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Rechtsprechung
   BGH, 05.11.2015 - I ZR 76/11   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2015,31167
BGH, 05.11.2015 - I ZR 76/11 (https://dejure.org/2015,31167)
BGH, Entscheidung vom 05.11.2015 - I ZR 76/11 (https://dejure.org/2015,31167)
BGH, Entscheidung vom 05. November 2015 - I ZR 76/11 (https://dejure.org/2015,31167)
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Volltextveröffentlichungen (16)

  • lexetius.com

    UrhG § 17 Abs. 1 Fall 2, § 28 Abs. 2 Satz 1

  • IWW

    § 17 Abs. 1 Fall 1 UrhG, § ... 545 Abs. 2 ZPO, § 97 Abs. 1 Satz 1 UrhG, § 97 Abs. 1 UrhG, § 101a Abs. 1, 2 UrhG, § 101 Abs. 1, 3, 4 UrhG, §§ 242, 259 BGB, § 97 Abs. 2 UrhG, § 103 UrhG, § 2 Abs. 1 Nr. 4, Abs. 2 UrhG, § 28 Abs. 2 Satz 1 UrhG, § 2212 BGB, § 28 Abs. 1 UrhG, § 17 Abs. 1 UrhG, Art. 4 Abs. 1 der Richtlinie 2001/29/EG, Richtlinie 2001/29/EG, Art. 3 Abs. 1 der Richtlinie 2001/29/EG, § 17 Abs. 1 Fall 2 UrhG

  • openjur.de

    §§ 17 Abs. 1, 28 Abs. 2 Satz 1 UrhG
    Wagenfeld-Leuchte II

  • bundesgerichtshof.de PDF

    Wagenfeld-Leuchte II

  • rechtsprechung-im-internet.de

    Wagenfeld-Leuchte II

    § 17 Abs 1 Alt 2 UrhG, § 28 Abs 2 S 1 UrhG, Art 4 Abs 1 EGRL 29/2001
    Urheberrechtsverletzung: Inverkehrbringen von Vervielfältigungsstücken eines Werkes in einem bestimmten Mitgliedstaat; Aktivlegitimation des Testamentsvollstreckers des Urhebers neben dem Inhaber der Nutzungsrechte - Wagenfeld-Leuchte II

  • damm-legal.de

    An Deutsche gerichtete Werbung aus dem Ausland für Möbel-Plagiate unter Hinweis auf Importsystem stellt "Inverkehrbringen" dar / Wagenfeld Leuchte II

  • Wolters Kluwer

    Ausrichtung der Werbung für den Erwerb von Vervielfältigungsstücken eines Werkes auf in einem bestimmten Mitgliedstaat ansässige Mitglieder der Öffentlichkeit; Geltendmachung von urheberrechtlichen Ansprüchen des Testamentsvollstreckers wegen Rechtsverletzungen aufgrund ...

  • kanzlei.biz

    Werbung für Nachahmungen ist in Deutschland unzulässig

  • debier datenbank

    Wagenfeld-Leuchte II

    Art. 5 Nr. 3 Brüssel-I-VO

  • rewis.io
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    UrhG § 17 Abs. 1 Fall 2; UrhG § 28 Abs. 2 S. 1

  • rechtsportal.de

    Ausrichtung der Werbung für den Erwerb von Vervielfältigungsstücken eines Werkes auf in einem bestimmten Mitgliedstaat ansässige Mitglieder der Öffentlichkeit; Geltendmachung von urheberrechtlichen Ansprüchen des Testamentsvollstreckers wegen Rechtsverletzungen aufgrund ...

