Rechtsprechung
   BGH, 19.04.2001 - I ZR 46/99   

Volltextveröffentlichungen (12)

  • Judicialis
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Irreführung - Kanzleibezeichnung - Briefkopf einer Anwaltssozietät - Verkehrskreis - Auflistung von Kanzleimitgliedern - Berufliche Qualifikation - Tätigwerden von Steuerberatern - Eignung zur Irreführung

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Grundsätzliche Eignung zur Irreführung bei Eigenbezeichnung als "Anwalts- und Steuerkanzlei"

  • BRAK-Mitteilungen

    Anwaltliche Werbung - Führung der Bezeichnung "Anwalts- und Steuerkanzlei" auf dem Briefbogen

    Direkte Verlinkung nicht möglich.
    Eingabe in der Suchmaske auf der nächsten Seite: Jahrgang 2001, Seite 298

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zur Zulässigkeit der Bezeichnung einer Sozietät von Rechtsanwälten als "Anwalts- und Steuerkanzlei"

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    UWG § 3
    Anwalts- und Steuerkanzlei; Irreführende Werbung von Rechtsanwälten

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Irreführung durch die Bezeichnung Anwalts- und Steuerkanzlei?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    Berufsrecht; Bezeichnung als Anwalts- und Steuerkanzlei

Besprechungen u.ä.

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    UWG §§ 3, 1; BRAO § 43b
    Grundsätzliche Eignung zur Irreführung bei Eigenbezeichnung als "Anwalts- und Steuerkanzlei"

Papierfundstellen

  • NJW 2001, 3193
  • ZIP 2001, 1936
  • MDR 2002, 239
  • GRUR 2002, 81
  • VersR 2001, 1532
  • WM 2001, 2210
  • BB 2001, 2026
  • AnwBl 2001, 686



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Wird zitiert von ... (29)  

  • BGH, 16.07.2008 - VIII ZR 348/06  

    Zur datenschutzrechtliche Einwilligung - Payback

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs schließen sich die Begriffe "flüchtig" und "verständig" nicht gegenseitig aus (BGH, Urteil vom 19. April 2001 - I ZR 46/99, GRUR 2002, 81 = WRP 2002, 81, unter II 3 b - Anwalts- und Steuerkanzlei; BGH, Urteil vom 20. Oktober 1999 - I ZR 167/97, GRUR 2000, 619 = WRP 2000, 517, unter II 2 b - Orient-Teppichmuster).
  • BGH, 05.03.2014 - 2 StR 616/12  

    Betrug durch Abofallen

    Die an den Grad der Aufmerksamkeit zu stellenden Anforderungen bestimmen sich dabei nach dem angesprochenen Personenkreis (vgl. BGH, Urteil vom 18. Oktober 2001 - I ZR 193/99, GRUR 2002, 550, 552; Urteil vom 20. Dezember 2001 - I ZR 215/98, GRUR 2002, 715, 716) und der Bedeutung der beworbenen Waren oder Dienstleistungen, so dass die Aufmerksamkeit insbesondere dort eher gering, d.h. flüchtig ist, wo es um den Erwerb geringwertiger Gegenstände des täglichen Bedarfs geht (BGH, Urteil vom 20. Oktober 1999 - I ZR 167/97, NJW-RR 2000, 1490, 1491; Urteil vom 19. April 2001 - I ZR 46/99, NJW 2001, 3193, 3195; Urteil vom 2. Oktober 2003 - I ZR 150/01, GRUR 2004, 244, 245).
  • BGH, 11.10.2017 - I ZR 78/16  

    Tiegelgröße - Wettbewerbsverstoß: Urteilsauspruch über einen auf Irreführung

    Dagegen wird der Verbraucher eine Angabe mit situationsadäquat gesteigerter Aufmerksamkeit zur Kenntnis nehmen, wenn er für die angebotenen Waren oder Dienstleistungen einen erheblichen Preis zu zahlen hat (vgl. BGH, GRUR 2000, 619, 621 - Orient-Teppichmuster; BGH, Urteil vom 19. April 2001 - I ZR 46/99, GRUR 2002, 81, 83 = WRP 2002, 81 - Anwalts- und Steuerkanzlei; BGH, GRUR 2011, 1050 Rn. 24 - Ford-Vertragspartner; BGH, Urteil vom 21. Juli 2011 - I ZR 192/09, GRUR 2012, 402 Rn. 34 = WRP 2012, 450 - Treppenlift; Urteil vom 12. September 2013 - I ZR 123/12, GRUR 2014, 403 Rn. 17 = WRP 2014, 435 - DER NEUE).
  • BGH, 20.12.2001 - I ZR 215/98  

