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Rechtsprechung
   OLG Brandenburg, 16.11.2011 - 4 U 202/10   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2011,453
OLG Brandenburg, 16.11.2011 - 4 U 202/10 (https://dejure.org/2011,453)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 16.11.2011 - 4 U 202/10 (https://dejure.org/2011,453)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 16. November 2011 - 4 U 202/10 (https://dejure.org/2011,453)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    § 1 GSB als Vorrang der Ansprüche von Baugeldgläubigern in der Insolvenz

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    GSB § 1; BGB § 823 Abs. 2
    Haftungsausfüllende Kausalität bei pflichtwidriger Baugeldverwendung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    BauFordSiG: Auch der Generalunternehmer ist Baugeldempfänger!

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    BauFordSiG - Flucht in die Insolvenz: Entfällt der Schadensersatzanspruch? (IBR 2012, 84)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZBau 2012, 166
  • NZI 2012, 156
  • BauR 2012, 301
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • OLG München, 27.04.2022 - 20 U 996/21

    Schadensersatz, Insolvenzverfahren, Schadensersatzanspruch, Werkleistung,

    d) Darauf, ob die Forderung der Klägerin bereits bei Ausscheiden des Beklagten aus dem Vorstand der A. fällig war, kommt es für die Frage der Haftung des Beklagten nicht an (Esser/Rübenstahl, Wirtschaftsstrafrecht, § 2 BauFordSiG Rn. 19 mwN; vgl. Brandenburgisches OLG, 4 U 202/10, juris LS und Rn. 58, 63; Hanseatisches OLG Hamburg, 14 U 205/98, juris LS und Rn. 50).

    Denn in dieser Höhe bestand eine klägerische Forderung, deren hypothetischer Ausgleich einer insolvenzrechtlichen Anfechtung Stand gehalten hätte (vgl. K. Schmidt InsO/Ganter/Weinland InsO, § 131 Rn. 57; vgl. BGH, Urteil vom 26. April 2013, IX ZR 220/11, juris LS und Rn. 3; Brandenburgisches OLG, 4 U 202/10, juris Rn. 62).

  • OLG Köln, 23.06.2021 - 11 U 266/19

    Kündigungsvergütung ist kein Baugeld!

    Auch Nachunternehmer und Nach-Nachunternehmer können somit Baugeldempfänger im Sinne von § 1 Abs. 3 Nr. 2 BauFordSiG sein, sofern sie ihrerseits - wie vorliegend die Schuldnerin - weitere Subunternehmer zur Erfüllung ihrer Vertragspflichten einsetzen (BGH, aaO; OLG Brandenburg, Urt v. 16.11.2011 - 4 U 202/10, juris Rn. 54; Wolff in: Messerschmidt/Voit, Privates Baurecht, 3. Auflage, § 1 BauFordSiG Rn. 27).

    Es ist insbesondere weder vorgetragen noch ersichtlich, dass Zahlungen, die pflichtgemäß auf die fällige Restwerklohnforderung erbracht worden wären, anfechtungsrechtlich keinen Bestand gehabt hätten (vgl. hierzu: BGH, Urt. v. 02.12.2010, IX ZR 247/09, juris Rn. 19; OLG Brandenburg, Urt. v. 16.11.2011 - 4 U 202/10, juris Rn. 62).

  • LG Landshut, 22.01.2021 - 23 O 2723/15

    Schadensersatzansprüche - Vergütungsansprüche für ein Bauvorhaben in

    In der Insolvenz selbst fällt auch das Baugeld in die Insolvenzmasse, siehe BGH IX ZR 220/11, Beschluss vom 26.04.2013, NJW 2013, 2514, OLG Brandenburg, 16.11.2014, 4 U 202/10, NZBau 2012, 166, OLG Stuttgart, 10 U 25/13, 24.06.2014, BeckRS 2015, 0584.

    Das OLG Brandenburg, 16.11.2014, 4 U 202/10, NZBau 2012, 166 hat ausgeführt, eine Werklohnforderung stehe nicht schon aufgrund eines Vergleichsschlusses zu, einem Titel komme allerdings bei der "Schadensschätzung gem. § 287 ZPO" indizielle Bedeutung zu.

  • OLG Hamburg, 21.02.2019 - 7 U 9/17
    Zu Unrecht habe sich das Landgericht auf die Entscheidungen des BGH (Beschluss vom 26.4.2013, IX ZR 220/11) und des OLG Brandenburg (Urteil vom 16.11.2011, 4 U 202/10) gestützt.

    Der BGH (Beschluss vom 26.4.2013, IX ZR 220/11) habe die vom OLG Brandenburg (Urteil vom 16.11.2011, 4 U 202/10) vorgenommene Parallele zur BGH-Rechtsprechung zu § 266a Abs. 1 StGB (Urteil vom 2.12.2010, IX ZR 247/09) bestätigt.

  • OLG Bamberg, 14.08.2015 - 8 U 42/14

    Schadensersatzforderung im Zusammenhang mit Bauvorhaben

    Die Auffassung, dass auf bereits vor den Anfechtungszeiträumen fällige Rechnungen gestützte Schadensersatzforderungen von einem späteren Insolvenzverfahren jedenfalls dem Grunde nach nicht mehr tangiert werden, steht nicht im Widerspruch zur Entscheidung des Brandenburgischen Oberlandesgerichts vom 16.11.2011 - 4 U 202/10, zit. nach juris und dem sich anschließenden Beschluss des Bundesgerichtshofs vom 26.04.2013 - IX ZR 220/11, zit. nach juris.
  • OLG Köln, 24.03.2021 - 16 U 236/19

    Schadensersatz wegen nicht ordnungsgemäßer Verwendung von Baugeld

    Unterbliebene derartige Zahlungen stellen folglich keinen Schaden der Klägerin dar (dazu BGH, Beschluss vom 26.04.2013 - IX ZR 220/11, NJW 2013, 2514 = NZI 2013, 719 = NZBau 2013, 577 mit Vorinstanz OLG Brandenburg, Urteil vom 16.11.2011 - 4 U 202/10, NZBau 2012, 166 ff.).
  • OLG Hamburg, 29.01.2019 - 7 U 9/17
    Weil die Klägerin zu keinem Zeitpunkt eine nicht anfechtbare Befriedigung ihrer hier gegenständlichen Forderungen hätte erhalten können, fehlt es letztlich an der Kausalität zwischen einer - unterstellten - pflichtwidrigen Handlung der Beklagten und dem Schaden (so auch: LG Berlin, Urteil vom 19.11.2007, 6 O 236/07; BGH, Beschluss vom 26.04.2013, IX ZR 220/11 und vorgehend OLG Brandenburg, Urteil vom 16.11.2011, 4 U 202/10).
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   OLG Hamm, 29.03.2011 - I-4 U 202/10   

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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Schadensersatzansprüche des Urhebers von Bildern besteht nicht bei Übertragung der Nutzungsrechte an den Bildern auf den beklagten Dritten; Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen durch den Urheber nach Übertragung des Nutzungsrechts

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Verfahrensgang

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