  • wrp (Wettbewerb in Recht und Praxis)(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Wagenfeld-Leuchte II

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (22)

  • lhr-law.de (Kurzinformation)

    Bereits die Werbung greift in das Verbreitungsrecht gem. § 17 UrhG des Urhebers ein

  • damm-legal.de (Kurzinformation)

    An Deutsche gerichtete Werbung aus dem Ausland für Möbel-Plagiate unter Hinweis auf Importsystem stellt "Inverkehrbringen" dar / Wagenfeld Leuchte II

  • urheberrecht.org (Kurzinformation)

    Umfang des Verbreitungsrechts

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Verletzung des Urheberrechts - durch Werbung für den Erwerb eines Plagiats

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Urheberrecht - der Nutzungsberechtigte und der Testamentsvollstrecker

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Urheberrechtsverletzungen - und die internationale Zuständigkeit deutscher Gerichte

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Urheberrechtsverletzung - und die Haftung des Geschäftsführers

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Plagiate - und die Haftung des Spediteurs

  • mueller.legal (Kurzinformation)

    Werbung für den Erwerb eines Werkes greift in das Urheberrecht ein

  • online-und-recht.de (Kurzinformation)

    Werbung für den Erwerb eines Werkes greift in das Urheberrecht ein: Wagenfeld-Leuchte II

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Werbung für den Erwerb eines Werkes kann in das Urheberrecht eingreifen

  • ipweblog.de (Kurzinformation)

    Wagenfeld-Leuchte II

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Werbung für den Erwerb eines Werkes greift in das Urheberrecht ein

  • loebisch.com (Kurzinformation)

    Werbung für urheberrechtlich geschützte Werke

  • juraforum.de (Kurzinformation)

    Urheberrecht von Künstlern und Designern gestärkt

  • kpw-law.de (Kurzinformation)

    Werbung für ausländische Replika von Design-Klassikern

  • das-gruene-recht.de (Kurzinformation)

    Verbreitungsrecht - Urheberrechtsverletzung bereits durch Werbung

  • noerr.com (Kurzinformation)

    Werbung für Designermöbel verletzt Urheberrecht

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Bereits Werbung für Plagiat greift in Urheberrecht ein

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Verletzung des Urheberrechts liegt schon bei unerlaubter Werbung vor

  • hoganlovells-blog.de (Kurzinformation)

    Bereits die bloße Bewerbung eines Plagiats verletzt Urheberecht


  • Vor Ergehen der Entscheidung:


  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung - vor Ergehen der Entscheidung)

    Werbung für geschütztes Werk bzw. Vervielfältigungsstücke

Besprechungen u.ä. (2)

  • lto.de (Entscheidungsbesprechung, auf der Grundlage der Pressemitteilung)

    BGH erschwert Umgehung des Urheberrechts - Werbung für Replikate in Deutschland illegal

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Werbung für den Erwerb eines Werkes greift in das Urheberrecht ein

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2016, 2338
  • ZIP 2015, 89
  • MDR 2016, 785
  • GRUR 2016, 487
  • MMR 2017, 68
  • K&R 2016, 346
  • ZUM 2016, 522
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BGH, 06.10.2016 - I ZR 25/15

    Keine Vervielfältigung der WoW-Client-Software zu gewerblichen Zwecken - World of

    Ein eigenes schutzwürdiges Interesse an der eigenständigen Geltendmachung von Ansprüchen aus Rechtsverletzungen besteht, wenn der Rechtsinhaber sich - wie hier - eine fortdauernde Teilhabe am wirtschaftlichem Ertrag aus der Verwertung seines Rechts vorbehalten hat (vgl. BGH, Urteil vom 5. November 2015 - I ZR 76/11, GRUR 2016, 487 Rn. 26 = WRP 2016, 599 - Wagenfeld-Leuchte II, mwN).
  • LG Braunschweig, 19.06.2019 - 9 O 3006/17

    Kein Anspruch auf zusätzliche Vergütung für den Entwurf des Ur-Käfers

    Auch die von der Klägerin zitierten Entscheidungen (BGH GRUR 2016, 487 Tz 21 Wagenfeldt-Leuchte II und GRUR 2016, 490 Marcel-Breuer-Möbel II) geben zu der entscheidenden Frage nichts her.

