Weitere Entscheidung unten: BGH, 15.07.2010

Rechtsprechung
   BGH, 12.11.2009 - I ZR 160/07   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2009,1936
BGH, 12.11.2009 - I ZR 160/07 (https://dejure.org/2009,1936)
BGH, Entscheidung vom 12.11.2009 - I ZR 160/07 (https://dejure.org/2009,1936)
BGH, Entscheidung vom 12. November 2009 - I ZR 160/07 (https://dejure.org/2009,1936)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2009,1936) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (11)

  • Telemedicus

    Regio-Vertrag

  • Wolters Kluwer

    Bestimmung des Sendenden im Falle einer Kabelweitersendung i.R.d. Urhebergesetzes (UrhG); Vertragliche Regelung der Weiterleitung von Sendesignalen über Verteileranlagen in Gästezimmern von Beherbergungsbetrieben; Urheberrechtliche Verantwortlichkeit des Betreibers eines Kabelnetzes durch die Übertragung von Funksendungen durch Einspeisung in eine Kabelanlage aufgrund einer eigenen Entscheidung durch diesen

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Sendender im Falle einer Kabelweitersendung; Einspeisung von Fernsehprogrammen in Gebäudenetze und Urheberrechtsabgabe; VG Media und Regio-Vertrag; Kabelfernsehen; Tele Columbus; Fernsehen in Hotels

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    UrhG § 20; UrhG § 87 Abs. 1 Nr. 1 Fall 1
    Bestimmung des Sendenden im Falle einer Kabelweitersendung i.R.d. Urhebergesetzes ( UrhG ); Vertragliche Regelung der Weiterleitung von Sendesignalen über Verteileranlagen in Gästezimmern von Beherbergungsbetrieben; Urheberrechtliche Verantwortlichkeit des Betreibers eines Kabelnetzes durch die Übertragung von Funksendungen durch Einspeisung in eine Kabelanlage aufgrund einer eigenen Entscheidung durch diesen

  • wrp (Wettbewerb in Recht und Praxis)(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Regio-Vertrag

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Vertrag zwischen Medienunternehmen und Kabelnetzbetreiber

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • beckmannundnorda.de (Kurzinformation)

    Keine Verletzung des Weitersendungsrechts durch Hotelbetreiber der Sendungen über das Kabelnetz seinen Hotelgästen zur Vefügung stellt - Regio-Vertrag

  • urheberrecht.org (Kurzinformation)

    Sendender bei Kabelweitersendung ist derjenige, der über einzuspeisende Inhalte entscheidet

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Urheberrecht beim Kabelfernsehen

  • ipweblog.de (Kurzinformation)
  • ra-dr-graf.de (Kurzinformation)

    "Regio Vertrag" - bei nicht eigenem Netzbetrieb keine Kabelweitersendung durch Hotelbetreiber

Besprechungen u.ä.

Sonstiges (2)

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 12.11.2009, Az.: I ZR 160/07 (Weiterleitung von Fernsehprogrammen in Hotelzimmer über hauseigene Kabelanlage)" von RA Dr. Georg Nolte, original erschienen in: ZUM 2010, 591 - 593.

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Wer ist Sendender? - Eine Nachlese zur Regio-Entscheidung des BGH" von Prof. Dr. Karl Riesenhuber, original erschienen in: ZUM 2011, 134 - 141.

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2010, 1414
  • GRUR 2010, 13
  • GRUR 2010, 530
  • MMR 2010, 775
  • DB 2010, 9
  • K&R 2010, 411
  • ZUM 2010, 588
  • afp 2010, 244
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (16)

  • BGH, 17.09.2015 - I ZR 228/14

    Ramses - GEMA kann von Wohnungseigentümergemeinschaften kein Entgelt für

    Das schließt es allerdings nicht aus, die Frage, ob über eine Gemeinschaftsantenne empfangene und durch ein Kabelnetz weitergeleitete Sendesignale einer Öffentlichkeit übermittelt werden, (auch) aufgrund einer wertenden Betrachtung zu beantworten (vgl. dazu unter Rn. 67 und BGH, Urteil vom 8. Juli 1993 - I ZR 124/91, BGHZ 123, 149, 153 f. - Verteileranlagen; BGH, GRUR 2009, 845 Rn. 32 - Internet-Videorecorder I; BGH, Urteil vom 12. November 2009 - I ZR 160/07, GRUR 2010, 530 Rn. 19 = WRP 2010, 784 - Regio-Vertrag).
  • BGH, 11.04.2013 - I ZR 152/11

