Rechtsprechung
   BFH, 11.10.1978 - II R 142/72   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1978,934
BFH, 11.10.1978 - II R 142/72 (https://dejure.org/1978,934)
BFH, Entscheidung vom 11.10.1978 - II R 142/72 (https://dejure.org/1978,934)
BFH, Entscheidung vom 11. Januar 1978 - II R 142/72 (https://dejure.org/1978,934)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Einlagenrückzahlungsforderung - Schenkung - Grundstücksmiteigentumsanteil

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • BFHE 128, 75
  • DNotZ 1980, 334
  • DB 1979, 2212
  • BStBl II 1979, 533
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BFH, 13.03.1996 - II R 51/95

    Teilfinanzierter Anbau als mittelbare Grundstücksschenkung

    Die Möglichkeit einer mittelbaren Grundstücksschenkung wird auch nicht dadurch ausgeschlossen, daß der Schenker nur einen Teil der Kosten einer bestimmten, an einem Grundstück oder einem Gebäude vorzunehmenden Maßnahme trägt (vgl. BFH-Urteil vom 11. Oktober 1978 II R 142/72, BFHE 128, 75, BStBl II 1979, 533; s. auch BFH in BFHE 119, 300, BStBl II 1976, 632).
  • FG Köln, 04.11.2008 - 9 K 4186/07

    Freigebige Zuwendung eines Elternteils unter der Auflage des Erwerbs einer

    Eine "gewisse Dispositionsfreiheit" könne die Maßgeblichkeit der Abreden über den Vertragsgegenstand nicht in Frage stellen, wenn sie schuldrechtlich (vgl. § 243 des Bürgerlichen Gesetzbuches - BGB) und damit auch schenkungsteuerrechtlich unbedenklich seien (Hinweis auf BFH-Urteil vom 11. Oktober 1978 II R 142/72, BStBl II 1979, 533).

    Die in der BFH-Entscheidung vom 11. Oktober 1978 II R 142/72 (BStBl II 1979, 533) aufgestellten Grundsätze seien auf den Streitfall nicht anwendbar, weil es hier - anders als im dortigen Urteilssachverhalt - an einer Mehrheit von Beschenkten fehle.

    Zwar weist die Klägerin zu Recht darauf hin, dass dem BFH-Urteil vom 11. Oktober 1978 II R 142/72 (BFHE 128, 75, BStBl II 1979, 533, mit Besprechung von Oswald, Deutsche Verkehrsteuer-Rundschau 1979, 178 ff) insoweit ein anderer Sachverhalt zugrunde lag, als Vertragspartner der dortigen Schenkerin mehrere Personen, nämlich drei Bedachte, waren, während das hier streitige Zuwendungsverhältnis allein zwischen der Klägerin und ihrer Mutter bestand.

  • BFH, 28.11.1984 - II R 133/83

    Schenkungsteuerliche Behandlung von Zuwendungen unter Ehegatten

    Einer Geldschenkung stünde es allerdings nicht entgegen, wenn die Zuwendung lediglich mit Empfehlungen oder Wünschen für ihre Verwendung verbunden war oder unter der Auflage i. S. des § 525 BGB erfolgt ist, aus dem Wert des Zugewandten ein Grundstück zu erwerben; denn bei der Auflagenschenkung geht der ganze Gegenstand in das Vermögen des Bedachten über (allgemeine Auffassung z. B. RG-Urteil vom 7. März 1905 VII 336/04, RGZ 60, 238, 242; BGH-Urteil vom 23. Mai 1959 V ZR 140/58, BGHZ 30, 120; Staudinger/Reuss, Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch, 12. Aufl., § 525 Rz. 5; s. auch BFH-Urteile vom 7. April 1976 II R 87-89/70, BFHE 119, 300, BStBl II 1976, 632, und vom 11. Oktober 1978 II R 142/72, BFHE 128, 75, BStBl II 1979, 533).
  • FG Niedersachsen, 26.04.1995 - III 211/90

    Anforderungen an eine Richtervorlage; Darstellung der Problematik sowie Ausmaß

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  • BFH, 05.10.2005 - II R 48/03

    Keine mittelbare Grundstücksschenkung bei Abtretung einer Forderung

    Die Möglichkeit einer mittelbaren Grundstücksschenkung wird nicht dadurch ausgeschlossen, dass der Schenker nur einen Teil der Kosten einer bestimmten, an einem Grundstück oder einem Gebäude vorzunehmenden Maßnahme trägt (vgl. BFH-Urteile vom 11. Oktober 1978 II R 142/72, BFHE 128, 75, BStBl II 1979, 533; vom 7. April 1976 II R 87-89/70, BFHE 119, 300, BStBl II 1976, 632).
  • BFH, 13.03.1996 - II R 50/95

    Teilfinanzierter Anbau als mittelbare Grundstücksschenkung

    Die Möglichkeit einer mittelbaren Grundstücksschenkung wird auch nicht dadurch ausgeschlossen, daß der Schenker nur einen Teil der Kosten einer bestimmten, an einem Grundstück oder einem Gebäude vorzunehmenden Maßnahme trägt (vgl. BFH-Urteil vom 11. Oktober 1978 II R 142/72, BFHE 128, 75, BStBl II 1979, 533; s. auch BFH in BFHE 119, 300, BStBl II 1976, 632).
  • FG München, 30.07.2003 - 4 K 2805/01

    Mittelbare Grundstücksschenkung; 10 % Grenze bei mittelbarer

    Zwar wird eine mittelbare Grundstücksschenkung nach der BFH-Rechtsprechung nicht dadurch ausgeschlossen, dass der Schenker nur einen Teil der Kosten eines Gebäudes oder einer bestimmten an einem Grundstück oder einem Gebäude vorzunehmenden Maßnahme trägt (s. BFH-Urteile vom 13. März 1996 II R 50/95, BFH/NV 1996, 710; vom 12. Dezember 1979 II R 157/78, BStBl II 1980, 260 ; vom 11. Oktober 1978 II R 142/72, BFHE 128, 75 , BStBl II 1979, 533 - 21.62 v.H. - und vom 7. April 1976 II R 87 - 89/70, BFHE 119, 300 , BStBl II 1976, 632 ); Voraussetzung ist, dass sich Schenker und Beschenkter darüber einig sind, dass der zu kaufende oder herzustellende Gegenstand zu diesem Anteil Geschenk des Schenkers sein solle, wobei unerheblich ist, ob Geld direkt gegeben wird oder eine Geldforderung abgetreten wird (s. BStBl II 1976, 632 ).
  • FG München, 21.07.1999 - 4 K 1628/95

    Mittelbare Grundstücksschenkung bei Schenkung einer zum Verkauf bestimmten

    Lediglich bei der Finanzierung eines Gebäudes mehrerer Miteigentümer muß der Anteil bestimmbar sein (s. BFH-Urteil vom 11.10.1978 II R 142/72 BStBl II 1979, 433 ), ansonsten wird bei einer Teilschenkung der Steuerwert durch Aufteilung des Gesamteinheitswertes des Grundstücks nach dem Verhältnis des Gesamtkaufpreises zum hingegebenen Geldbetrag ermittelt (s. BFH-Urteil vom 12.12.1979 II R 157/78 BStBl II 1980, 260 ).
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