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   BGH, 17.09.2009 - I ZR 103/07   

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https://dejure.org/2009,2617
BGH, 17.09.2009 - I ZR 103/07 (https://dejure.org/2009,2617)
BGH, Entscheidung vom 17.09.2009 - I ZR 103/07 (https://dejure.org/2009,2617)
BGH, Entscheidung vom 17. September 2009 - I ZR 103/07 (https://dejure.org/2009,2617)
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Volltextveröffentlichungen (11)

  • bundesgerichtshof.de PDF

    Quersubventionierung von Laborgemeinschaften II

  • Wolters Kluwer

    Beweislastverteilung i.R.e. von Amts wegen angeordneten Beweisaufnahme; Abhängigkeit der Durchführung einer von Amts wegen angeordneten Beweisaufnahme von der Zahlung eines Auslagenvorschusses durch die beweisbelastete Partei

  • streifler.de (Kurzinformation und Volltext)

    Zur Quersubventionierung von Laborgemeinschaften II

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 379 S. 1
    Beweislastverteilung i.R.e. von Amts wegen angeordneten Beweisaufnahme; Abhängigkeit der Durchführung einer von Amts wegen angeordneten Beweisaufnahme von der Zahlung eines Auslagenvorschusses durch die beweisbelastete Partei

  • wrp (Wettbewerb in Recht und Praxis)(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Quersubventionierung von Laborgemeinschaften II

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Verfahrensrecht - Wer ist Beweisführer bei Beweisaufnahme von Amts wegen?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Beweisaufnahme von Amts wegen - nur ohne Auslagenvorschuss

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Beweisaufnahme von Amtes wegen: Vorschusspflicht der beweisbelasteten Partei? (IBR 2010, 1156)

Sonstiges

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 17.09.2009, Az.: I ZR 103/07 (So helfen Sie Ihrem Mandanten, Geld zu sparen)" von der PA-Redaktion, original erschienen in: PA 2010, 67 - 69.

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2010, 1059
  • MDR 2010, 472
  • GRUR 2010, 14
  • GRUR 2010, 365
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BSG, 23.03.2011 - B 6 KA 11/10 R

    Sozialgerichtliches Verfahren - Zuständigkeit - Spruchkörper für Angelegenheiten

    Der BGH hat in einem Urteil vom 17.9.2009 - in einem Streit zwischen zwei laborärztlichen Gemeinschaftspraxen wegen unzulässiger Anlockhandlungen durch Angebote nicht kostendeckender Preise bei O I- und O II-Laborleistungen - herausgestellt, dass es keine Vermutung dafür gebe, dass die Anlockhandlung auch die angestrebte Anlockwirkung - mit Schädigung der Konkurrenten - entfalte; es gebe nicht einmal eine Vermutung dafür, dass Ärzte ihre O III-Laboraufträge denselben Laborärzten gäben, denen sie die O I- und O II-Aufträge geben (BGH NJW-RR 2010, 1059, RdNr 14 = GesR 2010, 197, RdNr 14) .
  • BGH, 12.09.2013 - I ZR 58/11

    Streitwertberechnung: Streitwerterhöhung bei hilfsweise geltend gemachten

    Diese Entscheidungspraxis steht in Einklang mit den Urteilen des Gerichtshofs der Europäischen Union (vgl. EuGH, Urteil vom 16. Juli 1998 - C- 210/96, Slg. 1998, I-4657 = GRUR Int. 1998, 795 Rn. 30 bis 35 - Gut Springenheide und Tusky; Urteil vom 8. September 2009 - C-478/07, Slg. 2009, I-7721 = GRUR 2010, 143 Rn. 89 - American Bud II) und ist durch eine gefestigte Rechtsprechung des Senats geklärt (vgl. BGH, Urteil vom 2. Oktober 2003 - I ZR 150/01, BGHZ 156, 250, 255 - Marktführerschaft; Urteil vom 17. September 2009 - I ZR 103/07, GRUR 2010, 365 Rn. 15 = WRP 2010, 531 - Quersubventionierung von Laborgemeinschaften II; Urteil vom 13. September 2012 - I ZR 230/11, BGHZ 194, 314 Rn. 32 - Biomineralwasser).
  • OLG Köln, 06.10.2010 - 17 W 168/10

    Vorschusspflicht bei Anordnung der Einholung eines Sachverständigengutachtens von

    Hierzu verweist sie auf ein Urteil des BGH (MDR 2010, 472 = JB 2010, 265).

    Diese Vorschrift ist allerdings nicht uneingeschränkt anwendbar im Falle einer Beweisanordnung gemäß § 144 Abs. 1 ZPO, das heißt einer von Amts wegen angeordneten Beweisaufnahme (BGH MDR 1976, 396; NJW 2000, 743, 744 = VersR 2001, 914; MDR 2010, 472 = JB 2010, 265; Hartmann, § 17 GKG Rn. 21; Meyer, Gerichtskostengesetz, 10. Auflage, § 17 Rn. 26; Zimmermann, in: Binz/Dörndorfer/Petzold/Zimmermann, GKG/FamGKG/JVEG 2. Aufl., § 17 Rn. 16).

