Rechtsprechung
   BGH, 09.02.1970 - II ZR 76/68   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1970,1782
BGH, 09.02.1970 - II ZR 76/68 (https://dejure.org/1970,1782)
BGH, Entscheidung vom 09.02.1970 - II ZR 76/68 (https://dejure.org/1970,1782)
BGH, Entscheidung vom 09. Februar 1970 - II ZR 76/68 (https://dejure.org/1970,1782)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1970,1782) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • NJW 1970, 1540
  • MDR 1970, 744
  • DNotZ 1970, 595
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (7)

  • BGH, 21.03.2005 - II ZR 140/03

    Anlegerschutz bei der Göttinger Gruppe

    So hat der Senat Ausnahmen u.a. dann anerkannt, wenn der Vertrag gegen ein gesetzliches Verbot verstößt (BGHZ 97, 243, 250; 153, 214, 222), der Zweck der Gesellschaft mit den guten Sitten unvereinbar ist (Urt. v. 9. Februar 1970 - II ZR 76/68, NJW 1970, 1540; v. 16. Mai 1988 - II ZR 316/87, NJW-RR 1988, 1379) oder eine besonders grobe Sittenwidrigkeit vorliegt (BGHZ 55, 5, 8 f.).
  • BGH, 21.03.2005 - II ZR 310/03

    Anlegerschutz bei der Göttinger Gruppe

    So hat der Senat Ausnahmen u.a. dann anerkannt, wenn der Vertrag gegen ein gesetzliches Verbot verstößt (BGHZ 97, 243, 250; 153, 214, 222), der Zweck der Gesellschaft mit den guten Sitten unvereinbar ist (Urt. v. 9. Februar 1970 - II ZR 76/68, NJW 1970, 1540; v. 16. Mai 1988 - II ZR 316/87, NJW-RR 1988, 1379) oder eine besonders grobe Sittenwidrigkeit vorliegt (BGHZ 55, 5, 8 f.).
  • BGH, 16.11.1981 - II ZR 213/80

    Übertragung der Geschäftsführungsbefugnis in einer Publikumsgesellschaft

    Der vorliegende Gesellschaftsvertrag könnte nur dann in seiner Gesamtheit von Anfang an nichtig sein, wenn er seinem Inhalte nach auf die Verwirklichung eines sittenwidrigen oder sonstigen gesetzwidrigen Tatbestandes gerichtet wäre (vgl. BGHZ 75, 214, 217 [BGH 24.09.1979 - II ZR 95/78]; 62, 234, 240 [BGH 25.03.1974 - II ZR 63/72]; SenUrt. v. 9.2.70 - II ZR 76/68, WM 1970, 850).
  • VG Aachen, 15.12.2014 - 6 K 1566/10

    Bodenschutzrecht; Altlasten; Sanierung; abgestimmtes Vorgehen; Bestimmtheit;

    vgl. Ulmer/Schäfer, Gesellschaft bürgerlichen Rechts und Partnerschaftsgesellschaft, Kommentar, 6. Auflage 2013, § 705 Rn. 334; BGH, Urteile vom 9. Februar 1970 - II ZR 76/68 -, juris Rn. 6 f., vom 13. März 1975 - II ZR 154/73 -, juris Rn. 29, vom 16. Mai 1988 - II ZR 316/87 -, juris Rn. 7, und vom 13. September 2011 - VI ZR 229/09 -, juris Rn. 8 ff. (zur Abgrenzung von einer - hier nicht vorliegenden - bloßen Scheingesellschaft); ebenso Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt, Urteil vom 17. September 2008 - 3 U 305/06 -, juris Rn. 17 ff.
  • OLG Dresden, 21.11.2002 - 8 U 933/02

    Rechtsstellung des atypisch stillen Gesellschafters nach erfolgreicher Anfechtung

    Nach der Rechtsprechung des BGH ist ein Gesellschaftsvertrag in der Regel nur dann in seiner Gesamtheit gemäß § 138 BGB von Anfang an nichtig, wenn nicht nur einzelne Vertragsklauseln, sondern der von der Gesellschaft verfolgte Zweck gegen die guten Sitten verstößt (vgl. BGH, NJW 1970, 1540 f.; DB 1976, 2106; Münchner Handbuch des Gesellschaftsrechtes, Bd. 2, § 31 StG , Rz. 36 f. m.w.N.).
  • BGH, 01.04.1974 - II ZR 95/72

    Anforderungen an einen Freistellungsauftrag nach gesellschaftsrechtlichen

    Der erkennende Senat hat wiederholt hervorgehoben, daß einem Gesellschaftsvertrag in aller Regel nur dann gemäß § 138 BGB die Rechtswirksamkeit schlechthin zu versagen ist, wenn er seinem Inhalte nach auf die Verwirklichung eines sittenwidrigen Tatbestandes gerichtet, mithin der vertragsgemäß verfolgte Gesellschaftszweck sittenwidrig ist (vgl. Urt. v. 9.2.70 - II ZR 76/68, LM BGB § 138 [Cd] Nr. 18 m.w.N.).
  • BGH, 15.06.1970 - II ZR 13/68

    Voraussetzungen einer Umgehung des tarifmäßigen Beförderungsentgelts - Wirkungen

    Das entspricht dem Grundsatz, daß Gesellschaftsvertrage nur dann wegen Verstoßes gegen ein gesetzliches Verbot oder gegen die guten Sitten im ganzen nichtig sind, wenn in diesem Verstoß gerade der Zweck der Gesellschaft besteht (BGH NJW 1967, 36; WM 1966, 736; Urt. v. 9.2.70 - II ZR 76/68 -, zur Veröffentl. best.).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht