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   BFH, 09.11.1988 - II R 20/86   

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https://dejure.org/1988,680
BFH, 09.11.1988 - II R 20/86 (https://dejure.org/1988,680)
BFH, Entscheidung vom 09.11.1988 - II R 20/86 (https://dejure.org/1988,680)
BFH, Entscheidung vom 09. November 1988 - II R 20/86 (https://dejure.org/1988,680)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Simons & Moll-Simons

    FGO § 115 Abs. 1, Abs. 5 Satz 1 i.V.m. § 130 Abs. 1; BFH-EntlG Art. 1 Nr. 1

  • Wolters Kluwer

    Nichtzulassungsbeschwerde - Steuerberatungsgesellschaft - Brief - Kopfbogen - Wir-Form - Unterschrift durch Geschäftsführer

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    Art.1 Nr. 1 BFH-EntlG
    Finanzgerichtsordnung; unzulässige Nichtzulassungsbeschwerde einer Steuerberatungsgesellschaft

Papierfundstellen

  • BFHE 155, 23
  • BB 1989, 139
  • BB 1989, 551
  • DB 1989, 208
  • BStBl II 1989, 109
 
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Wird zitiert von ... (25)

  • BFH, 28.08.1991 - I R 37/91

    Zulässigkeit der Revisionseinlegung durch Steuerberater unter dem Briefkopf einer

    Eine von einer Steuerberatungsgesellschaft bzw. Wirtschaftsprüfungsgesellschaft eingelegte Revision ist unzulässig (vgl. BFH-Beschluß vom 9. November 1988 II R 20/86, BFHE 155, 23, BStBl II 1989, 109, m. w. N.).

    Die Verwendung der Wir-Form wurde als Begründung für die Unzulässigkeit in Fällen angeführt, in denen entweder nicht mehrere natürliche Personen als Prozeßbevollmächtigte in Betracht kamen bzw. in denen die Unterzeichner auch gesetzliche Vertreter der im Briefkopf genannten Gesellschaft waren (BFH-Beschlüsse vom 16. November 1989 V B 51/89, BFH/NV 1990, 254; in BFH/NV 1987, 387; vom 29. November 1985 III R 161/85, BFH/NV 1987, 113; in BFH/NV 1986, 420, und in BFHE 155, 23, BStBl II 1989, 109).

    Der Senat weicht mit seiner Entscheidung nicht von dem BFH-Beschluß in BFHE 155, 23, BStBl II 1989, 109 ab; denn in dem dort entschiedenen Fall bestand nicht die Besonderheit, daß natürliche Personen als Prozeßbevollmächtigte bezeichnet wurden.

  • BFH, 19.11.1998 - VII B 127/98

    Kfz-Steuer; Rechtsmitteleinlegung auf dem Kopfbogen einer

    Zwar hat die Rechtsprechung des BFH die Verwendung des Kopfbogens einer Steuerberatungsgesellschaft und der Wir-Form bei der Abfassung einer Rechtsmittelschrift, insbesondere wenn --wie hier-- die Unterzeichnung durch einen Geschäftsführer der GmbH erfolgt, als wichtige Indizien dafür angesehen, daß die Beschwerde von der Steuerberatungsgesellschaft und damit in nach Art. 1 Nr. 1 BFHEntlG unzulässiger Form eingelegt werden sollte (u.a. BFH-Beschlüsse vom 28. April 1997 III R 90/96, BFH/NV 1997, 798; vom 19. März 1997 III B 8/97, BFH/NV 1997, 696; vom 17. Februar 1997 X B 8/97, BFH/NV 1997, 517; vom 28. November 1996 X R 153/96, BFH/NV 1997, 373; vom 4. September 1996 V R 43/96, BFH/NV 1997, 372; vom 18. Dezember 1995 V B 112/95, BFH/NV 1996, 495; vom 21. März 1995 I R 115/94, BFH/NV 1995, 916; vom 9. November 1988 II R 20/86, BFHE 155, 23, BStBl II 1989, 109).

    Denn bei einer auf dem Briefbogen einer juristischen Person abgegebenen Erklärung spreche der erste Anschein für eine Erklärung der juristischen Person (BFH-Beschlüsse vom 20. Januar 1987 VI R 28/86, BFH/NV 1987, 387; in BFHE 155, 23, BStBl II 1989, 109, und vom 16. November 1989 V B 51/89, BFH/NV 1990, 254), zumal wenn die Erklärung in der "Wir-Form" abgefaßt werde (BFH-Beschluß in BFH/NV 1995, 916), die allerdings im Schriftdeutsch bisweilen als bloße distanzierende, die individuelle Persönlichkeit hinter die Sache zurücksetzende Redeweise eingesetzt wird.

  • BFH, 29.06.1989 - V R 112/88

    Schlüssige Rüge - Gesellschaft bürgerlichen Rechts - Klage gegen

    Würde es gleichwohl in einer Abhilfeentscheidung die Revision zulassen, wäre der BFH daran nicht gebunden, weil die Revisionszulassung offensichtlich gesetzwidrig wäre (vgl. dazu BFH-Beschluß vom 9. November 1988 II R 20/86, BFHE 155, 23, BStBl II 1989, 109, m.w.N.).
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