Rechtsprechung
   BGH, 10.02.1977 - II ZR 213/74   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1977,1465
BGH, 10.02.1977 - II ZR 213/74 (https://dejure.org/1977,1465)
BGH, Entscheidung vom 10.02.1977 - II ZR 213/74 (https://dejure.org/1977,1465)
BGH, Entscheidung vom 10. Februar 1977 - II ZR 213/74 (https://dejure.org/1977,1465)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Parteifähigkeit einer vor dem Schluss der mündlichen Verhandlung im Handelsregister gelöschten Gesellschaft - Aussetzung eines Rechtsstreits in der Rechtsmittelinstanz wegen eventuell fehlender Parteifähigkeit einer Gesellschaft - Bereicherungsanspruch neben einem ...

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    "Selbsthilfe" des Auftraggebers: Kosten der Räumung von Bauschutt, Aufräumen des Bauplatzes, der Bauleitung und Bauüberwachung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • WM 1977, 581
  • BauR 1977, 350
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BGH, 25.10.2010 - II ZR 115/09

    Klage gegen GmbH: Prozessfähigkeit der GmbH nach Amtsniederlegung des einzigen

    Dafür reicht bei einem Aktivprozess schon die bloße Tatsache, dass die Gesellschaft einen Vermögensanspruch geltend macht (BGH, Urteil vom 8. Oktober 1979 - II ZR 257/78, BGHZ 75, 178, 182 f.; Urteil vom 23. Oktober 1958 - II ZR 127/57, WM 1959, 81, 83; Urteil vom 10. Februar 1977 - II ZR 213/74, WM 1977, 581; Urteil vom 21. Oktober 1985 - II ZR 82/85, WM 1986, 145).
  • BGH, 18.11.1999 - IX ZR 420/97

    Haftungsausfüllende Kausalität bei Beratungsverschulden des Rechtsanwalts

    Das Berufungsgericht hat zutreffend ausgeführt, daß die Löschung die Gesellschaft nicht endgültig beendet hat; vielmehr besteht diese trotz der Löschung fort, wenn sich nachträglich ergibt, daß sie noch Vermögen hat (vgl. § 2 Abs. 3 des Löschungsgesetzes; BGHZ 48, 303, 307; BGH, Urt. v. 4. Juni 1957 - VIII ZR 68/56, WM 1957, 975; v. 10. Februar 1977 - II ZR 213/74, WM 1977, 581; v. 18. Januar 1994 - XI ZR 95/93, NJW-RR 1994, 542).
  • BGH, 23.04.1981 - VII ZR 196/80

    Gewährleistungsansprüche des Hauptunternehmers gegen Nachunternehmer

    Sie ist dieses Anspruchs aber dadurch verlustig gegangen, daß sie nicht nur den Beklagten nicht gemäß § 13 Nr. 5 VOB/B zur Nachbesserung aufforderte (vgl. BGH, Urteil vom 11. Oktober 1965 - VII ZR 124/63 (unter I 1 + 4) = Schäfer/Finnern Z. 2.414 Bl. 146, 147; in NJW 1966, 39 Nr. 4, 40 nur teilweise abgedruckt; NJW 1967, 388, 389 (unter IV 2 b); 1968, 43 Nr. 8; Urteil vom 10. Februar 1977 - VII ZR 213/74 = BauR 1977, 350, 351), sondern dem Beklagten sogar noch den entgeltlichen Zusatzauftrag erteilte, die Platten auszutauschen (vgl. BGH, Urteil vom 20. Dezember 1965 - VII ZR 271/63 = Schäfer/Finnern Z. 3.01 Bl. 336; Ingenstau/Korbion B § 13 Rn. 71).
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