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   BGH, 29.01.1979 - II ZR 148/77   

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https://dejure.org/1979,246
BGH, 29.01.1979 - II ZR 148/77 (https://dejure.org/1979,246)
BGH, Entscheidung vom 29.01.1979 - II ZR 148/77 (https://dejure.org/1979,246)
BGH, Entscheidung vom 29. Januar 1979 - II ZR 148/77 (https://dejure.org/1979,246)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • BGHZ 73, 207
  • NJW 1979, 1164
  • MDR 1979, 558
  • WM 1979, 417
  • DB 1979, 882
 
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Wird zitiert von ... (35)

  • OLG Schleswig, 28.04.2016 - 5 U 36/15

    Geschäftsunfähigkeit; Entreicherung; Informationspflichten des

    Einem solchen Anspruch stünde auch kein Schadensersatzanspruch der Bank aus § 280 Abs. 1 Satz 1 BGB wegen einer Verletzung von Kontroll- und Anzeigepflichten aus dem Girovertrag im Hinblick auf fehlerhafte oder falsche Buchungen (BGH, Urteil vom 29. Mai 1978 - II ZR 166/77, [...] Rn. 13; Urteil vom 29. Januar 1979 - II ZR 148/77, [...] Rn. 15) gegenüber.
  • BGH, 25.10.2007 - IX ZR 217/06

    Lastschriftenwiderruf in der Insolvenz

    Im bloßen Schweigen auf die zugegangenen Kontoauszüge, die die Lastschriften enthielten, liegt nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs keine rechtsgeschäftliche Erklärung; es kann daher nicht als Genehmigung der Buchungen gewertet werden (BGHZ 73, 207, 209 f; 95, 103, 108; 144, 349, 354; BGH, Urt. v. 12. Juni 1997 - IX ZR 110/96, WM 1997, 1658, 1660).
  • BGH, 06.06.2000 - XI ZR 258/99

    Widerspruch gegen Einzugsermächtigungslastschriften

    Deshalb liegt in einem bloßen Schweigen auf einen solchen Auszug keine schlüssige rechtsgeschäftliche Erklärung, geschweige denn eine Genehmigung von der Beklagten vorgenommener Kontobelastungen (st.Rspr. vgl. z.B. BGHZ 73, 207, 209 f.; 95, 103, 108; BGH, Urteil vom 12. Juni 1997 - IX ZR 110/96, WM 1997, 1658, 1660).
  • BGH, 20.11.1990 - XI ZR 107/89

    Blanko-"Oberschrift" - "Oberschrift" ist keine Unterschrift iSv §§ 416, 440 Abs.

    In Rechtsprechung und Literatur ist anerkannt, daß, von einem Bankkunden aufgrund des Girovertrages ein gewisses Maß an Kontrolle der ihm in den Kontoauszügen mitgeteilten Kontobewegungen und Kontoständen verlangt wird (BGHZ 73, 207, 211; 95, 103, 108 [BGH 24.06.1985 - II ZR 277/84]; OLG Hamm WM 1986, 704, 707 m.w.Nachw.).
  • BGH, 17.07.2001 - XI ZR 325/00

    Fälschung eines Überweisungsauftrags

    b) Den in der Revisionserwiderung angesprochenen Anspruch der Klägerin aus positiver Verletzung des Girovertrages, weil die Beklagte vor und während ihrer Weltreise nicht für die gebotene Kontrolle in Kontoauszügen mitgeteilter Kontobewegungen Sorge getragen habe (vgl. dazu BGHZ 73, 207, 211; 95, 103, 108; Senatsurteil vom 20. November 1990 - XI ZR 107/89, WM 1991, 57, 60, insoweit in BGHZ 113, 48 nicht abgedruckt), hat die Klägerin in den Tatsacheninstanzen nicht - hilfsweise - geltend gemacht.
  • BGH, 13.01.2004 - XI ZR 479/02

