Rechtsprechung
   OLG Hamm, 03.12.1997 - 12 U 125/97   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Keine VOB-Einbeziehung bei entsprechender Vorstellung der Parteien

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Wann ist die VOB/B in den Bauvertrag wirksam einbezogen? (IBR 1998, 340)

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1998, 885
  • MDR 1998, 833
  • IBR 1998, 340



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Wird zitiert von ... (18)  

  • LG Lübeck, 17.11.2017 - 14 S 107/17  

    Alles zu Schimmel und Minderung!

    Dann ist der Auftraggeber nach § 242 BGB insoweit auf die Möglichkeit des Zugriffs auf dem einbehaltenen Werklohn zu verweisen (vgl. BGH, Urteil vom 20. Januar 2000, VII ZR 224/98, NJW 2000, 1403 Rn. 49; OLG Hamm, NJW-RR 1988, 885, 886; OLG Karlsruhe, Urteil vom 28. Oktober 2004, 17 U 19/01, BeckRS 16906, 0LG Düsseldorf, Urteil vom 13. Februar 2014, 22 U 82/13, BauR 2016, 299; OLG Hamm, Urteil vom 03. Dezember 1997, 12 U 125/97, NJW-RR 1998, 885 Rn. 15 m.w.N.; OLG Oldenburg, Urteil vom 02. Februar 1994, 2 U 216/93, NJW-RR 1994, 529 Rn. 2 ff.).
  • LG Lübeck, 15.02.2018 - 14 S 14/17  

    Schimmelbekämpfung: Was ist dem Mieter zumutbar?

    Dann ist der Auftraggeber nach § 242 BGB insoweit auf die Möglichkeit des Zugriffs auf den einbehaltenen Werklohn zu verweisen (vgl. BGH, Urteil vom 20. Januar 2000, VII ZR 224/98, NJW 2000, 1403 Rn. 49; OLG Hamm NJW-RR 1988, 885, 886; OLG Karlsruhe, Urteil vom 28. Oktober 2004, 17 U 19/01, BeckRS 16906, 0LG Düsseldorf, Urteil vom 13. Februar 2014, 22 U 82/13, BauR 2016, 299; OLG Hamm, Urteil vom 03. Dezember 1997, 12 U 125/97, NJW-RR 1998, 885 Rn. 15 m.w.N.; OLG Oldenburg, Urteil vom 02. Februar 1994, 2 U 216/93, NJW-RR 1994, 529 Rn. 2 ff.).
  • OLG Düsseldorf, 13.01.2017 - 22 U 134/16  

    Zulässigkeit der Aufrechnung mit Restwerklohnansprüchen des Unternehmers gegen

    Jedenfalls kann der Auftragnehmer gegen einen Vorschussanspruch des Auftraggebers die Aufrechnung mit seinem Restwerklohnanspruch erklären (vgl. BGH, Urteil vom 20.01.2000, VII ZR 224/98, BauR 2000, 881; OLG Hamm, Urteil vom 03.12.1997, 12 U 125/97, NJW-RR 1998, 885; Kniffka/Koeble, a.a.O., 6. Teil, Rn 221 mwN).
  • OLG Karlsruhe, 28.10.2004 - 17 U 19/01  

    Anspruch auf Kostenersatz für eine durchgeführte Mängelbeseitigung an einer

    Ein Vorschussanspruch des Auftraggebers besteht nach Treu und Glauben von vornherein nur insoweit, als der Auftraggeber nicht restlichen Werklohn im Hinblick auf vorhandene Mängel zurückbehalten hat und diesen zur Mängelbeseitigung verwenden kann; dann ist der Auftraggeber nach § 242 BGB insoweit auf die Möglichkeit des Zugriffs auf den einbehaltenen Werklohn zu verweisen (OLG Hamm, NJW-RR 1998, 885, 886).
  • LG Lübeck, 07.05.2018 - 14 S 260/15  

    Schimmel ist immer Mietmangel!

    Dann ist der Auftraggeber nach § 242 BGB insoweit auf die Möglichkeit des Zugriffs auf dem einbehaltenen Werklohn zu verweisen (vgl. BGH, Urteil vom 20. Januar 2000, VII ZR 224/98, NJW 2000, 1403 Rn. 49; OLG Hamm, NJW-RR 1988, 885, 886; OLG Karlsruhe, Urteil vom 28. Oktober 2004, 17 U 19/01, BeckRS 16906, 0LG Düsseldorf, Urteil vom 13. Februar 2014, 22 U 82/13, BauR 2016, 299; OLG Hamm, Urteil vom 03. Dezember 1997, 12 U 125/97, NJW-RR 1998, 885 Rn. 15 m.w.N.; OLG Oldenburg, Urteil vom 02. Februar 1994, 2 U 216/93, NJW-RR 1994, 529 Rn. 2 ff.).
  • OLG Dresden, 21.03.2007 - 6 U 219/03  

    Straßenbaumängel: Erneuerung des gesamten Straßenbelags!

    Der Vorschussanspruch besteht nach Treu und Glauben von vornherein nur insoweit, als nicht restlicher Werklohn im Hinblick auf vorhandene Mängel zurückbehalten wurde, der zur Mängelbeseitigung verwendet werden kann (vgl. Wirth, a.a.O., VOB/B, § 13 Nr. 5 Rn. 198; OLG Hamm, NJW-RR 1998, 885).
  • OLG Saarbrücken, 15.12.2005 - 8 U 627/04  

    Anforderungen an die Einbeziehung der VOB/B in einen Werkvertrag

    Soweit die Klägerin mit der Berufung die Annahme einer Verjährung der Klageforderung durch das Landgericht ausschließlich mit der Begründung angreift, es handele sich vorliegend nicht um einen BGB-Werkvertrag, sondern um einen VOB-Vertrag, bei dem die Verjährung des Werklohnanspruches erst mit dem Ende des Jahres beginne, in dem die Schlusszahlung fällig geworden sei (vgl. hierzu im Einzelnen Seite 7 f. der Entscheidung des Senats vom 8. Mai 2003; Blatt 281 f.), ist der Erstrichter ohne Rechtsfehler davon ausgegangen, dass die insoweit darlegungs- und beweispflichtige (vgl. OLG Hamm NJW-RR 1998, 885/886) Klägerin die von ihr behauptete wirksame Einbeziehung der VOB/B in den streitgegenständlichen Werkvertrag nicht nachgewiesen hat.
  • OLG Stuttgart, 10.10.2002 - 7 U 101/02  

    Bauvertrag: Einbeziehung Allgemeiner Geschäftsbedingungen; Bindung des

    Nichts anderes kann auch der von der Berufung herangezogen Entscheidung des OLG Hamm (abgedruckt in NJW-RR 1998, 885) entnommen werden.
  • OLG Brandenburg, 27.04.2005 - 4 U 64/02  

    Kein Berufen auf Nichtkenntnis der VOB/B!

    Bei einem solchen ist - wie bei einem gewerblich tätigen Unternehmer - grundsätzlich anzunehmen, dass er aufgrund seiner Ausbildung die Bestimmungen der VOB/B hinreichend kennt und den Bauherren über die diesbezüglichen Besonderheiten ausreichend informiert (vgl. OLG Düsseldorf, BauR 1997, 647, 648; OLG Hamm, NJW-RR 1996, 593; OLG Hamm, NJW-RR 1998, 885).
  • OLG Brandenburg, 06.03.2008 - 12 U 45/06  

    Bauvertrag: Voraussetzungen für die Einbeziehung der VOB/B

    Der bloße Hinweis auf die Regelungen der VOB/B reicht für deren wirksame Einbeziehung im Regelfall nicht aus; eine andere Beurteilung ist nur dann gerechtfertigt, wenn die Parteien - insbesondere der Auftraggeber -Kenntnis von dem Regelwerk haben oder bei Vertragsschluss durch eine fachkundige Person - etwa durch einen Architekten - vertreten werden und eine Kenntnis des Vertreters vom Regelwerk der VOB/B anzunehmen ist (OLG Hamm NJW-RR 1998, S. 885; Werner/Pastor, Der Bauprozess, 12. Aufl., Rn. 1009, 1011).
  • OLG Düsseldorf, 13.02.2014 - 22 U 82/13  

    Restwerklohn wegen Mängeln zurückbehalten: Anspruch auf weiteren Vorschuss?

  • OLG Saarbrücken, 13.10.2011 - 8 U 298/07  

    Anforderungen an die Einbeziehung der VOB/B in einen Werkvertrag

  • OLG Stuttgart, 26.09.2002 - 7 U 101/02  

    Wann ist VOB/B wirksam einbezogen?

  • OLG Brandenburg, 25.10.2007 - 12 U 61/07  

    Erlöschen der Forderung durch erstmals in der Berufungsinstanz erklärte

  • OLG Jena, 20.02.2012 - 9 U 506/11  

    Heizungsbauer muss Wärmebedarfsberechnung sorgfältig prüfen!

  • OLG Düsseldorf, 16.03.2004 - 23 U 160/03  

    Darf Architekt VOB/B mit Auftragnehmer vereinbaren?

  • OLG München, 31.07.2015 - 27 U 1614/15  

    Werklohn einbehalten: Kein Anspruch auf Vorschuss zur Mängelbeseitigung!

  • OLG Brandenburg, 27.05.2004 - 12 U 163/03  
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