Weitere Entscheidung unten: BGH, 19.05.2005

Rechtsprechung
   BGH, 28.02.2005 - II ZR 13/03   

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https://dejure.org/2005,962
BGH, 28.02.2005 - II ZR 13/03 (https://dejure.org/2005,962)
BGH, Entscheidung vom 28.02.2005 - II ZR 13/03 (https://dejure.org/2005,962)
BGH, Entscheidung vom 28. Februar 2005 - II ZR 13/03 (https://dejure.org/2005,962)
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Volltextveröffentlichungen (15)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • Deutsches Notarinstitut

    BGB § 826 Ga
    Deliktische Haftung bei unrichtigen Prospektangaben

  • Wolters Kluwer

    Deliktische Haftung von Prospektverantwortlichen; Voraussetzungen der Prospekthaftung bei vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung; Veranlassung von Anlegern mit Hilfe unrichtiger Prospektangaben zum Vertragsschluss durch arglistige Täuschung; Abgrenzung zwischen dem ...

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Deliktische Haftung der Prospektverantwortlichen bei Veranlassung zum Vertragsschluss durch Täuschung

  • Kanzlei Küstner, v. Manteuffel & Wurdack

    Haftung wegen fehlerhafter Angaben in einem Fondsprospekt

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zur Frage der Haftung von Prospektverantwortlichen nach § 826 BGB wegen arglistiger Täuschung eines Anlegers

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 826
    Voraussetzungen einer Prospekthaftung wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Deliktische Haftung wegen unrichtiger Prospektangaben

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB § 826
    Deliktische Haftung der Prospektverantwortlichen bei Veranlassung zum Vertragsschluss durch Täuschung

  • anwaltskanzlei-menzel.de (Kurzinformation)

    Prospekthaftungsanspruch aus § 826 BGB erfordert arglistige Täuschung des Prospektverantwortlichen

  • kanzlei-klumpe.de PDF, S. 4 (Leitsatz)

    Zu den Voraussetzungen der deliktischen Haftung von Prospektverantwortlichen wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung

Besprechungen u.ä.

Sonstiges

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Kurzkommentar zur Entscheidung des BGH vom 28.2.2005, II ZR 13/03 (deliktische Haftung von Prospektverantwortlichen)" von RiBGH Prof. Dr. Markus Gehrlein, original erschienen in: BB 2005, 963 - 964.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2005, 751
  • ZIP 2005, 709
  • MDR 2005, 925
  • WM 2005, 736
  • BB 2005, 963
  • DB 2005, 1325
 
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Wird zitiert von ... (22)

  • BGH, 28.06.2016 - VI ZR 536/15

    Sittenwidrige Schädigung bei der Beteiligung an einer Fondsgesellschaft:

    Zwar kann der Tatbestand des § 826 BGB auch dadurch verwirklicht werden, dass ein Prospektverantwortlicher Anlageinteressenten mittels eines fehlerhaften oder unvollständigen Prospekts zum Abschluss eines Vertrages veranlasst, den sie sonst nicht geschlossen hätten (vgl. BGH, Urteile vom 3. Dezember 2013 - XI ZR 295/12, NJW 2014, 1098 Rn. 21 ff.; vom 28. Februar 2005 - II ZR 13/03, NJW-RR 2005, 751; vom 26. Oktober 2004 - XI ZR 279/03, WM 2005, 28, 29; zum Schaden im Sinne des § 826 BGB infolge der Belastung mit einer ungewollten Verpflichtung vgl. Senatsurteile vom 28. Oktober 2014 - VI ZR 15/14, WM 2014, 2318 Rn. 19 mwN; vom 19. November 2013 - VI ZR 336/12, VersR 2014, 210 Rn. 28; vom 21. Dezember 2004 - VI ZR 306/03, BGHZ 161, 361, 367 f.).

    Die Verwerflichkeit kann sich auch aus einer bewussten Täuschung ergeben (vgl. Senatsurteil vom 21. Dezember 2004 - VI ZR 306/03, BGHZ 161, 361, 366 für das Erschleichen eines Wohnungsbauförderungsdarlehens durch Falschangaben; BGH, Urteile vom 3. Dezember 2013 - XI ZR 295/12, aaO Rn. 24; vom 28. Februar 2005 - II ZR 13/03, aaO).