    Dem Umstand, dass der BGH in diesem Zusammenhang seine letzte Entscheidung zu diesem Thema zitiert hat (GRUR 2016, 487 Tz. 22), lässt sich nicht entnehmen, dass er das Problem der Schutzfähigkeit von Werken der angewandten Kunst, die vor 1966 entstanden sind, geprüft und im Sinne der Klägerin entschieden hat.

  • OLG Bremen, 21.09.2017 - 1 Ws 55/17

    Anordnung zur Aufnahme von Ermittlungen durch das Beschwerdegericht im

    Die Tischleuchten sind urheberrechtlich geschützt (vgl. BGH, Urteil vom 15.02.2007 - I ZR 114/04, juris Rn. 1, BGHZ 171, 151; Urteil vom 05.11.2015 - I ZR 76/11, juris Rn. 1, NJW 2016, 2338).
  • BGH, 23.02.2017 - I ZR 92/16

    Urheberrechtsschutz: Präsentation eines Produkts auf einer Messe im Inland als

    Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Richtlinie 2001/29/EG das Verbreitungsrecht vollständig harmonisiert und die Mitgliedstaaten das dadurch begründete Schutzniveau daher weder unterschreiten noch überschreiten dürfen (vgl. BGH, Urteil vom 22. Januar 2009 - I ZR 247/03, GRUR 2009, 840 Rn. 19 f. = WRP 2009, 1127 - Le-Corbusier-Möbel II, mwN; Urteil vom 5. November 2015 - I ZR 91/11, GRUR 2016, 490 Rn. 32 = WRP 2016, 596 - Marcel-Breuer-Möbel II; Urteil vom 5. November 2015 - I ZR 76/11, GRUR 2016, 487 Rn. 30 = WRP 2016, 599 - Wagenfeld-Leuchte II; zum Recht der öffentlichen Wiedergabe vgl. EuGH, Urteil vom 13. Februar 2014 - C-466/12, GRUR 2014, 360 Rn. 33 bis 41 - Svensson/Retriever Sverige; BGH, Urteil vom 9. Juli 2015 - I ZR 46/12, GRUR 2016, 171 Rn. 17 = WRP 2016, 224 - Die Realität II).
  • OLG München, 22.09.2016 - 6 U 5037/09

    Unterlassungsanspruch, Revision, Nichtzulassungsbeschwerde, Insolvenzverfahren,

    Dazu rechnen Maßnahmen, über die typischerweise auf Geschäftsebene entschieden wird (RU Tz. 83; BGH a.a.O. - Geschäftsführerhaftung, Tz. 19; BGH GRUR 2016, 487 Tz. 34 f. - Wagenfeld-Leuchte II).
  • LG Hamburg, 01.06.2016 - 308 O 281/15

