Rechtsprechung
   BGH, 29.05.2008 - I ZR 189/05   

Volltextveröffentlichungen (20)

  • lexetius.com

    Freundschaftswerbung im Internet

    ZPO § 253 Abs. 2 Nr. 2

  • MIR - Medien Internet und Recht

    Freundschaftswerbung im Internet - Bei einem wettbewerbsrechtlichen Unterlassungsantrag besteht die begehrte Rechtsfolge in dem Verbot der bestimmten, als rechtswidrig angegriffenen Verhaltensweise, die der Kläger in seinem Antrag und seiner zur Antragsauslegung heranzuziehenden Klagebegründung festgelegt hat.

  • Anwaltskanzlei von Olnhausen

    Freundschaftswerbung im Internet

  • damm-legal.de (Kurzanmerkung und Volltext)

    Bundesgerichtshof trifft keine Entscheidung zur Wettbewerbswidrigkeit der Onlineshop-Funktion Seite weiterempfehlen

  • IWW
  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • damm-legal.de (Kurzinformation und Volltext)

    Erratum: Bundesgerichtshof trifft keine Entscheidung zur Wettbewerbswidrigkeit der Onlineshop-Funktion Seite weiterempfehlen

  • Judicialis
  • JurPC

    ZPO § 253 Abs. 2 Nr. 2
    Freundschaftswerbung im Internet

  • aufrecht.de

    Freundschaftswerbung im Internet

  • Kanzlei Prof. Schweizer

    ZPO § 253 Abs. 2 Nr. 2
    Anforderung an Unterlassungsantrag gegen Produktempfehlung

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Rechtmäßigkeit der Verlinkung von Werbeinformationen mit Produktempfehlungen im Internet; Ausgestaltung des zivilgerichtlichen Entscheidungsspielraumes hinsichtlich des Grundsatzes der Antragsgebundenheit; Rechtsfolge bei einem wettbewerbsrechtlichen Unterlassungsantrag; Anforderungen an die Einführung eines neuen Streitgegenstandes in der zivilprozessualen Rechtsmittelinstanz

  • kanzlei.biz

    Freundschaftswerbung im Internet

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 253 Abs. 2 Nr. 2
    "Freundschaftswerbung im Internet"; Umfang eines wettbewerbsrechtlichen Unterlassungsbegehrens

  • wrp (Wettbewerb in Recht und Praxis)(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Freundschaftswerbung im Internet

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Freundschaftswerbung im Internet

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Versteckte Werbung in "Produktempfehlung"

  • ipweblog.de (Kurzinformation)

    Freundschaftswerbung im Internet

  • shopbetreiber-blog.de (Kurzinformation)

    Keine BGH-Entscheidung über die Zulässigkeit der "tell-a-friend E-Mail-Werbung

Besprechungen u.ä. (3)

  • damm-legal.de (Kurzanmerkung und Volltext)

    Bundesgerichtshof trifft keine Entscheidung zur Wettbewerbswidrigkeit der Onlineshop-Funktion Seite weiterempfehlen

  • drbuecker.de (Entscheidungsanmerkung)

    Verstößt "tell-a-friend" Werbung gegen das UWG?

  • shopbetreiber-blog.de (Entscheidungsbesprechung)

    Zur Zulässigkeit der "tell-a-friend” E-Mail-Werbung

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2008, 3711
  • MDR 2008, 1415
  • GRUR 2008, 1121
  • MMR 2009, 115
  • MIR 2008, Dok. 313
  • K&R 2008, 742



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Wird zitiert von ... (31)  

  • BGH, 14.01.2016 - I ZR 65/14  

    Facebook-Funktion "Freunde finden"

    Auch der folgende Text der in der Anlage Antrag 1 abgebildeten EinladungsE-Mail ist nur vordergründig als persönliche Botschaft des als Unterzeichner Angegebenen ausgestaltet (vgl. hierzu BGH, Urteil vom 29. Mai 2008 - I ZR 189/05, GRUR 2008, 1121 Rn. 20 = WRP 2008, 1560 - Freundschaftswerbung im Internet).
  • BGH, 05.05.2015 - XI ZR 406/13  

    Kein verbundenes Geschäfts bei Kombination eines Verbraucherdarlehensvertrags mit

    Ein Rechtsmittel ist daher unzulässig, wenn damit ausschließlich im Wege der Klageänderung ein neuer, bislang nicht geltend gemachter Anspruch zur Entscheidung gestellt und der in erster Instanz erhobene Klageanspruch auch nicht teilweise weiterverfolgt wird (vgl. BGH, Urteile vom 29. Mai 2008 - I ZR 189/05, NJW 2008, 3711 Rn. 14 und vom 13. Oktober 2011 - IX ZR 188/10, WM 2011, 2369 Rn. 6).
  • LG Frankfurt/Main, 18.03.2015 - 8 O 136/14  

    Uber die Vermittlung von Fahrten ohne Erlaubnis nach dem

    Ferner kann der Gegenstand eines Klageantrags im Wege der Auslegung anhand seiner Begründung konkretisiert werden (BGH GRUR 2003, 958 - Paperboy; NJW 2008, 3711 Tz. 16 - Freundschaftswerbung im Internet).
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