Rechtsprechung
   BGH, 19.09.2005 - II ZR 372/03   

Volltextveröffentlichungen (15)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • Deutsches Notarinstitut

    EGBGB Int. Gesellschaftsrecht; ZPO § 50; EWR Art. 31
    Anerkennung von Gesellschaften aus Staaten des Europäischen Wirtschaftsrau-mes auch bei effektivem Verwaltungssitz in Deutschland

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Grundlagen der Niederlassungsfreiheit

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Rechtsfähigkeit der in einem EFTA-Staat (hier: Liechtenstein) gegründeten AG mit Verwaltungssitz in Deutschland

  • riw-online.de(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Rechts- und Parteifähigkeit liechtensteinischer Kapitalgesellschaften mit tatsächlichem Verwaltungssitz in Deutschland

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zur Frage der Anerkennung einer in Liechtenstein wirksam gegründeten Kapitalgesellschaft in einem Vertragsstaat des EWR-Abkommens

  • Prof. Dr. Lorenz (Kurzanmerkung und Volltext)

    Internationales Gesellschaftsrecht: Geltung der Gründungstheorie im Verhältnis zu den EFTA-Staaten

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 50; EWR Art. 31
    Anerkennung der Gründung einer Kapitalgesellschaft im Fürstentum Liechtenstein

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (7)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Rechts- und Parteifähigkeit liechtensteinischer Kapitalgesellschaften mit tatsächlichem Verwaltungssitz in der Bundesrepublik Deutschland

  • raschlosser.com (Kurzinformation)

    Lichtensteinische Aktiengesellschaft

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Lichtensteinische Aktiengesellschaft

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Gesellschaften aus EFTA-Staaten

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    ZPO § 50; EWR Art. 31
    Rechtsfähigkeit der in einem EFTA-Staat (hier: Liechtenstein) gegründeten AG mit Verwaltungssitz in Deutschland

  • gesellschaftsrechtskanzlei.com (Leitsatz/Kurzinformation)

    Gesellschaftsrecht

  • juraforum.de (Kurzinformation)

    Liechtensteiner AG mit Verwaltungssitz in der BRD ist rechts- und parteifähig

Besprechungen u.ä. (2)

  • WuB Entscheidungsanmerkungen zum Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb 11,50 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Anerkennung einer in Liechtenstein wirksam gegründeten Kapitalgesellschaft in einem Vertragsstaat des EWR-Abkommens

  • Prof. Dr. Lorenz (Kurzanmerkung und Volltext)

    Internationales Gesellschaftsrecht: Geltung der Gründungstheorie im Verhältnis zu den EFTA-Staaten

Sonstiges (5)

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anmerkung zur Entscheidung des BGH vom 19.09.2005, Az.: II ZR 372/03 (Rechts- und Parteifähigkeit einer liechtensteinischen Kapitalgesellschaft mit tatsächlichem Verwaltungssitz im Inland)" von Notar Thomas Wachter, original erschienen in: GmbHR 2005, 1484 - 1485.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Thölke gibt Beraterhinweis zur Rechts- und Parteifähigkeit von ausländischen Kapitalgesellschaften (zugleich Anmerkung zum Urteil des BGH vom 19.09.2005, Az.: II ZR 372/03)." von Rechtsanwalt Dr. Ulrich Thölke, original erschienen in: DNotZ 2006, 143 - 149.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 19.09.2005, Az.: II ZR 372/03 (Eine in dem EFTA-Staat Fürstentum Liechtenstein wirksam gegründete Kapitalgesellschaft ist in einem anderen Vertragsstaat anzuerkennen)" von RA Dr. Stefan Haack, original erschienen in: MDR 2006, 105 - 108.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Niederlassungsfreiheit von Gesellschaften im Verhältnis zwischen EG- und EFTA-Staaten: Anmerkung zu BGH, Urteil vom 19.September 2005, II ZR 372/03" von Dr. Piera Beretta, LL.M., original erschienen in: GPR 2006, 95 - 96.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Niederlassungsfreiheit via völkerrechtlicher EG-Assoziierungsabkommen" von Dr. Marc-Philipe Weller, original erschienen in: ZGR 2006, 748 - 768.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BGHZ 164, 148
  • NJW 2005, 3351
  • ZIP 2005, 1869
  • MDR 2006, 105
  • DNotZ 2006, 143
  • EuZW 2005, 733
  • NZM 2006, 75
  • WM 2005, 2049
  • BB 2005, 2373
  • BB 2005, 945
  • DB 2005, 2345
  • Rpfleger 2006, 20
  • NZG 2005, 974



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Wird zitiert von ... (15)  

