Rechtsprechung
   BFH, 18.12.1968 - III R 71/68   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1968,1211
BFH, 18.12.1968 - III R 71/68 (https://dejure.org/1968,1211)
BFH, Entscheidung vom 18.12.1968 - III R 71/68 (https://dejure.org/1968,1211)
BFH, Entscheidung vom 18. Dezember 1968 - III R 71/68 (https://dejure.org/1968,1211)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Entnahmen und Wiedereinlagen eines Gesellschafters kurz vor und kurz nach dem Bewertungsstichtag als Missbrauch von Formen und Gestaltungsmöglichkeiten

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 94, 546
  • DB 1969, 644
  • BStBl II 1969, 232
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BFH, 12.07.2012 - I R 23/11

    Abtretung der Besserungsanwartschaft auf eine Gesellschafterforderung an einen

    fff) Ein Gestaltungsmissbrauch i.S. des § 42 AO a.F. kann insbesondere dann vorliegen, wenn die gewählte Gestaltung von vornherein nur kurzfristig angelegt war (z.B. BFH-Urteil vom 18. Dezember 1968 III R 71/68, BFHE 94, 546, BStBl II 1969, 232 betreffend Entnahme und Wiedereinlage von Betriebsmitteln) oder in ihrer wirtschaftlichen Auswirkung durch eine gegenläufige Gestaltung kompensiert wird (z.B. BFH-Urteil vom 14. Januar 2003 IX R 5/00, BFHE 201, 246, BStBl II 2003, 509 betreffend "Überkreuzvermietung") und sich deshalb im Ergebnis lediglich als formale Maßnahme erweist.
  • BFH, 06.03.1985 - II R 240/83

    Einheitsbewertung des Betriebsvermögens - Rechtsmißbrauch - Streitwert

    Den Entscheidungen des BFH vom 18. Dezember 1968 III R 71/68 (BFHE 94, 546, BStBl II 1969, 232) und vom 9. Mai 1974 VI R 161/72 (BFHE 112, 373, BStBl II 1974, 547), die andere Sachverhalte betrafen, ist nichts Gegenteiliges zu entnehmen.
  • BFH, 19.06.1985 - I R 115/82

    Mißbräuchliche Umgehung der Hinzurechnung von Dauerschuldzinsen bei

    Ähnlich liegt der vom III. Senat im Urteil vom 18. Dezember 1968 III R 71/68 (BFHE 94, 546, BStBl II 1969, 232) entschiedene Fall, in dem der III. Senat des BFH eine Steuerumgehung dann bejaht hat, wenn eine Gesellschaft kurz vor dem Bilanzstichtag Mittel entnommen und kurz danach wieder eingelegt hat.
  • BFH, 31.03.2004 - I R 38/03
    c) Ein Gestaltungsmißbrauch i.S.d. § 42 AO 1977 kann nach der Rspr. des BFH insbesondere dann vorliegen, wenn die gewählte Gestaltung von vornherein nur kurzfristig angelegt war (z.B. BFH v. 18.12.1968 -- III R 71/68, BFHE 94, 546 = BStBl. II 1969, 232 betr. Entnahme und Wiedereinlage von Betriebsmitteln) oder in ihrer wirtschaftlichen Auswirkung durch eine gegenläufige Gestaltung kompensiert wird (z.B. BFH v. 14.1.2003 -- IX R 5/00, BFHE 201, 246 = BStBl. II 2003, 509 betr. "Überkreuzvermietung") und sich deshalb im Ergebnis als lediglich formale Maßnahme erweist.
  • BFH, 24.06.1969 - I R 174/66

    Betriebsvermögen - Einlage von Geldmitteln - Ausgleich von Entnahmen -

    Auch der III. Senat des BFH hat in dem Urteil III R 71/68 vom 18. Dezember 1968 (BFH 94, 546, BStBl II 1969, 232) in dem umgekehrten Fall kurzfristiger Entnahmen eine Steuerumgehung nach § 6 StAnpG angenommen (vgl. zur Steuerumgehung nach § 6 StAnpG auch BFH-Urteile IV R 6/68 vom 27. Juni 1968, BFH 93, 64, BStBl II 1968, 700, und II 113/61 vom 2. März 1966, BFH 86, 396, BStBl III 1966, 509).
  • BFH, 12.11.1971 - III R 87/68

    Einzelfirma - Ehegatte des Inhabers - Darlehn - Einheitsbewertung des

    Es kann dahingestellt bleiben, ob die beiden Überweisungen vom Dezember 1963 und vom Januar 1964 in der Absicht einer Steuerumgehung vorgenommen wurden, wie dies der erkennende Senat in dem Urteil III R 71/68 vom 18. Dezember 1968 (BFH 94, 546, BStBl II 1969, 232) gemäß § 6 StAnpG bei sich entsprechenden Entnahmen und Wiedereinlagen der Gesellschafter kurz vor und nach dem Bewertungsstichtag angenommen hat.
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