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   BGH, 14.12.1959 - II ZR 241/58   

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https://dejure.org/1959,1655
BGH, 14.12.1959 - II ZR 241/58 (https://dejure.org/1959,1655)
BGH, Entscheidung vom 14.12.1959 - II ZR 241/58 (https://dejure.org/1959,1655)
BGH, Entscheidung vom 14. Dezember 1959 - II ZR 241/58 (https://dejure.org/1959,1655)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • NJW 1960, 476 (Ls.)
  • MDR 1960, 283
  • DB 1960, 351
 
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Wird zitiert von ... (19)

  • BGH, 03.07.2014 - III ZR 530/13

    Maklerlohnanspruch: Wirtschaftliche Kongruenz zwischen dem vom Makler

    Maßgeblich für die Bejahung eines Provisionsanspruchs ist, ob der Maklerkunde im Hinblick auf seine Beziehung zu dem Erwerber gegen Treu und Glauben verstoßen würde, wenn er sich darauf beriefe, der ursprünglich von ihm erstrebte Vertrag sei nicht von ihm, sondern von dem Dritten abgeschlossen worden (vgl. nur BGH, Urteile vom 14. Dezember 1959 - II ZR 241/58, MDR 1960, 283 f und vom 10. Oktober 1990 - IV ZR 280/89, NJW 1991, 490; Senat, Urteile vom 5. Oktober 1995, vom 20. November 1997 und vom 8. April 2004, jeweils aaO sowie vom 13. Dezember 2007 aaO Rn. 22).
  • BGH, 08.04.2004 - III ZR 20/03

    Wirtschaftliche Identität des beabsichtigten und des tatsächlich abgeschlossenen

    Der Kunde kann nicht die Vorteile, die sich aus der Tätigkeit des von ihm beauftragten Maklers ergeben, für sich in Anspruch nehmen, die damit verbundenen Nachteile, d.h. die Zahlung eines Maklerlohns, jedoch ablehnen (BGH, Urteil vom 14. Dezember 1959 - II ZR 241/58 - LM § 652 BGB Nr. 7; siehe auch MünchKomm/Roth, BGB, 3. Aufl. 1997, § 652 Rn. 136; Staudinger/Reuter, Neubearb. 2003, § 652 Rn. 81 f.).

    Umstände solcher Art können etwa vorliegen, wenn der Kunde an dem abgeschlossenen Geschäft selbst weitgehend beteiligt ist (BGH, Urteil vom 14. Dezember 1959 aaO), wenn zwischen dem Kunden und dem Erwerber eine feste, auf Dauer angelegte, in der Regel familien- oder gesellschaftsrechtliche Bindung besteht (vgl. hierzu Senatsurteil vom 5. Oktober 1995 aaO: personengleiche Kapitalgesellschaften; BGH, Urteil vom 7. Februar 1996 - IV ZR 335/94 - BGHR BGB § 652 Abs. 1 Satz 1 Identität, wirtschaftliche 7: Erwerb durch eine von den Auftraggebern gegründete GmbH; weitere Beispiele im Urteil vom 12. Oktober 1983 aaO: Ehegatten, Sohn und Vater, Komplementär-GmbH und KG) oder wenn der Maklerkunde über eine vom Erwerber erteilte Vollmacht mit diesem rechtlich und wirtschaftlich eng verbunden ist und er durch eine Anmietung des Anwesens von dem Kauf selbst profitiert (Senatsurteil vom 20. November 1997 aaO).

  • BGH, 05.10.1995 - III ZR 10/95

    Provisionsanspruch des Maklers bei Erwerb des Grundstücks durch eine der

    Maßgeblich für die Bejahung eines Provisionsanspruchs ist, daß der Maklerkunde im Hinblick auf seine Beziehung zu dem Erwerber gegen Treu und Glauben verstoßen würde, wenn er sich darauf beriefe, der ursprünglich von ihm erstrebte Vertrag sei nicht von ihm, sondern von einem Dritten abgeschlossen worden (BGH Urteil vom 14. Dezember 1959 - II ZR 241/58 - MDR 1960, 283 [284]).
  • OLG Frankfurt, 11.08.2017 - 19 U 218/16

    Voraussetzungen des Provisionsanspruchs des Nachweismarklers

    Maßgeblich für die Bejahung eines Provisionsanspruchs ist, ob der Maklerkunde im Hinblick auf seine Beziehung zu dem Erwerber gegen Treu und Glauben verstoßen würde, wenn er sich darauf beriefe, der ursprünglich von ihm erstrebte Vertrag sei nicht von ihm, sondern von dem Dritten abgeschlossen worden (vgl. BGH, Urteile vom 14. Dezember 1959 - II ZR 241/58, MDR 1960, 283 f und vom 10. Oktober 1990 - IV ZR 280/89, NJW 1991, 490; vom 5. Oktober 1995, vom 20. November 1997 und vom 8. April 2004, jeweils aaO sowie vom 13. Dezember 2007 aaO Rn. 22).

    Der Kunde kann nicht die Vorteile, die sich aus der Tätigkeit des von ihm beauftragten Maklers ergeben, für sich in Anspruch nehmen, die damit verbundenen Nachteile, d.h. die Zahlung eines Maklerlohns, jedoch ablehnen (BGH, Urt. v. 8.4.2004 - III ZR 20/03 = NJW-RR 2004, 851 unter Bezugnahme auf BGH, Urt. v. 14.2.1959 - II ZR 241/58 = LM § 652 Nr. 7; Fischer, WM 2016, Sonderbeilage Nr. 1, 1, 17).

