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   BGH, 09.05.2005 - II ZR 287/02   

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https://dejure.org/2005,72
BGH, 09.05.2005 - II ZR 287/02 (https://dejure.org/2005,72)
BGH, Entscheidung vom 09.05.2005 - II ZR 287/02 (https://dejure.org/2005,72)
BGH, Entscheidung vom 09. Mai 2005 - II ZR 287/02 (https://dejure.org/2005,72)
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Volltextveröffentlichungen (18)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • Deutsches Notarinstitut

    BGB §§ 31, 249 Fb, Hd, 826 A, E; AktG §§ 57, 71
    Bei persönlicher Haftung der Vorstandsmitglieder einer Aktiengesellschaft für fehlerhafte Ad-hoc-Mitteilungen auch Naturalrestitution, nicht nur Differenzhaftung

  • Kanzlei Prof. Schweizer (Volltext/Auszüge)

    Anleger: Erstattung des gezahlten Kaufpreises gegen Übertragung der erworbenen Aktien

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Schadensersatzanspruch von Anlegern gegen die Vorstandsmitglieder einer Aktiengesellschaft; Entstehend der Schadensersatzpflicht durch vorsätzlich unrichtige Ad-hoc-Mitteilungen und sonstige öffentliche Meldungen über die Geschäftsentwicklung einer Gesellschaft; ...

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Schadensersatzhaftung wegen vorsätzlich falscher Ad-hoc-Meldungen auf Naturalrestitution ohne Einschränkung durch Kapitalerhaltungsgrundsätze ("EM.TV")

  • rabüro.de

    Zur Haftung des Vorstands für fehlerhafte Ad-hoc-Mitteilungen

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zur Frage der Haftung der Vorstandsmitglieder einer AG auf Naturalrestitution wegen vorsätzlich fehlerhafter Ad-hoc-Mitteilungen; gesamtschuldnerische Haftung der AG in einem solchen Fall kein Verstoß gegen das Verbot der Einlagenrückgewähr und des Erwerbs eigener Aktien

  • RA Kotz

    Vorstandsmitgliedern einer AG: Haftung bei Ad-hoc-Mitteilungen

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 31 § 249 § 826; AktG § 57 § 71
    Umfang der persönlichen Haftung der Vorstandsmitglieder eine Aktiengesellschaft für fehlerhafte Ad-Hoc-Mitteilungen

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Persönlichen Haftung der Vorstandsmitglieder einer AG

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    AktG §§ 57, 71, 400; BGB §§ 31, 249, 826; WpHG § 15
    Schadensersatzhaftung wegen vorsätzlich falscher Ad-hoc-Meldungen auf Naturalrestitution ohne Einschränkung durch Kapitalerhaltungsgrundsätze ("EM.TV")

  • streifler.de (Leitsatz)

    Schadensumfang bei falschen Mitteilungen des Vorstandes einer AG

  • streifler.de (Kurzinformation)

    Schadensumfang bei falschen Mitteilungen des Vorstandes einer AG

  • anwaltskanzlei-menzel.de (Kurzinformation)

    Haftung für fehlerhafte Ad-hoc-Mitteilungen begründet Anspruch auf Erstattung des Kaufpreises für die Anteile (EM.TV)

  • 123recht.net (Pressemeldung, 19.7.2005)

    Geprellte EM.TV-Aktionäre können Verlust einklagen // Infomatec

Besprechungen u.ä. (4)

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    BGB §§ 31, 249, 826; AktG §§ 57, 71
    Schadensersatzhaftung wegen vorsätzlich falscher Ad-hoc-Meldungen auf Naturalrestitution ohne Einschränkung durch Kapitalerhaltungsgrundsätze ("EM.TV")

  • WuB Entscheidungsanmerkungen zum Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb 11,50 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Haftung für fehlerhafte Ad-hoc-Mitteilung; Schadensersatz keine verbotene Einlagenrückgewähr; Beweisfragen

  • dr-hoek.de (Kurzaufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Maklerlohnanspruch des Wohnungseigentumsverwalters (RA'in Sonja Ludwig)

  • verschmelzungsbericht.de PDF (Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Vorstandshaftung für Falschinformation des Kapitalmarkts (RA Dr. Olaf Müller-Michaels, Dr. Johannes Wecker; ZCG 2007, 207)

Sonstiges (7)

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anlegerschutz und Kapitalerhaltungsgrundsatz" von Prof. Dr. Michael Kort, original erschienen in: NZG 2005, 708 - 710.

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Zusammenfassung von "Das Verhältnis der Haftung wegen sittenwidriger Schädigung zum gesellschaftsrechtlichen Kapitalerhaltungsgrundsatz - EM.TV und Comroad" von Prof. Dr. Thomas M. J. Möllers, original erschienen in: BB 2005, 1637 - 1642.

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Die Entwicklung des Insolvenz-Gesellschaftsrechts in Deutschland in den Jahren 2005-2006" von Prof. Dr. Heribert Hirte, original erschienen in: ZInsO 2007, 509 - 515.

  • Jurion (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Zusammenfassung von "Zum Kausalitätserfordernis des § 826 BGB bei unrichtigen Ad-hoc-Mitteilungen" von WissAss. Lars Leuschner, original erschienen in: ZIP 2008, 1050 - 1059.

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "EM.TV und die Haftung für fehlerhafte Ad-hoc-Mitteilungen" von RAe Dr. Stephan Hutter (Attorney-at-law) und Florian Stürwald, original erschienen in: NJW 2005, 2428 - 2431.