    Scanner-Werbung

    Wie der Senat bereits entschieden hat, schützt § 3 UWG auch den flüchtigen Verbraucher, wenn es sich - wie bei dem hier in Rede stehenden Werbeprospekt - um eine Werbung handelt, die der durchschnittlich informierte, aufmerksame und verständige Verbraucher mit diesem Grad der Aufmerksamkeit wahrnimmt (vgl. BGH, Urt. v. 20.10.1999 - l ZR 167/97, GRUR 2000, 619, 621 = WRP 2000, 517 - Orient-Teppichmuster; Urt. v. 19.4.2001 - I ZR 46/99, GRUR 2002, 81, 83 = WRP 2002, 81 - Anwalts- und Steuerkanzlei; Urt. v. 7.6.2001 - I ZR 81/98, BGH-Rep. 2002, 76, 77 f. - Für'n Appel und n'Ei).
  • BGH, 18.10.2012 - I ZR 137/11  

    Steuerbüro

    Sie besagt nichts über die Zulässigkeit von Kanzleibezeichnungen, mit denen auf die fachliche Ausrichtung der Kanzlei hingewiesen wird (vgl. BGH, Beschluss vom 12. Februar 2001 - AnwZ (B) 11/00, NJW 2001, 1573, 1574 = WRP 2001, 537; Urteil vom 19. April 2001 - I ZR 46/99, GRUR 2002, 81, 82 = WRP 2002, 81 - Anwalts- und Steuerkanzlei).

    Entsprechendes gilt für die Annahme des Berufungsgerichts, die beanstandete Bezeichnung spreche ebenso für einen Verbund von Rechtsanwalt und Steuerberater wie die Bezeichnung "Anwalts- und Steuerkanzlei", die nach der Senatsentscheidung "Anwalts- und Steuerkanzlei" (GRUR 2002, 81, 82 f.) isoliert betrachtet geeignet sei, bei einem erheblichen Teil der Werbeadressaten den unzutreffenden Eindruck eines Zusammenschlusses von Rechtsanwälten und Steuerberatern zu erwecken.

  • BGH, 12.09.2013 - I ZR 123/12  

    DER NEUE - Wettbewerbsverstoß: Begriff des "Anbietens von Waren"; Verstoß gegen

    Soweit das Berufungsgericht diesem Hinweis keine maßgebliche Bedeutung beigemessen hat, hat es unberücksichtigt gelassen, dass der Verbraucher die streitgegenständliche Preisangabe angesichts des erheblichen Preises, der für das beworbene Fahrzeug zu zahlen ist, mit situationsadäquat gesteigerter Aufmerksamkeit zur Kenntnis nehmen wird (vgl. BGH, Urteil vom 20. Oktober 1999 - I ZR 167/97, GRUR 2000, 619, 621 = WRP 2000, 517 - Orient-Teppichmuster; Urteil vom 19. April 2001 - I ZR 46/99, GRUR 2002, 81, 83 = WRP 2002, 81 - Anwalts und Steuerkanzlei; GroßKomm.UWG/Lindacher, 2. Aufl., § 5 Rn. 87 mwN).
  • BGH, 08.11.2001 - I ZR 124/99  

    Mietwagenkosten

    Die zeitliche Begrenzung der in Rede stehenden Versicherungsleistung ergibt sich für einen durchschnittlich informierten und verständigen Verbraucher, auf den im Streitfall abzustellen ist, weil es sich bei dem Angebot des Beklagten nicht um eine nur geringwertige Dienstleistung handelt (vgl. BGH, Urt. v. 20.10.1999 - I ZR 167/97, GRUR 2000, 619, 621 = WRP 2000, 517 - Orient-Teppichmuster; Urt. v. 19.4.2001 - I ZR 46/99, GRUR 2002, 81, 83 = WRP 2002, 81 - Anwalts- und Steuerkanzlei), mit hinreichender Deutlichkeit aus dem in dem Werbeschreiben von November 1997 enthaltenen Hinweis, daß ein Versicherungsnehmer im Falle eines Kaskoschadens "innerhalb der ersten zwölf Monate" (also nur für die Dauer eines Jahres) mobil bleibt.
  • KG, 11.04.2008 - 5 U 189/06  

    Wettbewerbsrecht: Werbung eines Apothekers mit einem Kundenbindungssystem in Form

    ( vgl. BGH WRP 2002, 81 = NJW 2001, 3193, 3195 - Anwalts- und Steuerkanzlei; BGH GRUR 2004, 244 = NJW 2004, 1163, 1164 - Marktführerschaft; OLG Stuttgart NJW 2006, 2273 - Bodenseekanzlei ).
  • KG, 11.03.2016 - 5 U 83/15  

    Übernachtungswerbung 50% günstiger als Hotels

    (vgl. BGH WRP 2002, 81 - Anwalts- und Steuerkanzlei; BGH GRUR 2004, 244 - Marktführerschaft; BGH GRUR 2005, 690 - Internet-Versandhandel; BGH GRUR 2007, 805 - Irreführender Kontoauszug).