    Urheberrechtsverstoß im Internet: Anbieten und Inverkehrbringen von Salz- und

    Nach der Rechtsprechung des EuGH ist Art. 4 Abs. 1 RL 2001/29/EG im Einklang mit der bisherigen Auslegung des § 17 Abs. 1 UrhG durch den Bundesgerichtshof dahin auszulegen, dass der Inhaber des ausschließlichen Verbreitungsrechts an einem geschützten Werk Angebote zum Erwerb oder gezielte Werbung in Bezug auf das Original oder auf Vervielfältigungsstücke des Werkes auch dann verbieten kann, wenn nicht erwiesen ist, dass es auf Grund dieser Werbung zu einem Erwerb des Schutzgegenstands durch einen Käufer aus der Union gekommen ist, sofern die Werbung die Verbraucher des Mitgliedstaats, in dem das Werk urheberrechtlich geschützt sei, zu seinem Erwerb anregt (EuGH, GRUR 2015, 665 Rn. 35 - Dimensione ua/Knoll; BGH GRUR 2016, 487 Rn. 30 ff. - Wagenfeld-Leuchte II mwN).
  • OLG Düsseldorf, 19.04.2016 - 20 U 99/15
    Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Richtlinie, 2001/29/EG das Verbreitungsrecht vollständig harmonisiert hat und die Mitgliedsstaaten das dadurch begründete Schutzniveau weder unter- noch überschreiten dürfen (BGH GRUR 2009, 840 Rn. 19 f. - Le-Corbusier-Möbel II; BGH Urt. v. 5.11.2015, I ZR 91/11 Rn. 32 - Marcel-Breuer-Möbel II ECLI:DE:BGH:2015:051115UIZR91.11.0; BGH Urt. v. 5.11.2015, I ZR 75/11 Rn. 30 - Wagenfeld-Leuchte II, ECLI:DE:BGH:2015:051115UIZR76.11.0).
  • LG Hamburg, 19.04.2017 - 308 O 341/13
    Nach der Rechtsprechung des EuGH ist Art. 4 Abs. 1 RL 2001/29/EG im Einklang mit der bisherigen Auslegung des § 17 Abs. 1 UrhG durch den Bundesgerichtshof dahin auszulegen, dass der Inhaber eines ausschließlichen Verbreitungsrechts an einem geschützten Werk Angebote zum Erwerb oder gezielte Werbung in Bezug auf das Original oder Vervielfältigungsstücke des Werkes auch dann verbieten kann, wenn nicht erwiesen ist, dass es aufgrund dieser Werbung zu einem Erwerb des Schutzgegenstandes durch einen Käufer aus der Union gekommen ist, sofern die Werbung die Verbraucher des Mitgliedstaats, in dem das Werk urheberrechtlich geschützt sei, zum Erwerb anregt (EuGH, GRUR 2015, 665, Rn. 35 - Dimensione u.A./Knoll; BGH, GRUR 2016, 487, Rn. 30 ff. - Wagenfeldleute II m.w.N).
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Rechtsprechung
   BGH, 11.04.2013 - I ZR 76/11   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2013,25256
BGH, 11.04.2013 - I ZR 76/11 (https://dejure.org/2013,25256)
BGH, Entscheidung vom 11.04.2013 - I ZR 76/11 (https://dejure.org/2013,25256)
BGH, Entscheidung vom 11. April 2013 - I ZR 76/11 (https://dejure.org/2013,25256)
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Volltextveröffentlichungen (10)

  • rechtsprechung-im-internet.de

    Art 267 AEUV, § 148 ZPO, § 17 Abs 1 UrhG
    Verfahrenaussetzung: Aussetzung eines Urheberrechtsstreits ohne Vorabentscheidungsersuchen an den EuGH bei Anhängigkeit eines Parallelverfahrens

  • Wolters Kluwer

    Unterlassungsansprüche eines alleinigen Lizenznehmers von urheberrechtlichen Nutzungsrechten an Leuchten

  • rewis.io
  • rechtsportal.de

    UrhG § 17 Abs. 1; RL 2001/29/EG Art. 4 Abs. 1
    Unterlassungsansprüche eines alleinigen Lizenznehmers von urheberrechtlichen Nutzungsrechten an Leuchten

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online

    Patentrecht - Ausetzungsbeschluss

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • it-recht-kanzlei.de (Kurzinformation)

    Bereits Werbung für Erwerb eines Plagiats greift in Urheberrecht ein

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BGH, 09.07.2015 - I ZR 46/12

    Zur urheberrechtlichen Zulässigkeit des "Framing"

    Die Aussetzung des Verfahrens ist in entsprechender Anwendung von § 148 ZPO zwar auch ohne gleichzeitiges Vorabentscheidungsersuchen an den Gerichtshof der Europäischen Union grundsätzlich zulässig, wenn die Entscheidung des Rechtsstreits von der Beantwortung derselben Frage abhängt, die bereits in einem anderen Rechtsstreit dem Gerichtshof der Europäischen Union zur Vorabentscheidung nach Art. 267 AEUV vorgelegt wurde (BGH, Beschluss vom 11. April 2013 - I ZR 76/11, ZUM-RD 2013, 633 Rn. 5 mwN).
  • BGH, 11.02.2020 - XI ZR 648/18

