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   BGH, 26.09.1980 - I ZR 17/78   

Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Verletzung von Nutzungsrechten an einem Musikstück - Vorliegen einer abhängigen Bearbeitung - Vorliegen einer Melodieentnahme - Schutzfähigkeit einer Komposition - Schöpferische Eigenart eines Werkes - Vorliegen einer freien Benutzung - Beweiswürdigung durch das Berufungsgericht

  • debier datenbank(Leitsatz frei, Volltext 2,50 €)

    Dirlada

    §§ 2 Abs. 1, 23, 24 UrhG

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • MDR 1981, 641
  • GRUR 1981, 267



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Wird zitiert von ... (43)  

  • BGH, 16.04.2015 - I ZR 225/12  

    Zur urheberrechtlichen Zulässigkeit der Übernahme von kurzen Musiksequenzen als

    Es reicht daher aus, wenn die formgebende Tätigkeit des Komponisten nur einen verhältnismäßig geringen Eigentümlichkeitsgrad aufweist, ohne dass es dabei auf den künstlerischen Wert ankommt (BGH, Urteil vom 26. September 1980 - I ZR 17/78, GRUR 1981, 267 - Dirlada; Urteil vom 3. Februar 1988 - I ZR 142/86; GRUR 1988, 812, 814 - Ein bisschen Frieden; Urteil vom 24. Januar 1991 - I ZR 72/89, GRUR 1991, 533 - Brown Girl II).

    Dabei kann eine individuelle schutzfähige Leistung sich nicht nur aus der Melodie und dem Einsatz der musikalischen Ausdrucksmittel der Rhythmik, des Tempos, der Harmonik und des Arrangements ergeben (vgl. BGH, GRUR 1991, 533, 534 - Brown Girl II; Loewenheim in Schricker/Loewenheim aaO § 2 UrhG Rn. 121), sondern auch aus der Art und Weise des Einsatzes der einzelnen Instrumente, also der Durchführung der Instrumentierung und Orchestrierung (BGH, Urteil vom 3. November 1967 - Ib ZR 123/65, GRUR 1968, 321, 325 - Haselnuß; BGH, GRUR 1981, 267, 268 - Dirlada).

    Nicht dem Urheberrechtsschutz zugänglich ist demgegenüber das rein handwerkliche Schaffen unter Verwendung formaler Gestaltungselemente, die auf den Lehren von Harmonik, Rhythmik und Melodik beruhen (BGH, GRUR 1981, 267, 268 - Dirlada; Loewenheim in Schricker/Loewenheim aaO § 2 UrhG Rn. 122 f.) oder die - wie Tonfolgen einfachster Art oder bekannte rhythmische Strukturen - sonst zum musikalischen Allgemeingut gehören (vgl. BGH, GRUR 1988, 810, 811 - Fantasy).

    Entscheidend für die Frage der Schutzfähigkeit ist, ob der auf dem Zusammenspiel all dieser Elemente beruhende Gesamteindruck den erforderlichen Eigentümlichkeitsgrad aufweist (BGH, GRUR 1981, 267, 268 - Dirlada; GRUR 1991, 533, 534 - Brown Girl II).

    Die Beurteilung bemisst sich dabei nach der Auffassung der mit musikalischen Fragen einigermaßen vertrauten und hierfür aufgeschlossenen Verkehrskreise (BGH, GRUR 1981, 267, 268 - Dirlada).

    cc) Die für die Prüfung der Urheberrechtsschutzfähigkeit erforderlichen tatsächlichen Feststellungen und ihre Würdigung liegen auf tatrichterlichem Gebiet (vgl. BGH, GRUR 1981, 267, 268 - Dirlada; BGH, Urteil vom 10. Dezember 1986 - I ZR 15/85, GRUR 1987, 903, 904 - Le Corbusier-Möbel).

