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   BFH, 10.05.2017 - I R 93/15   

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https://dejure.org/2017,41870
BFH, 10.05.2017 - I R 93/15 (https://dejure.org/2017,41870)
BFH, Entscheidung vom 10.05.2017 - I R 93/15 (https://dejure.org/2017,41870)
BFH, Entscheidung vom 10. Mai 2017 - I R 93/15 (https://dejure.org/2017,41870)
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Volltextveröffentlichungen (17)

  • openjur.de
  • Bundesfinanzhof

    KStG § 16, KStG § 17 S 2 Nr 2, AktG § 302 Abs 4, KStG § 14 Abs 1 S 1 Nr 3 S 1, KStG VZ 2005, KStG VZ 2006, KStG VZ 2007
    Organschaft: Ausgleichszahlungen an Minderheitsgesellschafter; Verlustübernahmevereinbarung bei Änderung des Aktienrechts

  • Bundesfinanzhof

    Organschaft: Ausgleichszahlungen an Minderheitsgesellschafter; Verlustübernahmevereinbarung bei Änderung des Aktienrechts

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 16 KStG 2002, § 17 S 2 Nr 2 KStG 2002, § 302 Abs 4 AktG, § 14 Abs 1 S 1 Nr 3 S 1 KStG 2002, KStG VZ 2005
    Organschaft: Ausgleichszahlungen an Minderheitsgesellschafter; Verlustübernahmevereinbarung bei Änderung des Aktienrechts

  • IWW

    § 302 Abs. 1, Abs. 3 des Aktiengesetzes (AktG), § ... 302 AktG, § 302 Abs. 4 AktG, § 68 Satz 1 der Finanzgerichtsordnung (FGO), § 127 FGO, § 126 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 FGO, § 16 Satz 1 des Körperschaftsteuergesetzes, § 17 Satz 1 KStG, § 14 KStG, §§ 16, 17 Satz 1 KStG, § 14 Abs. 1 Satz 1 KStG, § 304 Abs. 2 Satz 1 AktG, §§ 14 bis 16 KStG, §§ 14 Abs. 1, 16 KStG, § 304 AktG, § 304 Abs. 2 Satz 2 AktG, § 16 KStG, § 17 Satz 2 Nr. 2 KStG, § 14 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 Satz 1 KStG, R 66 Abs. 3 Satz 2 der Körperschaftsteuer-Richtlinien 2004, Art. 11 Nr. 6, Art. 25 des Gesetzes zur Anpassung von Verjährungsvorschriften an das Gesetz zur Modernisierung des Schuldrechts, § 17 KStG, § 7a Abs. 5 KStG, §§ 30 Nr. 3, 31 Abs. 1 KStG, §§ 2 Abs. 7, 25 des Einkommensteuergesetzes, § 17 Abs. 2 KStG, § 34 Abs. 10b KStG, § 163 der Abgabenordnung (AO), § 171 Abs. 10 AO, § 163 AO, § 135 Abs. 1 FGO

  • Deutsches Notarinstitut
  • Wolters Kluwer

    Voraussetzungen der körperschaftsteuerrechtlichen Anerkennung eines Gewinnabführungsvertrages bei Vereinbarung von Ausgleichszahlungen des beherrschenden Unternehmens an einen außenstehenden Gesellschafter der beherrschten Gesellschaft

  • Betriebs-Berater

    Organschaft: Ausgleichszahlungen an Minderheitsgesellschafter; Verlustübernahmevereinbarung bei Änderung des Aktienrechts

  • rewis.io

    Organschaft: Ausgleichszahlungen an Minderheitsgesellschafter; Verlustübernahmevereinbarung bei Änderung des Aktienrechts

  • ra.de
  • degruyter.com(kostenpflichtig, erste Seite frei)

    Verlustübernahmevereinbarung bei körperschaftsteuerrechtlicher Organschaft

  • degruyter.com(kostenpflichtig, erste Seite frei)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    KStG § 16, § 17 Satz 2 Nr. 2
    Organschaft: Ausgleichszahlungen an Minderheitsgesellschafter; Verlustübernahmevereinbarung bei Änderung des Aktienrechts

  • rechtsportal.de

    KStG § 16, § 17 Satz 2 Nr. 2
    Voraussetzungen der körperschaftsteuerrechtlichen Anerkennung eines Gewinnabführungsvertrages bei Vereinbarung von Ausgleichszahlungen des beherrschenden Unternehmens an einen außenstehenden Gesellschafter der beherrschten Gesellschaft

