Rechtsprechung
   BFH, 03.08.2005 - II B 47/04   

Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    FGO § 115 Abs. 2 Nr. 3 § 155; ZPO § 227
    Nichtzulassungsbeschwerde: Terminsverlegung wegen Erkrankung

  • datenbank.nwb.de

    Aufhebung eines Verhandlungstermins wegen Erkrankung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (16)  

  • BFH, 21.04.2008 - XI B 206/07  

    Aufhebung eines Verhandlungstermins wegen Erkrankung: keine Vertagung, wenn

    Schon die dem FG in den Abendstunden vor dem Tag der mündlichen Verhandlung vorgelegte "Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung zur Vorlage bei der Krankenkasse" genügt diesen Anforderungen nicht, denn es lässt sich ihr nicht zweifelsfrei entnehmen, für wen diese ausgestellt worden ist, um welches Krankheitsbild es sich im Einzelnen handelt und dass Reise- und/oder Verhandlungsunfähigkeit der Gesellschafter-Geschäftsführerin der Klägerin vorliegt (vgl. zu den Anforderungen an ein privatärztliches Attest z.B. BFH-Beschluss vom 3. August 2005 II B 47/04, BFH/NV 2005, 2041).
  • BFH, 10.04.2006 - X B 162/05  

    NZB: grundsätzliche Bedeutung, Sachaufklärungspflicht

    Vor diesem Hintergrund war das FG nach ständiger höchstrichterlicher Rechtsprechung nicht zu einer Aufhebung oder Verlegung des Termins zur mündlichen Verhandlung verpflichtet (vgl. z.B. BFH-Beschlüsse vom 3. August 2005 II B 47/04, BFH/NV 2005, 2041; in BFH/NV 2005, 2036; vom 27. April 2005 X B 130/04, BFH/NV 2005, 1596; vom 6. Oktober 2003 XI B 170/02, BFH/NV 2004, 216; vom 6. Dezember 2002 IV B 144/01, BFH/NV 2003, 629; vom 23. Oktober 2002 III B 167/01, BFH/NV 2003, 80; in BFH/NV 2000, 441).
  • BFH, 10.06.2008 - I B 211/07  

    Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung der Rechtssache - keine Revisibilität

    Ein für diesen Zweck vorgelegtes privatärztliches Attest muss deshalb die Verhandlungsunfähigkeit eindeutig und nachvollziehbar beschreiben (ständige BFH-Rechtsprechung, z.B. Beschlüsse vom 5. Juli 2004 VII B 7/04, BFH/NV 2005, 64; vom 3. August 2005 II B 47/04, BFH/NV 2005, 2041; Senatsbeschluss vom 12. Dezember 2006 I B 54/06, juris).
  • BFH, 19.11.2009 - IX B 160/09  

    Vertagung wegen Erkrankung

    Ein zu diesem Zweck vorgelegtes privatärztliches Attest muss deshalb die Verhandlungsunfähigkeit eindeutig und nachvollziehbar beschreiben und sich zur Art und Schwere der Erkrankung äußern (vgl. z.B. BFH-Beschlüsse vom 3. August 2005 II B 47/04, BFH/NV 2005, 2041, und in BFH/NV 2008, 1697; so auch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, vgl. Beschluss vom 22. Mai 2001 8 B 69/01, Neue Juristische Wochenschrift 2001, 2735; vgl. eingehend dazu auch Schallmoser in Hübschmann/Hepp/Spitaler, § 91 FGO Rz 99, m.w.N. aus der Rechtsprechung).
  • BFH, 28.04.2009 - VIII B 103/08  

    Terminverlegung wegen behaupteter Erkrankung

    Dies wäre mit dem Ziel einer möglichst zügigen Durchführung des Verfahrens nicht vereinbar (BFH-Beschlüsse vom 3. August 2005 II B 47/04, BFH/NV 2005, 2041; vom 9. Dezember 1998 IV B 90/97, BFH/NV 1999, 799, jeweils m.w.N.).
  • BFH, 01.04.2009 - X B 78/08  