    Hierfür spricht insbesondere auch die von der Beklagten zur Stützung ihrer Rechtsansicht in Bezug genommene Entscheidung des BGH (MDR 2010, 472 = JB 2010, 265).

  • BGH, 12.09.2013 - I ZR 60/11

    Zurückverweisung der Sache an das Berufungsgericht zwecks Einräumung der

    Diese Entscheidungspraxis steht in Einklang mit den Urteilen des Gerichtshofs der Europäischen Union (vgl. EuGH, Urteil vom 16. Juli 1998 - C- 210/96, Slg. 1998, I-4657 = GRUR Int. 1998, 795 Rn. 30 bis 35 - Gut Springenheide und Tusky; Urteil vom 8. September 2009 - C-478/07, Slg. 2009, I-7721 = GRUR 2010, 143 Rn. 89 - American Bud II) und ist durch eine gefestigte Rechtsprechung des Senats geklärt (vgl. BGH, Urteil vom 2. Oktober 2003 - I ZR 150/01, BGHZ 156, 250, 255 - Marktführerschaft; Urteil vom 17. September 2009 - I ZR 103/07, GRUR 2010, 365 Rn. 15 = WRP 2010, 531 - Quersubventionierung von Laborgemeinschaften II; Urteil vom 13. September 2012 - I ZR 230/11, BGHZ 194, 314 Rn. 32 - Biomineralwasser).
  • OLG Celle, 29.09.2010 - 2 W 266/10

    Kostenfestsetzungsverfahren: Anrechung der anwaltlichen Geschäftsgebühr auf eine

    Denn die Geschäfts- und die Verfahrensgebühr können bei materieller Betrachtung niemals gleichzeitig Gegenstand des Kostenfestsetzungverfahrens nach Abschluss eines zivilrechtlichen Verfahrens sein, weil vorgerichtlich entstandene Rechtsverfolgungskosten wie z. B. die Geschäftsgebühr nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes nicht zu den Kosten des Rechtsstreits zählen und daher auch nicht im Kostenfestsetzungsverfahren nach den §§ 103, 104 ZPO festgesetzt werden können (vgl. BGH JurBüro 2006, 586 f.; JurBüro 2006, 140 f.; BGH, Beschluss vom 14. August 2008, Az. I ZR 103/07; Beschluss vom 22. Januar 2008, Az. VIII ZB 57/07).
  • OLG Brandenburg, 23.04.2013 - 6 U 35/09

    Patentanwaltshaftung: Schadenersatzanspruch wegen nicht fristgerechter Zahlung

    Ein Fall der Beweiserhebung von Amts wegen nach § 144 Abs. 1 ZPO, bei der ein Vorschuss von einer der Parteien nicht angefordert werden darf (vgl. dazu BGH GRUR 2010, 365, zitiert nach juris, Rn. 18), liegt nicht vor.
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 09.11.2016 - L 11 KA 55/13

    Schadensersatzanspruch gegen einen Krankenhausträger; Stufenklage;

    Der BGH hat in einem Urteil vom 17.09.2009 - in einem Streit zwischen zwei laborärztlichen Gemeinschaftspraxen wegen unzulässiger Anlockhandlungen durch Angebote nicht kostendeckender Preise bei O I- und O II-Laborleistungen - herausgestellt, dass es keine Vermutung dafür gebe, dass die Anlockhandlung auch die angestrebte Anlockwirkung - mit Schädigung der Konkurrenten - entfalte; es gebe nicht einmal eine Vermutung dafür, dass Ärzte ihre O III-Laboraufträge denselben Laborärzten gäben, denen sie die O I- und O II-Aufträge geben (BGH NJW-RR 2010, 1059, RdNr 14 = GesR 2010, 197, RdNr 14).
  • LG Köln, 28.07.2010 - 23 O 289/08

    Schadensersatz nach Verkehrsunfall im Zusammenhang mit einer HWS-Distorsion Grad

    Soweit sich die Beklagten in diesem Zusammenhang auf die Entscheidung des BGH vom 17.09.2009 (I ZR 103/07) berufen, ist diese vorliegend schon deshalb nicht einschlägig, da sie die Anordnung einer Beweisaufnahme von Amts wegen betrifft.
  • BPatG, 30.03.2011 - 26 W (pat) 24/06

    Markenbeschwerdeverfahren - Löschungsverfahren "POST" - hier: "Erinnerung gegen

    Ebenso darf die Vornahme einer von Amts/Gerichts wegen gebotenen Beweisaufnahme nicht vom Eingang eines Vorschusses abhängig gemacht werden (BGH NJW 2000, 743; MDR 1976, 396; Urteil vom 17.09.2009 - I ZR 103/07 - Rdn. 18, 19 - Quersubventionierung von Laborgemeinschaften II).
  • OLG Düsseldorf, 06.11.2012 - 10 W 127/12

    Inanspruchnahme der Klägerin als Zweitschuldnerin für die Kosten eines

    Denn es wäre widersprüchlich, die in § 144 Abs. 1 ZPO enthaltene Durchbrechung des Beibringungsgrundsatzes auf der Ebene des Kostenrechts wieder aufzuheben (BGH I ZR 103/07, Urteil vom 17. September 2009, juris Rn. 18 f).
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