Rechtsprechung
   BFH, 26.04.1989 - I R 96/85   

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https://dejure.org/1989,5790
BFH, 26.04.1989 - I R 96/85 (https://dejure.org/1989,5790)
BFH, Entscheidung vom 26.04.1989 - I R 96/85 (https://dejure.org/1989,5790)
BFH, Entscheidung vom 26. April 1989 - I R 96/85 (https://dejure.org/1989,5790)
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Volltextveröffentlichungen (3)

 
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Wird zitiert von ... (12)

  • BFH, 17.01.2018 - I R 74/15

    Cash-Pool - unbestimmte Zinsabrede - vGA

    Dies gilt insbesondere im Hinblick auf die Bemessungsgrundlage (Prozentsätze, Zuschläge, Höchst- und Mindestbeträge) der Vergütungsansprüche des Gesellschafters (Senatsurteile vom 27. Februar 1985 I R 187/81, BFH/NV 1986, 430, m.w.N.; vom 11. Dezember 1985 I R 164/82, BFHE 146, 126, BStBl II 1986, 469, unter I.2. der Gründe; vom 26. April 1989 I R 96/85, BFH/NV 1990, 63).
  • BFH, 22.04.2009 - I B 162/08

    VGA bei Abfindungszahlungen an beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer -

    Klare und eindeutige Vereinbarungen erfordern es, dass auch eine mit einem beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer getroffene Vereinbarung über besondere Vergütungen zumindest erkennen lassen muss, nach welcher Bemessungsgrundlage (Prozentsätze, Zuschläge, Höchst- und Mindestbeträge) die Vergütung errechnet werden soll (Senatsurteile vom 27. Februar 1985 I R 187/81, BFH/NV 1986, 430, m.w.N.; vom 11. Dezember 1985 I R 164/82, BFHE 146, 126, BStBl II 1986, 469, unter I.2. der Gründe; vom 26. April 1989 I R 96/85, BFH/NV 1990, 63).

    Eine vorherige, klare und eindeutige Vereinbarung liegt indessen nicht vor, wenn durch den Beschluss der Gesellschafterversammlung nur ein Höchstbetrag für die Vergütung festgelegt wird (Senatsurteil in BFH/NV 1990, 63).

  • FG Rheinland-Pfalz, 24.08.2017 - 6 K 1418/14

    Tantiemeberechnung bei Verlust im Folgejahr

    Klare und eindeutige Vereinbarungen erfordern es, dass auch eine mit einem beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer getroffene Vereinbarung über besondere Vergütungen zumindest erkennen lassen muss, nach welcher Bemessungsgrundlage die Vergütung errechnet werden soll (BFH-Entscheidungen vom 27. Februar 1985 - I R 187/81, BFH/NV 1986, 430, vom 11. Dezember 1985 - I R 164/82, BFHE 146, 126, BStBl II 1986, 469, vom 26. April 1989 - I R 96/85, BFH/NV 1990, 63, und vom 22. April 2009 - I B 162/08, BFH/NV 2009, 1458).
  • FG Sachsen-Anhalt, 13.03.2013 - 3 K 309/09

    Verdeckte Gewinnausschüttung: Fehlen von klaren im Voraus getroffener

    der Gründe; vom 26. April 1989 I R 96/85, BFH/NV 1990, 63; BFH-Beschluss vom 22. April 2009 I B 162/08, BFH/NV 2009, 1458).

    Eine vorherige, klare und eindeutige Vereinbarung liegt nicht vor, wenn durch den Beschluss der Gesellschafterversammlung nur ein Höchstbetrag für die Vergütung festgelegt wird (BFH-Urteil in BFH/NV 1990, 63).

