Rechtsprechung
   BGH, 28.06.1968 - I ZR 142/67   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1968,3928
BGH, 28.06.1968 - I ZR 142/67 (https://dejure.org/1968,3928)
BGH, Entscheidung vom 28.06.1968 - I ZR 142/67 (https://dejure.org/1968,3928)
BGH, Entscheidung vom 28. Juni 1968 - I ZR 142/67 (https://dejure.org/1968,3928)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Begrenzung der persönlichen Haftung der Kläger als Gesellschafter durch den bestätigten Vergleich auf die bereits erfüllte Vergleichsquote - Auf ein konstitutives Schuldanerkenntnis hindeutende Umstände - Vorzugsabkommen zwischen dem Vergleichsschuldner und einem ...

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • DB 1968, 1707
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 09.04.1992 - IX ZR 304/90

    Liquidationsvergleich

    Soweit die Schuld erlassen ist, besteht eine natürliche Verbindlichkeit fort, das heißt der erlassene Teil der Forderung ist erfüllbar, aber nicht erzwingbar (Schuld ohne Haftung; vgl. BGH, Urt. v. 30. Oktober 1967 - VII ZR 31/65, WM 1968, 39, 40; v. 28. Juni 1968 - I ZR 142/67, KTS 1969, 50, 53; Bley/Mohrbutter, a.a.O. § 82 Rdnr. 15, 16; Böhlestamschräder/Kilger, a.a.O. § 82 Anm. 3, § 85 Anm. 7; Baur/Stürner, Zwangsvollstreckungs-, Konkurs- und Vergleichsrecht Bd. II 12. Aufl. S. 350).

    Hinsichtlich des über die Vergleichsquote hinausgehenden Betrages kann er - unbeschadet des Fortbestandes einer natürlichen Verbindlichkeit - von den Gläubigern nicht zur Leistung gezwungen werden, solange die Vergleichsschranken bestehen, also die Bestimmungen der §§ 988, 69 VerglO nicht eingreifen (BGH, Urt. v. 28. Juni 1968 aaO; Senatsurt. v. 21. März 1991, BGHZ 114, 117, 124; Bley/Mohrbutter, a.a.O. § 82 Rdnr. 15; im Ergebnis ebenso Künne KTS 1971, 235, 240).

  • BGH, 20.10.1986 - II ZR 293/85

    Verrechnung von Forderungen aus debitorischem Girokonto mit Gutschriften im

    Hiervon abgesehen berücksichtigt die Ansicht von Bley nicht, daß vor dem Vergleichsverfahren zustandegekommene Sonderabkommen nur dann unzulässig und im Vergleichsverfahren nichtig sind, wenn sich die Beteiligten von der Absicht haben leiten lassen, daß das Sonderabkommen neben dem Vergleich gelten solle (RGZ 136, 288, 290; BGH Urt. vom 8. Februar 1961 - VIII ZR 20/60, WM 1961, 431; BGH Urt. vom 28. Juni 1968 - I ZR 142/67, WM 1968, 1055; Serick, Eigentumsvorbehalt und Sicherungsübertragung Bd. III § 36 II 2 S. 370).
  • BGH, 11.05.1978 - VII ZR 55/77

    Bevorzugung eines Vergleichsgläubigers im Liquidationsvergleich

    Mit Recht nimmt das Berufungsgericht allerdings an, daß die Schuld der Klägerin insoweit als Naturalobligation bestehen geblieben ist, als sie aufgrund des bestätigten Vergleichs erlassen worden war (Senatsurteil vom 30. Oktober 1967 - VII ZR 31/65 - WM 1968, 39, 40; BGH Urteil vom 28. Juni 1968 - I ZR 142/67 = KTS 1969, 50, 53; Bley/Mohrbutter a.a.O., § 82 Anm. 16 b; Böhle-Stamschräder a.a.O., § 82 Anm. 3).
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