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   BVerwG, 10.06.1965 - II C 195.62   

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BVerwG, 10.06.1965 - II C 195.62 (https://dejure.org/1965,71)
BVerwG, Entscheidung vom 10.06.1965 - II C 195.62 (https://dejure.org/1965,71)
BVerwG, Entscheidung vom 10. Juni 1965 - II C 195.62 (https://dejure.org/1965,71)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerwGE 21, 217
  • NJW 1965, 1875
  • MDR 1965, 932
  • DVBl 1966, 791
  • DÖV 1966, 102
 
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Wird zitiert von ... (41)

  • BVerwG, 20.03.2012 - 5 C 1.11

    Einbürgerung; Staatsverband; Einbürgerungsantrag; Anspruchsgrundlagen;

    Ungeachtet des Umstandes, dass der Kläger anwaltlich vertreten und die Belehrungspflicht aus diesem Grund ohnehin ihrem Umfang nach eingeschränkt war (vgl. BVerfG, Beschluss vom 8. Mai 1991 - 2 BvR 170/85 - NVwZ 1992, 259 ; BVerwG, Urteil vom 10. Juni 1965 - BVerwG 2 C 195.62 - BVerwGE 21, 217 = Buchholz 310 § 86 Abs. 3 VwGO Nr. 4), waren die Beweisanträge bereits im erstinstanzlichen Verfahren - wenngleich mit anderer Begründung - abgelehnt worden.
  • VGH Bayern, 12.12.2019 - 8 ZB 18.547

    Gewässerbenutzung, Verwaltungsgerichte, Gehobene Erlaubnis, Zulassungsantrag

    Ungeachtet des Umstandes, dass der Kläger anwaltlich vertreten und die Belehrungspflicht aus diesem Grund ohnehin ihrem Umfang nach eingeschränkt war (vgl. BVerfG, B.v. 8.5.1991 - 2 BvR 170/85 - NVwZ 1992, 259, 260 = juris Rn. 12; BVerwG, U.v.10.6.1965 - 2 C 195.62 - BVerwGE 21, 217, 218 = juris Rn. 35), war bereits der Terminsladung vom 16. November 2017 zu entnehmen, dass das Gericht eine Zeugenvernehmung nicht für erforderlich hielt.
  • BVerwG, 08.05.1984 - 9 C 141.83

    Sachverhaltsaufklärung von Amts wegen - Mitwirkungspflicht - Asylbewerber -

    Das hätte allerdings in Betracht kommen können, wenn der Kläger oder seine Prozeßbevollmächtigten, deren Wissensstand im Rahmen der Hinweispflicht zu berücksichtigen ist (Urteil vom 10. Juni 1965 - BVerwG 2 C 195.62 - BVerwGE 21, 217 [BVerwG 10.06.1965 - II C 195/62]), erkennbar eine Gruppenverfolgung der Christen im Tur-Abdin als selbstverständlich angenommen und im Hinblick hierauf ihren Vortrag bewußt beschränkt hätten.
  • BVerwG, 29.03.1968 - IV C 27.67

    Pflicht zur Schaffung von Einstellplätzen für Kraftfahrzeuge, Bedingung und

    Die Hinweispflicht nach § 86 Abs. 3 VwGO wurde nicht dadurch ausgeräumt, daß der Kläger anwaltlich vertreten war und daß bei anwaltlich vertretenen Beteiligten der Umfang der Belehrungspflicht geringer ist als sonst (vgl. Urteil vom 10. Juni 1965 - BVerwG II C 195.62 - [BVerwGE 21, 217 f. [BVerwG 10.06.1965 - II C 195/62]] mit Nachweisen).
  • BVerwG, 01.07.2013 - 4 B 10.13

    Folgen einer Lockerung und Aufhebung der Bindungswirkung einer

    Ist der Kläger anwaltlich vertreten, so ist die Belehrungspflicht ihrem Umfang nach zwar geringer als sonst; sie ist jedoch nicht etwa von vornherein ausgeschlossen (stRspr, seit Urteil vom 10. Juni 1965 - BVerwG 2 C 195.62 - BVerwGE 21, 217 , siehe auch Beschlüsse vom 20. Oktober 1976 a.a.O. und vom 21. März 1989 - BVerwG 2 B 27.89 - Buchholz 310 § 86 Abs. 3 VwGO Nr. 38).

