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   BGH, 09.12.1968 - II ZR 57/67   

Volltextveröffentlichungen (3)

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    Rechtsfolgen eines mangelhaften Gesellschafterbeschlusses - Anforderungen an die Wirksamkeit von Gesellschafterbeschlüssen einer GmbH - Anforderungen an die Darlegung der Rüge der Geschäftsunfähigkeit eines Gesellschafters - Unbeachtlichkeit des Vorbringes der Testierunfähigkeit einer Person - Anforderungen an das Vorliegen der Testierunfähigkeit - Anforderungen an einen Testamentsvollstrecker als Verwalter von Anteilsrechten an einer GmbH - Wirksamkeit eines Gesellschafterbeschlusses bei einer GmbH und Co KG - Voraussetzungen für eine Klage gegen eine Personalgesellschaft

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • BGHZ 51, 209
  • NJW 1969, 841
  • MDR 1969, 373
  • DNotZ 1969, 381



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Wird zitiert von ... (51)  

  • BGH, 19.09.2002 - V ZB 30/02  

    Abstimmung über die Abberufung eines zum Verwalter bestellten Wohnungseigentümers

    (2) Dagegen bejaht eine im Vordringen befindliche Meinung ein Stimmrecht des betroffenen Wohnungseigentümers bei einer einheitlichen Beschlußfassung über die (nicht außerordentliche) Beendigung des Verwalteramtes und des bestehenden Vertragsverhältnisses (Merle, Verwalter, S. 35; ders., WE 1987, 35, 36; Bärmann/Pick/Merle, aaO, § 25 WEG Rdn. 106, § 26 WEG Rdn. 150; Staudinger/Bub, aaO, § 26 WEG Rdn. 424 a; ähnlich für das Gesellschaftsrecht BGHZ 18, 205, 211; 51, 209, 215 f).
  • BGH, 31.05.2011 - II ZR 109/10  

    GmbH: Stimmrecht des herrschenden Gesellschafters bei Beschlussfassung über die

    Von dem Stimmverbot ausgenommen sind aber sogenannte körperschaftliche Sozialakte, bei denen der Gesellschafter sein Mitgliedsrecht ausübt, wie Organbestellungsakte einschließlich der Beschlussfassung über die dazugehörigen Regelungen der Bezüge und Anstellungsbedingungen (BGH, Urteil vom 29. September 1955 - II ZR 225/54, BGHZ 18, 205, 210; Urteil vom9. Dezember 1968 - II ZR 57/67, BGHZ 51, 209, 215 f.; Urteil vom11. Dezember 2006 - II ZR 166/05, ZIP 2007, 268, 270), über die Genehmigung von Anteilsübertragungen (BGH, Urteil vom 29. Mai 1967 - II ZR 105/66, BGHZ 48, 163, 166 f.; Urteil vom 25. November 2002 - II ZR 69/01, ZIP 2003, 116, 119), über die freiwillige Einziehung (BGH, Urteil vom 20. Dezember 1976 - II ZR 115/75, WM 1977, 192 f.), über die Nachfolge eines ausscheidenden Gesellschafters (BGH, Urteil vom 24. Januar 1974 - II ZR 65/72, WM 1974, 372, 374 f.) oder über die Einforderung der Stammeinlagen (BGH, Urteil vom 9. Juli 1990 - II ZR 9/90, ZIP 1990, 1194 f.).
  • BGH, 13.05.2014 - II ZR 250/12  