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 09.05.2002, Az.: II ZR 287/02 (Haftung von Vorstandsmitgliedern)" von RA Franz Braun, original erschienen in: BKR 2005, 415 - 417.

  • Jurion (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Kurznachricht zu "Praxis- und Grundsatzprobleme der BGH-Rechtsprechung zur Kapitalmarktinformationshaftung" von Dr. Alexander Hellgardt, LL.M. (Harvard), original erschienen in: DB 2012, 673 - 678.

Papierfundstellen

  • NJW 2005, 2450
  • ZIP 2005, 1270
  • MDR 2005, 1360 (Ls.)
  • WM 2005, 1358
  • BB 2005, 1644
  • DB 2005, 1845
  • NZG 2005, 672
 
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Wird zitiert von ... (114)

  • BGH, 13.12.2011 - XI ZR 51/10

    Zur Haftung für unterbliebene Adhoc-Mitteilungen aus § 37b WpHG

    Zwar ergibt sich daraus für den von § 37b WpHG geregelten Fall der unterbliebenen Ad-hoc-Mitteilung nicht, welcher hypothetische Zustand bestünde, wenn der zum Ersatz verpflichtende Umstand nicht eingetreten - mithin die Beklagte ihrer Publizitätspflicht aus § 15 WpHG rechtzeitig nachgekommen - wäre; unter Hinweis auf die nach diesem Prinzip ohne Abstriche zu leistende Kompensation gelangt die ständige Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs bei Informationspflichtverletzungen jedoch im Regelfall zu einer schadensrechtlichen Rückabwicklung (vgl. zur Prospekthaftung im engeren Sinn: BGH, Urteil vom 26. September 1991 - VII ZR 376/89, BGHZ 115, 213, 220 mwN; zu vorvertraglichen Aufklärungspflichtverletzungen: Senatsurteile vom 19. Dezember 2000 - XI ZR 349/99, BGHZ 146, 235, 239 f. und vom 29. Juni 2010 - XI ZR 104/08, BGHZ 186, 96 Rn. 46 mwN; zu Informationsdefiziten im Rahmen von Beratungsverträgen: Senatsurteil vom 22. März 2011 - XI ZR 33/10, WM 2011, 682 Rn. 40; zur Haftung für fehlerhafte Ad-hoc-Mitteilungen im Rahmen von § 826 BGB: BGH, Urteile vom 19. Juli 2004 - II ZR 402/02, BGHZ 160, 149, 153 f. und II ZR 217/03, WM 2004, 1726, 1729 bzw. zu § 823 Abs. 2 BGB i.V.m. § 400 Abs. 1 Nr. 1 AktG: BGH, Urteil vom 9. Mai 2005 - II ZR 287/02, WM 2005, 1358, 1359; in diesem Sinne ausdrücklich auch §§ 44 Abs. 1 Satz 1 BörsG, 13 Abs. 1, 13a Abs. 1 Satz 1 VerkProspG, 127 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 Satz 1 InvG).

    Dementsprechend kommt die Rechtsprechung nicht nur bei vorvertraglichen Aufklärungspflichtverletzungen im Regelfall zu einem auf dem Grundsatz der Totalreparation (§ 249 Abs. 1 BGB) fußenden uneingeschränkten Schadensersatzanspruch (vgl. nur Senatsurteile vom 9. Juni 1998 - XI ZR 220/97, ZIP 1998, 1306, 1308 und vom 19. Dezember 2000 - XI ZR 349/99, BGHZ 146, 235, 239 f. jeweils mwN), sondern auch bei einer Verletzung der aktienrechtlichen Publizitätspflicht des § 400 Abs. 1 Nr. 1 AktG (BGH, Urteil vom 9. Mai 2005 - II ZR 287/02, WM 2005, 1358, 1359).

    Dabei wird das Berufungsgericht die zeitliche Nähe der Kaufentscheidung des Zedenten zur Veröffentlichung der die Lage der Beklagten beschönigenden Pressemitteilung vom 20. Juli 2007 zu berücksichtigen haben (zu diesem Kriterium bereits BGH, Urteile vom 19. Juli 2004 - II ZR 218/03, BGHZ 160, 134, 146 und vom 9. Mai 2005 - II ZR 287/02, WM 2005, 1358, 1361).

    Sollte das Berufungsgericht die Entstehung eines derartigen Kursdifferenzschadens als erwiesen ansehen, wird es auch Feststellungen zu dessen Höhe (zur grundsätzlichen Ermittelbarkeit bereits BGH, Urteil vom 9. Mai 2005 - II ZR 287/02, WM 2005, 1358, 1361) bzw. den für eine Schätzung nach § 287 ZPO nötigen Schätzgrundlagen zu treffen haben.

  • LG Stuttgart, 24.10.2018 - 22 O 101/16

    Schadensersatzverpflichtung der Porsche Holding SE gegenüber Investoren

    Nach § 287 Abs. 1 ZPO steht es im freien Ermessen des Gerichts unter Würdigung aller Umstände die Höhe des entstandenen Kursdifferenzschadens zu schätzen (BGH, Urt. v. 9. Mai 2005 - II ZR 287/02, NZG 2005, 672 [676]; KKANpHGIMöllers/Leisch, 2. Aufl., §§ 37b, c Rdn. 381).
  • BGH, 29.06.2010 - 1 StR 245/09

    Revision der Staatsanwaltschaft im Strafverfahren gegen Alexander Falk u. a.