    Rechtsnatur des Vertragsverhältnisses zwischen Kreditkartenunternehmen und

    Für den Giroverkehr ist dies und eine Schadensersatzhaftung bei schuldhafter Verletzung von Sorgfalts- und Kontrollpflichten seit langem anerkannt (vgl. BGHZ 73, 207, 211; 95, 103, 108; BGH, Urteil vom 29. Mai 1978 - II ZR 166/77, WM 1978, 998, 999).
  • BGH, 04.07.1985 - III ZR 144/84

    Auskunfts- und Rechenschaftspflicht der Bank beim Kontokorrentvertrag

    Mit Recht geht das Berufungsgericht davon aus, daß der von den Parteien geschlossene Girovertrag mit Kontokorrentabrede ein Geschäftsbesorgungsvertrag mit Dienstvertragscharakter im Sinne des § 675 BGB ist (BGH Urteil vom 29. Januar 1979 - II ZR 148/77 = WM 1979, 417, 418 zu I 2; Canaris Bankvertragsrecht 2. Bearbeitung Rn. 315 ff.; Schlegelberger/Hefermehl HGB 5. Aufl. § 365 Anhang Rn. 14; Palandt/Thomas BGB 44. Aufl . § 675 Anm. 4) .

    Gerade wenn die Rechte des Kontoinhabers sich nach einem solchen Anerkenntnis auf die Bereicherungseinrede beschränken und ihm deshalb im Streitfall die Darlegungs- und Beweislast für Fehler des Kreditinstituts bei der Berechnung des Saldos trifft (BGH Urteile vom 13. Dezember 1967 - Ib ZR 168/65 = NJW 1968, 591; vom 29. Januar 1979 - II ZR 148/77 = WM 1979, 417, 418; Senatsurteil vom 5 Mai 1983 aaO m.w.Nachw.), ist er in der Regel noch mehr auf ergänzende Auskünfte des Kreditinstituts angewiesen als vorher.

  • BGH, 10.01.1996 - XII ZR 271/94

    Formularmäßige Vereinbarung der Verpflichtung zur Erteilung einer

    Eine rechtsgeschäftliche Genehmigung des Kontoinhabers bezüglich einer in einem Kontoauszug enthaltenen Lastschrift kann auch nicht daraus hergeleitet werden, daß der Kunde den Kontoauszug entgegennimmt, ohne der Belastung seines Kontos unverzüglich zu widersprechen (BGHZ 73, 207, 209 f; 95 aaO. S. 108).
  • BGH, 04.07.1985 - IX ZR 135/84

    Rechtsfolgen der Kündigung einer unbefristeten Kreditbürgschaft

    Die Übersendung von Tageskontoauszügen stellte einen der Anerkennung fähigen Rechnungsabschluß nicht dar (BGHZ 50, 277, 279 ff [BGH 28.06.1968 - I ZR 156/66]; 73, 207, 209 ff [BGH 29.01.1979 - II ZR 148/77]; BGH, Urt. v. 9. Dezember 1971 a.a.O. S. 285).

    Das hat der Bundesgerichtshof bereits für das Verhältnis der Sparkasse zu ihrem Kunden entschieden (BGHZ 73, 207, 209 f) [BGH 29.01.1979 - II ZR 148/77].

  • BGH, 12.06.1997 - IX ZR 110/96

    Auswirkung des Konkurses der Gesellschaft auf einen Prozeß gegen die

    Widerspricht der Empfänger einem solchen Auszug nicht, so liegt darin keine Genehmigung (BGHZ 73, 207, 209 ff zu Nr. 10 Abs. 1 AGB-Sparkassen a. F.; BGH, Urt. v. 5. Mai 1983 - III ZR 187/81, NJW 1983, 2879, 2880); auch eine Umkehr der Beweislast ist damit nicht verbunden (BGHZ 73, 207, 210).

    Eine solche Vorsichtsmaßnahme durfte die Klägerin nach Treu und Glauben nicht erwarten (vgl. BGHZ 73, 207, 210).

    Nachdem die Klägerin eigenmächtig und auf eigene Gefahr über den Kreditanspruch der Vor-GmbH verfügt hatte, hatten die Beklagten - gemäß dem Regelfall - keine Veranlassung, dieses vertragswidrige Vorgehen der Klägerin zu genehmigen (vgl. BGHZ 73, 207, 210).

