Rechtsprechung
   BGH, 25.07.2005 - II ZR 199/03   

Volltextveröffentlichungen (12)

Kurzfassungen/Presse (2)

Besprechungen u.ä. (2)

  • WuB Entscheidungsanmerkungen zum Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb 11,50 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Die dem Liquidator einer GmbH geschuldete übliche Vergütung war während der Geltung der Konkursordnung entsprechend §§ 3, 4 VergütVO zu bestimmen; zur hinreichenden Substantiierung der Vergütungsvoraussetzungen und zur § Zurückweisung von Beweisanträgen als ungeeignet.

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Die Höhe der Vergütung eines von der Gesellschafterversammlung bestellten Liquidators bemaß sich vor In-Kraft-Treten der InsO nach den Bestimmungen der VergütVO

Papierfundstellen

  • ZIP 2005, 1738
  • MDR 2006, 163
  • NZI 2006, 126
  • WM 2005, 1847
  • DB 2005, 2237
  • DB 2005, 2238
  • NZG 2005, 890



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Wird zitiert von ... (27)  

  • BGH, 19.11.2008 - VIII ZR 138/07  

    Kontrolle des Gaspreises gemäß § 315 BGB nach Tariferhöhung des Gasversorgers

    Der Tatrichter darf von der Erhebung zulässiger und rechtzeitig angetretener Beweise nur absehen, wenn das Beweismittel völlig ungeeignet oder die Richtigkeit der unter Beweis gestellten Tatsache bereits erwiesen oder zugunsten der beweisbelasteten Partei zu unterstellen ist (st. Rspr., BGH, Urteil vom 25. Juli 2005 - II ZR 199/03, WM 2005, 1847, unter II 2 c, m.w.N.).

    Die Prozessordnung stellt es dem Beweisführer auch frei, ob und in welcher Reihenfolge er die in Betracht kommenden Beweismittel anbietet; er kann anstelle des Beweisantritts durch Urkunden, wie hier etwa durch die Bezugsverträge, zunächst oder vorrangig den Zeugenbeweis wählen (Urteil vom 25. Juli 2005, aaO; vgl. auch BGH, Urteil vom 8. Mai 2002 - I ZR 28/00, NJW-RR 2002, 1433, unter II B 2 b (2)).

  • BGH, 14.07.2008 - II ZR 202/07  

    Haftungsprivilegierung eines GmbH-Geschäftsführers imRahmen des ihm zustehenden

    Genügt das Parteivorbringen diesen Anforderungen an die Substantiierung, kann der Vortrag weiterer Einzeltatsachen nicht verlangt werden (vgl. nur Sen.Beschl. v. 21. Mai 2007 - II ZR 266/04, ZIP 2007, 1524; Sen.Urt. v. 25. Juli 2005 - II ZR 199/03, ZIP 2005, 1738, 1740 m.w.Nachw.).
  • BVerfG, 24.01.2012 - 1 BvR 1819/10  

    Ungerechtfertigtes Übergehen eines Beweisangebots in Zivilprozess verletzt

    Der Pflicht zur Substantiierung ist mithin nur dann nicht genügt, wenn das Gericht aufgrund der Darstellung nicht beurteilen kann, ob die gesetzlichen Voraussetzungen der an eine Behauptung geknüpften Rechtsfolgen erfüllt sind (BGH, Urteil vom 25. Juli 2005 - II ZR 199/03 -, WM 2005, S. 1847 ; Beschluss vom 21. Mai 2007 - II ZR 266/04 -, WM 2007, S. 1569 ; Beschluss vom 9. Februar 2009 - II ZR 77/08 -, WM 2009, S. 1154 ).
  • BGH, 10.07.2012 - II ZR 212/10  

    Rechtsstreit um die Zahlung einer "Stammkapitalerhöhung" für eine insolvente

    Der Pflicht zur Substantiierung ist nur dann nicht genügt, wenn das Gericht aufgrund der Darstellung nicht beurteilen kann, ob die gesetzlichen Voraussetzungen der an eine Behauptung geknüpften Rechtsfolgen erfüllt sind (BVerfG, WM 2012, 492 Rn. 16; BGH, Beschluss vom 9. Februar 2009 - II ZR 77/08, WM 2009, 1154 Rn. 4; Beschluss vom 21. Mai 2007 - II ZR 266/04, ZIP 2007, 1524 Rn. 8; Urteil vom 25. Juli 2005- II ZR 199/03, WM 2005, 1847, 1848 m.w.N.).
  • BGH, 21.05.2007 - II ZR 266/04  