  • FG Rheinland-Pfalz, 24.08.2017 - 6 K 1419/14

    Tantiemevereinbarung bei Verlust im Folgejahr

    Klare und eindeutige Vereinbarungen erfordern es, dass auch eine mit einem beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer getroffene Vereinbarung über besondere Vergütungen zumindest erkennen lassen muss, nach welcher Bemessungsgrundlage die Vergütung errechnet werden soll (BFH-Entscheidungen vom 27. Februar 1985 - I R 187/81, BFH/NV 1986, 430, vom 11. Dezember 1985 - I R 164/82, BFHE 146, 126, BStBl II 1986, 469, vom 26. April 1989 - I R 96/85, BFH/NV 1990, 63, und vom 22. April 2009 - I B 162/08, BFH/NV 2009, 1458).
  • FG München, 27.01.2014 - 7 K 987/11

    Typisch stille Gesellschaft einer GmbH mit ihrem beherrschendem

    Der Vertrag - oder zusätzliche Vereinbarungen zu Beginn des jeweiligen Wirtschaftsjahres - müssen zumindest erkennen lassen, nach welcher Bemessungsgrundlage die Vergütung errechnet werden soll (BFH-Urteil vom 26. April 1989 I R 96/85, BFH/NV 1990, 63).

    Hinzu kommt, dass die Regelung über die Beteiligung des stillen Gesellschafters am Gewinn- und Verlust nach § 7 des Vertrags über die stille Gesellschaft vom 8. Oktober 1998 nebst ergänzender Vereinbarung vom 15. Dezember 2000 derart kompliziert ist, dass sie aus sich heraus nicht verständlich ist und insbesondere das Kriterium, dass bei einer stillen Beteiligung zwischen einer GmbH und ihrem beherrschenden Gesellschafter erkennbar sein muss, nach welcher Bemessungsgrundlage die Vergütung errechnet werden soll (BFH-Urteil vom 26. April 1989 I R 96/85, BFH/NV 1990, 63), nicht erfüllt ist.

  • BFH, 12.12.1990 - I R 85/88

    Zulässigkeit der Einordnung einer verdeckten Gewinnausschüttung bei einer

    Sie kann auch steuerrechtlich anerkannt werden (vgl. BFH-Urteile vom 6. Februar 1980 I R 50/76, BFHE 130, 268, BStBl II 1980, 477, und vom 26. April 1989 I R 96/85, BFH/NV 1990, 63, jeweils m. w. N.).
  • FG Hamburg, 22.11.2007 - 2 K 301/06

    Mitunternehmerschaft zwischen dem Alleingesellschafter und Geschäftsführer einer

    Voraussetzung ist aber, dass ein solches (stilles) Gesellschaftsverhältnis zur GmbH im Voraus klar und eindeutig vereinbart ist und dann dieser Vereinbarung gemäß tatsächlich durchgeführt wird (BFH-Urteil vom 12. Dezember 1990 I R 85/88, BFH/NV 1992, 59; BFH-Urteil vom 26. April I R 96/85, BFH/NV 1990, 63).
  • FG Baden-Württemberg, 23.11.2009 - 10 K 282/06

    Was setzt die steuerliche Anerkennung einer stillen Beteiligung des

    Sie kann auch steuerrechtlich anerkannt werden (vgl. BFH-Urteile vom 6. Februar 1980 I R 50/76, Sammlung der amtlich veröffentlichten Entscheidungen des Bundesfinanzhofs - BFHE - 130, 268, Bundessteuerblatt - BStBl - II 1980, 477, und vom 26. April 1989 I R 96/85, BFH/NV 1990, 63, jeweils m.w.N.).
  • BFH, 05.12.1990 - I R 106/88

    Steuerrechtliche Anerkennung einer stillen Beteiligung eines GmbH-Gesellschafters

    Sie kann steuerrechtlich anerkannt werden (vgl. BFH-Urteile vom 6. Februar 1980 I R 50/76, BFHE 130, 268, bStBl II 1980, 477, und vom 26. April 1989 I R 96/85, BFH/NV 1990, 63 jeweils m. w. N.).
  • FG Baden-Württemberg, 05.05.2015 - 6 K 3640/13

    Zulässigkeit einer Negativ-Tantieme an Gesellschafter-Geschäftsführer -

  • BFH, 26.04.1989 - I R 97/85
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