    Allerdings kann sich eine individuelle schutzfähige Leistung auch aus der Art und Weise des Einsatzes der einzelnen Instrumente, also der Durchführung der Instrumentierung und Orchestrierung ergeben (BGH, GRUR 1968, 321, 325 - Haselnuß; GRUR 1981, 267, 268 - Dirlada), sofern dadurch der Gesamteindruck des Musikwerks mitgeprägt wird (vgl. BGH, GRUR 1991, 533, 535 - Brown Girl II).

    Für die Feststellung der dieser rechtlichen Beurteilung zugrunde liegenden tatsächlichen Voraussetzungen gelten jedoch die allgemeinen Regeln gemäß § 286 ZPO (vgl. BGH, GRUR 1981, 267, 268 - Dirlada; GRUR 1991, 533 - Brown Girl II).

    (4) Die Beurteilung der urheberrechtlichen Schutzfähigkeit bemisst sich nach der Auffassung der mit musikalischen Fragen einigermaßen vertrauten und hierfür aufgeschlossenen Verkehrskreise (BGH, GRUR 1981, 267, 268 - Dirlada).

    Es wird für eine tatrichterliche Würdigung vielmehr im Regelfall die Hilfe eines Sachverständigen unerlässlich sein (vgl. BGH, GRUR 1981, 267, 268 - Dirlada).

    aa) Um die Grenze zwischen den urheberrechtlich relevanten Benutzungshandlungen in der Form der Vervielfältigung oder Bearbeitung (vgl. dazu näher BGH, Urteil vom 16. Mai 2013 - I ZR 28/12, GRUR 2014, 65 Rn. 36 f. = WRP 2014, 68 - Beuys-Aktion) und der nach § 24 Abs. 1 UrhG zulässigen Verwertung eines in freier Benutzung geschaffenen Werkes zu ziehen, kommt es maßgeblich auf die Übereinstimmung im Bereich der objektiven Merkmale an, durch die die schöpferische Eigentümlichkeit des Originals bestimmt wird (BGH, GRUR 1981, 267, 269 - Dirlada, mwN).

  • BGH, 17.07.2013 - I ZR 52/12  

    Urheberrechtlichen Schutz einer literarischer Figuren

    Da nach den dargelegten Grundsätzen der Abstand maßgebend ist, den das neue Werk zu den entlehnten eigenpersönlichen Zügen des benutzten Werkes hält, kommt es auf die Übereinstimmung im Bereich der objektiven Merkmale an, durch die die schöpferische Eigentümlichkeit des Originals bestimmt wird (BGH, Urteil vom 26. September 1980 - I ZR 17/78, GRUR 1981, 267, 269 - Dirlada, mwN).
  • BGH, 20.12.2007 - I ZR 42/05  

    TV-Total

    Zwar gilt auch bei einer Übernahme von Laufbildern der Grundsatz, dass ein Werk geringerer Eigenart eher in dem nachgeschaffenen Werk aufgeht als ein Werk besonderer Eigenprägung (BGH, Urt. v. 26.9.1980 - I ZR 17/78, GRUR 1981, 267, 269 - Dirlada, m.w.N.; Urt. v. 24.1.1991 - I ZR 78/89, GRUR 1991, 531, 532 - Brown Girl I; Urt. v. 24.1.1991 - I ZR 72/89, GRUR 1991, 533, 534 - Brown Girl II).
  • BGH, 14.05.2009 - I ZR 98/06  

    Tripp-Trapp-Stuhl

    Dabei ist das Oberlandesgericht zutreffend davon ausgegangen, dass zur Beurteilung dieser Frage vor allem auf die Übereinstimmungen und nicht auf die Unterschiede zwischen den Stühlen abzustellen ist (vgl. BGH, Urt. v. 26.9.1980 - I ZR 17/78, GRUR 1981, 267, 269 - Dirlada; Urt. v. 11.3.1993 - I ZR 264/91 - GRUR 1994, 191, 193 - Asterix-Persiflagen).
  • BGH, 11.03.1993 - I ZR 264/91  