    Anforderungen an die Sachaufklärung bei Vorlage widersprechender Privatgutachten;

    Genügt das Parteivorbringen diesen Anforderungen an die Substantiierung, so kann der Vortrag weiterer Einzeltatsachen nicht verlangt werden (vgl. nur: Sen.Urt. v. 25. Juli 2005 - II ZR 199/03, ZIP 2005, 1738, 1740 m.w.Nachw.).
  • BGH, 07.12.2009 - II ZR 229/08  

    Unternehmensfortführung i. S. v. § 25 Abs. 1 HGB

    Es ist vielmehr Sache des Tatrichters, in die Beweisaufnahme einzutreten, dabei ggf. die benannten Zeugen nach weiteren Einzelheiten zu befragen bzw. einem Sachverständigen die beweiserheblichen Streitfragen zu unterbreiten (Sen. Beschl. v. 22. Juni 2009 - II ZR 143/08, ZIP 2009, 1467 Tz. 2; v. 14. Juli 2008 - II ZR 204/07, ZIP 2008, 1870, 1871 Tz. 13 f.; v. 14. Juli 2008 - II ZR 202/07, ZIP 2008, 1675, 1676 Tz. 6; v. 21. Mai 2007 - II ZR 266/04, ZIP 2007, 1524 Tz. 5; Sen. Urt. v. 25. Juli 2005 - II ZR 199/03, ZIP 2005, 1738, 1740).
  • BGH, 13.03.2012 - II ZR 50/09  

    Beweisaufnahme: Ablehnung eines Beweisantrags zu erheblichem Vorbringen bei

    Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs genügt eine Partei ihrer Darlegungslast, wenn sie Tatsachen vorträgt, die in Verbindung mit einem Rechtssatz geeignet sind, das geltend gemachte Recht zu begründen; unerheblich ist, ob die Darstellung der Partei wahrscheinlich ist (vgl. nur BGH, Beschluss vom 21. Juli 2011 - IV ZR 216/09, VersR 2011, 1384 Rn. 6; Urteil vom 2. April 2007 - II ZR 325/05, ZIP 2007, 1056 Rn. 23; Urteil vom 25. Juli 2005 - II ZR 199/03, WM 2005, 1847, 1848; Beschluss vom 1. Juni 2005 - XII ZR 275/02, NJW 2005, 2710, 2711).
  • BGH, 09.02.2009 - II ZR 77/08  

    Erörterung der Entscheidungserheblichkeit einer Gehörsverletzung

    Der Pflicht zur Substantiierung ist mithin nur dann nicht genügt, wenn das Gericht aufgrund der Darstellung nicht beurteilen kann, ob die gesetzlichen Voraussetzungen der an eine Behauptung geknüpften Rechtsfolgen erfüllt sind (Sen. Urt. v. 27. Juli 2005 - II ZR 199/03, WM 2005, 1847, 1848 m.w.Nachw.; Beschl. v. 21. Mai 2007 - II ZR 266/04, ZIP 2007, 1524 Tz. 8).
  • BGH, 14.07.2008 - II ZR 204/07  

    Unzulässige Rechtsausübung in Form des Ausnutzens eines fremden Vertragsbruchs

    Die Angabe näherer Einzelheiten ist nur dann erforderlich, wenn sie für die Rechtsfolgen bedeutsam sind (Sen.Urt. v. 6. November 2000 - II ZR 67/99, ZIP 2001, 28, 30; v. 25. Juli 2005 - II ZR 199/03, ZIP 2005, 1738, 1740).
  • BGH, 08.01.2007 - II ZR 304/04  