    Anordnung der unbeschränkten Testamentsvollstreckung: Ausübung der

    Der Testamentsvollstrecker verdrängt die Erben zwar nach allgemeiner Ansicht grundsätzlich auch hinsichtlich der Ausübung des Stimmrechts als Teil seiner umfassenden Befugnis zur Verwaltung des Nachlasses, es sei denn, ihm sind - wie hier nicht - durch § 2205 Satz 3, § 2206 BGB und etwaige Anordnungen des Erblassers Grenzen gesetzt (das im Grundsatz ausschließliche Stimmrecht des Testamentsvollstreckers stillschweigend voraussetzend: BGH, Urteil vom 9. Dezember 1968 - II ZR 57/67, BGHZ 51, 209, 214 (GmbH); Urteil vom 12. Juni 1989 - II ZR 246/88, BGHZ 108, 21, 25 (GmbH); Beschluss vom 3. Juli 1989 - II ZB 1/89, BGHZ 108, 187, 198 (KG); vgl. auch Zöllner in Baumbach/Hueck, GmbHG, 20. Aufl., § 47 Rn. 42; MünchKommGmbHG/Drescher, § 47 Rn. 88; Hillmann in Henssler/Strohn, Gesellschaftsrecht, 2. Aufl., § 47 GmbHG Rn. 34; Gummert in Henssler/Strohn, Gesellschaftsrecht, 2. Aufl., § 177 HGB Rn. 12; MünchKommHGB/K. Schmidt, 3. Aufl., § 139 Rn. 51; Roth in Baumbach/Hopt, HGB, 36. Aufl., § 139 Rn. 29; Pauli in Bengel/Reimann, Handbuch der Testamentsvollstreckung, 5. Aufl., Kapitel 5 Rn. 204 (KG) und Rn. 243 (GmbH); Winkler, Der Testamentsvollstrecker, 21. Aufl., Kapitel VIII Rn. 369 (KG) und Rn. 393 (GmbH); Dörrie, ZEV 1996, 370, 371; Mayer, ZEV 2002, 209, 210 (GmbH); Frank, ZEV 2002, 389, 390 (AG); Lohr, NZG 2002, 551, 553 (GmbH); Priester, Festschrift Streck, 2011, 891, 897).

    In einem solchen Fall der persönlichen Betroffenheit des Testamentsvollstreckers ist der Erbe anstelle des Testamentsvollstreckers auf einer ordnungsgemäß einberufenen Gesellschafterversammlung stimmberechtigt, wie auch in anderen Fällen der rechtlichen Verhinderung eines Vertreters oder Amtswalters das Stimmrecht vom Vertretenen ausgeübt werden kann (BGH, Urteil vom 12. Juni 1989 - II ZR 246/88, BGHZ 108, 21, 28; vgl. auch BGH, Urteil vom 9. Dezember 1968 - II ZR 57/67, BGHZ 51, 209, 219 für den Fall eines Stimmverbots des Testamentsvollstreckers nach § 181 BGB).

  • BGH, 20.01.1986 - II ZR 73/85  

    Ablehnung eines Antrags in der Gesellschafterversammlung aufgrund des

    Soweit die Revision unter Hinweis auf das Urteil des Senats vom 9. Dezember 1968 (BGHZ 51, 209, 211) [BGH 09.12.1968 - II ZR 57/67] geltend macht, daß ein anfechtbarer Beschluß fehle, wenn bei einer GmbH die gesetzlich vorgeschriebene Mehrheit für einen nicht satzungsändernden Gesellschafterbeschluß nicht erreicht sei (ähnlich Sen.Urt. v. 15. Mai 1972 - II ZR 70/70, LM Nr. 2 zu § 29 GmbHG unter III 1 b), übersieht sie, daß der Senat diese Rechtsprechung aufgegeben hat und nunmehr mit der im Schrifttum überwiegend vertretenen Ansicht davon ausgeht, daß auch die formal einwandfrei zustande gekommene Ablehnung eines Beschlußantrags mit Mehrheit oder infolge Stimmengleichheit ein Beschluß ist, der aus sachlichen Gründen nichtig oder anfechtbar sein kann; denn nur so ist für den antragstellenden Gesellschafter ein in allen Fällen ausreichender Rechtsschutz gewährleistet (BGHZ 88, 320, 328).