    Insbesondere ein möglicher Schadensersatzanspruch aus § 826 BGB, der der Anordnung des Verfalls nach § 73 Abs. 1 Satz 2 StGB entgegenstehen kann (vgl. BGH NStZ 2010, 326), knüpft aber nicht am Begriff des Vermögensschadens des § 263 StGB an, sondern an einem Schadensbegriff, der sich nach anderen Maßstäben bestimmt (vgl. BGHZ 160, 149; BGH NJW 2005, 2450).
  • OLG München, 09.10.2008 - 19 U 5176/07

    Kapitalanlageverlust beim Aktienkauf: Persönliche Haftung von

    Die im Berufungsverfahren verbliebenen Kläger weisen darauf hin, dass die Frage der Kausalität zwischen den Meldungen des Unternehmens und der konkreten Anlageentscheidung nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, auf die sie bereits in erster Instanz hingewiesen hätten, individuell zu beurteilen sei (Urteil vom 09.05.2005, Az.: II ZR 287/02, vorgelegt als Anlage K 121).

    Ein enger zeitlicher Zusammenhang zwischen Ad-hoc-Mitteilung und Kauf kann danach eine Anfangswahrscheinlichkeit dafür begründen, dass der Erwerb aufgrund der Ad-hoc-Mitteilung erfolgt ist, und dementsprechend auch die Voraussetzungen des § 448 ZPO gegeben sind (Urteil vom 09.05.2005, Az.: II ZR 287/02, Umbruch S. 16/17 unter III.2., vorgelegt als Anlage K 121).

    cc) Soweit der Kläger zu 1) daneben noch behauptet, im Hinblick auf unrichtige Ad-hoc-Mitteilungen von einem Verkauf abgesehen zu haben, fehlt es bereits an der konkreten Darlegung eines hypothetischen Verkaufstermins und an der Darstellung eines entsprechenden Kursdifferenzschadens (vgl. BGH vom 09.05.2005, Gz. II ZR 287/02, Umbruch S. 14/15 unter II.3.).

    cc) Weiter wird das Landgericht zu erwägen haben, ob angesichts der erforderlichen individuellen Beurteilung für die einzelnen Kläger nicht eine Prozesstrennung zweckmäßig ist (vgl. BGH vom 09.05.2005, Gz. II ZR 287/02, Umbruch S. 16 unter III.1.).

    Zur Ad-hoc-Mitteilung vom 24.08.2000 wird auf die Feststellungen des I. Strafsenats des BGH und der darauf fußenden Einschätzung des II. Zivilsenats des BGH hingewiesen (vgl. Urteil vom 09.05.2005, Gz. II ZR 287/02, Umbruch S. 16/17 unter III.2.).

    Wegen Aktienkäufen vor März 2000 hatte der BGH im Verfahren II ZR 287/02 die Revision nicht zugelassen, scheint also eine Unrichtigkeit von früheren Ad-hoc-Mitteilungen zumindest im damaligen Verfahren nicht hinreichend dargelegt worden zu sein.

    Eine weitere Teilkostenentscheidung durch den Senat war nicht veranlasst; auch der BGH hat eine solche Teilkostenentscheidung in seinem Teilaufhebungsurteil vom 9.05.2005 (Gz. II ZR 287/02) nicht getroffen.

    Die im Berufungsverfahren verbliebenen Kläger weisen darauf hin, dass die Frage der Kausalität zwischen den Meldungen des Unternehmens und der konkreten Anlageentscheidung nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, auf die sie bereits in erster Instanz hingewiesen hätten, individuell zu beurteilen sei (Urteil vom 09.05.2005, Az.: II ZR 287/02, vorgelegt als Anlage K 121).

    Ein enger zeitlicher Zusammenhang zwischen Ad-hoc-Mitteilung und Kauf kann danach eine Anfangswahrscheinlichkeit dafür begründen, dass der Erwerb aufgrund der Ad-hoc-Mitteilung erfolgt ist, und dementsprechend auch die Voraussetzungen des § 448 ZPO gegeben sind (Urteil vom 09.05.2005, Az.: II ZR 287/02, Umbruch S. 16/17 unter III.2., vorgelegt als Anlage K 121).

    cc) Soweit der Kläger zu 1) daneben noch behauptet, im Hinblick auf unrichtige Ad-hoc-Mitteilungen von einem Verkauf abgesehen zu haben, fehlt es bereits an der konkreten Darlegung eines hypothetischen Verkaufstermins und an der Darstellung eines entsprechenden Kursdifferenzschadens (vgl. BGH vom 09.05.2005, Gz. II ZR 287/02, Umbruch S. 14/15 unter II.3.).

    cc) Weiter wird das Landgericht zu erwägen haben, ob angesichts der erforderlichen individuellen Beurteilung für die einzelnen Kläger nicht eine Prozesstrennung zweckmäßig ist (vgl. BGH vom 09.05.2005, Gz. II ZR 287/02, Umbruch S. 16 unter III.1.).

    Zur Ad-hoc-Mitteilung vom 24.08.2000 wird auf die Feststellungen des I. Strafsenats des BGH und der darauf fußenden Einschätzung des II. Zivilsenats des BGH hingewiesen (vgl. Urteil vom 09.05.2005, Gz. II ZR 287/02, Umbruch S. 16/17 unter III.2.).

    Wegen Aktienkäufen vor März 2000 hatte der BGH im Verfahren II ZR 287/02 die Revision nicht zugelassen, scheint also eine Unrichtigkeit von früheren Ad-hoc-Mitteilungen zumindest im damaligen Verfahren nicht hinreichend dargelegt worden zu sein.

    Eine weitere Teilkostenentscheidung durch den Senat war nicht veranlasst; auch der BGH hat eine solche Teilkostenentscheidung in seinem Teilaufhebungsurteil vom 9.05.2005 (Gz. II ZR 287/02) nicht getroffen.