    Freie Benutzung urheberrechtlich geschützter Elemente einer Comic-Serie - Asterix

    c) Das Berufungsgericht hat es allerdings unterlassen, im einzelnen darzulegen, durch welche - die urheberrechtliche Schutzfähigkeit begründenden - objektiven Merkmale die Comic-Gestalten Asterix und Obelix geprägt sind, und danach durch einen Vergleich der Vorlagen mit dem Titelblatt zu bestimmen, in welchem Umfang urheberrechtlich schutzfähige Elemente der Vorlagen für die Gestaltung des Titelblatts übernommen worden sind (vgl. dazu BGH, Urt. v. 26.9.1980 - I ZR 17/78, GRUR 1981, 267, 269 - Dirlada; vgl. auch Schricker/Loewenheim, Urheberrecht, § 24 Rdn. 10, jeweils m.w.N.).

    Für die Frage, ob eine (unfreie) Bearbeitung oder eine freie Benutzung vorliegt, sind die Übereinstimmungen, nicht die Verschiedenheiten maßgebend (vgl. BGH GRUR 1981, 267, 269 - Dirlada; Schricker/Loewenheim, Urheberrecht, § 24 Rdn. 10, jeweils m.w.N.).

    Dabei ist kein zu milder Maßstab anzulegen.Eine freie Benutzung setzt daher voraus, daß angesichts der Eigenart des neuen Werkes die entlehnten eigenpersönlichen Züge des geschützten älteren Werkes verblassen (vgl. BGH, Urt. v. 26.3. 1971 - I ZR 77/69, GRUR 1971, 588, 589 - Disney-Parodie; Urt. v. 8.2. 1980 - I ZR 32/78, GRUR 1980, 853, 854 - Architektenwechsel; GRUR 1981, 267, 269 - Dirlada; Urt. v. 21.11.1980 - I ZR 106/78, GRUR 1981, 352, 353 - Staatsexamensarbeit, jeweils m.w.N.).

    Dem Urheber kann daher nicht die für ihn unentbehrliche Möglichkeit genommen werden, Anregungen aus vorbestehendem fremdem Werkschaffen zu übernehmen (vgl. BGH GRUR 1981, 267, 269 - Dirlada, m.w.N.; vgl. auch Schricker/Loewenheim, Urheberrecht, § 24 Rdn. 2).

  • OLG Hamburg, 17.08.2011 - 5 U 48/05  

    Urheberrechtsschutz für Musik-Samples? Entscheidung über Sabrina-Setlur-Titel Nur

    Dabei ist " ähnlich wie bei der Frage der Schöpfungshöhe eines Musikstücks - auf die Auffassung eines mit musikalischen Fragen einigermaßen vertrauten und hierfür aufgeschlossenen Hörers abzustellen ( BGH GRUR 81, 267, 268 " Dirlada ).
  • BGH, 22.06.1995 - I ZR 119/93  

    Silberdistel

    So ist von der Rechtsprechung im Bereich des musikalischen und literarischen Schaffens die sogenannte kleine Münze anerkannt, die einfache, aber gerade noch schutzfähige Schöpfungen umfaßt (vgl. BGH, Urt. v. 3.11.1967 - Ib ZR 123/65, GRUR 1968, 321, 324 - Haselnuß; Urt. v. 26.9.1980 - I ZR 17/78, GRUR 1981, 267, 268 - Dirlada).
  • BGH, 11.03.1993 - I ZR 263/91  

    Freie Benutzung von Comic-Figuren - Asterix

    Das Berufungsgericht hat weiterhin nicht dargelegt, durch welche objektiven Merkmale die schöpferische Eigentümlichkeit der benutzten Originale bestimmt wird, und hat auch nicht durch deren Vergleich mit dem beanstandeten Werk ermittelt, ob trotz vorliegender, auf der Übernahme urheberrechtlich schutzfähiger Elemente beruhender Übereinstimmungen in der Gesamtschau ein selbständiges neues Werk entstanden ist (vgl. dazu BGH, Urt. v. 8.2. 1980 - I ZR 32/78, GRUR 1980, 853, 854 - Architektenwechsel; Urt. v. 26.9. 1980 - I ZR 17/78, GRUR 1981, 267, 269 - Dirlada; Urt. v. 3.2. 1988 - I ZR 142/86, GRUR 1988, 812, 814 - Ein bißchen Frieden; vgl. auch Schricker/Loewenheim, Urheberrecht, § 24 Rdn. 10).

