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   BGH, 10.05.1984 - I ZR 36/82   

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https://dejure.org/1984,1045
BGH, 10.05.1984 - I ZR 36/82 (https://dejure.org/1984,1045)
BGH, Entscheidung vom 10.05.1984 - I ZR 36/82 (https://dejure.org/1984,1045)
BGH, Entscheidung vom 10. Mai 1984 - I ZR 36/82 (https://dejure.org/1984,1045)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Zahlung einer Abfindung für die Übernahme des Bezirks eines Handelsvertreters - Voraussetzungen und Berechnung des Ausgleichsanspruchs - Ausgleichsanspruchs für die vom Vorgänger geworbenen Kunden als Neukunden - Angemessener Ausgleich bei Beendigung des ...

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz und Auszüge)

    HGB § 89 Abs. 1 S. 1 Nr. 1, Nr. 3

Besprechungen u.ä.

  • Evers OK-Vertriebsrecht(Abodienst) (Leitsatz und ausführliche Zusammenfassung, mit Kommentierung)

    AA des HV, Zahlung einer Abfindung durch HV an Vorgänger, Abwälzungsvereinbarung, ergänzende Vertragsauslegung, Kauf neuer Kunden durch Abfindungszahlung, vorzeitige Vertragsbeendigung, konkludente Neukundenvereinbarung, vom HV gekaufte Kunden, neue Kunden, Neukunden, ...

Papierfundstellen

  • NJW 1985, 58
  • MDR 1985, 203
  • VersR 1984, 1067
  • DB 1984, 2507
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BGH, 16.06.2010 - VIII ZR 259/09

    Verzugszinsen: Begriff der "Entgeltforderung"; Behandlung des

    a) Der Bundesgerichtshof sieht in dem Ausgleichsanspruch in Übereinstimmung mit der im Schrifttum weit überwiegenden Auffassung einen Vergütungsanspruch, der dem Handelsvertreter die restliche, durch Provisionszahlungen bis zum Vertragsende noch nicht abgegoltene Gegenleistung für einen auf seiner Vermittlungstätigkeit beruhenden Vorteil verschaffen soll, der in der Schaffung des Kundenstamms besteht (st. Rspr.; BGHZ 24, 214, 220 ff.; 29, 275, 278 f.; 41, 129, 133; 45, 268, 270 f.; 45, 385, 386; BGH, Urteile vom 10. Mai 1984 - I ZR 36/82, NJW 1985, 58, unter A II 2; vom 6. Februar 1985 - I ZR 175/82, NJW 1985, 3076, unter II 1; Senatsurteile vom 6. August 1997 - VIII ZR 92/96, NJW 1998, 71 unter B I 1 b; vom 10. Juli 2002 - VIII ZR 58/00, NJW-RR 2002, 1548, unter B I 1 a, II 1; Löwisch in: Ebenroth/Boujong/Joost/Strohn, HGB, 2. Aufl., § 89b Rdnr. 2; Staub/Emde, aaO, § 89b Rdnr. 14 ff.; MünchKommHGB/von Hoyningen-Huene, 2. Aufl., § 89b Rdnr. 5; Roth in: Koller/Roth/Morck, HGB, 6. Aufl., § 89b Rdnr. 1; Baumbach/Hopt, HGB, 34. Aufl., § 89b Rdnr. 2; Oetker/Busche, HGB, § 89b Rdnr. 1; K. Schmidt, Handelsrecht, 5. Aufl., § 27 V 2; Canaris, Handelsrecht, 24. Aufl., § 15 VII 1; Küstner, Der Ausgleichsanspruch des Handelsvertreters, 3. Aufl., S. 31 f.; Thume, BB 2009, 1026, 1028; Ball in: Saenger/Schulze, Der Ausgleichsanspruch des Handelsvertreters, 2000, S. 17 ff.; vgl. auch die amtliche Begründung zu § 89b HGB, BT-Drs.
  • BGH, 02.07.1987 - I ZR 188/85

    Voraussetzungen und Höhe des Ausgleichsanspruchs eines Kfz-Eigenhändlers

    Dabei hat das Landgericht auch nicht übersehen, daß nur die Kunden als Stammkunden, für deren Werbung die Klägerin einen Ausgleich erhalten kann, anzusehen sind, die die Klägerin selbst geworben hat (vgl. Urt. v. 10. Mai 1984 - I ZR 36/82, NJW 1985, 58, 59).
  • BFH, 25.07.1990 - X R 111/88

    Zahlungen des nachfolgenden Handelsvertreters an seinen Vorgänger als laufender

    Die Neukundenklausel in Nr. 3 der Verträge setzt voraus, daß auch die Firmen A und B den Ausgleichsanspruch des Klägers dem Grund nach bejahten: Diese Klausel dient dem Zweck, der durch Auslegung des § 89b HGB nicht behebbaren (vgl. BGH-Urteil vom 10. Mai 1984 I ZR 36/82, LM, § 89b HGB Nr. 72) Unbilligkeit zu begegnen, daß durch eine Überwälzung der Ausgleichsverpflichtung der Geschäftsherr begünstigt wird, für den Nachfolger hingegen der entgeltlich erworbene Kundenstamm bei der Berechnung seines eigenen späteren Ausgleichsanspruchs keine "neuen Kunden" i.S. des § 89b Abs. 1 Nr. 1 HGB sind.
  • BGH, 29.04.1993 - I ZR 150/91

    Ausgleichsanspruch des Vertrags-/Eigenhändlers wegen Alters oder Krankheit

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGHZ 43, 154, 157; 55, 45, 55; BGH, Urt. v. 10.5. 1984 - I ZR 36/82, NJW 1985, 58, 59) kann in der Regel eine Billigkeitsprüfung nach § 89 b Abs. 1 Nr. 3 HGB erst dann Platz greifen, wenn Vorteile und Verluste nach Abs. 1 Nr. 1 und Nr. 2 der Bestimmung feststehen.
  • BGH, 14.04.1988 - I ZR 122/86

    Ausgleichsanspruch des Eigenhändlers

    Den Feststellungen des Berufungsgerichts ist auch nicht zu entnehmen, daß die Nachfolgerin die Ausgleichsverpflichtung der Beklagten bei den Verhandlungen um die Fortführung des Vertrages übernommen hätte, wozu rechtlich die Möglichkeit bestanden hätte (vgl. dazu BGH, Urt. v. 29.6.1967 - VII ZR 323/64, BB 1967, 935; Urt. v. 10.5.1984 - I ZR 36/82, NJW 1985, 58).
  • BGH, 18.09.1986 - I ZR 24/85

    Zulässigkeit der Berufung auf die Versäumung der Frist zur Geltendmachung des

    Diese Rechtsprechung hat der Senat im Urteil vom 10.5.1984 - I ZR 36/82, NJW 1985, 58, 59, fortgeführt.
  • OLG Hamm, 20.12.1996 - 35 U 35/96
    Rechtsgrundlage des Anspruchs des HV auf Rückzahlung der von ihm geleisteten Ausgleichszahlung bilden nicht die Grundsätze eines Wegfalls der Geschäftsgrundlage, sondern die einer ergänzenden Vertragsauslegung (unter Bezugnahme auf BGH, 10.05.1984 LS 2 m.w.N. 12, NJW 85, 58, 59).
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