  • datenbank.nwb.de

    Organschaft: Ausgleichszahlungen an Minderheitsgesellschafter; Verlustübernahmevereinbarung bei Änderung des Aktienrechts

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Zur Verlustübernahmevereinbarung im Rahmen einer körperschaftsteuerlichen Organschaft bei Änderung des Aktienrechts

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (8)

  • Betriebs-Berater (Leitsatz)

    Organschaft: Ausgleichszahlungen an Minderheitsgesellschafter; Verlustübernahmevereinbarung bei Änderung des Aktienrechts

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Organschaft: Ausgleichszahlungen an Minderheitsgesellschafter

  • nwb.de (Kurzmitteilung)

    Ausgleichszahlungen an Minderheitsgesellschafter

  • deloitte-tax-news.de (Kurzinformation)

    Ausgleichszahlungen bei Organschaft und Verlustübernahmevereinbarung

  • fgvw.de (Kurzinformation)

    Steuerrecht: Ergebnisabführungsvertrag - Variable Ausgleichszahlungen gefährden steuerliche Anerkennung

  • pwc.de (Kurzinformation)

    Ertragsteuerliche Organschaft: Ausgleichszahlungen an Minderheitsgesellschafter

  • nwb-experten-blog.de (Kurzinformation)

    Körperschaftsteuerliche Organschaften: Frist bis zum 31.12.2019

  • esche.de (Kurzinformation)

    Anerkennung einer Organschaft bei Ausgleichszahlungen an außenstehende Gesellschafter

Besprechungen u.ä. (3)

  • handelsblatt.com (Entscheidungsbesprechung)

    BFH verschärft die Gefahren für die ertragsteuerliche Organschaft erheblich

  • noerr.com (Entscheidungsbesprechung)

    Ergebnisabführungsvertrag - Variable Ausgleichszahlungen gefährden steuerliche Anerkennung

  • pwc.de (Entscheidungsbesprechung)

    Ertragsteuerliche Organschaft: Ausgleichszahlungen an Minderheitsgesellschafter

In Nachschlagewerken

Sonstiges (2)

  • IWW (Verfahrensmitteilung)

    KStG § 14 Abs 1, KStG § 17 S 1, KStG § 17 S 2 Nr 2, AktG § 291 Abs 1, AktG § 302 Abs 4
    Organschaft, Verdeckte Gewinnausschüttung, Ergebnisabführungsvertrag, Ausgleichszahlung, Verlustübernahme

  • juris(Abodienst) (Verfahrensmitteilung)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 259, 49
  • ZIP 2018, 173
  • BB 2017, 2709
  • BB 2017, 2911
  • BB 2018, 474
  • DB 2017, 2650
  • DB 2018, 405
  • BStBl II 2019, 278
  • NZG 2018, 77
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BFH, 12.02.2020 - XI R 24/18

    Zum Vorsteuerabzug einer Holding (Konzeptionskosten einer Holdingstruktur) bei

    a) Besteht eine Nichtbeanstandungsanweisung der Finanzverwaltung, die als eine sachliche Billigkeitsregelung der Verwaltung i.S. des § 163 AO anzusehen ist und trifft das FA eine darauf gestützte (Billigkeits-)Entscheidung, kommt dieser für die Steuerfestsetzung die Bindungswirkung eines Grundlagenbescheids (§ 171 Abs. 10 AO) zu (Urteile des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 08.08.2001 - I R 25/00, BFHE 196, 485, BStBl II 2003, 923, Rz 13; vom 16.03.2004 - VIII R 33/02, BFHE 205, 270, BStBl II 2004, 927, Rz 17; vom 10.05.2017 - I R 93/15, BFHE 259, 49, BStBl II 2019, 278, Rz 37; BFH-Beschluss vom 12.07.2012 - I R 32/11, BFHE 237, 307, BStBl II 2015, 175, Rz 15; jeweils m.w.N.).
  • FG Niedersachsen, 11.11.2015 - 6 K 386/13

    Steuerliche Anerkennung eines Ergebnisabführungsvertrags

    Revision eingelegt - BFH-Az.: I R 93/15.
  • FG Mecklenburg-Vorpommern, 05.07.2022 - 1 K 395/14

    Keiner körperschaftsteuerliche Organschaft bei Beteiligung einer atypisch stillen

    Nach gefestigter Rechtsprechung des BFH sind die steuerrechtlichen Tatbestandsmerkmale, insbesondere die für die Anerkennung der Organschaft unabdingbare vereinbarungsgemäße und tatsächlich durchgeführte Abführung des ganzen Gewinns, eigenständig anhand der steuerrechtlichen Regelungszwecke und Sachgesetzlichkeiten auszulegen und anzuwenden (BFH, Urteil vom 10.05.2017, I R 93/15, BStBl II 2019, 278 und vom 03.03.2010, I R 68/09, BFH/NV 2010, 1132).