    Die Unterlassung einer Anregung zur Änderung eines Klagantrages stellt einen Verfahrensmangel nur dann dar, wenn sich eine solche Anregung dem Vorsitzenden nach der eindeutigen Sach- und Rechtslage aufdrängen musste (stRspr, z.B. Urteile vom 10. Juni 1965 a.a.O. und vom 28. April 1981 a.a.O. m.w.N.; BVerfG, Beschluss vom 8. Mai 1991 - 2 BvR 170/85 - NVwZ 1992, 259 ).

  • BVerwG, 18.10.1966 - VI C 80.63
    Es ist auch zu berücksichtigen, daß der Umfang der Erörterungs- und Belehrungspflicht des Vorsitzenden unterschiedlich ist, je nachdem ob rechtskundige oder rechtsunkundige Personen das Gericht anrufen (vgl. BVerwGE 21, 217 [BVerwG 10.06.1965 - II C 195/62]; Urteil vom 27. Juni 1966 - BVerwG VI C 114.63 -).
  • BVerwG, 01.07.2013 - 4 B 12.13

    Klärungsbedürftigkeit einer Rechtsfrage im Zusammenhang mit der Herleitung aus

    Ist der Kläger anwaltlich vertreten, so ist die Belehrungspflicht ihrem Umfang nach zwar geringer als sonst; sie ist jedoch nicht etwa von vornherein ausgeschlossen (stRspr, seit Urteil vom 10. Juni 1965 - BVerwG 2 C 195.62 - BVerwGE 21, 217 , siehe auch Beschlüsse vom 20. Oktober 1976 a.a.O. und vom 21. März 1989 - BVerwG 2 B 27.89 - Buchholz 310 § 86 Abs. 3 VwGO Nr. 38).

    Die Unterlassung einer Anregung zur Änderung eines Klagantrages stellt einen Verfahrensmangel nur dann dar, wenn sich eine solche Anregung dem Vorsitzenden nach der eindeutigen Sach- und Rechtslage aufdrängen musste (stRspr, z.B. Urteile vom 10. Juni 1965 a.a.O. und vom 28. April 1981 a.a.O. m.w.N.; BVerfG, Beschluss vom 8. Mai 1991 - 2 BvR 170/85 - NVwZ 1992, 259 ).

  • BVerwG, 28.04.1981 - 2 C 18.80

    Revisionsbegründung - Hinweispflicht des Vorsitzenden - Begründung der

    Ist der Kläger - wie hier - anwaltlich vertreten, so ist die Belehrungspflicht ihrem Umfang nach zwar geringer als sonst; sie ist jedoch nicht etwa von vornherein ausgeschlossen (vgl. BVerwGE 21, 217 [BVerwG 10.06.1965 - II C 195/62] [218]; 29, 261 [268]; Beschluß vom 20. Oktober 1976 - BVerwG 7 B 57.75 - [Buchholz 310 § 86 Abs. 3 VwGO Nr. 18]).

    Die Unterlassung einer Anregung zur Änderung des Klageantrages stellt einen Verfahrensmangel dar, wenn sich eine solche Anregung dem Vorsitzenden angesichts der nach Auffassung des Berufungsgerichts eindeutigen Sach- und Rechtslage aufdrängen mußte (BVerwGE 21, 217 [BVerwG 10.06.1965 - II C 195/62] [218]; Beschluß vom 28. August 1974 - BVerwG 6 CB 192.73 - [Buchholz 448.0 § 19 WPflG Nr. 17]).

  • BVerwG, 01.07.2013 - 4 B 11.13

    Klärungsbedürftigkeit einer Rechtsfrage im Zusammenhang mit der Herleitung aus

    Ist der Kläger anwaltlich vertreten, so ist die Belehrungspflicht ihrem Umfang nach zwar geringer als sonst; sie ist jedoch nicht etwa von vornherein ausgeschlossen (stRspr, seit Urteil vom 10. Juni 1965 - BVerwG 2 C 195.62 - BVerwGE 21, 217 , siehe auch Beschlüsse vom 20. Oktober 1976 a.a.O. und vom 21. März 1989 - BVerwG 2 B 27.89 - Buchholz 310 § 86 Abs. 3 VwGO Nr. 38).

    Die Unterlassung einer Anregung zur Änderung eines Klagantrages stellt einen Verfahrensmangel nur dann dar, wenn sich eine solche Anregung dem Vorsitzenden nach der eindeutigen Sach- und Rechtslage aufdrängen musste (stRspr, z.B. Urteile vom 10. Juni 1965 a.a.O. und vom 28. April 1981 a.a.O. m.w.N.; BVerfG, Beschluss vom 8. Mai 1991 - 2 BvR 170/85 - NVwZ 1992, 259 ).

  • BVerwG, 29.08.1989 - 8 B 9.89

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der

    Der Gerichtsvorsitzende ist nicht gehalten, der Partei zu einem Antrag zu raten, wenn sich dies durchaus auch als "Fehlschlag" erweisen kann (s. Urteil vom 10. Juni 1965 - BVerwG II C 195.62 - BVerwGE 21, 217 [BVerwG 10.06.1965 - II C 195/62]).
  • BVerwG, 21.02.1977 - 4 B 23.77

    Grundsätze einer objektiven und sachlichen Prozessleitung - Ablehnung wegen

  • BFH, 04.06.2003 - X B 16/02

    Sachaufklärungspflicht; Hinweispflicht

  • BVerwG, 11.10.1968 - VII C 139.65

    Pflicht des Richters zum Hinweis auf seine Rechtsauffassung - Anfechtungsklage

  • LSG Bayern, 13.01.2015 - L 11 AS 862/14

    Keine Zulassung der Berufung

  • BVerwG, 06.06.1988 - 2 CB 7.88

    Besoldungsrechtliche Einordnung einer Professorenstelle eines

  • BVerwG, 26.02.1986 - 2 B 47.85
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 19.02.2004 - 18 B 522/03

    D (A), Abschiebungsandrohung, vorläufiger Rechtsschutz (Eilverfahren), Antrag,

  • BVerwG, 15.11.1979 - 2 B 66.79

    Begriff des Rehabilitierungsinteresses - Umfang der Hinweispflichten des

  • BVerwG, 11.03.1966 - II C 196.62
  • BVerwG, 18.10.1984 - 2 CB 17.84

    Begründetheit einer Nichtzulassungsbeschwerde - Wiederaufnahme des Verfahrens -

  • BVerwG, 14.06.1972 - III C 120.70

    Anträge auf Schadensfeststellungen - Nachprüfung des Klagebegehrens durch das

  • BVerwG, 27.10.1982 - 2 B 64.81

    Substantiierte Darlegung der unterbliebenen Beweisaufnahme in der

  • BVerwG, 28.08.1974 - VI CB 192.73

    Anforderungen an die Anerkennung eines Wehrpflichtigen als

  • BVerwG, 08.09.1981 - 6 B 4.81

    Beschwerde gegen Nichtzulassung einer Revision - Entlassung eines Soldaten auf

  • BVerwG, 16.06.1978 - 6 B 16.78

    Gerichtliche Hinweispflicht auf die Unvollständigkeit eines Sachvortrages -

  • BVerwG, 27.11.1972 - VII B 74.71

    Klage eines Geschäftsführeres auf Aufhebung eines gegen die GmbH erlassenen

  • BVerwG, 08.01.1988 - 2 B 120.87

    Verletzung der gerichtlichen Aufklärungspflicht durch Nichtanweisung der

  • BVerwG, 25.06.1986 - 6 B 17.86

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision - Rüge einer Verletzung der

  • BVerwG, 13.12.1983 - 2 B 117.83

    Darlegungserfordernisse des § 132 Abs. 3 Satz 3 Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO)

  • BVerwG, 14.03.1979 - 2 B 41.78

    Nichtzulassung einer Revision - Interesse an der Einheitlichkeit der

  • BVerwG, 22.09.1978 - 5 CB 44.76

    Beschwerde eines Teilnehmers an einem Flurbereinigungsverfahren gegen einen

  • BVerwG, 29.05.1967 - I B 18.67

    Passivlegitimation bei Funktionsübergang auf eine andere Körperschaft bei

  • BVerwG, 22.01.1980 - 6 ER 212.79

    Schadensersatz wegen Verletzung der beamtenrechtlichen Fürsorgepflicht

  • BVerwG, 22.12.1976 - 5 B 47.75

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 28.06.1976 - 6 C 32.76

    Erfordernis des substanziierten Beweisantrages in Kriegsdienstverweigerungssachen

  • BVerwG, 29.08.1974 - VI CB 191.73

    Anforderungen an die Anerkennung eines Wehrpflichtigen als

  • BVerwG, 12.02.1973 - VII B 43.72

    Voraussetzungen für die Unzulässigkeit einer Feststellungsklage -

  • BVerwG, 21.04.1966 - VIII C 122.63

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 26.11.1997 - 3 B 243.97

    Anforderungen an eine Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision -

  • BSG, 17.10.1974 - 9 RV 26/73
  • BVerwG, 21.04.1966 - VIII C 192.63

    Anwendbarkeit des Beamtenrechtsrahmengesetzes (BRRG) auf Fälle vor Inkrafttreten

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