  • BGH, 28.10.2014 - VI ZR 15/14

    Vorsätzliche sittenwidrige Schädigung: Schadenseintritt bei Erschleichung eines

    Ein Zustand, der dieser hypothetischen Situation wirtschaftlich gleichwertig ist, wird dadurch erreicht, dass die Klägerin die an die Bauherren gezahlten Beträge abzüglich der bereits erhaltenen Tilgungsleistungen von den Beklagten erhält und die Klägerin im Gegenzug ihre weiter gegen die Bauherren bestehenden Rechtspositionen, insbesondere ihre Ansprüche auf zukünftige Tilgungs- und Zinsleistungen, Zug um Zug auf die Beklagten überträgt (vgl. Senatsurteil vom 21. Dezember 2004 - VI ZR 306/03, aaO, 370; Oetker, LMK 2005, 87; ebenso bei fehlerhaften Ad-Hoc-Mitteilungen BGH, Urteile vom 19. Juli 2004 - II ZR 402/02, aaO, und - II ZR 217/03, aaO, sowie vom 9. Mai 2005 - II ZR 287/02, NJW 2005, 2450, 2451).
  • BGH, 04.06.2007 - II ZR 147/05

    "ComROAD IV"

    Dabei ist - wie der Senat zwischenzeitlich durch Urteil vom 9. Mai 2005 (VV ME 287/05 [richtig: II ZR 287/02 - d. Red.] , ZIP 2005, 1270, 1272 f. - EM.TV) entschieden hat - die Naturalrestitution als Form des Schadensausgleichs nicht durch die besonderen aktienrechtlichen Gläubigerschutzvorschriften über das Verbot der Einlagenrückgewähr (§ 57 AktG) und das Verbot des Erwerbs eigener Aktien (§ 71 AktG) begrenzt oder gar ausgeschlossen; die hiergegen gerichtete Kritik der Revision gibt dem Senat zu einer Änderung seiner neuen Rechtsprechung keine Veranlassung (vgl. dazu schon: Sen.Beschl. v. 28. November 2005 - II ZR 80/04, ZIP 2007, 681 Tz. 3 - ComROAD I; v. 26. Juni 2006 - II ZR 153/05, ZIP 2007, 326, 327 Tz. 9 - ComROAD III).

    Diesem Denkansatz, der zu einer uferlosen Ausweitung des ohnehin offenen Haftungstatbestandes der sittenwidrigen vorsätzlichen Schädigung auf diesem Gebiet führen würde, ist der Senat in seiner bisherigen kapitalmarktrechtlichen Rechtsprechung zu den fehlerhaften Ad-hoc-Mitteilungen in Bezug auf die haftungsbegründende Kausalität nicht gefolgt (vgl. BGHZ 160, 134 - Infomatec I; Sen.Urt. v. 9. Mai 2005 - II ZR 287/02, ZIP 2005, 1270, 1274 - EM.TV; Sen.Beschl. v. 28. November 2005 - II ZR 80/04 aaO S. 682 Tz. 11 - ComROAD I; v. 28. November 2005 - II ZR 246/04, ZIP 2007, 680 Tz. 8 - ComROAD II; v. 26. Juni 2006 - II ZR 153/05 aaO S. 326 Tz. 5 - ComROAD III); hieran hält er weiterhin fest.

    In dem neu eröffneten Berufungsverfahren wird das Berufungsgericht daher den - ggf. ergänzten - konkreten Sachvortrag des Klägers zum Kausalzusammenhang erneut auf seine Schlüssigkeit auch unter dem Blickwinkel der erforderlichen Anfangswahrscheinlichkeit im Hinblick auf die Frage des (weiteren) Vorliegens der Voraussetzungen für dessen Vernehmung als Partei nach § 448 ZPO gemäß den von der höchstrichterlichen Rechtsprechung aufgestellten Grundsätzen (vgl. dazu Senat, BGHZ 160, 134, 147 m.w.Nachw.; Sen.Urt. v. 9. Mai 2005 - II ZR 287/02 aaO S. 1274) zu prüfen haben.

  • OLG Stuttgart, 08.02.2006 - 20 U 24/04

    Kapitalanlage: Schadensersatzansprüche eines Altanlegers wegen unrichtiger

    Der II. Zivilsenat des BGH hat in seinem Urteil vom 09.05.2005 gegen die drei Beklagten (Az.: II ZR 287/02 - EM.TV -, NJW 2005, 2450, 2451, 2453) auf die Feststellungen des Strafverfahrens ausdrücklich verwiesen.

    Die deliktische Haftung für eine fehlerhafte Ad-hoc-Mitteilung erfordert nach der gefestigten höchstrichterlichen Rechtsprechung und herrschenden Literatur im haftungsbegründenden Tatbestand die Kausalität zwischen der Pflichtverletzung und der Anlageentscheidung (vgl. dazu nur BGH NJW 2004, 2664, 2667 - Infomatec - BGH NJW 2005, 2450, 2453 - EM.TV - OLG Frankfurt NZG 2005, 516, 517 - Comroad - Hutter/Stürwald NJW 2005 S. 2428, 2430; Kort AG 2005, S. 21, 25 f.; Veil ZHR 167, S. 139, 182).

    Das setzt aber voraus, dass der Altanleger durch eine unerlaubte Handlung des Vorstands nachweisbar von dem zu einem bestimmten Zeitpunkt fest beabsichtigten Verkauf der Aktien Abstand genommen hat (so ausdrücklich der II. Zivilsenat des BGH, NJW 2005, 2450, 2453 - EM.TV - Hutter/Stürwald NJW 2005, 2428, 2431).