    Antrag auf Terminsänderung - Keine Revisionszulassung wenn Vollsenat über

    Ein zu diesem Zweck vorgelegtes privatärztliches Attest muss deshalb die Verhandlungsunfähigkeit eindeutig und nachvollziehbar beschreiben (vgl. z.B. BFH-Beschlüsse in BFH/NV 2005, 64; vom 3. August 2005 II B 47/04, BFH/NV 2005, 2041, und in BFH/NV 2008, 1697).
  • BFH, 27.01.2010 - VIII B 221/09  

    Verlegung eines anberaumten Verhandlungstermins aus erheblichen Gründen -

    Zu den erheblichen Gründen gehören schon vor der Terminbekanntgabe geplante Urlaubsreisen (BFH-Beschluss vom 24. September 2008 VIII B 190/07, juris), anderweitig wahrzunehmende Gerichtstermine (BFH-Beschluss vom 12. Januar 2004 VII B 122/03, BFH/NV 2004, 654, m.w.N.) oder Erkrankungen (vgl. BFH-Beschlüsse vom 3. August 2005 II B 47/04, BFH/NV 2005, 2041, und vom 10. Juni 2008 I B 211/07, BFH/NV 2008, 1697), wenn eine Vertretung nicht in Betracht kommt oder als nicht zumutbar erscheint (vgl. BFH-Beschluss vom 24. September 2008 VIII B 190/07, juris; Gräber/Koch, Finanzgerichtsordnung, 6. Aufl., § 91 Rz 4, m.w.N.).
  • BFH, 16.07.2012 - III B 1/12  

    Verschiebung des Verhandlungstermins auf eine andere Uhrzeit - Nachweis der

    Nach ständiger BFH-Rechtsprechung müssen die Ausführungen in einem ärztlichen Attest das Gericht jedoch in die Lage versetzen, selbst zu beurteilen, ob aufgrund der Schwere der Erkrankung ein erheblicher Grund vorliegt, der zur Verhandlungsunfähigkeit führt (BFH-Beschlüsse vom 3. August 2005 II B 47/04, BFH/NV 2005, 2041, und vom 23. Oktober 2002 III B 167/01, BFH/NV 2003, 80).
  • BFH, 03.03.2010 - VIII B 173/09  

    Reihenfolge und zeitlicher Abstand von (negativer) Entscheidung über PKH-Begehren

    Macht der Kläger --wie hier-- seine Erkrankung als Verlegungsgrund geltend, muss diese regelmäßig durch ein ärztliches Attest glaubhaft gemacht werden, aus dem sich die Verhinderung eindeutig und nachvollziehbar ergibt (vgl. BFH-Beschlüsse vom 3. August 2005 II B 47/04, BFH/NV 2005, 2041; vom 9. Dezember 1998 IV B 90/97, BFH/NV 1999, 799, jeweils m.w.N.).
  • BFH, 17.04.2009 - VIII B 123/08  

    Keine Terminsverlegung wegen vorausgegangener Notfallbehandlung -

    Würden diese Anforderungen an die Begründung des Antrags bei einer aus Krankheitsgründen kurzfristig begehrten Terminsverlegung nicht gestellt, bestünde die Gefahr, dass die Entscheidung darüber allein vom Beteiligten abhinge, was mit dem Ziel einer möglichst zügigen Durchführung des Verfahrens nicht vereinbar wäre (BFH-Beschlüsse vom 3. August 2005 II B 47/04, BFH/NV 2005, 2041; vom 9. Dezember 1998 IV B 90/97, BFH/NV 1999, 799, jeweils m.w.N.).
  • BFH, 12.12.2006 - I B 54/06  

    Darlegung der Verhandlungsunfähigkeit bei kurzfristigem Antrag auf

  • BFH, 16.10.2006 - I B 46/06  

    NZB: Verfahrensfehler, Terminsverlegung

  • LSG Bayern, 29.09.2015 - L 15 VK 7/11  

    Vertagungsantrag eines unvertretenen Klägers, Bestimmung des Streitgegenstands

  • BFH, 09.05.2012 - VII B 3/12  

    Verschiebung eines Verhandlungstermins um einige Stunden keine Terminsaufhebung

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 20.12.2011 - L 11 SF 399/11  

    Sonstige Angelegenheiten

  • FG Baden-Württemberg, 30.01.2007 - 1 K 223/06  

    Terminsverlegung wegen kurz vor der mündlichen Verhandlung vorgelegtem

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