  • BGH, 27.10.2008 - II ZR 158/06

    Trabrennbahn

    bb) Aufgrund der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs in den Entscheidungen "Centros", "Überseering" und "Inspire Art" (ZIP 1999, 438; 2002, 2037; 2003, 1885) hat sich der Bundesgerichtshof für diejenigen Auslandsgesellschaften, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder des EWR oder in einem mit diesen aufgrund eines Staatsvertrages in Bezug auf die Niederlassungsfreiheit gleichgestellten Staat gegründet worden sind, der sog. Gründungstheorie angeschlossen (BGHZ 154, 185; 164, 148; BGH, Urt. v. 14. März 2005 - II ZR 5/03, ZIP 2005, 805).
  • BGH, 03.12.2014 - IV ZB 9/14

    Pflichtteilsrecht: Reichweite einer Verpflichtung des Erben zur

    Dieses richtet sich bei Auslandsgesellschaften, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder - wie hier - des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) gegründet worden sind, nach der Gründungstheorie, derzufolge eine nach dem ausländischen Sachrecht wirksam gegründete Gesellschaft in der Rechtsform anzuerkennen ist, in welcher sie gegründet wurde (BGH, Urteile vom 27. Oktober 2008 - II ZR 158/06, BGHZ 178, 192 Rn. 19; vom 19. September 2005 - II ZR 372/03, NJW 2005, 3351 unter II 1 a (für die liechtensteinische Aktiengesellschaft)).
  • BGH, 12.07.2011 - II ZR 28/10

    Internationale Zuständigkeit: Rückgriff auf die Gründungstheorie zur Bestimmung

    Er hat sich aber - wie zuvor schon der VII. Zivilsenat (Urteil vom 13. März 2003 - VII ZR 370/98, BGHZ 154, 185, 190) - aufgrund der Rechtsprechung des Gerichtshofs der Europäischen Union in den Entscheidungen "Centros" (Urteil vom 9. März 1999 - C-212/97, Slg. 1999, I-1459 = ZIP 1999, 438), "Überseering" (Urteil vom 5. November 2002 - C-208/00, Slg. 2002, I-9919 = ZIP 2002, 2037) und "Inspire Art" (Urteil vom 30. September 2003 - C-167/01, Slg. 2003, I-10155 = ZIP 2003, 1885) für diejenigen Auslandsgesellschaften, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder des Europäischen Wirtschaftsraums oder in einem mit diesen aufgrund eines Staatsvertrages in Bezug auf die Niederlassungsfreiheit gleichgestellten Staat gegründet worden sind, der Gründungstheorie angeschlossen (BGH, Urteil vom 14. März 2005 - II ZR 5/03, ZIP 2005, 805 f.; Urteil vom 19. September 2005 - II ZR 372/03, BGHZ 164, 148, 151; Urteil vom 27. Oktober 2008 - II ZR 158/06, BGHZ 178, 192 Rn. 19 - Trabrennbahn; Urteil vom 11. Januar 2011 - II ZR 157/09, ZIP 2011, 328 Rn. 16).
  • BGH, 08.10.2009 - IX ZR 227/06

    Umfang einer mittelbaren Gesellschafterhaftung und Handelndenhaftung für

    Die Sitztheorie (vgl. BGHZ 53, 181, 183 ; 78, 318, 334 ; 178, 192, 196 ff Rn. 19 bis 22) hat der Bundesgerichtshof nur für die Bereiche aufgegeben, in denen nach ausländischem Recht gegründete Kapitalgesellschaften im Inland Niederlassungsfreiheit genießen (BGHZ 153, 353, 355 ff : deutschamerikanischer Freundschafts-, Handels- und Schiffahrtsvertrag vom 29. Oktober 1954; BGHZ 154, 185, 188 ff : Art. 43, 48 EG; BGHZ 164, 148, 151 ff : Art. 31 EWR).
  • BGH, 21.07.2011 - IX ZR 185/10

    Insolvenzverfahren über das Vermögen einer in einem anderen Mitgliedstaat der EU

    Nach den Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs in den Sachen Centros (ZIP 1999, 438), Überseering (ZIP 2002, 2037) und Inspire Art (ZIP 2003, 1885) ist es allgemeine Auffassung geworden, dass sich das Gesellschaftsstatut solcher Gesellschaften, die in einem Mitgliedstaat der europäischen Gemeinschaft gegründet worden sind, nicht nach dem Verwaltungssitz, sondern nach dem Gründungsort richten, weil nur so die europarechtlich verbürgte Niederlassungsfreiheit gewährt werden kann (BGH, Urteil vom 13. März 2003 - VII ZR 370/98, BGHZ 154, 185, 188 ff; vom 14. März 2005 - II ZR 5/03, ZIP 2005, 805 f; vom 19. September 2005 - II ZR 372/03, BGHZ 164, 148, 151; Hueck/Fastrich in Baumbach/Hueck, GmbHG, 19. Aufl., Einleitung Rn. 60; Michalski/Leible, GmbHG, 2. Aufl., Systematische Darstellung, Teil 2 Rn. 36 ff; Palandt/Thorn, BGB, 70. Aufl., Anh. zu Art. 12 EGBGB Rn. 6 ff).
  • OLG Hamm, 26.05.2006 - 30 U 166/05

