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   BGH, 04.10.1993 - II ZR 156/92   

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https://dejure.org/1993,1446
BGH, 04.10.1993 - II ZR 156/92 (https://dejure.org/1993,1446)
BGH, Entscheidung vom 04.10.1993 - II ZR 156/92 (https://dejure.org/1993,1446)
BGH, Entscheidung vom 04. Januar 1993 - II ZR 156/92 (https://dejure.org/1993,1446)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Einigung - Gattung - Übereignung - Bestimmtheitsgebot

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Hinreichende Bestimmtheit einer Sachgesamtheit aufgrund Bezeichnung aller Gegenstände einer Gattung ohne räumliche Zusammenfassung

Papierfundstellen

  • NJW 1994, 133
  • ZIP 1994, 39
  • MDR 1994, 886
  • WM 1993, 2161
  • BB 1993, 2479
  • DB 1993, 2582
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BGH, 26.06.2008 - IX ZR 47/05

    Unzulässigkeit der Verrechnung von Zahlungseingängen aus an die Bank global

    Bei der Sicherungsübereignung eines Warenlagers, auch eines solchen mit wechselndem Bestand, werden die einzelnen Gegenstände, aus denen sich die Sachgesamtheit zusammensetzt und auf die sich das dingliche Recht bezieht, durch eine so genannte "All-Formel" hinreichend konkretisiert; denn daraus folgt, dass sich die Übereignung auf sämtliche in dem Lager vorhandenen Waren erstreckt (BGH, Urt. v. 4. Oktober 1993 - II ZR 156/92, NJW 1994, 133, 134).
  • BGH, 11.12.1997 - IX ZR 341/95

    Wirksamkeit der Verpfändung von Sachen und Forderungen nach ZGB -DDR

    Insoweit ist anerkannt, daß bei der Sicherungsübereignung einer Sachgesamtheit die zu übereignenden Gegenstände so bestimmt zu bezeichnen sind, daß jeder, der die Vereinbarung der Vertragsparteien kennt, ohne Heranziehung weiterer Umstände feststellen kann, auf welche Gegenstände sie sich bezieht (vgl. BGH, Urt. v. 4. Oktober 1993 II ZR 156/92, NJW 1994, 133, 134 m.w.N.).
  • BGH, 19.03.2003 - VIII ZR 135/02

    Formularmäßige Vereinbarung der Ersetzung der Besitzverschaffung durch Abtretung

    Für eine Übereignung durch Abtretung des Herausgabeanspruchs gemäß §§ 929, 931 BGB genügt, worauf die Revision zu Recht verweist, eine Abtretung des Herausgabeanspruchs gegen einen Dritten, der die Sache nicht aufgrund eines Besitzmittlungsverhältnisses besitzt, sowie auch gegen einen unbekannten Besitzer (BGH, Urteil vom 28. November 1973 - VIII ZR 48/72, WM 1974, 11 unter 3; BGH, Urteil vom 4. Oktober 1993 - II ZR 156/92, WM 1993, 2161 = NJW 1994, 133 unter II 2; Palandt/Bassenge, BGB, 62. Aufl., § 931 Rdnr. 2; Soergel/Henssler, BGB, 13. Aufl., § 931 Rdnr. 5 f.; MünchKomm-Quack, BGB, 3. Aufl., § 931 Rdnr. 9).
  • BGH, 11.05.1995 - IX ZR 170/94

    Feststellung des Zeitwerts aufgrund eines Formularvertrags

    Die Sicherungsübereignung einer Sachgesamtheit ist nur wirksam, wenn die zu übereignenden Gegenstände im Zeitpunkt der Einigung so bestimmt bezeichnet sind, daß jeder, der den Inhalt des Vertrages kennt, das Sicherungsgut von allen anderen gleichartigen Sachen des Sicherungsgebers oder eines Dritten deutlich unterscheiden kann (vgl. BGHZ 73, 253, 254 f; BGH, Urt. v. 21. November 1983 - VIII ZR 191/82, NJW 1984, 803, 804; v. 13. Januar 1992 - II ZR 11/91, WM 1992, 398; v. 4. Oktober 1993 - II ZR 156/92, WM 1993, 2161 [BGH 04.10.1993 - II ZR 156/92]; v. 13. Januar 1994 - IX ZR 79/93, WM 1994, 414, 415 [BGH 13.01.1994 - IX ZR 79/93], insofern in BGHZ 124, 380 nicht abgedruckt).