    Nach dem obiter dictum des II. Zivilsenats des BGH in seinem Urteil vom 09.05.2005 (BGH NJW 2005, 2450, 2453 - EM.TV -) kann bei einer Halteentscheidung von Altanlegern selbstverständlich nicht der hier begehrte Erwerbspreis als Schadensersatz beansprucht werden, sondern der hypothetische Verkaufspreis zum Kurs an dem ursprünglich geplanten Verkaufstermin gegen Überlassung der etwa noch vorhandenen Aktien oder unter Anrechnung des zwischenzeitlich tatsächlich erzielten Verkaufserlöses.

    Vielmehr erfordert die deliktische Haftung für eine fehlerhafte Ad-hoc-Mitteilung nach der gefestigten höchstrichterlichen Rechtsprechung und herrschenden Literatur im haftungsbegründenden Tatbestand die Kausalität zwischen der Pflichtverletzung und der Anlageentscheidung (vgl. dazu nur BGH NJW 2004, 2664, 2667 - Infomatec - BGH NJW 2005, 2450, 2453 - EM.TV - OLG Frankfurt NZG 2005, 516, 517 - Comroad - Hutter/Stürwald NJW 2005 S. 2428, 2430; Kort AG 2005, 21, 25 f.; Veil ZHR 167, S. 139, 182).

    Eine Haftung aus § 823 Abs. 1 BGB neben der Haftung nach diesen Sondertatbeständen und § 826 BGB wird von der höchstrichterlichen Rechtsprechung des II. Zivilsenats des BGH in den einschlägigen Entscheidungen zur Haftung wegen fehlerhafter Ad-hoc-Mitteilungen (- Infomatec - NJW 2004, 2664 ff.; - EM.TV - NJW 2005, 2450 ff.) nicht erwogen.

    Darüber hinaus hängt die Entscheidung im vorliegenden Rechtsstreit auch nicht von einer in einem - möglicherweise zukünftigen - Musterverfahren zu treffenden Feststellung oder zu klärenden Rechtsfrage ab, da die Feststellung der Kausalität der Ad-hoc-Mitteilung für die individuelle Anlageentscheidung nicht pauschal, sondern nur im konkreten Einzelfall entschieden werden kann (vgl. BGH NJW 2005, 2450, 2453 - EM.TV -).

    Die maßgeblichen Rechtsfragen sind durch die gefestigte höchstrichterliche Rechtsprechung zur Haftung für fehlerhafte Ad-hoc-Mitteilungen (vor allem in: BGH NJW 2004, 2664 ff. - Infomatec - BGH NJW 2005, 2450 ff. - EM.TV -) geklärt.

  • OLG Stuttgart, 15.02.2007 - 901 Kap 1/06

    Aktien- und Wertpapierhandelsrecht: Schadensersatzklage von Kapitaleignern wegen

    In der bis zum Inkrafttreten des Vierten Finanzmarktförderungsgesetzes vom 21.6.2002 geltenden Fassung des Gesetzes vom 9.9.1998 hatte der Gesetzgeber in § 15 Abs. 6 Satz 1 WpHG noch eine besondere Schadensersatzhaftung des Emittenten für die Verletzung der ihm gemäß § 15 Abs. 1, Satz 2 und 3 WpHG a.F. auferlegten Ad-hoc-Publizität ausdrücklich ausgeschlossen und damit zugleich klargestellt, dass die Norm kein Schutzgesetz i. S. des § 823 Abs. 2 BGB ist (vgl. OLG Stuttgart, Urteil vom 8.2.2006 - 20 U 24/04, WM 2006, 511; BGH, Urteil vom 9.5.2005 - II ZR 287/02, NJW 2005, 2450).
  • BGH, 03.03.2008 - II ZR 310/06

    ComROAD VIII

    Dabei ist - wie der Senat bereits durch Urteil vom 9. Mai 2005 (II ZR 287/02, ZIP 2005, 1270, 1272 f. - EM.TV) entschieden hat - die Naturalrestitution als Form des Schadensausgleichs nicht durch die besonderen aktienrechtlichen Gläubigerschutzvorschriften über das Verbot der Einlagenrückgewähr (§ 57 AktG) und das Verbot des Erwerbs eigener Aktien (§ 71 AktG) begrenzt oder gar ausgeschlossen; die hiergegen gerichtete Kritik der Revision der Beklagten zu 1 gibt dem Senat zu einer Änderung seiner Rechtsprechung keine Veranlassung (vgl. dazu schon: Sen.Beschl. v. 28. November 2005 - II ZR 80/04, ZIP 2007, 681 Tz. 3 - ComROAD I; v. 26. Juni 2006 - II ZR 153/05, ZIP 2007, 326, 327 Tz. 9 - ComROAD III; Urt. v. 4. Juni 2007 - II ZR 147/05, ZIP 2007, 1560, 1561 Tz. 11 - ComROAD IV; Urt. v. 7. Januar 2008 - II ZR 229/05 und - II ZR 68/06, ZIP 2008, 407 ff. und 410 ff., jeweils Tz. 11 - ComROAD VI und VII).