    Eine freie Benutzung setzt daher voraus, daß angesichts der Eigenart des neuen Werkes die entlehnten eigenpersönlichen Züge des geschützten älteren Werkes verblassen (vgl. BGH GRUR 1971, 588, 589 - Disney-Parodie; Urt. v. 8.2. 1980 - I ZR 32/78, GRUR 1980, 853, 854 - Architektenwechsel; GRUR 1981, 267, 269 - Dirlada; Urt. v. 21.11.1980 - I ZR 106/78, GRUR 1981, 352, 353 - Staatsexamensarbeit, jeweils m.w.N.).

  • LG Hamburg, 23.03.2010 - 308 O 175/08  

    Bushido I

    Danach reicht es aus, wenn die formgebende Tätigkeit des Komponisten - wie regelmäßig bei der Schlagermusik - nur einen geringen Schöpfungsgrad aufweist (Dreier/Schulze, Urheberrecht, 3. Auflage, § 2 Rn.139, BGH GRUR 1968, 321, 324 - Haselnuss; BGH GRUR 1981, 267, 268 -).

    Außerhalb des urheberrechtlichen Schutzbereiches liegen dagegen die rein handwerkliche Tätigkeit und die Verwendung dessen, was zum musikalischen Allgemeingut gehört (Schricker/Loewenheim, a.a.O. § 2 Rn. 120; BGH GRUR 1981, 267, 268 -).

    Maßgeblich für die Beurteilung der Schöpfungshöhe ist die Auffassung der mit musikalischen Fragen einigermaßen vertrauten und hierfür aufgeschlossenen Verkehrskreise (BGH GRUR 1981, 267, 268 -).

  • LG Düsseldorf, 15.05.2009 - 12 O 191/09  

    Einstweilige Verfügung gegen die Stiftung Museum Schloss Moyland erlassen

    Entscheidend für die Feststellung eines Werkes ist dabei der Gesamteindruck, den die einzelnen Gestaltungsmerkmale eines Werkes in ihrer Gesamtschau auf den Betrachter ausüben (vgl. BGH, GRUR 1981, 267 - Dirlada; Dreier/Schulze, UrhG, 3.Aufl., § 2 Rz.67).

    Dies führt aufgrund des individuell ästhetischen Gesamteindrucks zu einem schutzfähigen Werk eigener Art (vgl. BGH, GRUR 1981, 267 - Dirlada).

    Durch die Mehrzahl der Fotografien wird der individuell ästhetische Gesamteindruck in anderer Art und Weise wiedergeben (vgl. BGH, GRUR 1981, 267 - Dirlada).

  • OLG Hamburg, 31.10.2012 - 5 U 37/10  

    Urheberrecht: Nachweis der Urheberschaft eines bei einer Verwertungsgesellschaft

  • BGH, 03.02.1988 - I ZR 142/86  

    Melodienschutz - "Ein bißchen Frieden"

  • OLG Köln, 31.07.2009 - 6 U 52/09  

    Bearbeitungs- und Zitatrecht bei Bühnenstück

  • BGH, 24.01.1991 - I ZR 72/89  

    "Brown Girl II"; Urheberrechtsschutzfähigkeit der Bearbeitung eines Volksliedes

  • OLG Köln, 14.10.2009 - 6 U 115/09  

    Verletzung des Urheberrechts an einem Weißbierglas

  • BGH, 03.02.1988 - I ZR 143/86  

    "Fantasy"; Urheberrechtsverletzung durch Entnahme einer Melodie

  • LG München I, 03.12.2008 - 21 O 23120/00  

    Urheberrechtsverletzung: Unbewusste Übernahme eines fremden Werkes; Werkcharakter