    Daß die Gesellschafter ihre eigene Bestellung zum Vertretungsorgan der Gesellschaft mitbeschließen dürfen, ist allgemein anerkannt (BGHZ 18, 205, 210; 51, 209, 216 [BGH 09.12.1968 - II ZR 57/67]; Scholz/K. Schmidt, GmbHG § 46 Anm. 118, 63; Hachenburg/Schilling, GmbHG § 47 Anm. 68; Rowedder/Koppensteiner, GmbHG § 46 Rdnr. 40; Zöllner in: Baumbach/Hueck, GmbHG § 46 Anm. 21, 47 § Anm. 51, anders allerdings zur Bestellung des Prozeßvertreters unter § 46 Anm. 46).

  • BGH, 24.01.1991 - IX ZR 250/89  

    Einsatz von Hilfskräften durch den Konkursverwalter; Interessenkollision des

    Ein unzulässiges Insichgeschäft des Konkursverwalters nach § 181 BGB (vgl. dazu OLG Frankfurt BB 1976, 570 f.; Jaeger/Weber aaO. § 126 Rdn. 3; Kuhn/Uhlenbruck aaO. § 6 Rdn. 20, § 126 Rdn. 3 a.E.; BGB-RGRG/Steffen, 12. Aufl. § 181 Rdn. 8; für Testamentsvollstrecker auch BGHZ 30, 67, 69; 51, 209, 215) [BGH 09.12.1968 - II ZR 57/67]liegt nicht vor.
  • BGH, 12.06.1989 - II ZR 246/88  

    Entlastung von Gesellschaftsorganen; Mitwirkung an der Abstimmung;

    Der Senat hat unter dem Gesichtspunkt des § 181 BGB die Frage beurteilt, ob ein Testamentsvollstrecker bei seiner Wahl zum Geschäftsführer einer GmbH mitwirken kann (BGHZ 51, 209, 214 ff.) [BGH 09.12.1968 - II ZR 57/67].

    Das entspricht dem Grundsatz, daß bei rechtlicher Verhinderung des Vertreters oder Amtswalters der Vertretene das Stimmrecht selbst ausüben kann (Zöllner, Schranken mitgliedschaftlicher Stimmrechtsmacht S. 273 f.; Scholz/K. Schmidt aaO § 47 Rdnr. 155; Priester, Festschrift Stimpel, 1985, S. 463, 471; BGHZ 51, 209, 217) [BGH 09.12.1968 - II ZR 57/67].

  • BGH, 24.09.1990 - II ZR 167/89  

    Selbstkontrahierungsverbot bei Ermächtigung durch die Mitgesellschafter

    Entscheidend ist nach dem Normzweck des § 181 BGB vielmehr, ob die Ausübung der übertragenen Stimmrechte zwischen bevollmächtigtem Gesellschafter und vollmachtgebenden Gesellschaftern die Gefahr eines Interessenkonfliktes und damit der Schädigung dieser Gesellschafter in sich birgt (BGHZ 51, 209, 215 [BGH 09.12.1968 - II ZR 57/67]; 56, 97, 101; RGZ 56, 104, 106 unter Hinweis auf die Gesetzesmaterialien).

    Das Senatsurteil vom 9. Dezember 1968 (BGHZ 51, 209, 214 ff.) [BGH 09.12.1968 - II ZR 57/67] betrifft das Stimmrecht eines Testamentsvollstreckers als Verwalter von Anteilsrechten einer GmbH bei seiner Wahl zum Geschäftsführer.

    Vielmehr ist es geeignet, deren Interessen zu gefährden (vgl. hierzu Hübner, Interessenkonflikt und Vertretungsmacht, 1977, S. 281; Rowedder/Koppensteiner, GmbHG 2. Aufl. § 47 Rdn. 65; Scholz/Karsten Schmidt, GmbHG 7. Aufl. § 47 Rdn. 181; Wiedemann, Gesellschaftsrecht Bd. I 1980 S. 183, § 3 III 2 cc; vgl. ferner BGHZ 51, 209, 214) [BGH 09.12.1968 - II ZR 57/67].