  • OLG Köln, 29.04.2019 - 16 U 30/19

    Anspruch auf Rücknahme eines manipulierten KFZ mit Dieselmotor des Typs EA

    Die erforderliche Verwerflichkeit kann sich aber insbesondere auch aus einer bewussten Täuschung ergeben (vgl. BGH, Urteil vom 21.12.2004 - VI ZR 306/03 -, NJW-RR 2005, 611 ff., Urteil vom 03.12.2013 - XI ZR 295/12 -, NJW 2014, 1098 ff.; Urteil vom 28.02.2005 - II ZR 13/03 -, NJW-RR 2005, 751 f.) und gerade von einer bewussten Täuschung aus bloßem Gewinnstreben ist hier wie vorstehend dargestellt auszugehen.
  • OLG Köln, 17.07.2019 - 16 U 199/18

    Vom Dieselskandal betroffenes Kraftfahrzeug mit einem Dieselmotor des Typs EA 189

    Die erforderliche Verwerflichkeit kann sich aber insbesondere auch aus einer bewussten Täuschung ergeben (vgl. BGH, Urteil vom 21.12.2004 - VI ZR 306/03 -, NJW-RR 2005, 611 ff., Urteil vom 03.12.2013 - XI ZR 295/12 -, NJW 2014, 1098 ff.; Urteil vom 28.02.2005 - II ZR 13/03 -, NJW-RR 2005, 751 f.) und gerade von einer bewussten Täuschung aus bloßem Gewinnstreben ist hier wie vorstehend dargestellt auszugehen.
  • BGH, 28.06.2016 - VI ZR 541/15

    Schadenersatzbegehren eines Kapitalanlegers wegen vorsätzlicher sittenwidriger

    Zwar kann der Tatbestand des § 826 BGB auch dadurch verwirklicht werden, dass ein Prospektverantwortlicher Anlageinteressenten mittels eines fehlerhaften oder unvollständigen Prospekts zum Abschluss eines Vertrages veranlasst, den sie sonst nicht geschlossen hätten (vgl. BGH, Urteile vom 3. Dezember 2013 - XI ZR 295/12, NJW 2014, 1098 Rn. 21 ff.; vom 28. Februar 2005 - II ZR 13/03, NJW-RR 2005, 751; vom 26. Oktober 2004 - XI ZR 279/03, WM 2005, 28, 29; zum Schaden im Sinne des § 826 BGB infolge der Belastung mit einer ungewollten Verpflichtung vgl. Senatsurteile vom 28. Oktober 2014 - VI ZR 15/14, WM 2014, 2318 Rn. 19 mwN; vom 19. November 2013 - VI ZR 336/12, VersR 2014, 210 Rn. 28; vom 21. Dezember 2004 - VI ZR 306/03, BGHZ 161, 361, 367 f.).

    Die Verwerflichkeit kann sich auch aus einer bewussten Täuschung ergeben (vgl. Senatsurteil vom 21. Dezember 2004 - VI ZR 306/03, BGHZ 161, 361, 366 für das Erschleichen eines Wohnungsbauförderungsdarlehens durch Falschangaben; BGH, Urteile vom 3. Dezember 2013 - XI ZR 295/12, aaO Rn. 24; vom 28. Februar 2005 - II ZR 13/03, aaO).

  • OLG Hamm, 24.04.2012 - 28 U 197/09

    Anforderungen an eine Beschaffenheitsvereinbarung beim Verkauf eines Oldtimers

    Im Rahmen des Deliktsrechts kann der Geschädigte nur verlangen, so gestellt zu werden, als hätte er den Kauf nicht getätigt, nicht jedoch so, als hätte der Verkäufer seinen Kaufvertrag korrekt erfüllt (BGH, Urteile vom 28. Februar 2005 - II ZR 13/03, NJW-RR 2005, 751, unter III 1; vom 18. Januar 2011 - VI ZR 325/09, BGHZ 188, 78).
  • OLG Düsseldorf, 26.01.2007 - 16 U 85/06

    Bestehen der deliktsrechtlichen Prospekthaftungsanspruch" neben einem Anspruch

    Der "deliktsrechtliche Prospekthaftungsanspruch" nach § 826 BGB kann selbständig neben einem Anspruch nach den Grundsätzen der bürgerlich-rechtlichen Prospekthaftung bestehen (BGH, Urteil vom 28. Februar 2005, II ZR 13/03; Wagner in: MüKo, BGB, 4. Auflage, § 826 Rn 61), so dass es nicht darauf ankommt, ob die Voraussetzungen des letztgenannten hier gegeben wären und der Anspruch trotz erhobener Verjährungseinrede auch durchsetzbar wäre.