  • OLG Hamburg, 31.03.2004 - 5 U 144/03  

    Schutzfähigkeit wissenschaftlicher Werke

  • OLG München, 04.09.2003 - 29 U 4743/02  

    Zum Rückruf des Verzichts auf Urheberbenennung sowie zum Umfang der Pflicht eines

  • BGH, 14.05.2009 - I ZR 99/06  

    Verletzung der Nutzungsrechte an einem Tripp-Trapp Kinderhochstuhl durch

  • BGH, 24.01.1991 - I ZR 78/89  

    Brown Girl I

  • BGH, 12.03.1987 - I ZR 71/85  

    Warenzeichenlexika

  • LG Köln, 12.12.2013 - 14 O 613/12  

    Anerkenntnisurteil bei Readymades - Rotes Sofa

  • OLG München, 23.02.2006 - 6 U 1610/05  

    Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht

  • OLG Hamburg, 14.04.2016 - 5 U 117/12  

    Urheberrechtsverletzung: Zeitablauf eines befristeten Unterlassungstitels;

  • OLG München, 18.08.2011 - 6 U 4362/10  

    Urheberrechtsschutz: Tonfolge als Werk der Musik

  • LG Köln, 14.01.2009 - 28 O 647/08  

    Bearbeitungs- und Zitatrecht bei Bühnenstück

  • LG Mannheim, 14.07.2006 - 7 S 2/03  

    Verletzung urheberrechtlicher Schutzrechte betreffend eines Lichtbildwerkes

  • LG Hamburg, 14.11.2008 - 308 O 114/08  

    Motivschutz bei einem Lichtbildwerk: Übernahme eines fotografischen Motivs als

  • OLG München, 17.01.2002 - 29 U 2021/00  

    Urheberschutz; Musikrechte; Unfreie Bearbeitung; Freie Benutzung; Verwertung von

  • OLG Dresden, 16.05.2000 - 14 U 729/00  

    Anspruch eines Opernregisseurs auf Unterlassung der Aufführung einer gegen seinen

  • OLG München, 26.09.1991 - 29 U 3929/91  

    Anforderungen an Musikwerke zur Erlangung von Urheberrechtsschutzfähigkeit;

  • KG, 06.05.2003 - 5 U 161/01  

    Urheberrechtsschutz für eine Romanfigur: Abgrenzung zwischen freier Bearbeitung

  • OLG München, 20.05.1999 - 29 U 3513/96  

    Urheberrechtlicher Schutz für eine Tonfolge

  • KG, 25.03.1994 - 5 U 215/94  

    Klett vs. Bertelsmann - Wörterbuchstreit

  • AG Hamburg, 28.03.2006 - 36A C 181/05  
  • OLG München, 20.04.1999 - 29 U 3513/96  

    Urheberrechtlicher Schutz; Musikstück; Techno-Musik; Fünf-Töne-Folge; Geistige

  • BGH, 24.01.1991 - I ZR 77/89  

    Urheberrechtsverletzung durch unzulässige Melodieentnahme - Nutzungsrechte an dem

  • LG Frankenthal, 28.10.2014 - 6 O 161/14  

    Urheberrechtsverletzung: Ansprüche im Zusammenhang mit Arrangements von

  • LG München I, 20.07.2011 - 33 O 14810/11  

    Unfreie Benutzung eines urherrechtsgeschützten Werks: Vertrieb von

  • KG, 30.01.1996 - 5 U 7926/95  

    Voraussetzungen für die Zulassung einer Berufung; Anforderungen an die Darlegung

  • AG Hamburg, 28.03.2006 - 36 A 181/05  

    Boxenluder

  • LG München I, 11.02.2003 - 7 O 19374/98  
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