    Internet-Videorecorder II

    a) Eine Weitersendung im Sinne des § 87 Abs. 1 Nr. 1 Fall 1 UrhG setzt voraus, dass der Inhalt einer Sendung durch funktechnische Mittel einer Mehrzahl von Mitgliedern der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird (BGH, GRUR 2009, 845 Rn. 32 - Internet-Videorecorder I; BGH, Urteil vom 12. November 2009 - I ZR 160/07, GRUR 2010, 530 Rn. 17 = WRP 2010, 784 - Regio-Vertrag, mwN).
  • BGH, 17.12.2015 - I ZR 21/14

    Keine Urhebervergütung für das bloße Bereitstellen von Fernsehgeräten in

    Das ist nur dann der Fall, wenn die Wiedergabehandlung das Werk einer als Öffentlichkeit anzusehenden Mehrzahl von Personen, die an einem Ort versammelt sind, gemeinsam wahrnehmbar macht (zu § 11 Abs. 2 LUG vgl. BGH, Urteil vom 28. November 1961 - I ZR 56/60, BGHZ 36, 171, 175 bis 179 - Rundfunkempfang im Hotelzimmer I; zu § 19 und § 21 UrhG vgl. BGH, Urteil vom 8. Juli 1993 - I ZR 124/91, BGHZ 123, 149, 152 - Verteileranlage in Haftanstalt; zur Abgrenzung zwischen dem Senderecht nach § 20 UrhG und dem Recht der Wiedergabe von Funksendungen gemäß § 22 UrhG aF vgl. BGH, Urteil vom 11. Juli 1996 - I ZR 22/94, GRUR 1996, 875, 876 - Zweibettzimmer im Krankenhaus, mwN; vgl. weiter BGH, Urteil vom 12. November 2009 - I ZR 160/70, GRUR, 2010 Rn. 41 = WRP 2010, 784 - Regio-Vertrag; v. Ungern-Sternberg in Schricker/Loewenheim, Urheberrecht, 4. Aufl., § 22 UrhG Rn. 10 f.; Dreier in Dreier/Schulze, UrhG, 5. Aufl., § 22 Rn. 8 f.; Schwarz/Reber in Loewenheim, Handbuch des Urheberrechts, 2. Aufl., § 21 Rn. 110).

    Wer nur empfängt, sendet nicht (BGH, GRUR 2010, 530 Rn. 25 - Regio-Vertrag).

    Ein solches Bereitstellen von Fernsehgeräten ist urheberrechtlich allenfalls dann bedeutsam, wenn eine Wiedergabehandlung des Bereitstellenden hinzutritt (vgl. BGH, GRUR 2010, 530 Rn. 25 - Regio-Vertrag).

  • BGH, 11.04.2013 - I ZR 151/11

    Urheberrechtsschutz im Internet: Verletzung des Vervielfältigungsrechts und des

    aa) Eine Weitersendung im Sinne des § 87 Abs. 1 Nr. 1 Fall 1 UrhG setzt voraus, dass der Inhalt einer Sendung durch funktechnische Mittel einer Mehrzahl von Mitgliedern der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird (BGH, ZUM 2009, 765 Rn. 30; GRUR 2009, 845 Rn. 32 - Internet-Videorecorder I; BGH, Urteil vom 12. November 2009 - I ZR 160/07, GRUR 2010, 530 Rn. 17 = WRP 2010, 784 - Regio-Vertrag, mwN).
  • OLG Dresden, 12.07.2011 - 14 U 801/07

    RTL gegen Save.TV: Online-Videorecorder darf kein RTL-Programm aufzeichnen

    Eine Weitersendung im Sinne des § 87 Abs. 1 Nr. 1 Fall 1 UrhG setzt voraus, dass der Inhalt einer Sendung durch funktechnische Mittel einer Mehrzahl von Mitgliedern der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird, §§ 15 Abs. 3, 20 UrhG (BGH GRUR 2010, 530 Tz 17 - Regio-Vertrag).
  • OLG Köln, 13.06.2014 - 6 U 204/13

