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   BGH, 23.01.1997 - I ZR 29/94   

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https://dejure.org/1997,406
BGH, 23.01.1997 - I ZR 29/94 (https://dejure.org/1997,406)
BGH, Entscheidung vom 23.01.1997 - I ZR 29/94 (https://dejure.org/1997,406)
BGH, Entscheidung vom 23. Januar 1997 - I ZR 29/94 (https://dejure.org/1997,406)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • debier datenbank(Leitsatz frei, Volltext 2,50 €)

    Produktwerbung

    §§ 1, 13 Abs. 2 Nr. 2, Abs. 5 UWG

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    UWG § 1; ZPO § 286
    "Produktwerbung"; Nachweis der Mitwirkung des Produktherstellers an redaktioneller Werbung

  • rechtsportal.de

    UWG § 1 ; ZPO § 286
    "Produktwerbung"; Nachweis der Mitwirkung des Produktherstellers an redaktioneller Werbung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1997, 2757
  • MDR 1997, 1146
  • GRUR 1997, 681
  • WM 1997, 1493
  • afp 1998, 54
 
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Wird zitiert von ... (74)

  • BGH, 26.01.2016 - XI ZR 91/14

    Zu Beweisgrundsätzen bei streitigen Zahlungsaufträgen im Online-Banking

    a) Die Frage, ob im Einzelfall die Grundsätze eines Anscheinsbeweises anzuwenden sind, unterliegt der Prüfung durch das Revisionsgericht (BGH, Urteile vom 5. Februar 1987 - I ZR 210/84, BGHZ 100, 31, 33, vom 17. Februar 1988 - IVa ZR 277/86, NJW-RR 1988, 789, 790, vom 6. März 1991 - IV ZR 82/90, VersR 1991, 460, vom 23. Januar 1997 - I ZR 29/94, WM 1997, 1493, 1496 und vom 5. Oktober 2004 - XI ZR 210/03, BGHZ 160, 308, 313).
  • BGH, 12.03.2004 - V ZR 257/03

    Wiederholung der erstinstanzlichen Beweisaufnahme im Berufungsverfahren;

    Ein Verstoß gegen Denkgesetze liegt unter anderem dann vor, wenn Umständen Indizwirkungen zuerkannt werden, die sie nicht haben können, oder wenn die Ambivalenz von Indiztatsachen nicht erkannt wird (BGH, Urt. v. 22. Januar 1991, VI ZR 97/90, NJW 1991, 1894, 1895; Urt. v. 23. Januar 1997, I ZR 29/94, NJW 1997, 2757, 2759).
  • OLG Stuttgart, 27.02.2020 - 2 U 257/19

    Reifensofortverkauf

    Selbst bei vergleichbaren Verstößen kann es grundsätzlich noch nicht als rechtsmissbräuchlich angesehen werden, wenn ein Verband, der die Frage der Wettbewerbswidrigkeit eines bestimmten Verhaltens höchstrichterlich klären lassen will, zunächst gegen einen Dritten und nicht gegen ein eigenes Mitglied gerichtlich vorgeht (BGH, Urteil vom 23. Januar 1997 - I ZR 29/94, juris Rn. 34 - Produktwerbung).

    Ob auch das "planmäßige Dulden des unlauteren Wettbewerbs" als sachfremde Erwägung anzusehen wäre (hierzu tendierend BGH, Urteil vom 23. Januar 1997 - I ZR 29/94, juris Rn. 34; hinterfragend OLG Hamburg, Urteil vom 11. August 2011 - 3 U 145/09 juris Rn. 69), kann dahinstehen.

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