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   BFH, 14.02.2013 - II R 30/12   

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https://dejure.org/2013,58782
BFH, 14.02.2013 - II R 30/12 (https://dejure.org/2013,58782)
BFH, Entscheidung vom 14.02.2013 - II R 30/12 (https://dejure.org/2013,58782)
BFH, Entscheidung vom 14. Februar 2013 - II R 30/12 (https://dejure.org/2013,58782)
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Sonstiges (3)

  • nwb.de (Verfahrensmitteilung)

    AO § 80 Abs 5, StBerG § 3a Abs 1, AEUV Art 56, AEUV Art 49, EG Art 43, EG Art 49
    Bevollmächtigter; Dienstleistungsfreiheit; Europäische Union; Hilfeleistung in Steuersachen; Zurückweisung

  • Bundesfinanzhof (Verfahrensmitteilung)

    AO § 80 Abs 5 ; StBerG § 3a Abs 1 ; AEUV Art 56 ; AEUV Art 49 ; EG Art 43 ; EG Art 49

  • juris(Abodienst) (Verfahrensmitteilung)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • FG Köln, 02.12.2013 - 9 K 2644/10

    Zurückweisung einer Limited als Verfahrensbevollmächtigte

    Unter dem Aktenzeichen II R 30/12 war eine Revision zu der Rechtsfrage anhängig, ob das Verbot der nicht nur vorübergehenden grenzüberschreitenden Dienstleistung ohne Domizil und Anwendung des Niederlassungsrechts eine Diskriminierung des EU-Dienstleistungsrechts und des Wettbewerbsrechts darstellt.
  • FG Mecklenburg-Vorpommern, 28.01.2021 - 3 K 126/20

    Behinderungsbedingte Unfähigkeit eines verheirateten behinderten Kindes zum

    Von diesem Betrag ist monatlich eine Kostenpauschale i. H. v. 15, 00 EUR abzuziehen (vgl. BFH-Urteil vom 08. August 2013 II R 30/12, BFH/NV 2014, 498), so dass der Tochter des Klägers für den Monat Oktober 2019 ein Betrag i. H. v. 47, 00 EUR, für den Monat November i. H. v. 93, 50 EUR und für den Monat Dezember 2019 i. H. v. 70, 25 EUR zuzurechnen ist.
  • OLG Köln, 05.10.2012 - 6 U 56/12

    Wettbewerbswidrigkeit der Ausübung einer im Inland untersagten Tätigkeit als

    Soweit der Bundesfinanzhof in mehreren den Kläger betreffenden Verfahren (II R 27/12, hervorgegangen aus dem vorerwähnten Verfahren 11 K 647/07 FG Köln; II R 30/12 und II R 31/12) die von diesem eingelegte Revision zugelassen hat, folgt daraus keine grundsätzliche Bedeutung der vom Kläger in vorliegender Sache aufgeworfenen Rechtsfragen.
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