    Verletzung des Senderechts durch Bereitstellung eines Kabelanschlusses in einer

    Maßgeblich ist nicht die technische Ausstattung, sondern die Nutzung des Werks oder der geschützten Leistung (BGH, GRUR 1994, 45, 46 - Verteileranlagen; GRUR 2009, 845, 848 - Internet-Videorecorder; GRUR 2010, 530 Tz. 19 - Regio-Vertrag).

    c) Soweit sich die Klägerin auf Rechtsprechung des AG Oldenburg bezieht, so übersieht sie, dass das Urteil des OLG Hamm (vom 4.9. 2007 - 4 U 38/07), dem das AG Oldenburg in den vorgelegten Urteilen folgt, und auf das sich auch die Klägerin erstinstanzlich bezogen hat, bereits im Jahr 2009 vom Bundesgerichtshof (GRUR 2010, 530 - Regio-Vertrag) aufgehoben worden ist.

  • BVerfG, 22.06.2011 - 1 BvR 2553/10

    Urheberrechtliche Verantwortlichkeit für Weitersendung von Kabelfernsehprogrammen

    Auf die Revision hat der Bundesgerichtshof das Berufungsurteil aufgehoben und die Klage abgewiesen (GRUR 2010, S. 530 = ZUM 2010, S. 588).
  • BGH, 11.04.2013 - I ZR 153/11

    Urheberrechtlicher Leistungsschutz von Sendeunternehmen: Aussetzung eines

    a) Eine Weitersendung im Sinne des § 87 Abs. 1 Nr. 1 Fall 1 UrhG setzt voraus, dass der Inhalt einer Sendung durch funktechnische Mittel einer Mehrzahl von Mitgliedern der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird (BGH, ZUM-RD 2009, 508 Rn. 32; BGH, GRUR 2009, 845 Rn. 32 - Internet-Videorecorder I; BGH, Urteil vom 12. November 2009 - I ZR 160/07, GRUR 2010, 530 Rn. 17 = WRP 2010, 784 - Regio-Vertrag, mwN).
  • LG München I, 20.02.2013 - 21 O 16054/12

    Urheberrechtswahrung durch Verwertungsgesellschaft: Lizenzierungspflichtige

    Die Sendung an die Öffentlichkeit ist grundsätzlich vom bloßen urheberrechtsfreien Empfang gesendeter Signale abzugrenzen, da derjenige, der nur empfängt, nicht sendet (BGH GRUR 2010, 530, 531 - Regio-Vertrag; BGH GRUR 2009, 845, 848 - Internet-Videorecorder).
  • AG Berlin-Charlottenburg, 08.09.2016 - 218 C 165/16

    Abgrenzung zu BGH-Ramses

    Das schließt es allerdings nicht aus, die Frage, ob über eine Gemeinschaftsantenne empfangene und durch ein Kabelnetz weitergeleitete Sendesignale einer Öffentlichkeit übermittelt werden, (auch) aufgrund einer wertenden Betrachtung zu beantworten (vgl. dazu unter Rn. 67 und BGH, Urteil vom 8. Juli 1993 - I ZR 124/91, BGHZ 123, 149, 153 f. - Verteileranlagen; BGH, GRUR 2009, 845 Rn. 32 - Internet-Videorecorder I; BGH, Urteil vom 12. November 2009 - I ZR 160/07, GRUR 2010, 530 Rn. 19 = WRP 2010, 784 - Regio-Vertrag). (BGH, Urteil vom 17. September 2015 - I ZR 228/14 -, BGHZ 206, 365-387, Rn. 56).
  • OLG München, 30.06.2011 - 6 Sch 14/09

    Urheberschutz für Sendeunternehmen: Verpflichtung zur Zahlung einer

  • AG Berlin-Charlottenburg, 01.02.2018 - 218 C 288/17

    Lizenzvertrag über Kabelweitersendungsrechte: Voraussetzungen einer

  • OLG Brandenburg, 11.09.2012 - Kart U 6/11

    (Urheberrecht: Erfordernis eines Schiedsstellenverfahrens bei Streitigkeiten

  • AG Berlin-Charlottenburg, 01.09.2016 - 218 C 176/16

    Urheberrecht: "Öffentliche Wiedergabe" von Rundfunksignalen durch

  • LG Flensburg, 26.01.2018 - 8 S 4/17

    Weiterleitung eines Sendesignals in mehrere Ferienwohnungen als Verletzung des

  • AG Kassel, 05.07.2013 - 410 C 445/13

    Urheberrechtlicher Lizenzvertrag: Lizenzgebühr bei Verbreitung von Musikwerken

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.

