Rechtsprechung
   BFH, 26.09.1958 - III 244/57 U   

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https://dejure.org/1958,1625
BFH, 26.09.1958 - III 244/57 U (https://dejure.org/1958,1625)
BFH, Entscheidung vom 26.09.1958 - III 244/57 U (https://dejure.org/1958,1625)
BFH, Entscheidung vom 26. September 1958 - III 244/57 U (https://dejure.org/1958,1625)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • BFHE 68, 410
  • BStBl III 1959, 157
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BFH, 05.10.1984 - III R 192/83

    Der bewertungsrechtliche Wohnungsbegriff setzt jedenfalls am 1.1.1974 die

    Die Behandlung des Wohnungsbegriffs als eines offenen Typusbegriffs ließ es zu, daß besondere Umstände, wie die Wohnungssituation in der Kriegs- und Nachkriegszeit und die damit verbundene Änderung der Wohngepflogenheiten, besondere örtliche Verhältnisse sowie auch individuelle bauliche Gestaltungen in angemessener Weise berücksichtigt werden konnten (vgl. dazu beispielsweise BFH-Urteile vom 16. Dezember 1955 III 158/55 S, BFHE 62, 126, BStBl III 1956, 47; vom 26. September 1958 III 244/57 U, BFHE 68, 410, BStBl III 1959, 157; vom 25. Mai 1979 III 101/77, BFHE 128, 263, BStBl II 1979, 542).
  • BFH, 09.12.1970 - III R 3/69

    Wohnungsbegriff - Kriegsverhältnisse - Wohnungsnot

    Ferner gehöre es zum Begriff der Wohnung, daß sie gegen andere Wohnungen und Wohnräume abgeschlossen sei und einen selbständigen Zugang habe (vgl. BFH-Entscheidung III 158/55 S vom 16. Dezember 1955, BFH 62, 126, BStBl III 1956, 47, und BFH-Entscheidung III 244/57 U vom 26. September 1958, BFH 68, 410, BStBl III 1959, 157).

    Aus diesem Grund hatte er in der Vergangenheit für das Vorliegen einer Wohnung insbesondere nicht gefordert, daß die Gesamtheit der Räume, die die Führung eines selbständigen Haushalts ermöglicht, baulich von anderen Wohnungen oder Wohnräumen abgeschlossen sein und einen selbständig abschließbaren Zugang haben müsse (vgl. BFH-Entscheidung III 244/57 U, a. a. O.).

  • BFH, 23.03.1979 - III R 14/78

    Gewerbliche Mitbenutzung eines Einfamilienhausgrundstücks, sobald die dazu

    Der erkennende Senat hat zwar in seiner Entscheidung vom 26. September 1958 III 244/57 U (BFHE 68, 410, BStBl III 1959, 157) in einem besonders liegenden Fall die Ansicht vertreten, daß der Wohnungsbegriff nicht allgemein fordere, daß jede Mietpartei eine eigene Küche habe.

    Von letzterem geht aber die Entscheidung III 244/57 U aus.

  • BFH, 15.03.1974 - III R 11/73

    Mehrheit von Räumen - Wohnung - Voraussetzungen - Ausgestaltung zu Kochzwecken -

    Jedenfalls erfordert die Annahme einer Wohnung aber die zur Führung eines Haushaltes erforderlichen Nebenräume; dazu gehört immer eine Küche oder ein Nebenraum mit Kochgelegenheit und den erforderlichen zusätzlichen Einrichtungen (vgl. BFH-Entscheidung vom 26. September 1958 III 244/57 U, BFHE 68, 410, BStBl III 1959, 157).
  • BFH, 20.02.1970 - III R 164/66

    Befreiungsvorschrift - Wohnräume - Wohnungen - Städtische Gebiete - Wohneinheit

    In dem vom FA erwähnten Urteil III 244/57 U vom 26. September 1958 (BFH 68, 410, BStBl III 1959, 157) hat der Senat allerdings ohne diese Einschränkung Kleinwohnungen in ländlichen Gegenden, die keinen eigenen Abort hatten, als Wohnungen angesehen.
  • FG Baden-Württemberg, 16.03.2000 - 14 K 70/98

    Wohnungsbegriff unter Berücksichtigung der Wohnverhältnisse und der örtlichen

    So hat der BFH z. B. in seinem Urteil vom 26. September 1958 - III 244/57 U (BStBl III 1959, 157 = BFHE 68, 418) im Falle eines 1951/52 errichteten Wohnhauses mit Lebensmittelgeschäft und Gastwirtschaft in einer kleinen Landgemeinde entschieden, für den Wohnungsbegriff sei nicht allgemein zu fordern, daß jede Mietpartei eine eigene Küche und eine eigene Toilette habe.
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