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   BGH, 15.06.2000 - I ZR 55/98   

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https://dejure.org/2000,1647
BGH, 15.06.2000 - I ZR 55/98 (https://dejure.org/2000,1647)
BGH, Entscheidung vom 15.06.2000 - I ZR 55/98 (https://dejure.org/2000,1647)
BGH, Entscheidung vom 15. Juni 2000 - I ZR 55/98 (https://dejure.org/2000,1647)
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Volltextveröffentlichungen (11)

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2000, 1635
  • MDR 2001, 44
  • VersR 2001, 216
  • WM 2000, 2166
  • WM 2001, 2166
  • BB 2000, 2491
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BGH, 04.04.2014 - V ZR 275/12

    Begrenzung der Schadensersatzpflicht des Grundstücksverkäufers bei

    Der Umfang der erforderlichen Substantiierung richtet sich dabei nach dem Vortrag der darlegungsbelasteten Partei (BGH, Urteil vom 13. Januar 2011 - III ZR 146/10, NJW 2011, 1509 Rn. 20; Urteil vom 15. Juni 2000 - I ZR 55/98, NJW-RR 2000, 1635, 1638; Urteil vom 3. Februar 1999 - VIII ZR 14/98, NJW 1999, 1404 f. jeweils mwN).

    Ebenso darf ein Vortrag, welcher plausibel und naheliegend erscheint, mit Nichtwissen bestritten werden, ohne dass die bestreitende Partei Anhaltspunkte dafür aufzeigen muss, dass der Vortrag falsch sein könnte (BGH, Urteil vom 8. Juli 2009 - VIII ZR 314/07, NJW 2009, 2894 Rn. 23; Urteil vom 14. Juli 2010 - VIII ZR 327/07, RdE 2010, 384 Rn. 20; anders nur bei einem rechtsmissbräuchlichen Bestreiten "ins Blaue hinein", vgl. BGH, Urteil vom 15. Juni 2000 - I ZR 55/98, NJW-RR 2000, 1635, 1638).

  • BGH, 13.01.2011 - III ZR 146/10

    Speicherung dynamischer IP-Adressen

    Im Grundsatz hängt die Substantiierungslast des Bestreitenden davon ab, wie eingehend die darlegungspflichtige Gegenpartei vorgetragen hat (st. Rspr.; vgl. z.B. BGH, Urteile vom 15. Juni 2000 - I ZR 55/98, NJW-RR 2000, 1635, 1638; vom 3. Februar 1999 - VIII ZR 14/98, NJW 1999, 1404, 1405 f und vom 12. Oktober 1989 - IX ZR 184/88, BGHZ 109, 47, 55).
  • LG Frankfurt/Main, 22.05.2019 - 24 O 149/18

    Wasserflugzeuge vor Strandvilla auf den Malediven

    Der Umfang der erforderlichen Substantiierung richtet sich dabei nach dem Vortrag der darlegungsbelasteten Partei (BGH, Urteil vom 19. Dezember 2017, II ZR 88/16; Urteil vom 4. April 2014, V ZR 275/12; Urteil vom 13. Januar 2011, III ZR 146/10; Urteil vom 15. Juni 2000, I ZR 55/98; jeweils mit weiteren Nachweisen).
  • OLG Köln, 27.04.2001 - 11 U 63/00

    Hinweispflichten des Bauunternehmers

    Auch dann, wenn das Berufungsgericht die protokollierte Aussage eines Zeugen anders verstehen oder anders würdigen will als die Vorinstanz, kann eine erneute Vernehmung des Zeugen erforderlich sein (vgl. BGH, NJW 1992, 741, 742; 1998, 385, 386; NJW-RR 1998, 1601, 1602; 2000, 1635; WM 1988, 1654, 1655; 1991, 963, 964; 1992, 2104, 2107; BGHR, ZPO § 398 Abs. 1, Ermessen 9, 16, 17; jeweils mit weiteren Nachweisen).
  • BGH, 28.02.2013 - I ZR 180/11

    Haftung im internationalen Straßengüterverkehr: Parteivereinbarung über

    Diese setzt voraus, dass der Frachtführer die Möglichkeit eines ursächlichen Zusammenhangs zwischen dem Verlust und den in Art. 17 Abs. 4 CMR bezeichneten besonderen Gefahren konkret aufzeigt oder dieser nach der Lebenserfahrung aus einer der Gefahren folgt (vgl. BGH, Urteil vom 15. Juni 2000 - I ZR 55/98, TranspR 2000, 459, 462 = NJW-RR 2000, 1635).
  • OLG Frankfurt, 15.04.2020 - 23 U 67/18
    Sie darf sich also, wenn der Gegner seiner Erklärungslast nachgekommen ist, nicht mit einem bloßen Bestreiten begnügen, sondern muss erläutern, von welchem Sachverhalt sie ausgeht; der Umfang der erforderlichen Substantiierung richtet sich dabei nach dem Vortrag der darlegungsbelasteten Partei (BGH NJW 2015, 468; NJW 2011, 1509; NJW-RR 2000, 1635; NJW 1999, 1404).
  • OLG Köln, 30.05.2006 - 3 U 164/05

    CMR-Haftung und Mitverschuldenseinwand

    Die Beklagte hat nicht dargetan, dass sie den Eintritt dieses Schadens durch Anwendung äußerster Sorgfalt hätte vermeiden können, Art. 17 Abs. 2 CMR (vgl. BGH TranspR 2000, 459).
  • OLG Düsseldorf, 26.04.2006 - 18 U 159/05

    Umfang der Interventionswirkung bei Streitverkündung - Zeugnis des Anerkennenden

    Nicht genügend ist der schlichte Hinweis des Ersatzberechtigten auf die theoretische Möglichkeit, dass der Schaden aus einem Verpackungsmangel entstanden sein könnte (Gass und Koller, jeweils a.a.O.; vgl. auch BGH TranspR 2000, 459, 462, wo der Bundesgerichtshof für die sich in der C. stellende Parallelproblematik den Nachweis eines lebenserfahrungsgemäßen Zusammenhangs zwischen Gefahr und Schaden ausreichen lässt).
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