Rechtsprechung
   BGH, 15.07.2010 - I ZR 160/07   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2010,5065
BGH, 15.07.2010 - I ZR 160/07 (https://dejure.org/2010,5065)
BGH, Entscheidung vom 15.07.2010 - I ZR 160/07 (https://dejure.org/2010,5065)
BGH, Entscheidung vom 15. Juli 2010 - I ZR 160/07 (https://dejure.org/2010,5065)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2010,5065) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (10)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 321a Abs 4 ZPO
    Anhörungsrüge: Erhebung in der gesetzlichen Form

  • Wolters Kluwer

    Zulässigkeit einer noch vor Bekanntgabe einer mit Gründen versehenen Entscheidung erhobenen Anhörungsrüge; Begründetheit einer Anhörungsrüge bei Außerachtlassung einer unzulässigen zuvor erhobenen und bereits unzulässigen Anhörungsrüge

  • rechtsportal.de

    ZPO § 321a Abs. 4
    Zulässigkeit einer noch vor Bekanntgabe einer mit Gründen versehenen Entscheidung erhobenen Anhörungsrüge; Begründetheit einer Anhörungsrüge bei Außerachtlassung einer unzulässigen zuvor erhobenen und bereits unzulässigen Anhörungsrüge

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online

    Verfahrensrecht - Unzulässige Anhörungsrüge; Kenntnis der Entscheidungsgründe

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Sonstiges

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Verfrühte Anhörungsrüge muss scheitern" von der PA-Redaktion, original erschienen in: PA 2010, 206 - 207.

Papierfundstellen

  • MMR 2010, 777
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (5)

  • BAG, 29.11.2016 - 10 ABR 68/16

    Anhörungsrüge

    Einer Anhörungsrüge, die vor Bekanntgabe der mit Gründen versehenen Entscheidung erhoben ist, fehlt zwangsläufig der ordnungsgemäße Vortrag einer Gehörsverletzung und deren Entscheidungserheblichkeit (vgl. BGH 15. Juli 2010 - I ZR 160/07 - Rn. 2) .
  • BAG, 29.11.2016 - 10 ABR 67/16

    Anhörungsrüge

    Einer Anhörungsrüge, die vor Bekanntgabe der mit Gründen versehenen Entscheidung erhoben ist, fehlt zwangsläufig der ordnungsgemäße Vortrag einer Gehörsverletzung und deren Entscheidungserheblichkeit (vgl. BGH 15. Juli 2010 - I ZR 160/07 - Rn. 2) .
  • OLG Dresden, 11.01.2011 - 17 W 1161/10

    Anforderungen an die Form einer Anhörungsrüge im Verfahren der freiwilligen

    Das Gegenteil ist richtig (zur insoweit identischen Vorschrift des § 321a ZPO: BGH, Beschluss vom 15.07.2010 - I ZR 160/07 Tz. 17, juris; vgl. auch BGH NJW 2008, 378, 379 unter II 1; Zöller/Vollkommer, ZPO, 28. Aufl., § 321a Rn. 13 a.E.; Musielak/ders., ZPO, 7. Aufl., § 321a Rn. 9, 9a; zu § 44 FamFG: Müko/Ulrici-ZPO, 3. Aufl., § 44 FamFG Rn. 11, 12) und ergibt sich klar und deutlich aus dem Gesetz.
  • BSG, 29.10.2015 - B 12 KR 11/15 C

    Sozialgerichtliches Verfahren - Unzulässigkeit einer bereits vor dem Vorliegen

    Mangels Vorliegens der mit Gründen versehenen schriftlichen Urteilsfassung kann die Entscheidungserheblichkeit der von den Klägern behaupteten Gehörsverletzung nicht dargelegt werden (vgl allgemein bereits BGH Beschluss vom 15.7.2010 - I ZR 160/07 - Juris RdNr 2) .
  • BGH, 13.08.2013 - RiZ 4/12

    Darlegung der Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör in

    Einer Anhörungsrüge, die vor Bekanntgabe der mit Gründen versehenen Entscheidung erhoben ist, fehlt zwangsläufig der ordnungsgemäße Vortrag einer Gehörsverletzung und deren Entscheidungserheblichkeit (BGH, Beschluss vom 15. Juli 2010 - I ZR 160/07, MMR 2010, 777 Rn. 2).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht