Rechtsprechung
   BFH, 19.05.2004 - III R 29/03   

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https://dejure.org/2004,975
BFH, 19.05.2004 - III R 29/03 (https://dejure.org/2004,975)
BFH, Entscheidung vom 19.05.2004 - III R 29/03 (https://dejure.org/2004,975)
BFH, Entscheidung vom 19. Mai 2004 - III R 29/03 (https://dejure.org/2004,975)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • lexetius.com

    AO 1977 § 39 Abs. 2 Nr. 1, § 163; GG Art. 3 Abs. 1; EigZulG § 9 Abs. 2 Satz 3, § 15 Abs. 1 Satz 2

  • IWW
  • Simons & Moll-Simons

    AO 1977 § 39 Abs. 2 Nr. 1, § 163; GG Art. 3 Abs. 1; EigZulG § 9 Abs. 2 Satz 3, § 15 Abs. 1 Satz 2

  • Judicialis
  • Deutsches Notarinstitut

    AO 1977 § 39 Abs. 2 Nr. 1, § 163; GG Art. 3 Abs. 1; EigZulG § 9 Abs. 2 Satz 3, § 15 Abs. 1 Satz 2
    Ein Miteigentümer kann den Fördergrundbetrag der Eigenheimzulage immer nur mit der Quote seines Anteils beanspruchen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • datenbank.nwb.de

    Alleinige Nutzung einer Wohnung im Zwei- oder Mehrfamilienhaus durch den Miteigentümer

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Allein-Nutzung von Wohnung im Zweifamilienhaus: Fördergrundbetrag

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • IWW (Kurzinformation)

    Wohnungsbau - Erwerb von Miteigentumsanteil an Mehrfamilienhaus

  • IWW (Kurzinformation)

    Erwerb von Miteigentumsanteilen an Mehrfamilienhaus

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Gewährung der Eigenheimzulage im Wege einer Billigkeitsregelung in gesetzlich nicht vorgesehenen Fällen; Anspruch auf den Fördergrundbetrag nur entsprechend dem Miteigentumsanteil

  • anwaltskanzlei-menzel.de (Kurzinformation)

    Unabhängig von der tatsächlichen Nutzung erhält der Miteigentümer Eigenheimzulage nur nach quotalem Anteil

In Nachschlagewerken

Sonstiges (2)

  • Jurion (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Zusammenfassung von "Miteigentum an Zwei- und Mehrfamilienhäusern" von Dipl.-Kffr. Doris Diemel-Metz, original erschienen in: DStR 2004, 1909 - 1911.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Rechts- und Gestaltungsfragen bei Miteigentum an einem Zweifamilienhaus" von Dipl.-Finanzwirt Bernhard Paus, original erschienen in: DStZ 2005, 154 - 157.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 206, 253
  • NZM 2005, 31
  • BB 2004, 1670 (Ls.)
  • DB 2004, 1762 (Ls.)
  • BStBl II 2005, 77
 
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Wird zitiert von ... (15)

  • BFH, 04.11.2004 - III R 73/03

    Keine von der bestandskräftigen Einkommensteuerfestsetzung abweichende Ausübung

    Einem Miteigentümer einer zu eigenen Wohnzwecken genutzten Wohnung steht die Eigenheimzulage --unabhängig von dem Umfang der tatsächlichen Nutzung-- allerdings nur entsprechend seinem Miteigentumsanteil zu (§ 9 Abs. 2 Satz 3 EigZulG; BFH-Urteile vom 5. Juni 2003 III R 47/01, BFHE 202, 327, BStBl II 2003, 744; vom 19. Mai 2004 III R 29/03, BFH/NV 2004, 1331).
  • FG Köln, 09.07.2008 - 11 K 3041/07