    Der Klageanspruch besteht auch nicht wegen Verletzung einer girovertraglichen Schutzpflicht durch die Vorgesellschaft, für die die Beklagten haften könnten (vgl. BGHZ 72, 9, 14; 73, 207, 211).

  • BGH, 26.10.2010 - XI ZR 562/07

    Lastschriftverkehr: Konkludente Genehmigung einer Einzugsermächtigungslastschrift

  • BGH, 24.07.2001 - XI ZR 329/00

    Aufklärungs- und Beratungspflichten einer Bank bei Ablauf einer Optionsfrist

  • BGH, 13.01.2005 - IX ZR 457/00

    Anfechtung der Verrechnung von Gutschriften mit dem negativen Saldo eines

  • BGH, 24.06.1985 - II ZR 277/84

    Widerspruch - Genehmigung im Einzugsermächtigungsverfahren

  • BFH, 07.03.1995 - VIII R 9/94

    Schuldzinsen - Kontokorrent - Überziehungskredit - Darlehn - Umwidmung -

  • BGH, 05.05.1983 - III ZR 187/81

    Anspruch auf Rückerstattung eines Darlehens und vereinbarungsgemäße Verzinsung

  • BGH, 01.02.1988 - II ZR 152/87

    Rechtsschutzbedürfnis für negative Feststellungswiderklage; Pflichtenstellung des

  • KG, 21.09.1995 - 12 U 1127/94

    Ansprüche aus einer positiven Vertragsverletzung (pVV); Verletzung von

  • KG, 02.12.2008 - 13 U 8/08

    Insolvenz: Widerspruchsrecht des Insolvenzverwalters gegen Lastschriftbuchungen

  • OLG Köln, 05.11.2008 - 2 U 78/08

    Anfechtbarkeit von Lastschriftbuchungen des Finanzamts

  • OLG Köln, 11.11.2009 - 2 U 25/09

    Anfechtbarkeit von Lastschriftbuchungen zur Tilgung von Steuerverbindlichkeiten

  • OLG Köln, 07.04.2010 - 13 U 57/09

    Anforderungen an einen Rechnungsabschluss im Kontokorrentverhältnis

  • BGH, 24.04.1985 - I ZR 176/83

    Begriff des periodischen Rechnungsabschlusses bei einem Kontokorrent-Girokonto

  • AG Köln, 27.04.2015 - 142 C 3/14

    Umfang des Mitverschuldens einer Bank bei der Überziehung eines Guthabenkontos

  • OLG Dresden, 28.06.1999 - 17 U 3963/98
  • BGH, 14.04.1988 - III ZR 28/87

    Anspruch eines Kontoinhabers gegen Bank auf Erteilung von Auskunft durch

  • BGH, 28.06.1985 - III ZR 126/84

    Zulässigkeit einer Klage zur Geltendmachung von einem Überziehungsbetrag eines

  • LG Bonn, 22.04.2009 - 5 S 292/08

    Die für den Widerruf einer im Einzugsermächtigungsverfahren verbuchten

  • OLG München, 15.09.2009 - 5 U 1721/09

    Vorläufige Insolvenzverwaltung: Widerspruch des vorläufigen schwachen

  • OLG München, 09.03.1995 - 32 U 5600/94

    Aufklärungspflicht der Bank bei unklarem Überweisungsauftrag

  • BGH, 28.11.1980 - I ZR 159/78

    Rechtsmißbräuchlichkeit der Berufung auf die Umwandlung eines

  • BGH, 23.02.1984 - III ZR 164/83

    Möglichkeit der fristlosen Kündigung von Kontokorrentkrediten - Voraussetzungen

  • OLG Köln, 28.04.2004 - 13 U 146/03
  • BGH, 12.07.1984 - III ZR 199/83

    Selbständige Geltendmachung und Abtretung eines kontokorrentgebundenen

  • BGH, 18.03.1982 - III ZR 59/81

    Hinnahme der Zugangsfiktion in Nr. 6 Abs. 2 der AGB (Allgemeine

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