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   BGH, 27.01.1975 - II ZR 130/73   

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https://dejure.org/1975,6785
BGH, 27.01.1975 - II ZR 130/73 (https://dejure.org/1975,6785)
BGH, Entscheidung vom 27.01.1975 - II ZR 130/73 (https://dejure.org/1975,6785)
BGH, Entscheidung vom 27. Januar 1975 - II ZR 130/73 (https://dejure.org/1975,6785)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Anspruch auf Gewinnauszahlung - Recht auf Barentnahme - Auslegung einer Vertragsurkunde - Anspruch auf Vorausverzinsung - Rückwirkender Entzug von Zinsansprüchen durch Gesellschafterbeschluss

Papierfundstellen

  • WM 1975, 662
  • DB 1975, 1693
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BGH, 21.10.2014 - II ZR 84/13

    GmbH & Co. KG: Formelle Legitimation einer auf eine Mehrheitsklausel im

    Vielmehr genügt es, wenn die hier subjektive - bei Publikumspersonengesellschaften dagegen objektive (vgl. nur BGH, Urteil vom 15. November 2011 - II ZR 266/09, BGHZ 191, 293 Rn. 17 mwN) - Auslegung des Gesellschaftsvertrags, bei der nach Maßgabe der §§ 133, 157 BGB auf der Grundlage des von den Parteien vorgetragenen und vom Gericht gegebenenfalls nach Beweisaufnahme festgestellten maßgeblichen tatsächlichen Auslegungsstoffs der objektive Sinn der jeweiligen Vertragsbestimmung bei der gebotenen Gesamtwürdigung des Vertragsinhalts zu ermitteln ist (vgl. BGH, Urteil vom 12. Oktober 1972 - II ZR 85/71, WM 1973, 37; Urteil vom 27. Januar 1975 - II ZR 130/73, WM 1975, 662, 663; Urteil vom 4. Juli 1977 - II ZR 91/76, WM 1977, 1140, Urteil vom 18. Mai 1998 - II ZR 19/97, WM 1998, 1535, 1536; Urteil vom 11. September 2000 - II ZR 34/99, ZIP 2000, 2105, 2106 f.; vgl. ferner Grunewald, ZGR 1995, 68 f. mwN), zu dem Ergebnis führt, dass der betreffende Beschlussgegenstand von der Mehrheitsklausel erfasst sein soll.
  • BGH, 05.07.2018 - IX ZR 139/17

    Zahlungen des Inhabers eines Handelsgewerbes an einen stillen Gesellschafter auf

    Solche Ausschüttungen können - abweichend von der gesetzlichen Regel - in der Weise vereinbart werden, dass dem stillen Gesellschafter eine feste Verzinsung seiner Einlage versprochen wird, die unabhängig davon ist, ob der jährliche Gewinn zur Deckung des garantierten Betrages ausreicht oder ob überhaupt Gewinn erzielt wird (vgl. RGZ 122, 387, 390; BGH, Urteil vom 10. Oktober 1994 - II ZR 32/94, BGHZ 127, 176, 181; Mock in Röhricht/Graf von Westphalen/Haas, HGB, 4. Aufl., § 231 Rn. 6; Gehrlein in Ebenroth/Boujoung/Joost/Strohn, HGB, 3. Aufl., § 231 Rn. 4; ebenso zur Kommanditbeteiligung BGH, Urteil vom 27. Januar 1975 - II ZR 130/73, WM 1975, 662 unter I.; vom 5. April 1979 - II ZR 98/76, WM 1979, 803 f unter II.).
  • BGH, 05.11.1984 - II ZR 111/84

    Wirksamkeit eines Beschlusses der Gesellschaft bei einer Publikums-KG

    Wie der Senat schon im Urteil vom 27. Januar 1975 (II ZR 130/73, WM 1975, 662, 663) ausgeführt hat, ist die Gesellschafterversammlung danach insbesondere nicht befugt, ohne Zustimmung des Gesellschafters den bereits entstandenen Rechtsanspruch auf Zinsen rückwirkend zu beseitigen.
  • BGH, 07.11.1977 - II ZR 43/76

    Schadensersatz für ungerechtfertigte Gewinnvorauszahlungen - Begrenzung von

    Auch § 169 HGB, der Entnahmen der Kommanditisten begrenzt, stand einer Auszahlung ohne entsprechenden Gewinnausweis nicht unbedingt entgegen (vgl. Urt. d. Sen. v. 27.1.75 - II ZR 130/73, WM 1975, 662).
  • BFH, 17.12.1980 - II R 36/79

    Kommanditist - GmbH - Kapitalkonto - Beteiligungskonto

    In diesem Zusammenhang weist der Senat noch darauf hin, daß es entgegen der Annahme des FA keine Beweislast der Gesellschafter für eine von den gesetzlichen Regeln des HGB abweichende gesellschaftsvertragliche Vereinbarung gibt (vgl. hierzu das Urteil des BGH vom 27. Januar 1975 II ZR 130/73, Wertpapier-Mitteilungen 1975 S. 662).
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