    Voraussetzungen eines Anspruchs auf Vornahme eines Teilerlasses der

    Der Steuerpflichtige hat einen auch von den Gerichten zu beachtenden Rechtsanspruch darauf, nach Maßgabe der allgemeinen Verwaltungsanweisungen besteuert zu werden, es sei denn, die Billigkeitsregelung verlässt den gesetzlich vorgesehenen Rahmen (vgl. BFH-Urteile vom 30. September 1997 IX R 39/94, BFH/NV 1998, 446;vom 16. März 2004 VIII R 33/02, BFHE 205, 270, BStBl II 2004, 927;vom 19. Mai 2004 III R 29/03, BFHE 206, 253, BStBl II 2005, 77;vom 07.12.2005 I R 123/04, BFH/NV 2006, 1097 und vom 14.03.2007, BFH/NV 2007, 1838).
  • BFH, 12.10.2005 - VIII R 19/04

    Steuerpflicht von Zinsen aus Kapitallebensversicherungen

    Der Senat kann daher offen lassen, ob es sich bei dem BMF-Schreiben in BStBl I 2000, 1118 ff. um eine zur Selbstbindung der Verwaltung führende Billigkeitsregelung handelt, auf deren Anwendung der Steuerpflichtige einen Rechtsanspruch hat (vgl. z.B. BFH-Urteile vom 12. April 1984 IV R 112/81, BFHE 141, 45, BStBl II 1984, 554; vom 23. April 1991 VIII R 61/87, BFHE 164, 422, BStBl II 1991, 752) und die von den an Gesetz und Recht gebundenen Steuergerichten nicht in gleicher Weise wie Gesetze gehandhabt, insbesondere nicht nach den dafür maßgeblichen Kriterien ausgelegt werden dürfen (vgl. dazu BFH-Urteil vom 20. Oktober 1999 X R 69/96, BFHE 190, 185, BStBl II 2000, 259, m.w.N.), wobei der Senat Bedenken hätte, ob eine derart weit über den Gesetzeswortlaut hinausgehende Regelung überhaupt Bindungswirkung entfalten könnte (vgl. BFH-Urteil vom 19. Mai 2004 III R 29/03, BFHE 206, 253, BStBl II 2005, 77).
  • BFH, 14.03.2007 - XI R 59/04

    Anspruch auf Anwendung der Deckelungsregelung zu § 6 Abs. 1 Nr. 4 EStG

    Der Steuerpflichtige hat einen auch vor den Steuergerichten zu beachtenden Rechtsanspruch darauf, nach Maßgabe der allgemeinen Verwaltungsanweisungen besteuert zu werden, es sei denn, die Billigkeitsregelung verlässt den gesetzlich vorgesehenen Rahmen (BFH-Urteile vom 7. Dezember 2005 I R 123/04, BFH/NV 2006, 1097; vom 19. Mai 2004 III R 29/03, BFHE 206, 253, BStBl II 2005, 77; vom 16. März 2004 VIII R 33/02, BFHE 205, 270, BStBl II 2004, 927, und vom 30. September 1997 IX R 39/94, BFH/NV 1998, 446).
  • FG Münster, 29.04.2008 - 6 K 2405/07

    Abhängigkeit der Nutzungswertbesteuerung von privaten Kraftfahrzeugnutzung nach

    Einen solchen Rechtsanspruch darauf, nach Maßgabe der allgemeinen Verwaltungsanweisungen besteuert zu werden, hat der Steuerpflichtige jedoch nur, wenn die konkrete Billigkeitsregelung den gesetzlichen Rahmen nicht verlässt, mithin die Verwaltungspraxis mit dem Gesetz im Einklang steht (vgl. BFH, Urteil v. 23.04.1991, VIII R 61/87, BStBl. II 1991, 752; Urteil v. 19.05.2004, III R 29/03, BStBl. II 2005, 77; Urteil v. 14.03.2007, XI R 59/04, BFH/NV 2007, 1838).
  • BFH, 07.12.2005 - I R 123/04

    Abweichende Steuerfestsetzung aus Billigkeitsgründen; Aktivierungswahlrecht für

    Der Steuerpflichtige hat vielmehr einen auch vor den Steuergerichten zu beachtenden Rechtsanspruch darauf, nach Maßgabe der allgemeinen Verwaltungsanweisungen besteuert zu werden, es sei denn, die Billigkeitsregelung verlässt den gesetzlich vorgesehenen Rahmen (BFH-Urteile vom 23. April 1991 VIII R 61/87, BFHE 164, 422, BStBl II 1991, 752; vom 19. Mai 2004 III R 29/03, BFHE 206, 253, BStBl II 2005, 77, jeweils m.w.N.).
  • BFH, 07.07.2005 - IX R 77/03