  • BGH, 21.03.1988 - II ZR 308/87  

    Wirksamkeit eines Beschlusses in der Gesellschafterversammlung einer GmbH;

    In diesem Fall sei die Anfechtungsklage nicht gegeben, das richtige Ergebnis vielmehr allein durch Feststellungsklage zu klären (BGHZ 14, 25, 36; 51, 209, 211 ff. [BGH 09.12.1968 - II ZR 57/67]).
  • BGH, 17.02.1997 - II ZR 41/96  

    Nichtigkeit von Beschlüssen der Gesellschafterversammlung; Rechtsschutzziel der

    Nach ständiger Rechtsprechung des Senats sind Beschlüsse der Gesellschafterversammlung einer GmbH nur unter den einschränkenden Voraussetzungen der für Hauptversammlungsbeschlüsse einer AG maßgebenden §§ 241 f., 249 AktG nichtig (BGHZ 51, 209, 210 f. m.w.N. aus der Senatsrechtsprechung).
  • BGH, 03.05.1999 - II ZR 119/98  

    Unterbrechung der Verjährung des Schadensersatzanspruchs gegen einen

    Der Senat wendet in ständiger Rechtsprechung auf fehlerhafte Beschlüsse der Gesellschafterversammlung einer GmbH die aktienrechtlichen Vorschriften mit der Folge entsprechend an, daß von dem Versammlungsleiter festgestellte Beschlüsse, soweit sie zwar fehlerhaft, aber nicht nichtig sind, vorläufig verbindlich sind und binnen einer am Leitbild des § 246 AktG orientierten kurzen Frist angefochten werden müssen, wenn sie nicht endgültig wirksam werden sollen (vgl. BGHZ 51, 209 ff.; BGHZ 104, 66 ff.; Sen.Urt. v. 13. November 1995 - II ZR 288/94, ZIP 1995, 1982; zuletzt Sen.Urt. v. 1. März 1999 - II ZR 205/98 z.V.b.).
  • OLG Brandenburg, 05.01.2017 - 6 U 21/14  

    GmbH: Stimmverbot eines Gesellschafters bei einem Rechtsgeschäft zwischen der

  • BGH, 19.04.1971 - II ZR 98/68  

    Umfang des Verbots des Selbstkontrahierens

  • BayObLG, 17.11.2000 - 3Z BR 271/00  

    Anwendung des § 181 BGB auf Beschlüsse einer GmbH

  • BGH, 28.01.1980 - II ZR 84/79  

    Beschlußfeststellung bei ungültiger Stimmabgabe

  • BFH, 13.03.1987 - V R 33/79  

    1. Rechtsanwaltssozietät oder einzelner Rechtsanwalt als Leistender bei

  • BGH, 27.02.1980 - V ZB 15/79  

    Zur Anwendbarkeit von § 181 BGB bei der Abgabe einer. Löschungsbewilligung

  • OLG Frankfurt, 22.12.2004 - 13 U 177/02  

    GmbH: Stimmrecht bei Abschluss eines Gesellschafter-Geschäftsführervertrages;

  • OLG Hamm, 19.07.2018 - 27 U 14/17  

    Anforderungen an die Einladung zu einer Gesellschafterversammlung in einer

  • BGH, 11.10.1976 - II ZR 119/75  

    Gültigkeit von Stimmrechtsvereinbarungen im Zusammenhang mit der treuhänderischen

  • BGH, 09.07.1990 - II ZR 9/90  

    Stimmberechtigung eines Gesellschafters bei Beschluß über Einforderung der

  • BGH, 29.03.1973 - II ZR 139/70  

    Anforderungen für einen wirksamen Gesellschafterbeschluss - Teilnahme an der

  • OLG Brandenburg, 20.09.2000 - 7 U 71/00  

    Umfang der Beurkundungspflicht von Satzungsänderungen

  • OLG Düsseldorf, 23.02.2012 - 6 U 135/10  

    Nichtigerklärung von Beschlüssen der Gesellschafterversammlung einer GmbH

  • BGH, 31.05.2011 - II ZR 116/10  

    GmbH: Stimmrecht des herrschenden Gesellschafters bei Beschlussfassung über die

  • BGH, 22.09.1969 - II ZR 144/68  

    Auflösung einer GmbH Stimmabgabe für Minderjährige

  • BGH, 10.02.1977 - II ZR 81/76  

    Stimmverbot für anderweitig beteiligte GmbH-Gesellschafter

  • BGH, 21.10.1971 - II ZR 90/68  

    Wirksamkeit der Fusion einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung und einer