    Das Integritätsinteresse der durch vorsätzlich sittenwidriges oder strafbares - der Gesellschaft zurechenbares - Handeln des Vorstandes geschädigten Anleger auf Herbeiführung eines Zustandes, der dem schadensfreien möglichst nahe kommt, hat daher Vorrang vor dem Gebot der Gleichbehandlung der Aktionäre (vgl. Sen.Urt. v. 9. Mai 2005 aaO S. 1273).

    aa) Dem entspricht es, dass der Senat bei der fehlerhaften Ad-hoc-Publizität des Sekundärmarktes im Rahmen des Tatbestandes des § 826 BGB auf den Nachweis der konkreten Kausalität für den Willensentschluss des Anlegers selbst bei extrem unseriöser Kapitalmarktinformation nicht verzichtet und dementsprechend das enttäuschte allgemeine Anlegervertrauen in die Integrität der Marktpreisbildung nicht ausreichend sein lässt (vgl. BGHZ 160, 134 - Infomatec I; Sen.Urt. v. 9. Mai 2005 - II ZR 287/02, ZIP 2005, 1270, 1274 - EM.TV; Sen.Beschl. v. 28. November 2005 - II ZR 80/04 aaO S. 682 Tz. 11 - ComROAD I; v. 28. November 2005 - II ZR 246/04, ZIP 2007, 680 Tz. 8 - ComROAD II; v. 26. Juni 2006 - II ZR 153/05 aaO S. 326 Tz. 5 - ComROAD III; Sen.Urt. v. 4. Juni 2007 - II ZR 147/05, ZIP 2007, 1560, 1562 Tz. 16 - ComROAD IV; v. 4. Juni 2007 - II ZR 173/05, ZIP 2007, 1564, 1565 Tz. 16 - ComROAD V; v. 7. Januar 2008 - II ZR 229/05 und - II ZR 68/06, ZIP 2008, 407 ff. und 410 ff., jeweils Tz. 16 - ComROAD VI und VII).

    Den - ergänzten - Sachvortrag wird es sodann - für jeden Kläger gesondert - auf seine Schlüssigkeit auch unter dem Blickwinkel der erforderlichen Anfangswahrscheinlichkeit im Hinblick auf die Frage des Vorliegens der Voraussetzungen für eine Vernehmung der Kläger als Partei nach § 448 ZPO gemäß den von der höchstrichterlichen Rechtsprechung aufgestellten Grundsätzen (vgl. dazu Senat BGHZ 160, 134, 147 m.w.Nachw.; Sen.Urt. v. 9. Mai 2005 - II ZR 287/02 aaO S. 1274) zu prüfen haben.

  • BGH, 29.04.2014 - II ZR 395/12

    Aktiengesellschaft: Beteiligung der Genussrechtsgläubiger an Bilanzverlusten aus

    Der Bundesgerichtshof hat auch in anderen Fällen bereits dem Anlegerschutz Vorrang vor dem Kapitalschutz und damit dem Schutz der Gesellschaftsgläubiger eingeräumt (vgl. etwa BGH, Urteil vom 9. Mai 2005 - II ZR 287/02, ZIP 2005, 1270, 1272 f.).
  • BGH, 07.01.2008 - II ZR 229/05

    ComROAD VI

  • BGH, 26.06.2006 - II ZR 153/05

    Haftung des Vorstandes einer Aktiengesellschaft wegen sittenwidriger Schädigung

  • BAG, 04.10.2005 - 9 AZR 598/04

    Aufklärungspflicht - Belegschaftsaktien - Darlehen

  • BGH, 07.01.2008 - II ZR 68/06

    ComROAD VII

  • BGH, 04.06.2007 - II ZR 173/05

    "ComROAD V"

  • OLG Schleswig, 22.11.2019 - 17 U 70/19

    Schaden bei Herstellerhaftung gemäß § 826 BGB für das Inverkehrbringen von

  • BGH, 21.04.2008 - II ZB 6/07

    Einleitung eines Musterverfahrens nach dem KapMuG

  • OLG Köln, 28.05.2009 - 18 U 108/07

    Prospekthaftung; Umplatzierung von Aktien

  • OLG Frankfurt, 21.02.2006 - 5 U 78/04

    Vorsätzlich unrichtiger Verkaufsprospekt zum Aktienerwerb: Vorsätzlich

  • BGH, 10.07.2018 - II ZB 24/14

    Verfolgung von Schadensersatzansprüchen gegen ein ehemaliges Mitglied des

  • LG Frankfurt/Oder, 17.07.2017 - 13 O 174/16

    Abgasskandal: Zum Rückabwicklungsanspruch und Schadenersatzanspruch des Käufers

  • BGH, 28.11.2005 - II ZR 80/04

    Anforderungen an den Nachweis der Kausalität zwischen fehlerhaft

  • OLG Braunschweig, 12.01.2016 - 7 U 59/14

    Haftung eines Unternehmens gegenüber Kapitalanlageinteressenten für

  • LG Stuttgart, 03.07.2006 - 21 O 408/05

    Musterverfahren in kapitalmarktrechtlicher Streitigkeit: Mustervorlage mit dem

  • OLG Frankfurt, 02.08.2005 - 5 U 192/03

    Sittenwidrige Schädigung: Schadensersatzanspruch gegenüber einer

  • OLG Düsseldorf, 27.01.2010 - 15 U 230/09

    Haftung der IKB-Bank wegen einer unrichtigen Pressemitteilung im Zusammenhang mit

  • OLG Karlsruhe, 16.11.2012 - 17 Kap 1/09

    Musterentscheid im Verfahren gegen die MLP AG und einen früheren

  • OLG Frankfurt, 17.01.2006 - 5 U 147/04

    Haftung des Vorstandsvorsitzenden einer Aktiengesellschaft wegen bewusst

  • BGH, 02.02.2007 - II ZR 153/05
  • BGH, 28.11.2005 - II ZR 246/04

    Nachweis des Kausalzusammenhangs zwischen fehlerhafter Ad-hoc-Publizität und der

  • OLG Stuttgart, 19.12.2008 - 20 U 17/06

    Kapitalanlageverlust beim Aktienkauf: Schadensersatz wegen einer vorsätzlich grob