    Widerruf der auf Abschluss eines Verbraucherdarlehensvertrags gerichteten

    Der Senat kann zwar in entsprechender Anwendung dieser Vorschrift das Verfahren aussetzen, wenn Vorabentscheidungsersuchen nach Art. 267 AEUV beim Gerichtshof anhängig sind, die eine Rechtsfrage zum Gegenstand haben, die auch für ein beim Senat anhängiges Verfahren entscheidungserheblich ist (vgl. BGH, Beschlüsse vom 24. Januar 2012 - VIII ZR 236/10, juris Rn. 8 f., vom 11. April 2013 - I ZR 76/11, juris Rn. 5 und vom 2. April 2019 - XI ZR 488/17, juris Rn. 9 f.).
  • BGH, 27.01.2016 - I ZR 67/14

    Wettbewerbsverstoß: Vereinbarkeit des deutschen Arzneimittelpreisrechts mit dem

    b) Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist eine Verfahrensaussetzung in entsprechender Anwendung von § 148 ZPO - auch ohne gleichzeitiges Vorabentscheidungsersuchen an den Gerichtshof der Europäischen Union - grundsätzlich zulässig, wenn die Entscheidung des Rechtsstreits von der Beantwortung derselben Frage abhängt, die bereits in einem anderen Rechtsstreit dem Gerichtshof der Europäischen Union zur Vorabentscheidung nach Art. 267 AEUV vorgelegt wurde (BGH, Beschluss vom 24. Januar 2012 - VIII ZR 236/10, RIW 2012, 405 Rn. 8; Beschluss vom 31. Mai 2012 - I ZR 28/10, Rn. 5, juris; Beschluss vom 6. Februar 2013 - I ZR 126/11, Rn. 8, juris; Beschluss vom 11. April 2013 - I ZR 76/11, ZUM-RD 2013, 633 Rn. 5).
  • BGH, 02.04.2019 - XI ZR 488/17

    Rechtsstreit um die Wirksamkeit des Widerrufs der auf den Abschluss eines

    Sind Vorabentscheidungsersuchen nach Art. 267 AEUV beim Gerichtshof der Europäischen Union anhängig, die eine Rechtsfrage zum Gegenstand haben, die auch für ein beim Bundesgerichtshof anhängiges Verfahren entscheidungserheblich ist, kann der Bundesgerichtshof in entsprechender Anwendung der Vorschrift des § 148 ZPO das Verfahren bis zur Entscheidung des Gerichtshofs der Europäischen Union aussetzen (BGH, Beschlüsse vom 24. Januar 2012 - VIII ZR 236/10, juris Rn. 8 f. und vom 11. April 2013 - I ZR 76/11, juris Rn. 5).
  • BGH, 27.01.2016 - I ZR 68/14

    Wettbewerbsverstoß: Vereinbarkeit des deutschen Arzneimittelpreisrechts mit dem

    b) Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist eine Verfahrensaussetzung in entsprechender Anwendung von § 148 ZPO - auch ohne gleichzeitiges Vorabentscheidungsersuchen an den Gerichtshof der Europäischen Union - grundsätzlich zulässig, wenn die Entscheidung des Rechtsstreits von der Beantwortung derselben Frage abhängt, die bereits in einem anderen Rechtsstreit dem Gerichtshof der Europäischen Union zur Vorabentscheidung nach Art. 267 AEUV vorgelegt wurde (BGH, Beschluss vom 24. Januar 2012 - VIII ZR 236/10, RIW 2012, 405 Rn. 8; Beschluss vom 31. Mai 2012 - I ZR 28/10 Rn. 5 juris; Beschluss vom 6. Februar 2013 - I ZR 126/11, Rn. 8 juris; Beschluss vom 11. April 2013 - I ZR 76/11, ZUM-RD 2013, 633 Rn. 5).
  • LG Baden-Baden, 07.05.2019 - 3 O 221/18

    Architektenhonorarprozesse sind auszusetzen!