    Müssen außerhalb des Vertrages liegende Umstände zur Klarstellung herangezogen werden, fehlt es - entgegen der Meinung des Berufungsgerichts - an der Bestimmtheit der zu übereignenden Sachen (vgl. BGHZ 73, 253, 254; BGH, Urt. v. 20. März 1986 - IX ZR 88/85, NJW 1986, 1985, 1986; v. 13. Januar 1992 - II ZR 11/91, WM 1992, 398; v. 4. Oktober 1993 - II ZR 156/92, WM 1993, 2161 [BGH 04.10.1993 - II ZR 156/92]; v. 13. Januar 1994 - IX ZR 79/93, ZIP 1994, 305, insoweit in BGHZ 124, 380 ff nicht abgedruckt).

  • BGH, 03.06.1996 - II ZR 166/95

    Begriff der Übergabe

    Bei laufend wechselndem Bestand ist für die wirksame Übereignung auch künftiger Sachen dem sachenrechtlichen Bestimmtheitsgrundsatz dann genügt, wenn für jeden, der den Sicherungsvertrag kennt, ohne weiteres ersichtlich ist, daß es sich bei den Pferden, die zur gesonderten Verwahrung in die bezeichneten Räume verbracht werden, um Sicherungsgut handelt (BGHZ 73, 253, 254; Sen.Urt. v. 13. Januar 1992 - II ZR 11/91, NJW 1992, 1161; Sen.Urt. v. 4. Oktober 1993 - II ZR 156/93, NJW 1994, 133, 134 m.w.N.; Serick, Eigentumsvorbehalt und Sicherungseigentum, Bd. II, § 21 III 2a, S. 165 f.).
  • OLG Düsseldorf, 16.12.1998 - 11 U 33/98
    Soll aber nur ein Teil einer aus nicht individuell bestimmten Gegenständen zusammengesetzten Sachgesamtheit übereignet werden, so bedarf es zur Bestimmtheit der (Sicherungs-)Übereignung einfacher äußerer Abgrenzungskriterien, aufgrund derer die übereigneten Sachen eindeutig feststellbar und von dem durch die dingliche Einigung nicht erfaßten Teil abgrenzbar sind (BGHZ 73, 253, 254 f = MDR 1979, 575 = NJW 1979, 976; BGH v. 21.11.1983 - VIII ZR 191/82, MDR 1984, 394 = NJW 1984, 803, 804; v. 20.3.1986 - IX ZR 88/85, NJW 1986, 1985, 1986; v. 13.1.1992 - II ZR 11/91, MDR 1992, 448 = NJW 1992, 1161; v. 4.10.1993 - II ZR 156/92, MDR 1994, 886 = NJW 1994, 133, 134; v. 3.6.1996 - II ZR 166/95, MDR 1996, 1107 = NJW 1996, 2654, 2655; Palandt/Bassenge, BGB, § 930 Rz. 3).
  • BGH, 11.12.1997 - IX ZR 127/96

    Bestimmtheit der Verpfändung von Sachen nach ZGB -DDR

    Insoweit ist anerkannt, daß bei der Sicherungsübereignung einer Sachgesamtheit die zu übereignenden Gegenstände so bestimmt zu bezeichnen sind, daß jeder, der die Vereinbarung der Vertragspartei kennt, ohne Heranziehung weiterer Umstände feststellen kann, auf welche Gegenstände sie sich bezieht (vgl. BGH, Urt. v. 4. Oktober 1993 - II ZR 156/92, NJW 1994, 123, 124 m.w.N.).
  • LG Bielefeld, 28.02.2014 - 1 O 71/13

    Wirksamkeit einer Sicherungsübereignung eines Warenlagers mit wechselndem Bestand

    Anerkannt ist die Verwendung einer sogenannten "Allformel", wonach das Eigentum und die Anwartschaftsrechte des Sicherungsgebers an allen in einem Raum aufbewahrten Sachen übertragen werden soll (BGH, NJW 1994, 133 (134); NZI 2008, 551 (553)).
  • LG Aachen, 07.06.2016 - 10 O 119/15

    Anspruch eines Insolvenzverwalters auf Ausgleichszahlungen für ein behauptetes

    Es muss grundsätzlich ohne Heranziehung weiterer Umstände möglich sein, festzustellen, auf welche Gegenstände sich die Übereignung bezieht (vgl. BGH, Urteil vom 04.10.1993 - II ZR 156/92 Rn. 11, zitiert nach juris).
  • OLG Dresden, 10.09.1998 - 16 U 634/95

    Auskunftsklage bezogen auf eine aus Ausstellungsstücken bestehenden

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