    Darlegungs- und Beweislast in einem Rechtsstreit einer Genossenschaft gegen den

    Denn insoweit liegt in der Nichtvernehmung der hierzu von der Beklagten benannten Zeugen objektiv eine unzulässige antizipierte Beweiswürdigung (vgl. dazu nur: Sen.Urt. v. 25. Juli 2005 - II ZR 199/03, ZIP 2005, 1738, 1740 m.w.Nachw.), weil sich die Behauptung der Beklagten, die Aufsichtsratsmitglieder hätten die wahrheitswidrige Darstellung des Klägers tatsächlich im Wortsinn, nämlich als rechtlich verbindliche rechtsgeschäftliche "Veräußerung" bzw. "Verkauf" verstanden, nicht durch die nicht fallbezogenen, sondern allgemeinen Ausführungen des Sachverständigen zum üblichen Ablauf einer Kreditausschusssitzung und zur indiziellen Bedeutung der Ausgestaltung des Sicherheitenblatts widerlegen lässt; den von ihm gezogenen Schluss durfte das Berufungsgericht danach allenfalls nach der Beweiserhebung durch Vernehmung der von der Beklagten rechtzeitig benannten Zeugen ziehen.

    Genügt das Parteivorbringen diesen Anforderungen an die Substantiierung, so kann der Vortrag weiterer Einzeltatsachen nicht verlangt werden; es ist vielmehr Sache des Tatrichters, bei der Beweisaufnahme die Zeugen oder die zu vernehmende Partei nach allen Einzelheiten zu fragen, die ihm für die Beurteilung der Zuverlässigkeit der Bekundungen erforderlich erscheinen (vgl. nur: Sen.Urt. v. 25. Juli 2005 - II ZR 199/03, ZIP 2005, 1738, 1740 m.w.Nachw.).

  • BGH, 21.07.2011 - IV ZR 216/09  

    Nichterhebung des angebotenen Beweises: Änderung des Parteivortrages im Laufe des

  • BGH, 11.01.2011 - II ZR 157/09  

    GmbH: Versuchte Umgehung der Folgen der Eigenkapitalersatzregeln durch Abtretung

  • BFH, 01.02.2007 - VI B 118/04  

    Unzulässige Ablehnung eines hinreichend substantiierten Beweisantrags

  • BGH, 02.06.2008 - II ZR 121/07  

    Umfang des rechtlichen Gehörs im Zivilverfahren; Unschlüssigkeit von

  • BGH, 18.04.2013 - I ZR 66/12  

    Anforderungen an einen richterlichen Hinweis

  • BGH, 12.03.2013 - VIII ZR 179/12  

    Schlüssigkeit und Erheblichkeit eines Sachvortrags zur Begründung eines Anspruchs

  • AG Bad Segeberg, 30.10.2014 - 17 C 65/14  

    Beweislast des Versicherten für den von ihm behaupteten Schadenshergang bei einem

  • BGH, 23.05.2007 - IV ZR 19/06  

    Auslegung einer formgebundenen Willenserklärungen

  • BGH, 18.04.2012 - IV ZR 147/10  

    Schadensersatzklage gegen ein englisches Lebensversicherungsunternehmen:

  • BFH, 28.07.2008 - VIII B 189/07  

    Verletzung der Sachaufklärungspflicht - Ablehnung unsubstantiierter Beweisanträge

  • BGH, 11.07.2007 - IV ZR 112/05  

    Anforderungen an die Substantiierung eines Beweisantritts

  • BGH, 19.11.2014 - IV ZR 317/13  

    Zeuge nicht vernommen: Rechtliches Gehör verletzt

  • BGH, 12.11.2007 - II ZR 259/06  

    Umfang des rechtlichen Gehörs im Zivilverfahren

  • LAG Hamm, 16.01.2012 - 7 Sa 1057/11  

    Ausforschungsbeweis

  • OLG Koblenz, 14.01.2014 - 3 U 767/13  

    Haftung des Steuerberaters: Umfang der Aufklärungs- und Beratungspflichten;

  • LG Bonn, 21.04.2011 - 11 O 32/10  

    Notwendigkeit einer rechnerischen Nachvollziehbarkeit des Gesamtzahlenwerkes

  • OLG Köln, 23.11.2011 - 13 U 157/10  

    Schadensersatzanspruch wegen verschwiegener Vergütungen und fehlerhafter

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