  • BGH, 26.09.1979 - IV ZR 92/78

    Kausalität der Nachweistätigkeit eines Maklers für den später zustande gekommenen

    Die Urteile des Bundesgerichtshofes vom 2. April 1969 - IV ZR 781/68 - (LM BGB § 652 Nr. 29 = WM 1969, 885 = MDR 1969, 645), vom 10. Februar 1971 -IV ZR 85/69 - (LM a.a.O. Nr. 40 = NJW 1971, 1133 = WM 1971, 827 = MDR 1971, 564), vom 14. Mai 1975 - IV ZR 134/73 - (AIZ 1975, 306), vom 6. Dezember 1978 - IV ZR 28/78 - (NJW 1979, 869 = WM 1979, 439 = MDR 1979, 382), vom 14. Dezember 1959 - II ZR 241/58 - (LM a.a.O. Nr. 7 = MDR 1960, 283 [BGH 14.12.1959 - II ZR 241/58]) und vom 21. Mai 1971 - IV ZR 52/70 -(WM 1971, 1098) betreffen diese Frage nicht.
  • OLG Zweibrücken, 15.12.1998 - 8 U 95/98

    Anspruch auf Maklervergütung; Inhaltliche Identität des nach dem Maklerauftrag

    In der Regel ist die Grenzlinie dort zu ziehen, wo die Verhandlungen des Auftraggebers mit dem potentiellen Interessenten endgültig und absolut gescheitert sind und erst völlig neue Verhandlungen zum Erfolg geführt haben, wobei an die Unterbrechung der Kausalitärstrenge Anforderungen zu stellen sind (BGH, MDR 1960, 283 = NJW 1960, 476; OLG Karlsruhe, NJW-RR 1995, 753 NJW-RR 1994, 508; OLG Hamm, MDR 1972, 602; Schwerdtner, in: MünchKomm, 3. Aufl., § 652 Rdnr. 158) und der Auftraggeber für die Tatsache darlegungs- und beweispflichtig ist, daß der tatsächliche Vertragsabschluß aufgrund neuer Verhandlungen zustande gekommen ist und die Ersttätigkeit des ursprünglich beauftragten Maklers auf den Abschluß des Hauptvertrages nicht mehr fortgewirkt hat (BGH, NJW-RR 1988, 1397 = LM § 652 BGB Nr. 116 = BB 1988, 1623).
  • OLG Hamm, 17.01.2000 - 18 U 148/99

    Voraussetzungen für die Annahme eines Maklervertrages

    Grundsätzlich war der Beklagte als Vertreter der Klägerin verpflichtet, die Informationen des Maklers vertraulich zu behandeln (vgl. BGH NJW 1969, Seite 1628; BGH MDR 1960, Seite 283).
  • OLG Düsseldorf, 24.05.1996 - 7 U 136/95

    Die Tätigkeit des Nachweismäklers erschöpft sich im Nachweis der Gelegenheit zum

    Eine Unterbrechung des Kausalzusammenhangs ist nur in Ausnahmefällen zu bejahen, an die strenge Anforderungen zu stellen sind (vgl. BGH, MDR 1960, 283 [BGH 14.12.1959 - II ZR 241/58]; Palandt/Thomas, 54. Aufl., § 652 BGB Anm. 5).

    Es ist hierbei vielmehr auf die objektive Ursächlichkeit der Maklertätigkeit abzustellen (vgl. BGH, MDR 1960, 283 [BGH 14.12.1959 - II ZR 241/58]).

  • OLG München, 29.03.1994 - 18 U 4719/93

    Zu einem Anspruch auf Maklercourtage; Vorkenntnis des Mieters vom Mietobjekt;

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  • OLG Koblenz, 14.01.1993 - 5 U 1137/92

    Vertragskongruenz bei Weitergabe einer Maklerinformation

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  • OLG Koblenz, 16.01.1992 - 5 U 440/91

    Provisionsanspruch des Immobilienmaklers; Verklagbarkeit des Einzelkaufmanns

  • BGH, 09.07.1992 - IX ZR 152/91

    Benennung des Vertretenen bei Vertreterhandeln

  • BGH, 28.09.1983 - IVa ZR 12/82

    Vermittlung eines Baugrundstücks - Zahlung von Maklerprovision - Abschluss eines

  • OLG Hamm, 12.03.1987 - 18 U 157/86
  • BGH, 14.05.1975 - IV ZR 134/73

    Verpflichtung zur Zahlung einer Maklerprovision für den Erwerb von Grundstücken -

  • BGH, 13.12.1978 - IV ZR 144/77

    Voraussetzungen für das Zustandekommen eines Maklervertrages - Anforderungen an

  • BGH, 30.11.1973 - IV ZR 49/73

    Aufhebung eines Urteils - Recht auf Vermittlungsprovision oder Nachweisprovision

  • BGH, 17.12.1969 - IV ZR 1172/68

    Anspruch auf eine Provosion für die Tätigkeit als Untermakler - Auftrag zur

  • BGH, 22.01.1964 - VIII ZR 100/62

    Rechtsmittel

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