    In einem weiteren Urteil vom 10.05.2017 (I R 93/15, BFH/NV 2018, 36) führte der BFH zu Ausgleichszahlungen der Organgesellschaft an einen Minderheitsgesellschafter aus, dass die am schwankenden Ergebnis der Organgesellschaft orientierte Ausgleichszahlung einer körperschaftsteuerrechtlichen Anerkennung eines Gewinnabführungsvertrages entgegenstehe.

    Steuerrechtlich seien deshalb für Aktiengesellschaften und - durch die Anordnung der entsprechenden Anwendung der aktienrechtlichen Organschaftsregelungen (§ 17 Satz 1 KStG) auch für die GmbH - grundsätzlich nur solche Ausgleichszahlungsvereinbarungen anzuerkennen, die gesellschaftsrechtlich dem dort zwingend Gebotenen Rechnung tragen und nicht zu einer beliebigen Aufteilung des von der Organgesellschaft erzielten Einkommens führen (BFH, Urteil vom 10.05.2017, I R 93/15, BFH/NV 2018, 144).

    Der vom BFH für Ausgleichszahlungen der Organgesellschaft an den Minderheitsgesellschafter benannte Grundsatz, dass das von der Organgesellschaft erzielte Einkommen nicht zu einer beliebigen Aufteilung zwischen der Organgesellschaft, dem Organträger und einem "außen stehendem Gesellschafter" (mit ihm ist im Streitfall die atypisch stille Gesellschafterin zu vergleichen) führen dürfe (BFH-Urteil vom 10.05.2017, I R 93/15), muss zur Überzeugung des Senats auch für die vorliegende Fallgestaltung gelten.

    Das Urteil des BFH vom 10.05.2017 (I R 93/15) befasste sich dagegen lediglich mit der Frage einer Ausgleichszahlung an einen Minderheitsgesellschafter durch die Organgesellschaft.

  • FG Münster, 27.11.2019 - 13 K 2898/16

    Körperschaftsteuer - Organschaft, Ergebnisabführungsvertrag, Verlustübernahme

    Nach ständiger Rechtsprechung des BFH zu § 17 Satz 2 Nr. 2 KStG a.F. musste der Ergebnisabführungsvertrag eine dem § 302 AktG entsprechende Vereinbarung über die Verlustübernahme durch den Organträger enthalten (BFH-Urteile vom 10.5.2017 I R 9315, BFHE 259, 49, BStBl II 2019, 278, Rz. 24; vom 24.7.2013 I R 40/12, BFHE 242, 139, BStBl II 2014, 272, Rz. 23; vom 3.3.2010 I R 68/09, BFH/NV 2010, 1132, Rz. 22).

    Einbezogen werden musste seit Einfügung der Verjährungsregelung des § 302 Abs. 4 AktG durch das Gesetz zur Anpassung von Verjährungsvorschriften an das Gesetz zur Modernisierung des Schuldrechts vom 9.12.2004 (BGBl I 2004, 3214) auch diese Regelung (BFH-Urteile vom 10.5.2017 I R 9315, BFHE 259, 49, BStBl II 2019, 278, Rz. 24; vom 24.7.2013 I R 40/12, BFHE 242, 139, BStBl II 2014, 272, Rz. 23; vom 3.3.2010 I R 68/09, BFH/NV 2010, 1132, Rz. 22; BFH-Beschlüsse vom 22.12.2010 I B 83/10, BFHE 232, 190; vom 28.7.2010 I B 27/10, BFHE 230, 167, BStBl II 2010, 932, Rz. 24).

    Nach der BFH-Rechtsprechung war also unter Geltung des § 17 Satz 2 Nr. 2 KStG a.F. eine Einbeziehung der Verjährungsregelung des § 302 Abs. 4 AktG in der Fassung des Gesetzes vom 9.12.2004 erforderlich; § 17 Satz 2 Nr. 2 KStG a.F. konnte nicht in anderer Weise ausgelegt werden kann (BFH-Urteile vom 10.5.2017 I R 9315, BFHE 259, 49, BStBl II 2019, 278, Rz. 24, 28).

