücksichtigen (vgl. Urteil des BFH vom 21. Juli 1999 I R 55/98, BFH/NV 2000, 85 ).
  • FG München, 26.04.2001 - 6 V 5173/00

    Totalisatorunternehmen eines gemeinnützigen Traberzuchtförderungsvereins als

    Führt die Gewichtung zu keinem eindeutigen Ergebnis, so ist davon auszugehen, dass die steuerbegünstigte Körperschaft in "erster Linie" ideelle Zwecke verfolgt (vgl. Urteil des BFH vom 21. Juli 1999 I R 55/98, BFH/NV 2000, 85 ).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht