Weitere Entscheidung unten: BGH, 20.06.1996

Rechtsprechung
   BGH, 22.01.1998 - I ZR 177/95   

Volltextveröffentlichungen (5)

  • Judicialis
  • Jurion

    Wettbewerbsrechtliche Abwehransprüche - "Bilanzanalyse Pro 7" - Eingriff in den Gewerbebetrieb - Aufforderung zum Einschreiten gegen einen Wettbewerber - Abwehranspruch gegenüber einer falschen Behauptung

  • debier datenbank(Leitsatz frei, Volltext 2,50 €)

    Bilanzanalyse Pro 7

    §§ 1, 14 UWG

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    "Bilanzanalyse Pro 7"; Anforderungen an die Berufungsbegründung bei mehreren prozessualen Ansprüchen; Aufforderung eines Sendeunternehmens zur Einschreitung gegen einen Mitbewerber

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1998, 1399
  • NJW-RR 1998, 1262 (Ls.)
  • MDR 1998, 791
  • GRUR 1998, 587
  • VersR 1998, 515
  • WM 1998, 1408
  • MMR 1998, 223 (Ls.)
  • DB 1998, 672
  • K&R 1998, 210
  • afp 1998, 215



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Wird zitiert von ... (36)  

  • BGH, 17.07.2013 - I ZR 129/08  

    Zur Zulässigkeit des Vertriebs "gebrauchter" Softwarelizenzen

    Beruht die Entscheidung über eine Mehrheit von Ansprüchen auf einem einheitlichen, allen Ansprüchen gemeinsamen Grund, so genügt es, wenn die Revisionsbegründung diesen einheitlichen Grund insgesamt angreift (vgl. zu § 520 Abs. 3 Nr. 2 ZPO aF BGH, Urteil vom 27. Januar 1994 - I ZR 326/91, GRUR 1995, 693, 695 = WRP 1994, 387 - Indizienkette; Urteil vom 22. Januar 1998 - I ZR 177/95, GRUR 1998, 587, 588 f. = WRP 1998, 512 - Bilanzanalyse Pro 7; zu § 520 Abs. 3 Satz 2 Nr. 2 ZPO BGH, Urteil vom 14. Juni 2012 - IX ZR 150/11, NJW-RR 2012, 1207 Rn. 10 mwN).
  • BGH, 15.07.2005 - GSZ 1/04  

    Unberechtigte Schutzrechtsverwarnung

    Denn die gerichtliche Prüfung eines auch nur vermeintlich bestehenden Anspruchs kann nicht unterbunden werden (s. nur BGH, Urt. v. 22.1.1998 - I ZR 177/95, GRUR 1998, 587, 589 = WRP 1998, 512 - Bilanzanalyse Pro7, m.w.N.).
  • BGH, 18.12.2008 - I ZR 200/06  

    Augsburger Puppenkiste

    Daraus folgt, dass mit dem Rechtsmittel hinsichtlich jeden selbständigen prozessualen Anspruchs oder jeden quantitativ abgrenzbaren Teils des Streitgegenstands, über den zu Lasten des Rechtsmittelführers entschieden worden ist, ein konkreter Angriff oder eine alle Ansprüche umfassende Rüge erhoben werden muss (BGHZ 22, 272, 278 ; BGH, Urt. v. 22.1.1998 - I ZR 177/95, GRUR 1998, 587, 588 f. = WRP 1998, 512 - Bilanzanalyse Pro 7; Urt. v. 11.11.1999 - III ZR 98/99, NJW 2000, 947).
  • BGH, 26.01.2006 - I ZR 121/03  

    Schlank-Kapseln

    Betrifft die erstinstanzliche Entscheidung aber - wie hier - mehrere prozessuale Ansprüche, so ist für jeden Anspruch eine den Anforderungen des § 520 Abs. 3 Satz 2 Nr. 2 ZPO genügende Begründung der Berufung erforderlich (vgl. BGH, Urt. v. 27.1.1994 - I ZR 326/91, GRUR 1995, 693, 695 = WRP 1994, 387 - Indizienkette; Urt. v. 22.1.1998 - I ZR 177/95, GRUR 1998, 587, 588 = WRP 1998, 512 - Bilanzanalyse Pro 7, jeweils zu § 519 Abs. 3 Nr. 2 ZPO a.F.; Musielak/Ball, ZPO, 4. Aufl., § 520 Rdn. 38; Zöller/Gummer/Heßler, ZPO, 25. Aufl., § 520 Rdn. 27, 37 m.w.N.).
  • BGH, 10.12.2009 - I ZR 46/07  

    Fischdosendeckel

    aa) Einer Klage auf Unterlassung oder Beseitigung von Äußerungen, die der Rechtsverfolgung in einem gerichtlichen oder behördlichen Verfahren dienen, fehlt das Rechtsschutzbedürfnis (BGH, Urt. v. 22.1. 1998 - I ZR 177/95, GRUR 1998, 587, 589 = WRP 1998, 512 - Bilanzanalyse Pro 7, m. w. N.).