    (vgl. BGH WRP 2002, 81 - Anwalts- und Steuerkanzlei; BGH GRUR 2004, 244 - Marktführerschaft; BGH GRUR 2007, 805 - Irreführender Kontoauszug; BGH GRUR 2013, 401 - Biomineralwasser, Rn 32; Bornkamm in: Köhler/Bornkamm, UWG, 34. Aufl., § 5, Rn 3.12).

  • OLG Hamburg, 30.10.2007 - 7 U 73/01  

    Persönlichkeitsrechtsverletzung durch satirische Fotomontage

    Dies kann der Senat beurteilen, ohne ein Sachverständigengutachten einzuholen; denn die Mitglieder des Senats gehören zu dem Personenkreis, der durch die mit der beanstandeten Fotomontage illustrierte Berichterstattung angesprochen wird; sie können deshalb auf Grund eigener Anschauung und Lebenserfahrung grundsätzlich selbst beurteilen, wie der in der Fotomontage abgebildete Kopf des Klägers im Zeitpunkt der Veröffentlichung auf einen durchschnittlichen Betrachter wirkte (vgl. BGH, Urteil vom 19.4.2001, NJW 2001, 3193, 3195).
  • KG, 18.09.2018 - 5 U 124/17  
  • KG, 27.03.2012 - 5 U 39/10  

    Klagebefugnis eines Verbandes; Irreführung durch entgeltliche Verleihung der

  • OVG Niedersachsen, 08.12.2005 - 8 LB 50/03  

    Werbung einer Steuerberatungsgesellschaft

  • KG, 29.04.2016 - 5 U 142/15  

    Wettbewerbsverstoß: Berechtigung eines Rechtsanwalts zum Führen eines

  • OLG Bremen, 02.09.2004 - 2 U 50/04  

    Verwendung des Begriffs "Fachanwälte" im Rechtsverkehr einer überörtlichen

  • OLG Celle, 31.10.2002 - 13 U 117/02  

    Wettbewerbs- und Kartellrecht; Unzulässige Werbung

  • OLG Naumburg, 30.09.2005 - 10 U 33/05  

    Aufforderung zur Abgabe von Angeboten mittels mehrer Telefaxschreiben keine

  • BGH, 20.12.2001 - I ZR 188/98  

    Irreführende Werbung mit höherpreisigem Scanner

  • KG, 21.05.2010 - 5 U 103/08  

    Irreführung durch die Bezeichnung von Papier als "recycled"

  • OLG Koblenz, 15.10.2002 - 4 U 239/02  

    Werbung mittels Zeitungsanzeige für einen Pkw unter einer Preisangabe und dem

  • LG Neuruppin, 22.07.2010 - 3 O 142/10  

    Irreführende Werbung eines Rechtsanwalts: Angabe "Steuerbüro" in der

  • LG Bremen, 15.04.2004 - 12 O 527/03  

    Bezeichnung einer überörtlichen Sozietät als "Notare Fachanwälte Rechtsanwälte";

  • OLG Frankfurt, 28.11.2002 - 6 U 85/02  

    Irreführende Werbung: Irreführende Angaben auf der Verpackung von Hühnereiern

  • OLG Frankfurt, 11.04.2002 - 6 U 31/01  

    Irreführende Werbung: Sternchenhinweis zur Berichtigung einer Werbeaussage

  • OLG Hamburg, 27.02.2003 - 5 U 120/02  

    S Extra

  • OLG Düsseldorf, 22.01.2008 - 20 U 161/07  

    Irreführung durch Bezeichnung einer Sozietät aus einem Rechts- und einem

  • OLG Hamburg, 12.11.2003 - 5 U 45/03  

    Wettbewerbswidrigkeit der Kaffewerbung für Senseo: "Jede Tasse herrlich frischer

  • OVG Berlin-Brandenburg, 04.04.2006 - 90 H 1.04  

    Voraussetzungen für die Erteilung einer Erlaubnis zur vorübergehenden Ausübung

  • OLG Karlsruhe, 28.10.2010 - 4 U 133/10  

    Verkehrsrecht - Auch Mietwagen dürfen als Jahreswagen angeboten werden

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