  • OLG München, 30.12.2011 - Kap 1/07

    Kapitalanlagerecht: Schadensersatzansprüche wegen unrichtiger Angaben im Prospekt

  • OLG München, 21.12.2006 - 19 U 4572/06
  • LG Bonn, 01.06.2007 - 1 O 552/05

    Bund muss sich an Vergleichskosten im Zusammenhang mit dem Niedergang der T-Aktie

  • OLG Stuttgart, 21.05.2012 - 5 U 110/11

    Anforderungen an den Nachweis einer extrem unseriösen Kapitalmarktinformation für

  • OLG Düsseldorf, 07.04.2011 - 6 U 7/10

    Verstoß gegen das Verbot der Marktmanipulation durch Herausgabe einer

  • OLG München, 09.02.2007 - W (KAPMU) 1/06

    Anzahl der Anträge beim Musterfeststellungsantrag nach 4 Abs. 4 KapMuG

  • BGH, 15.02.2006 - II ZR 246/04

    Zurückweisung einer Revision

  • OLG Stuttgart, 21.05.2012 - 5 U 134/11

    Vorsätzliche sittenwidrige Schädigung durch Vertrieb von Kapitalanlagen

  • OLG Stuttgart, 21.05.2012 - 5 U 179/11

    Vorsätzliche sittenwidrige Schädigung durch Vertrieb von Kapitalanlagen

  • OLG Frankfurt, 07.03.2006 - 5 U 146/04

    Prospekthaftung: Zuständigkeit des für die Prospekthaftung zuständigen Gerichts

  • LG Stuttgart, 06.12.2017 - 22 AR 2/17
  • OLG Stuttgart, 28.04.2008 - 5 U 6/08

    Aktiengesellschaft: Schadensersatzanspruch des Aktionärs bei Werbung für den

  • LG Landau/Pfalz, 22.02.2019 - 2 O 127/18

    Kauvertrag über ein vom sogenannten Abgasskandal betroffenes Fahrzeug: Ansprüche

  • LG Köln, 22.06.2016 - 20 O 62/16

    Deckungsschutz für vorgerichtliche Anwaltskosten und eine beabsichtigte Klage

  • OLG Düsseldorf, 30.06.2016 - 20 U 98/15

    Rückforderung von aufgrund eines Vergleichs geleisteten Zahlungen wegen

  • KG, 20.12.2012 - 8 U 148/11

    Bankenhaftung bei Kapitalanlageberatung: Anrechung von Steuervorteilen bei

  • OLG München, 03.02.2009 - 5 U 2760/08

    Kapitalanlage: Aufklärungs- bzw. Hinweispflicht eines

  • OLG Karlsruhe, 09.09.2003 - 8 U 72/03

    Verbraucherkredit und Haustürgeschäft: Gesamtbetragsangabe bei unechter

  • BGH, 26.06.2006 - II ZR 206/05

    Verletzung des rechtlichen Gehörs in einem nach Auffassung des Bundesgerichtshofs

  • LG Dortmund, 17.10.2006 - 3 O 88/05

    Anspruch auf Freistellung von Darlehenslasten und auf Rückzahlung der auf das

  • LG München I, 13.04.2006 - 5 HKO 4326/05

    Satzungsregelung zur ausschließlichen Zuständigkeit deutscher Gerichte

  • LG Düsseldorf, 30.06.2009 - 1 O 310/08

    Anspruch auf Schadensersatz gegenüber einem börsennotieren Kreditinstitut durch

  • OLG Köln, 25.10.2007 - 18 U 164/06

    Anspruch auf Rückzahlung einer in Aktien der Beklagten angelegten Geldsumme;

  • LG München I, 15.12.2006 - 32 O 25691/05

    Fehlerhaftigkeit der Entwicklungsstandsdarstellung der Laser-Display-Technologie;

  • KG, 16.05.2013 - 8 U 258/11

    Anlageberatungsvertrag: Anrechnung von Steuervorteilen auf den

  • OLG München, 21.04.2009 - 5 U 4626/08
  • LG Frankenthal, 15.05.2019 - 6 O 289/18

    Schummelsoftware und sittenwidrige Schädigung

  • LG München I, 22.09.2010 - 22 OH 17735/10

    Hypo Real Estate

  • LG Frankenthal, 30.01.2018 - 6 O 373/17

    Vorsätzliche sittenwidrige Schädigung: Anspruch gegen den Hersteller eines vom

  • LG München I, 26.04.2007 - 5 HKO 12848/06

    Wirksamkeit des Beschlusses einer Hauptversammlung betreffend die Wahl von

  • OLG München, 07.12.2011 - 15 U 1868/11

    Persönliche Haftung von Vorstandsmitgliedern einer AG wegen fehlerhafter

  • OLG Dresden, 21.02.2007 - 8 U 1997/06

    Anlagevermittlung

  • LG Hamburg, 03.12.2004 - 620 KLs 5/04

    Manipulation der Umsatzzahlen der Ision AG mittels Luftbuchungen von

  • OLG München, 03.02.2009 - 5 U 1738/08

    Kapitalanlagegesellschaft: Vorvertragliche Aufklärungspflichten des

  • KG, 19.04.2007 - 12 U 67/06

    Makler- bzw. Anlagevermittlungsvertrag: Notwendigkeit der Einordnung der

  • OLG Düsseldorf, 15.03.2012 - 14 U 92/11

    Schadensersatz wegen fehlerhafter Anlageberatung

  • LG Dortmund, 15.02.2008 - 3 O 170/05
  • LG Dortmund, 15.12.2006 - 3 O 159/05

    Badenia, CIC und unerlaubter Handlung, Vorprozess, Klage rechtzeitig, Zahlung

  • LG Köln, 11.02.2015 - 15 O 294/14
  • OLG Düsseldorf, 01.12.2011 - 14 U 92/11

    Umfang der Aufklärungspflicht über Rückvergütungen der anlageberatenden Bank bei

  • OLG Düsseldorf, 10.09.2009 - 6 U 14/09

    Haftung einer Bank für Schäden eines Anlegers aufgrund des Erwerbs von Aktien

  • LG Düsseldorf, 13.01.2009 - 7 O 182/08
  • LG Dortmund, 30.03.2007 - 3 O 889/04