    Parteifähig einer Aktiengesellschaft nach Schweizer Recht - Wirksamkeit eines

    Durch Urteil vom 19.09.2005 - II ZR 372/03 - DNotZ 2006, 143 ff., hat der BGH darüber hinaus entschieden, dass eine in dem EFTA-Staat Fürstentum L nach dessen Vorschriften wirksam gegründete Kapitalgesellschaft in einem anderen Vertragsstaat des EWR-Abkommens auf der Grundlage der darin garantierten Niederlassungsfreiheit (Art. 31 EWR) - unabhängig von dem Ort ihres tatsächlichen Verwaltungssitzes - in der Rechtsform anzuerkennen sei, in der sie gegründet worden sei.
  • BGH, 13.04.2010 - 5 StR 428/09

    Untreue bei einer englischen Limited (Gründungsstatut; Gründungstheorie;

    Auf der Grundlage der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs haben sich die Zivilsenate des Bundesgerichtshofs für diejenigen Auslandsgesellschaften, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder des EWR oder in einem mit diesen aufgrund Staatsvertrages in Bezug auf die Niederlassungsfreiheit gleichgestellten Staat gegründet wurden, der sogenannten Gründungstheorie angeschlossen (vgl. BGHZ 154, 185; 164, 148, 151; 178, 192, 196; vgl. EuGH NJW 2002, 3614 (Überseering); EuGH, Urteil vom 30. September 2003 - C-167/01 (Inspire Art)).
  • BGH, 27.10.2008 - II ZR 290/07

    Beschränkungen für schweizerische Aktiengesellschaften mit Sitz in Deutschland

    Aufgrund der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs in den Entscheidungen "Centros", "Überseering" und "Inspire Art" (ZIP 1999, 438; 2002, 2037; 2003, 1885) hat sich der Bundesgerichtshof für diejenigen Auslandsgesellschaften, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder des EWR oder in einem mit diesen aufgrund eines Staatsvertrages in Bezug auf die Niederlassungsfreiheit gleichgestellten Staat gegründet worden sind, der sog. Gründungstheorie angeschlossen (BGHZ 154, 185; 164, 148 ; BGH, Urt. v. 14. März 2005 - II ZR 5/03 ZIP 2005, 805).
  • OLG Hamburg, 30.03.2007 - 11 U 231/04

    Die Rechtsfähigkeit einer Gesellschaft, die nicht unter die europäische

    Dies gilt nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs auch für die Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums, so dass z.B. Kapitalgesellschaften nach liechtensteinischem Recht mit tatsächlichem Verwaltungssitz in Deutschland vor deutschen Gerichten rechts- und parteifähig sind (BGHZ 164, 148).
  • BFH, 29.06.2016 - II R 14/12

    Rückerwerb des Eigentums wegen Nichtigkeit des dem Erwerbsvorgang zugrunde

    Die in einem Vertragsstaat der Europäischen Union oder des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) nach dessen Vorschriften wirksam gegründete Gesellschaft ist in einem anderen Vertragsstaat auf der Grundlage der im Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) garantierten Niederlassungsfreiheit (Art. 54 AEUV) unabhängig von dem Ort ihres tatsächlichen Verwaltungssitzes in der Rechtsform anzuerkennen, in der sie gegründet wurde (BGH-Urteil vom 19. September 2005 II ZR 372/03, BGHZ 164, 148; Urteile des Gerichtshofs der Europäischen Union Überseering vom 5. November 2002 C-208/00, EU:C:2002:632, NJW 2002, 3614, und Inspire Art vom 30. September 2003 C-167/01, EU:C:2003:512, NJW 2003, 3331).
  • BFH, 24.04.2009 - IV B 104/07

    Benennungsverlangen bei Gesellschaften im Fürstentum Liechtenstein und bei

  • BVerwG, 09.04.2014 - 8 C 23.12

    Stiftung; fiduziarische Stiftung; unselbstständige Stiftung;

  • OLG Hamm, 12.09.2007 - 30 U 43/07

    Zahlung der Miete für die Anmietung einer Tierarztpraxis und eines Pferdestalles

  • OLG Karlsruhe, 24.01.2013 - 9 U 129/11

    Konkursverfahren: Haftung des Konkursverwalters gegenüber der

  • OLG Karlsruhe, 29.06.2006 - 7 W 22/06

    Anforderungen an die Bankgarantie im Rahmen eines Squeeze-out

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