    EigZul - Anschaffungskosten bei Übernahme von Verbindlichkeiten

    Deshalb kann sie den Fördergrundbetrag (§ 9 EigZulG) nur entsprechend ihrem Miteigentumsanteil geltend machen (vgl. BFH-Urteil vom 19. Mai 2004 III R 29/03, BFHE 206, 253, BStBl II 2005, 77), hier in Höhe von 22 v.H. eines Betrages von 5 000 DM (= 1 100 DM).
  • FG Berlin-Brandenburg, 23.10.2007 - 6 K 1332/03

    Verteilung des Gewerbesteuermessbetrages der atypisch stillen Gesellschaft für

    dd) Die Kläger können sich nicht auf Vertrauensschutz oder einen Anspruch aus einer Selbstbindung der Verwaltung berufen, da es sich bei den BMF-Schreiben vom 15. Mai 2002 (BStBl I 2002, 533), vom 12. Januar 2007 in BStBl I 2007, 108) und vom 19. September 2007 in BStBl I 2007, 701) um den Senat nicht bindende norminterpretierende Anweisungen handelt (vgl. dazu BFH, Urteil vom 19. Mai 2004 III R 29/03, DStR 2004, 1287).
  • FG Köln, 28.03.2012 - 15 K 4080/09

    Lose Blätter kein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch

    Der Steuerpflichtige hat einen auch vor den Steuergerichten zu beachtenden Rechtsanspruch darauf, nach Maßgabe der allgemeinen Verwaltungsanweisungen besteuert zu werden, es sei denn, die Billigkeitsregelung verlässt den gesetzlich vorgesehenen Rahmen (BFH-Urteil vom 14.03.2007 XI R 59/04 BFH/NV 2007, 1838 zur KFZ-Besteuerung unter Hinweis auf die BFH-Urteile vom 7.12.2005 I R 123/04, BFH/NV 2006, 1097; vom 19.05.2004 III R 29/03, BFHE 206, 253, BStBl II 2005, 77; vom 16.03.2004 VIII R 33/02, BFHE 205, 270, BStBl II 2004, 927, und vom 30.09.1997 IX R 39/94, BFH/NV 1998, 446).
  • FG Baden-Württemberg, 10.08.2015 - 6 K 201/14

    Körperschaftsteuererhöhungsbetrag gemäß § 38 Abs. 5 KStG gegenüber einer partiell

    Der Steuerpflichtige hat vielmehr einen auch vor den Steuergerichten zu beachtenden Rechtsanspruch darauf, nach Maßgabe der allgemeinen Verwaltungsanweisungen besteuert zu werden, es sei denn, die Billigkeitsregelung verlässt den gesetzlich vorgesehenen Rahmen (BFH-Urteile vom 23. April 1991 VIII R 61/87, BFHE 164, 422, BStBl II 1991, 752; vom 19. Mai 2004 III R 29/03, BFHE 206, 253, BStBl II 2005, 77, jeweils m.w.N.).
  • FG Baden-Württemberg, 06.04.2009 - 8 K 44/05

    Eigenheimzulage bei Miteigentum oder Bruchteilseigentum - Nutzungsberechtigter

  • BFH, 04.11.2004 - III E 1/04

    Streitwert bei Rechtsstreit um Eigenheimzulage

  • FG Berlin, 17.08.2005 - 10 B 10189/05

    Rechtsnatur des Eigenheimzulagebescheids

  • FG Baden-Württemberg, 20.04.2005 - 2 K 51/03

    Steuerfreiheit eines zusätzlich zum Arbeitslohn gewährten Zuschusses zu den

  • FG Berlin, 20.04.2006 - 10 B 10189/05

    Anspruch eines Miteigentümers einer zu eigenen Wohnzwecken genutzten Wohnung auf

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