    Bei einer Haftung wegen fehlerhafter oder unvollständiger Prospektangaben kann eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung insbesondere darin liegen, dass ein Anleger durch Prospektangaben arglistig getäuscht wird (BGH, Urteil vom 28. Februar 2005, II ZR 13/03).

    Daher muss es insoweit bei der allgemeinen Verjährungsfrist für deliktische Ansprüche verbleiben (Staudinger-Oechsler aaO, § 826 Rn 176; vgl. auch BGH, Urteil vom 28. Februar 2005, II ZR 13/03).

  • KG, 27.08.2015 - 2 U 57/09

    Schadensersatzanspruch des Anlegers gegen die Initiatorin und

    Voraussetzung für eine Haftung des Herausgebers eines Kapitalanlageprospekts wegen vorsätzlich sittenwidriger Schädigung nach § 826 BGB gegenüber den Anlegern ist, dass diese durch den Fondsprospekt über Risiken der Kapitalanlage getäuscht und dadurch arglistig zum Vertragsschluss veranlasst worden sind (vgl. BGH, Urteil vom 28. Februar 2005 - II ZR 13/03 - juris Rn. 10 f.).
  • OLG Brandenburg, 24.10.2007 - 7 U 20/07

    Prospekthaftung; Haftung des Anlagevermittlers, Darlegungslast

    Der Klägerin ist zwar grundsätzlich beizupflichten, dass eine solche Haftung eingreifen kann, sofern sie durch die Beklagten unabhängig von dem Inhalt des Prospekts durch Täuschung zur Übernahme der Beteiligung bestimmt worden ist (vgl. BGH ZIP 2005, 709).

    Daneben muss es den Beklagten darauf angekommen sein, mit Hilfe einer solchen unrichtigen Erklärung sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen (vgl. dazu BGH ZIP 2005, 709).

  • OLG Dresden, 23.12.2013 - 8 U 999/12

    Ansprüche wegen unrichtiger Angaben im Prospekt über Inhaberschuldverschreibungen

    Bei einer Haftung wegen fehlerhafter oder unvollständiger Prospektangaben kann eine vorsätzlich sittenwidrige Schädigung insbesondere darin liegen, dass ein Anleger durch Prospektangaben arglistig getäuscht wird (BGH, Urt. v. 28.02.2005, II ZR 13/03; OLG Düsseldorf, Urt. v. 26.01.2007, 16 U 85/06).
  • OLG Köln, 23.08.2011 - 9 U 158/10

    Pflichten des Anlagevermittlers bei Vermittlung eines zum Zwecke der

    In gleicher Weise führt es zur deliktischen Haftung des Geschäftsführers, wenn ein Anleger mit Hilfe unrichtiger (Prospekt-)Angaben durch arglistige Täuschung zum Vertragsschluss veranlasst werden soll (BGH WM 1986, 1383; BGH WM 2005, 736.).
  • OLG Frankfurt, 23.02.2010 - 5 U 17/09

    Schadensersatz wegen Verschweigen der Risiken eines Genossenschaftsbeitritts

  • OLG Frankfurt, 09.04.2008 - 19 U 188/07

    Kapitalanlage: Schadensersatz wegen des Erwerbs von Fondsanteilen;

  • KG, 24.11.2008 - 2 U 113/06

    Gebrauchtwagenkaufvertrag: Anspruch aus culpa in contrahendo wegen der Verwendung

  • OLG Frankfurt, 09.04.2008 - 19 U 201/07

    Kapitalanlagebetrug: Verdeckte Innenprovisionen bei einem

  • LG Göttingen, 21.08.2008 - 2 O 583/07
  • LG Hamburg, 21.07.2016 - 327 O 319/15

    Delikthaftung: Rückerstattungen von Zahlungen für Anteile an Förderrechten

  • LG Göttingen, 21.08.2008 - 2 O 407/07

    Haftung bei Kapitalanlagegeschäften (Atypische stille Gesellschaft):

  • LG Göttingen, 22.08.2008 - 2 O 407/07
  • LG Göttingen, 21.08.2008 - 2 O 616/07
  • LG Göttingen, 21.08.2008 - 2 O 798/07
  • LG Göttingen, 21.08.2008 - 2 O 427/07
  • LG Göttingen, 21.08.2008 - 2 O 655/07
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