  • OLG Hamm, 08.10.1990 - 15 W 194/90  

    Entgeltlichkeit einer Grundstücksveräußerung der befreiten Vorerbin

  • OLG Brandenburg, 14.03.2012 - 4 U 60/10  

    Grundstückskaufvertrag: Wirksamkeit des Erwerbs von Eigentumswohnungen

  • OLG Köln, 30.08.2007 - 18 U 53/07  

    Widerstand gegen strategische Grundentscheidung der Gesellschaft kann Abberufung

  • OLG Köln, 30.08.2007 - 18 U 57/07  

    Bestehen eines Untreueverdachtes als wichtiger Grund zur Abberufung eines

  • OLG Stuttgart, 01.08.2007 - 14 U 24/06  

    Auswirkung der Liquidation einer Publikums-GbR nach Kündigung eines

  • OLG Frankfurt, 06.02.1998 - 20 W 51/95  

    Entlassung eines Testamentsvollstreckers wegen Gewährung von Darlehen aus der

  • OLG Brandenburg, 29.06.2010 - 5 Wx 35/09  

    Testamentsvollstreckung: Geltung des Selbstkontrahierungsverbots für den

  • OLG Koblenz, 23.11.2000 - 6 U 1434/95  

    Anfechtung eines Hauptversammlungsbeschlusses wegen Verletzung des

  • BayObLG, 26.05.1982 - BReg. 2 Z 30/82  

    Zum Selbstkontrahierungsrecht des Testamentsvollstreckers

  • BGH, 15.12.1975 - II ZR 17/74  

    Übergang eines Geschäftsanteils einer GmbH durch Erbschaft - Erfordernis der

  • BGH, 24.01.1974 - II ZR 65/72  

    Voraussetzung des Stimmrechts eines für einen Gesellschafter eingesetzten

  • OLG Brandenburg, 14.03.2012 - 4 U 142/10  

    Rechte am Nachlass; Nachlassspaltung; Formbedürftigkeit der Vollmacht zum Verkauf

  • OLG Zweibrücken, 29.06.1998 - 7 U 259/97  

    Wirksamkeit der Abberufung eines Gesellschafters durch Beschluss einer

  • OLG Hamm, 09.05.1977 - 15 W 473/76  
  • BGH, 29.01.1976 - II ZR 19/75  

    Treuhänderische Übertragung von GmbH-Anteilen zur Umgehung des Stimmverbots um

  • OLG Köln, 21.06.1989 - 2 U 217/88  

    Entfallen der Geschäftsgrundlage der in der Teilungserklärung enthaltenen

  • OLG Hamm, 24.11.2016 - 27 U 105/15  
  • OLG Düsseldorf, 10.03.2000 - 17 U 118/99  
  • OLG München, 18.07.1991 - 24 U 880/90  

    Regelungsgegenstand der Nichtigkeitsklage; Voraussetzungen des Rechts zur

  • BGH, 06.03.1972 - II ZR 84/70  

    Anspruch eines Erben gegen den Testamentsvollstrecker auf Rechnungslegung,

  • KG, 26.02.2004 - 2 U 36/02  

    Gesellschaft bürgerlichen Rechts: Stimmberechtigung des Mehrheitsgesellschafters

  • OLG Köln, 19.10.2000 - 18 U 94/00  
  • BGH, 22.09.1969 - II ZR 145/68  

    Anwendbarkeit der Regeln über das Insichgeschäft auf Sozialakte der

  • AG Duisburg, 24.01.1995 - 8 HR B 5608  

    Zum Umfang der Vertretungsmacht des Vorstandes einer niederländischen

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