    Ein solches Vertrauen hätte lediglich dann entstehen können, wenn die Klägerin die Nichtanerkennung des Organschaftsverhältnisses gerichtlich geltend gemacht hätte und sich hierbei auf die ständige Rechtsprechung des BFH zu § 17 KStG a.F. (BFH-Urteile vom 10.5.2017 I R 9315, BFHE 259, 49, BStBl II 2019, 278, Rz. 24; vom 24.7.2013 I R 40/12, BFHE 242, 139, BStBl II 2014, 272, Rz. 23; vom 3.3.2010 I R 68/09, BFH/NV 2010, 1132, Rz. 22) berufen hätte.

  • FG Mecklenburg-Vorpommern, 05.09.2018 - 1 K 396/14

    Gewinnfeststellung bei atypisch stiller Beteiligung einer AG am Gewerbe einer

    d6) In der Entscheidung vom 10.05.2017 (I R 93/15, BFH/NV 2018, 36) hat der BFH unter Bezugnahme auf ein Urteil vom 03.03.2010 (I R 68/09, BFH/NV 2010, 1132) zu § 14 KStG ausgeführt, dass gesellschaftsrechtliche Vorgaben die ertragsteuerliche Rechtsanwendung nicht abschließend bestimmten.

    In der Entscheidung I R 93/15 ging es um Ausgleichszahlungen an außenstehende Gesellschafter im Fall einer GmbH-Organschaft, die am schwankenden Gewinn der beherrschten Gesellschaft (der GmbH) orientiert waren, während der Verweis in § 17 Satz 1 KStG i. V. m. §§ 14 - 16 KStG und § 304 AktG lediglich einen festen Ausgleich (§ 304 Abs. 2 Satz 2 AktG) und einen am Ergebnis des Organträgers orientierten variablen Ausgleich (§ 304 Abs. 2 Satz 2 AktG) vorsahen.

    Steuerrechtlich seien deshalb für Aktiengesellschaften und - durch die Anordnung der entsprechenden Anwendung der aktienrechtlichen Organschaftsregelungen (§ 17 Satz 1 KStG) auch für die GmbH - grundsätzlich nur solche Ausgleichszahlungsvereinbarungen anzuerkennen, die gesellschaftsrechtlich dem dort zwingend Gebotenen Rechnung tragen und nicht zu einer beliebigen Aufteilung des von der Organgesellschaft erzielten Einkommens führen (BFH-Urteil vom 10.05.2017 I R 93/15, BFH/NV 2018, 144).

  • BFH, 19.10.2020 - I B 20/20

    Organschaft und vororganschaftliche Rücklagen

    Vor diesem Hintergrund ist auch keine Divergenz zu denjenigen Senatsentscheidungen dargelegt, die von der Klägerin zu § 302 AktG zitiert werden (z.B. Senatsurteil vom 10.05.2017 - I R 93/15, BFHE 259, 49, BStBl II 2019, 278).
  • FG Münster, 02.11.2021 - 15 K 2736/18
    Sie ist der gerichtlichen Überprüfung entzogen, auch wenn sie den Anforderungen der §§ 163, 227 AO nicht genügen sollte (BFH-Urteil vom 10.5.2017 I R 93/15, BFHE 259, 49, BStBl II 2019, 278; BFH-Urteil vom 16.3.2004 VIII R 33/02, BFHE 205, 270, BStBl II 2004, 927; BFH-Urteil vom 8.8.2001 I R 25/00, BFHE 196, 485, BStBl II 2003, 923).
  • FG Münster, 15.12.2021 - 13 K 1136/18

    Körperschaftsteuer/Gewerbesteuer - Ertragsteuerliche Behandlung von an

    So hat er als Reaktion auf die BFH-Entscheidung vom 10.5.2017 (I R 93/15, BStBl II 2019, 278), nach welcher eine die aktienrechtlichen Mindestanforderungen übersteigende Zahlung nicht als Ausgleichszahlung anzusehen war, sondern zur steuerlichen Nichtanerkennung der Organschaft führte, die Nichtanwendungsregelung des § 14 Abs. 2 Satz 1 KStG geschaffen, nach welcher die Vereinbarung und Leistung von Ausgleichszahlungen, die über den mindestens zugesicherten Betrag nach § 304 Abs. 2 Satz 1 AktG hinausgehen, der steuerlichen Anerkennung einer Organschaft nicht entgegenstehen und daher auch den Mindestausgleich nach § 304 AktG übersteigende Beträge als Ausgleichszahlungen nach § 16 KStG zu versteuern sind (vgl. Scheuch, Finanzrundschau - FR - 2021, 529).
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