    Ist etwa ein Bezug der den Dritten betreffenden Äußerungen zum Ausgangsverfahren nicht erkennbar, sind diese auf der Hand liegend falsch oder stellen sie sich als eine unzulässige Schmähung dar, bei der nicht die Auseinandersetzung in der Sache, sondern die Diffamierung des Dritten im Vordergrund steht, kann eine gesonderte Klage auf Unterlassung oder Widerruf durchaus als zulässig anzusehen sein (BGH NJW 2008, 996 Tz. 17; vgl. ferner BVerfG, Kammerbeschl. v. 25.9. 2006 - 1 BvR 1898/03, NJW-RR 2007, 840, 841; BGH GRUR 1998, 587, 590 - Bilanzanalyse Pro 7).

  • BGH, 19.01.2000 - VIII ZR 275/98  

    Auslegung einer Rechtswahlvereinbarung

    Diese Auffassung knüpft ersichtlich an die gefestigte Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs an, nach der bei einer Mehrzahl zuerkannter Ansprüche das Rechtsmittel grundsätzlich hinsichtlich jedes selbständigen prozessualen Anspruchs, über den zu Lasten des Rechtsmittelführers entschieden worden ist, begründet werden muß (z.B. BGH, Urteil vom 22. Januar 1998 - I ZR 177/95, NJW 1998, 1399 unter II 1 m.w.Nachw.).
  • BGH, 11.05.2001 - V ZR 492/99  

    Vereinbarung der Tragung der Umsatzsteuer

    Allerdings bedarf die Berufung gegen eine Entscheidung, die, wie das zwischen den Parteien ergangene Urteil, mehrere prozessuale Ansprüche (Anspruch der Klägerin auf Rechnungserteilung, Anspruch der Beklagten auf Zahlung) zum Gegenstand hat, hinsichtlich jedes der Ansprüche einer Begründung (BGH, Urt. v. 22. Januar 1998, I ZR 177/95, NJW 1998, 1399).
  • BGH, 11.11.1999 - III ZR 98/99  

    Haftung des Hausverwalters für Frostschäden

    Bei einer umfassenden Anfechtung muß die Revisionsbegründung das gesamte Urteil in Frage stellen; soweit bezüglich quantitativ abgegrenzter Teile des Streitgegenstands oder hinsichtlich eines von mehreren Streitgegenständen kein konkreter Angriff erfolgt, muß wenigstens eine alle Ansprüche durchgehend erfassende Rüge erhoben werden (vgl. dazu BGH, Urteil vom 14. Dezember 1994 - VIII ZR 46/94, NJW 1995, 722; für die Berufungsbegründung: Senatsurteil vom 13. Februar 1997 - III ZR 285/95, NJW 1997, 1309; BGH, Urteil vom 22. Januar 1998 - I ZR 177/95, NJW 1998, 1399, 1400).
  • BGH, 19.01.2006 - I ZR 217/03  

    Unbegründete Abnehmerverwarnung

    In diesem Umfange ginge er zu weit, weil nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs die gerichtliche Prüfung eines (auch nur vermeintlich bestehenden) Anspruchs nicht durch eine Unterlassungsklage unterbunden werden kann (Großer Senat für Zivilsachen, Beschl. v. 15.7.2005 - GSZ 1/04, GRUR 2005, 882, 884 f. = WRP 2005, 1408 - Unberechtigte Schutzrechtsverwarnung, für BGHZ 164, 1 vorgesehen; BGH, Urt. v. 22.1.1998 - I ZR 177/95, GRUR 1998, 587, 589 = WRP 1998, 512 - Bilanzanalyse Pro 7, m.w.N.).
  • OLG Naumburg, 24.09.2015 - 1 U 132/14  

    Arzt- und Krankenhaushaftung: Anforderungen an die Berufungsbegründung bei

    Das Urteil muss in seiner Gesamtheit in Frage gestellt werden, sodass bei mehreren prozessualen Ansprüchen eine Begründung für jeden Anspruch nötig ist (BGH NJW 1957, 424, 425; 1991, 1683, 1684 -zur Revision-; 1998, 1399, 1399).

    Ein Fall, in dem auf Grund sich deckender Voraussetzungen mit der Begründung zum einen Anspruch auch die Erwägungen des erstinstanzlichen Gerichts zum weiteren Anspruch angegriffen sind (vgl. hierzu BGH NJW 1998, 1399, 1400), liegt hier nicht vor.

