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   BGH, 07.06.1990 - I ZR 191/88   

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https://dejure.org/1990,1503
BGH, 07.06.1990 - I ZR 191/88 (https://dejure.org/1990,1503)
BGH, Entscheidung vom 07.06.1990 - I ZR 191/88 (https://dejure.org/1990,1503)
BGH, Entscheidung vom 07. Juni 1990 - I ZR 191/88 (https://dejure.org/1990,1503)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • wikisource.org

    Goggolore

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    UrhG § 10
    "Goggolore"; Umfang des Urheberrechts an erkennbar nacherzählten Sagen

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

In Nachschlagewerken

  • Wikipedia (Wikipedia-Eintrag mit Bezug zur Entscheidung)

    Goggolori

Papierfundstellen

  • NJW 1991, 1484
  • NJW-RR 1991, 936 (Ls.)
  • MDR 1991, 217
  • GRUR 1991, 456
  • ZUM 1991, 140
  • afp 1990, 298
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BGH, 26.02.2009 - I ZR 142/06

    Kranhäuser

    Sie besagt dagegen nichts darüber, wer die einzelnen Beiträge und Vorlagen verfasst hat (BGH, Urt. v. 7.6.1990 - I ZR 191/88, GRUR 1991, 456, 457 - Goggolore).
  • BGH, 14.11.2002 - I ZR 199/00

    Staatsbibliothek

    Wer sich auf eine urheberrechtlich schutzfähige Leistung beruft, hat allerdings nicht nur das betreffende Werk vorzulegen, sondern grundsätzlich auch die konkreten Gestaltungselemente darzulegen und gegebenenfalls zu beweisen, aus denen sich die urheberrechtliche Schutzfähigkeit ergeben soll (vgl. BGH, Urt. v. 7.6.1990 - I ZR 191/88, GRUR 1991, 456, 458 - Goggolore).
  • BGH, 14.07.1993 - I ZR 47/91

    Schutzfähigkeit einer Buchhaltungssoftware

    Die in der üblichen Weise erfolgte Urheberbezeichnung begründet eine tatsächliche Vermutung dafür, daß der solchermaßen Bezeichnete der Urheber ist, d.h. der Schöpfer des Werkes (BGH, Urt. v. 7.6. 1990 - I ZR 191/88, GRUR 1991, 456, 457 [BGH 07.06.1990 - I ZR 191/88] - Goggolore).
  • OLG Hamburg, 05.07.2006 - 5 U 105/04

    Urheberrechtsschutz: Vermutung einer Miturheberschaft an einem Nutzungskonzept im

    Es entspricht allerdings herrschender Rechtsprechung, dass die sich aus § 10 UrhG ergebende Urheberrechtsvermutung nicht (schematisch) ohne Rücksicht auf die Besonderheiten des Streitfalls anzuwenden ist (BGH GRUR 91, 456, 457 - Goggolore).

    Eine in diesem Sinne eingeschränkte Urheberschaftsvermutung kann auch in anderen Fällen bestehen (BGH GRUR 91, 456, 457 - Goggolore).

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