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   BFH, 01.08.1990 - II R 6/88   

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https://dejure.org/1990,2002
BFH, 01.08.1990 - II R 6/88 (https://dejure.org/1990,2002)
BFH, Entscheidung vom 01.08.1990 - II R 6/88 (https://dejure.org/1990,2002)
BFH, Entscheidung vom 01. August 1990 - II R 6/88 (https://dejure.org/1990,2002)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Simons & Moll-Simons

    GrEStG 1983 § 1 Abs. 1 Nr. 3 Satz 2 Buchst b

  • Wolters Kluwer

    Grundstückszuteilungen im Umlegungsverfahren - Geldleistung - Wertgleicher Grundstücksverlust - Umlegungsgebiet - Steuerbarkeit

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    GrEStG (1983) § 1 Abs. 1 Nr. 3 S. 2 lit. b

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    § 1 GrEStG
    Grunderwerbsteuer; Steuerbarkeit von Grundstückszuteilungen im Umlegungsverfahren

Papierfundstellen

  • BFHE 162, 146
  • BB 1990, 2180
  • BB 1991, 55
  • DB 1990, 2457
  • BStBl II 1990, 1034
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BFH, 23.10.2019 - VI R 25/17

    Keine Aufdeckung der stillen Reserven bei freiwilligem Landtausch

    Eine hierdurch ermöglichte einvernehmliche Geldabfindung erweitert das dem Umlegungsverfahren innewohnende Tauschelement um ein Element des Kaufs bzw. des Hinzuerwerbs (s. BFH-Urteil vom 01.08.1990 - II R 6/88, BFHE 162, 146, BStBl II 1990, 1034).
  • BFH, 23.09.2009 - IV R 70/06

    Betriebsvermögenseigenschaft von Grundstücken nach Umlegungsverfahren

    Durch derartige einvernehmliche Regelungen wird das dem Umlegungsverfahren innewohnende Tauschelement durch ein Element des Kaufs bzw. des Hinzuerwerbs erweitert (vgl. BFH-Urteil vom 1. August 1990 II R 6/88, BFHE 162, 146, 148, BStBl II 1990, 1034).
  • BFH, 28.07.1999 - II R 25/98

    Grunderwerbsteuer im Umlegungsverfahren

    Die Herausnahme solcher Grundstückszuteilungen aus der Steuerbefreiung, für die der neue Eigentümer eine Geldleistung zu erbringen hat, weil er keinen oder keinen wertgleichen Grundstücksverlust im Umlegungsgebiet erlitten hat, wird nicht aufrechterhalten (Aufgabe der bisherigen Rechtsprechung, vgl. BFH-Urteil vom 1. August 1990 II R 6/88, BFHE 162, 146, BStBl II 1990, 1034).

    Diesen Grundsatz, auf den das FG sich in seiner Entscheidung stützt, hat der Senat auch auf § 1 Abs. 1 Nr. 3 Satz 2 Buchst. b GrEStG 1983 angewendet (Urteil vom 1. August 1990 II R 6/88, BFHE 162, 146, BStBl II 1990, 1034).

  • BFH, 29.03.1995 - X R 3/92

    Anschaffungsgeschäft - Sollanspruch - Umlegung

    b) Andererseits bringt die vom Bauordnungsrecht eingeräumte Möglichkeit, im Umlegungsverfahren Grundstücke auch gegen Geldleistung ohne gleichwertige Einbringung von Grundstücken zu erhalten, in das vom "Tauschprinzip" beherrschte Umlegungsverfahren ein Element des Kaufs bzw. des Hinzuerwerbs hinein (vgl. BFH-Urteil vom 1. August 1990 II R 6/88, BFHE 162, 146, 148, BStBl II 1990, 1034 ).
  • FG Baden-Württemberg, 15.10.1997 - 5 K 209/96

    Grundstückszuteilung im Zuge eines Umlegungsverfahrens; Umfang der

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  • BFH, 15.07.1998 - II B 128/97

    Umlegungsverfahren - Grunderwerbsteuer - Steuerpflichtiger Grundstückserwerb -

    Zwar habe der Bundesfinanzhof (BFH) diese Frage letztmals mit Urteil vom 1. August 1990 II R 6/88 (BFHE 162, 146, BStBl II 1990, 1034) bereits bejaht; gleichwohl sei sie erneut klärungsbedürftig, nachdem das FG Köln mit Urteilen vom 26. Januar 1995 5 K 4196/94 sowie 5 K 4239/94 (Entscheidungen der Finanzgerichte --EFG-- 1995, 902) entschieden habe, daß auch sog. Mehrzuteilungen gemäß § 1 Abs. 1 Nr. 3 Satz 2 Buchst. b GrEStG 1983 von der Besteuerung ausgenommen seien.
  • FG Saarland, 19.03.1997 - 2 V 33/97
    Nach Auffassung des BFH wird es unter anderem von dem Grundsatz der wertgleichen Abfindung und der Erhaltung des Eigentums beherrscht (BFH, Urteile vom 18. September 1985 II R 131/83, BStBl II 1985, 713, und vom 1. August 1990 II R 6/88, BStBl II 1990, 1034).
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