    Die Aussetzung des Verfahrens ist in entsprechender Anwendung von § 148 ZPO auch ohne gleichzeitiges Vorabentscheidungsersuchen an den Gerichtshof der Europäischen Union grundsätzlich zulässig, wenn die Entscheidung des Rechtsstreits von der Beantwortung der selben Frage abhängt, die bereits in einem anderen Rechtsstreit dem Gerichtshof der Europäischen Union zur Vorabentscheidung nach Artikel 267 AEUV vorgelegt wurde (BGH, Beschluss vom 11.04.-, AZ I ZR 76/11).
  • OLG Brandenburg, 06.10.2014 - 4 W 33/14

    Verfahrensaussetzung: Statthaftigkeit der Beschwerde gegen einen

    Eine solche Aussetzung ist, wie der BGH in einer Mehrzahl neuerer Entscheidungen unterschiedlicher Senate überzeugend begründet hat, auch ohne gleichzeitiges Vorabentscheidungsersuchen an den EuGH grundsätzlich zulässig, wenn die Entscheidung des Rechtsstreits von der Beantwortung derselben Frage abhängt, die bereits in einem anderen Rechtsstreit dem EuGH zur Vorabentscheidung nach Art. 267 AEUV vorgelegt wurde (vgl. dazu nur: BGH Beschluss vom 11.04.2013 - I ZR 76/11 - Rn. 5; Beschluss vom 06.02.2013 - I ZR 126/11 - Rn. 8; Beschluss vom 31.05.2012 - I ZR 28/10 - Rn. 5; Beschluss vom 24.01.2012 - VIII ZR 236/10 - Rn. 7 ff. m.w.N.).
  • LG Neuruppin, 05.06.2014 - 5 O 25/14

    Voraussetzung der zivilrechtlichen Einordnung des Rechtsstreits für die Anwendung

    Die dort bereits anhängigen Vorabentscheidungsverfahren sind vielmehr auch für das hiesige Verfahren erheblich, weil den " Vorlageverfahren und dem vorliegenden Verfahren ( ...) hinsichtlich dieser Fragen weitgehend übereinstimmende Fallgestaltungen" zugrunde liegen (vgl. BGH, Beschluss vom 11. April 2013 - I ZR 76/11, juris Rn. 7).
  • LG Neuruppin, 16.04.2014 - 5 O 25/14

    Möglichkeit der Zustellung der Klage nach den im internationalen Rechtsverkehr

    b) Für die nach deutschem Zivilprozessrecht gemäß § 148 ZPO analog zulässige Verfahrensaussetzung ohne eigenes Vorabentscheidungsersuchen an den EuGH wird verwiesen auf den Beschluss des Bundsgerichtshofs vom 11. April 2013 - I ZR 76/11, juris Rn. 5 mwN (vgl. dazu ferner LG Darmstadt, Beschluss vom 29. Oktober 2008 - 7 S 200/08, NJW-RR 2009, 858; Zöller/Greger, ZPO, 30. Aufl., § 148 Rn. 2; Musielak/Stadler, ZPO, 10. Aufl., § 148 Rn. 16).
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Rechtsprechung
   BGH, 31.10.2012 - I ZR 76/11   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2012,45717
BGH, 31.10.2012 - I ZR 76/11 (https://dejure.org/2012,45717)
BGH, Entscheidung vom 31.10.2012 - I ZR 76/11 (https://dejure.org/2012,45717)
BGH, Entscheidung vom 31. Januar 2012 - I ZR 76/11 (https://dejure.org/2012,45717)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de

    ZPO § 544 Abs. 4 S. 2 Hs. 2
    Zulassung der Revision und Streitwertbestimmung im Zusammenhang mit einem Streit über die Untersagung des Anbietens von Tischlampen

  • ibr-online
  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

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