  • OLG Hamburg, 06.05.2009 - 5 U 155/08  

    Betriebsschädigende Verdachtsmeldung: Rechtsschutzinteresse für

  • BGH, 19.07.2012 - I ZR 105/11  

    Honorarkürzung

  • BGH, 18.07.2001 - IV ZR 306/00  

    Umfang der Berufungsbegründung

  • BGH, 14.06.2012 - IX ZR 150/11  

    Berufungsentscheidung: Verfahrensfehlerhafte Zurückverweisung bei anderer

  • BGH, 13.07.2004 - VI ZB 63/03  

    Entscheidung durch den Einzelrichter bei grundsätzlicher Bedeutung

  • LAG Düsseldorf, 21.12.2000 - 11 (8) Sa 1338/00  

    Eingruppierung: Übertragung höherwertiger Dienste - Motivation des Arbeitgebers

  • LAG Düsseldorf, 15.02.2001 - 11 (8) Sa 1338/00  

    Begründungserfordernis bei Einlegung eines Rechtsmittels; Vorübergehende

  • OLG Köln, 11.07.2014 - 20 U 100/10  

    Anforderungen an die Widerspruchsbelehrung beim Abschluss eines

  • KG, 28.04.2008 - 8 U 154/07  

    Wohnraummiete: Fälligkeit von Schönheitsreparaturen

  • OLG Karlsruhe, 03.03.2005 - 12 U 290/04  

    Unfallversicherung: Wirksame AGB-Klausel über ärztliche Invaliditätsfeststellung

  • LAG Köln, 25.01.2000 - 13 Sa 1650/98  

    Umfang der Beschäftigung; Ordnungsgemäße tarifgerechte Eingruppierung; Ansprüche

  • BGH, 18.03.2003 - X ZR 229/00  

    Anforderungen an die Berufungsbegründung

  • BGH, 06.11.2008 - IX ZR 127/06  

    Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde betreffend die Rückzahlung eines

  • OLG Köln, 21.12.2007 - 6 U 143/07  

    "Parfumzerstäuber" - Unterlassungsantrag des Zulieferers gegen eine an den

  • BGH, 21.06.2000 - IV ZR 87/99  

    Erbfall - Herausgabe - Nutzungen - Nutzungsherausgabe - Fahrzeug - Pachtvertrag -

  • KG, 08.12.2003 - 8 U 163/03  

    Gewerberaummiete: Fälligkeit der Schönheitsreparaturen

  • LAG Mecklenburg-Vorpommern, 22.07.2008 - 1 Sa 257/07  

    TV-Ärzte/VKA - Gleichstellungsabrede - Bezugnahmeklausel

  • OLG Hamburg, 26.02.2015 - 3 U 104/13  

    Wettbewerbsverstoß: Irreführung bei vergleichender Werbung über die

  • LG Hamburg, 10.06.2008 - 312 O 284/08  

    Wettbewerbsrechtlicher Unterlassungsanspruch: Anzeige einer

  • OLG München, 03.04.2003 - 29 U 5461/02  

    Hausverbot für Versteigerung als wettbewerbswidrige Behinderung?

  • OLG Hamm, 22.07.2010 - 28 U 146/09  

    Abweisung der Klage betreffend anwaltliche Pflichtverletzung bei der Verteidigung

  • KG, 20.01.2011 - 19 U 70/10  

    Auskunftsanspruch des KG-Gesellschafters gegen den Mittelverwendungskontrolleur

  • OLG Koblenz, 09.10.2003 - 7 U 378/02  

    Formvorschriften beim Kauf in Italien

  • KG, 18.11.2002 - 8 U 383/01  

    Anforderungen an eine Berufungsbegründung ; Anspruch auf Mietzins bzw.

  • KG, 15.04.2002 - 8 U 9683/00  

    Geltendmachung von Ansprüchen gegen Gesellschafter einer GBR; Rechtsnatur von

  • OLG Naumburg, 07.05.1999 - 6 U 99/98  
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   BGH, 20.06.1996 - I ZR 177/95   

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Wird zitiert von ...  

  • BVerfG, 01.12.1999 - 1 BvR 1462/96  

    Keine Verletzung von GG Art 5 Abs 1 durch Untersagung einer unwahren

    In dem Verfahren über die Verfassungsbeschwerde 1. der RTL plus Deutschland Fernsehen GmbH & Co. Betriebs-KG, vertreten durch die RTL plus Deutschland Fernsehen Beteiligungs-GmbH, diese vertreten durch den Geschäftsführer, 2. des Herrn Dr. T ... - Bevollmächtigte: Rechtsanwälte Prof. Dr. Konrad Redeker und Partner, Büschstraße 12, Hamburg - gegen a) den Beschluß des Bundesgerichtshofs vom 20. Juni 1996 - I ZR 177/95 -, b) das Urteil des Hanseatischen Oberlandesgerichts Hamburg vom 13. Juli 1995 - 3 U 257/94 -, c) das Urteil des Landgerichts Hamburg vom 7. Oktober 1994 - 416 O 136/94 - hat die 1. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts durch den Vizepräsidenten Papier und die Richter Grimm, Hömig gemäß § 93 b in Verbindung mit § 93 a BVerfGG in der Fassung der Bekanntmachung vom 11. August 1993 (BGBl I S. 1473) am 1. Dezember 1999 einstimmig beschlossen:.
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