Weitere Entscheidung unten: BGH, 29.03.2018

Rechtsprechung
   BGH, 09.11.2017 - I ZB 17/17   

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https://dejure.org/2017,54474
BGH, 09.11.2017 - I ZB 17/17 (https://dejure.org/2017,54474)
BGH, Entscheidung vom 09.11.2017 - I ZB 17/17 (https://dejure.org/2017,54474)
BGH, Entscheidung vom 09. November 2017 - I ZB 17/17 (https://dejure.org/2017,54474)
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Volltextveröffentlichungen (11)

  • IWW

    § 8 Abs. 2 Nr. 2 MarkenG, § ... 8 Abs. 2 Nr. 1, 3 und 10 MarkenG, §§ 83, 85 MarkenG, § 83 Abs. 3 Nr. 3 MarkenG, Art. 103 Abs. 1 GG, Art. 3 Abs. 1 Buchst. c der Richtlinie Nr. 2008/95/EG, Art. 7 Abs. 1 Buchst. c der Verordnung (EG) Nr. 207/2009, Art. 3, 6 der Richtlinie 2008/95/EG, Art. 3 Abs. 1 Buchst. c der Richtlinie 2008/95/EG, Art. 4 Abs. 1 Buchst. c der Richtlinie (EU) Nr. 2015/2436, Art. 267 Abs. 3 AEUV, § 83 Abs. 2 MarkenG, Art. 267 AEUV, § 90 Abs. 2 Satz 1 MarkenG

  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 8 Abs 2 Nr 2 MarkenG, § 83 Abs 3 Nr 3 MarkenG, Art 267 AEUV, Art 103 Abs 1 GG, Art 7 Abs 1 Buchst c EGV 207/2009
    Markenrechtliches Rechtsbeschwerdeverfahren: Gehörsverletzung bei Nichtvorlage einer Frage zur unionsrechtlichen Auslegung der markenrechtlichen Unterscheidungskraft einer Produktbezeichnung an den EuGH

  • Wolters Kluwer

    Markenrechtliche Unterscheidungskraft der Bezeichnung "H 15"; Voraussetzungen einer Verletzung des rechtlichen Gehörs

  • rewis.io
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Markenrechtliche Unterscheidungskraft der Bezeichnung "H 15"; Voraussetzungen einer Verletzung des rechtlichen Gehörs

  • rechtsportal.de

    Markenrechtliche Unterscheidungskraft der Bezeichnung "H 15"; Voraussetzungen einer Verletzung des rechtlichen Gehörs

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • GRUR-RR 2018, 197
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 09.05.2018 - I ZB 68/17

    Kenntnisnahme der Ausführungen der Prozessbeteiligten durch das Gericht i.R.d.

    Auf die Frage, ob die erhobenen Rügen durchgreifen, kommt es für die Statthaftigkeit des Rechtsmittels nicht an (st. Rspr.; vgl. nur BGH, Beschluss vom 22. Mai 2014 - I ZB 34/12, GRUR 2014, 1232 Rn. 6 = WRP 2015, 53 - S-Bahn, mwN; Beschluss vom 9. November 2017 - I ZB 17/17, juris Rn. 7).

    Das Verfahren der zulassungsfreien Rechtsbeschwerde dient nicht der Überprüfung, ob die Entscheidung des Bundespatentgerichts in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht fehlerfrei ist (vgl. BGH, Beschluss vom 3. Dezember 1998 - I ZB 14/98, GRUR 1999, 500, 501 [juris Rn. 11] - DILZEM; Beschluss vom 1. Juli 1999 - I ZB 48/96, GRUR 2000, 53, 54 [juris Rn. 31] - SLICK 50; Beschluss vom 20. Mai 2009 - I ZB 53/08, GRUR 2009, 992 Rn. 17, 23 = WRP 2009, 1104 - Schuhverzierung; Beschluss vom 7. Juli 2011 - I ZB 68/10, GRUR 2012, 314 Rn. 14 - Medicus.log; Beschluss vom 9. November 2017 - I ZB 17/17, juris Rn. 9).

  • BGH, 30.04.2020 - I ZB 101/19
    (1) Eine Verletzung der Pflicht zur Vorlage an den Gerichtshof der Europäischen Union gemäß Art. 267 Abs. 3 AEUV stellt eine Versagung des rechtlichen Gehörs im Sinne des § 83 Abs. 3 Nr. 3 MarkenG dar, wenn das Bundespatentgericht entscheidungserhebliches Vorbringen übergangen hat, mit dem der Beschwerdeführer geltend gemacht hat, der Streitfall werfe eine Zweifelsfrage zur Auslegung des Unionsrechts auf, so dass entweder die Rechtsbeschwerde gemäß § 83 Abs. 2 MarkenG zuzulassen oder die Sache gemäß Art. 267 Abs. 3 AEUV dem Gerichtshof der Europäischen Union vorzulegen sei (vgl. BGH, Beschluss vom 3. April 2014 - I ZB 6/12, GRUR 2014, 1132 Rn. 19 = WRP 2014, 1320 - Schwarzwälder Schinken; Beschluss vom 9. November 2017 - I ZB 17/17, juris Rn. 20).
  • BGH, 13.09.2018 - I ZB 25/17

