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   BGH, 05.06.1981 - I ZR 92/79   

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https://dejure.org/1981,2167
BGH, 05.06.1981 - I ZR 92/79 (https://dejure.org/1981,2167)
BGH, Entscheidung vom 05.06.1981 - I ZR 92/79 (https://dejure.org/1981,2167)
BGH, Entscheidung vom 05. Juni 1981 - I ZR 92/79 (https://dejure.org/1981,2167)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Rechte eines Fixkostenspediteurs im grenzüberschreitenden Güterverkehr mit Kraftfahrzeugen - Schadensersatz wegen Beschädigung von Transportgut im grenzüberschreitenden Verkehr mit Lastkraftwagen - Umfang des Haftungsausschlusses im Spediteuerwesen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • MDR 1982, 200
  • VersR 1981, 1030
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • OLG Nürnberg, 24.03.2021 - 12 U 1833/18

    Schadensersatz wegen behaupteten Verlusts von Transportgut

    Allein der Umstand, dass der Schaden durch Brandstiftung eingetreten ist, reicht nicht zum Nachweis der Unabwendbarkeit aus; mit dem ungesicherten Abstellen des Lastzugs ist ein Grund gegeben, der der Unabwendbarkeit entgegensteht (BGH, Urteil vom 05.06.1981 - I ZR 92/79, VersR 1981, 1030, Rn. 12 f. bei juris; Koller, Transportrecht, 10. Aufl., CMR Art. 17 Rn. 26; Reuschle in: Staub, HGB, 5. Aufl., Art. 17 CMR Rn. 81-83; Jesser-Huß in: MüKoHGB, 4. Aufl., Art. 17 CMR Rn. 44; jeweils m.w.N.).
  • BGH, 08.10.1998 - I ZR 164/96

    Bewaffneter Raub eines mit Zigaretten beladenen LKW als unabwendbares Ereignis

    a) Unvermeidbarkeit im Sinne der vorgenannten Bestimmung ist nur anzunehmen, wenn der Frachtführer darlegt und gegebenenfalls beweist (vgl. BGH, Urt. v. 28.2.1975 - I ZR 40/74, VersR 1975, 610, 611; Herber/Piper, CMR, Art. 18 Rdn. 7 m.w.N.), daß der Schaden auch bei Anwendung der äußersten, dem Frachtführer möglichen und zumutbaren Sorgfalt nicht hätte vermieden werden können (vgl. BGH, Urt. v. 5.6.1981 - I ZR 92/79, VersR 1981, 1030; Urt. v. 16.2.1984 - I ZR 197/81, TranspR 1984, 182 f. = VersR 1984, 551; Urt. v. 13.11.1997 - I ZR 157/95, TranspR 1998, 250).
  • BGH, 13.11.1997 - I ZR 157/95

    Vermeidbarkeit eines Raubüberfalls auf einen fahrenden Lastzug in Italien

    a) Das Berufungsgericht ist in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des Senats zutreffend davon ausgegangen, daß Unvermeidbarkeit i.S. von Art. 17 Abs. 2 CMR nur anzunehmen ist, wenn der Frachtführer darlegt und gegebenenfalls beweist, daß der Schaden auch bei Anwendung der äußersten, dem Frachtführer möglichen und zumutbaren Sorgfalt nicht hätte vermieden werden können (vgl. BGH, Urt. v. 28.2.1975 - I ZR 40/74, VersR 1975, 610; Urt. v. 5.6.1981 - I ZR 92/79, VersR 1981, 1030; Urt. v. 16.2.1984 - I ZR 197/81, TranspR 1984, 182 f. = VersR 1984, 551).
  • BGH, 06.02.1997 - I ZR 202/94