    Rechtliche Ausgestaltung eines erleichterten Berufens von Anlegern auf einen die

  • LG Dortmund, 15.12.2006 - 3 O 149/05

    Badenia, CIC, Zahlung

  • LG Dortmund, 15.12.2006 - 3 O 180/05

    Badenia Haustürwiderruf Rückgewähr

  • LG Dortmund, 15.12.2006 - 3 O 799/04

    Badenia, CIC und unerlaubte Handlung

  • LG Köln, 11.02.2015 - 15 O 293/14

    Schadenersatzbegehren gegen den Mittelverwendungskontrolleur wegen einer

  • LG Köln, 11.02.2015 - 15 O 215/14

    Schadensersatzanspruch gegen einen Mittelverwendungskontrolleur wegen einer

  • LG Köln, 11.02.2015 - 15 O 309/14

    Schadenersatzbegehren gegen den Mittelverwendungskontrolleur wegen einer

  • LG Köln, 11.02.2015 - 15 O 370/14
  • LG Köln, 11.02.2015 - 15 O 207/14
  • LG Köln, 04.01.2013 - 22 O 244/10

    Zusage der jederzeitigen Rückzahlbarkeit der Anlage als arglistige Täuschung

  • LG Krefeld, 05.10.2012 - 5 O 489/10

    Schadensersatz wegen fehlerhafter Anlegerberatung auf Grund nicht hinreichender

  • LG München I, 12.06.2009 - 22 O 16205/08

    Haftung der HRE Holding AG wegen verspäteter Kapitalmarktinformation:

  • OLG München, 13.01.2009 - 5 U 2283/08

    Internationale Zuständigkeit deutscher Gerichte: Schadensersatz wegen Verletzung

  • LG Frankfurt/Main, 10.01.2007 - 15 O 48/04

    Vorsätzliche sittenwidrige Schädigung: Haftung bei des Vorstands einer

  • LG Köln, 30.04.2015 - 15 O 575/14

    Schadensersatzanspruch gegen einen Mittelverwendungskontrolleur wegen dreier

  • LG Köln, 30.04.2015 - 15 O 532/14
  • LG Köln, 11.02.2015 - 15 O 314/14
  • LG Köln, 11.02.2015 - 15 O 386/14
  • LG Dortmund, 02.03.2007 - 3 O 161/06
  • LG Düsseldorf, 04.08.2009 - 7 O 379/08

    IKB Deutsche Industriebank Aktiengesellschaft

  • OLG München, 10.06.2009 - 20 U 4391/08

    Schadensersatzforderung bei Aktienerwerb aufgrund falscher Informationen:

  • LG Düsseldorf, 04.08.2009 - 7 O 275/08

    IKB Deutsche Industriebank Aktiengesellschaft

  • LG Düsseldorf, 04.08.2009 - 7 O 272/08

    IKB Deutsche Industriebank Aktiengesellschaft

  • LG Düsseldorf, 04.08.2009 - 7 O 277/08

    IKB Deutsche Industriebank Aktiengesellschaft

  • LG Düsseldorf, 04.08.2009 - 7 O 274/08

    IKB Deutsche Industriebank Aktiengesellschaft

  • LG Düsseldorf, 04.08.2009 - 7 O 273/08

    IKB Deutsche Industriebank Aktiengesellschaft

  • LAG Berlin-Brandenburg, 30.03.2009 - 10 Sa 70/09

    Rückforderung eines zweckgebundenen Mitarbeiterdarlehens bei Insolvenz der

  • OLG Dresden, 26.06.2008 - 1 U 1517/07
  • LG Düsseldorf, 04.08.2009 - 7 O 276/08

    IKB Deutsche Industriebank Aktiengesellschaft

  • LG Düsseldorf, 04.08.2009 - 7 O 274/09
  • LG Düsseldorf, 13.01.2009 - 7 O 24/08
  • LG Düsseldorf, 13.01.2009 - 7 O 23/08
  • LG Düsseldorf, 13.01.2009 - 7 O 22/08
  • LG Düsseldorf, 13.01.2009 - 7 O 21/08
  • LG Bonn, 01.08.2007 - 2 O 591/05

    Internationale Zuständigkeit bei deliktischen Ansprüchen, Anforderung bezüglich

  • LG Köln, 30.04.2015 - 5 O 532/14
  • LG Düsseldorf, 04.08.2009 - 7 O 277/09
  • OLG Hamm, 23.03.2009 - 8 U 242/07
  • LG Dortmund, 22.02.2008 - 3 O 390/06
  • LG Düsseldorf, 25.11.2008 - 1 O 383/07

    Schadensersatz gegen eine Bank wegen des Erwerbs einer Aktie auf Grund einer zu

  • AG Berlin-Charlottenburg, 18.04.2007 - 205 C 295/06
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