    Antrag auf Löschung der Wortmarke "Pippi Langstrumpf" aufgrund des Fehlens

    Das Gebot der Gewährung rechtlichen Gehörs ist hingegen nicht verletzt, wenn das Gericht den Parteivortrag zwar zur Kenntnis genommen und in Erwägung gezogen, jedoch andere rechtliche Schlüsse daraus gezogen hat als die vortragende Partei (st. Rspr.; vgl. nur BGH, Beschluss vom 9. November 2017 - I ZB 17/17, juris Rn. 9, mwN).
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Rechtsprechung
   BGH, 29.03.2018 - I ZB 17/17   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2018,14590
BGH, 29.03.2018 - I ZB 17/17 (https://dejure.org/2018,14590)
BGH, Entscheidung vom 29.03.2018 - I ZB 17/17 (https://dejure.org/2018,14590)
BGH, Entscheidung vom 29. März 2018 - I ZB 17/17 (https://dejure.org/2018,14590)
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Volltextveröffentlichungen (11)

Papierfundstellen

  • MIR 2018, Dok. 027
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BGH, 28.05.2020 - I ZB 25/18

    Gegenstandswert im Designnichtigkeitsverfahren - Im designrechtlichen

    a) Maßgeblich für die Festsetzung des Gegenstandswerts des Rechtsbeschwerdeverfahrens im Designnichtigkeitsverfahren ist das wirtschaftliche Interesse des Designinhabers an der Aufrechterhaltung seines Designs (zum Markenlöschungsstreit: BGH, Beschluss vom 24. November 2016 - I ZB 52/15, GRUR-RR 2017, 127 Rn. 3; Beschluss vom 29. März 2018 - I ZB 17/17, WRP 2018, 950 Rn. 2).
  • LG Köln, 02.06.2020 - 31 O 207/18
    (Der von der Klägerin angegebene Streitwert von 100.000,00 EUR erscheint entgegen der in der mündlichen Verhandlung von der Beklagten vorgebrachten Bedenken als angemessen. Der nach § 51 Abs. 1 GKG nach billigem Ermessen zu bestimmende Streitwert richtet sich - anders als der Gegenstandswert für das Rechtsbeschwerdeverfahren in einem Markenlöschungsstreit [vgl. dazu BGH, Beschl. v. 29.03.2018, I ZB 17/17, juris, Rn. 2] - nach dem Allgemeininteresse bzw. dem Interesse der Klägerin an der Löschung der beiden Marken. Das regelmäßig höher zu bewertende Interesse des Markeninhabers an der Aufrechterhaltung der Marke gewinnt hierbei nur sekundäre Bedeutung [vgl. Ströbele/Hacker/Thiering-Thiering, a.a.O., § 55 Rn. 77]. Selbst letzteres aber ist nach der ständigen Rechtsprechung des BGH für den Regelfall nicht höher als mit 50.000,00 EUR pro Marke zu bewerten [vgl. BGH, Beschl. v. 16.03.2006, I ZB 48/05, juris, Rn. 2 - Markenwert; BGH, Beschl. v. 29.08.2018, a.a.O., Rn. 2]).
  • BGH, 28.05.2020 - I ZB 26/18
    a) Maßgeblich für die Festsetzung des Gegenstandswerts des Rechtsbeschwerdeverfahrens im Designnichtigkeitsverfahren ist das wirtschaftliche Interesse des Designinhabers an der Aufrechterhaltung seines Designs (zum Markenlöschungsstreit: BGH, Beschluss vom 24. November 2016 - I ZB 52/15, GRUR-RR 2017, 127 Rn. 3; Beschluss vom 29. März 2018 - I ZB 17/17, WRP 2018, 950 Rn. 2).
  • BPatG, 13.05.2019 - 27 W (pat) 37/17

    Markenbeschwerdeverfahren - Löschungsverfahren - "JAZZ IN DEN MINISTERGÄRTEN

    Maßgeblich für die Festsetzung des Gegenstandswerts des Beschwerdeverfahrens im Markenlöschungsstreit ist das wirtschaftliche Interesse des Markeninhabers an der Aufrechterhaltung seiner Marke (vgl. BGH, Beschluss vom 29. März 2018 - I ZB 17/17 - m. w. N.).
  • BPatG, 14.10.2019 - 27 W (pat) 45/17
    Maßgeblich für die Festsetzung des Gegenstandswerts des Beschwerdeverfahrens im Markenlöschungsstreit ist das wirtschaftliche Interesse des Markeninhabers an der Aufrechterhaltung seiner Marke (vgl. BGH, Beschluss vom 29. März 2018 - I ZB 17/17 - m. w. N.).
  • BPatG, 26.02.2019 - 27 W (pat) 557/17
    Maßgeblich für die Festsetzung des Gegenstandswerts des Beschwerdeverfahrens im Markenlöschungsstreit ist das wirtschaftliche Interesse des Markeninhabers an der Aufrechterhaltung seiner Marke (vgl. BGH, Beschluss vom 29. März 2018 - I ZB 17/17 - m. w. N.).
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