    Entwertung der Sendung durch Beschädigung einzelner Teile

    Maßgebend ist der Tag der Verkündung des letztinstanzlichen Urteils, so daß es, wenn das Revisionsgericht entscheidet, auf dessen Urteil ankommt (vgl. BGH, Urt. v. 5.6.1981 - I ZR 92/79, TranspR , 131 = VersR 1981, 1030, 1031; Herber/Piper, a. a. O., Art. 23 Rdnr. 17).
  • BGH, 10.02.1982 - I ZR 80/80

    Haftung des Spediteurs im internationalen Straßengüterverkehr,

    Vereinbarungen, durch die die Geltung der §§ 412, 413 HGB abbedungen wird und die zu einem Ausschluß oder einer Beschränkung der Haftung des Spediteurs nach den Vorschriften der CMR führen, sind unwirksam (Bestätigung der bisherigen Senatsrechtsprechung, zuletzt VersR 1981, 1030).

    Der Senat hat in diesem Sinne wiederholt entschieden und ausgesprochen, daß der Spediteur in den Fällen der §§ 412, 413 HGB, also auch der Sammelladungsspediteur wie hier die Beklagte, bei einer Beförderung des Gutes mit Kraftfahrzeugen im grenzüberschreitenden Güterverkehr oder im Güterfernverkehr innerhalb der Bundesrepublik seine Haftung nach der CMR bzw. nach dem GüKG, der KVO und dem HGB nicht durch § 52 Buchst. c ADSp über die §§ 412, 413 HGB ausschließen oder beschränken kann, gleichviel ob er die Beförderung selbst ausführt oder - wie hier - durch Dritte ausführen läßt (BGHZ 38, 150 = NJW 1963, 106 [BGH 25.10.1962 - II ZR 39/61]; BGH NJW 1972, 1003; BGH NJW 1972, 866; BGHZ 65, 340 = NJW 1976, 1029; BGH VersR 1978, 946; BGH NJW 1979, 2470 = VersR 1979, 445; BGH VersR 1979, 811; BGH VersR 1981, 1030).

  • BGH, 25.10.1995 - I ZR 230/93

    Haftung des Spediteur-Frachtführers für Verluste während des speditionellen

    Maßgeblich dafür ist die Erwägung, daß der Spediteur in den Fällen der §§ 412, 413 HGB hinsichtlich seiner Rechtsstellung der des Frachtführers soweit angenähert ist, daß kein Grund besteht, ihn anders zu behandeln als einen Unternehmer, der als Hauptfrachtführer die Beförderung übernimmt und mit der Durchführung des Transports einen Unterfrachtführer beauftragt (BGHZ 65, 340, 342 ff.; 83, 96, 99 f.; BGH, Urt. v. 5.6.1981 - I ZR 92/79, VersR 1981, 1030).
  • OLG Köln, 02.08.2005 - 3 U 21/05

    Transportrecht - Unwirksamkeit einer Schiedsgerichtsklausel der FENEX (1999);

    Dies spricht für ein eigenes Interesse der Beklagten an der Beförderung und für eine Auslegung als Beförderungsvertrag im Sinne der CMR (Herber/Piper, 1996, Art. 1 CMR Rz. 26, ebenso i.E. Koller, TransportR, 5. Auf. 2004, Art. 1 CMR, Rz. 3; MünchKomm/Basedow, 4. Aufl. 2001, Art. 1 CMR Rz. 8); auch der Bundesgerichtshof wendet auf die Fixkostenspedition die CMR an (BGHZ 65, 340; VersR 1981, 1030).
  • OLG Bremen, 10.01.1991 - 2 U 40/90

    Schadensregulierung aus übergegangenem Recht ; Voraussetzungen für eine Haftung

    Die Ersetzung des Umrechnungswertes zum Zeitpunkt der Verkündung des Urteils der Vorinstanz durch denjenigen z.Zt. der Entscheidung des Rechtsmittelgerichts ist nur dann angebracht, wenn das Urteil der Vorinstanz abgeändert wird (vgl. zu einem solchen Fall BGH, VersR 1981, 1030, 1031).
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