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   BFH, 24.05.2012 - III R 95/08   

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https://dejure.org/2012,22809
BFH, 24.05.2012 - III R 95/08 (https://dejure.org/2012,22809)
BFH, Entscheidung vom 24.05.2012 - III R 95/08 (https://dejure.org/2012,22809)
BFH, Entscheidung vom 24. Mai 2012 - III R 95/08 (https://dejure.org/2012,22809)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • lexetius.com

    Antrag auf Investitionszulage für das Jahr des Investitionsabschlusses - Bescheinigung nach § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 Buchst. b InvZulG 1999 als Grundlagenbescheid - Keine Hemmung nach § 171 Abs. 10 Satz 1 AO - Objektive Klagehäufung - Anschaffungskosten und ...

  • openjur.de

    Antrag auf Investitionszulage für das Jahr des Investitionsabschlusses; Bescheinigung nach § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 Buchst. b InvZulG 1999 als Grundlagenbescheid; Keine Hemmung nach § 171 Abs. 10 Satz 1 AO; Objektive Klagehäufung; Anschaffungskosten und Herstellungskosten; ...

  • Bundesfinanzhof

    Antrag auf Investitionszulage für das Jahr des Investitionsabschlusses - Bescheinigung nach § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 Buchst. b InvZulG 1999 als Grundlagenbescheid - Keine Hemmung nach § 171 Abs. 10 Satz 1 AO - Objektive Klagehäufung - Anschaffungskosten und ...

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 2 Abs 5 S 2 InvZulG 1999, § 3 Abs 1 S 1 Nr 4 Buchst a InvZulG 1999, § 3 Abs 1 S 1 Nr 4 Buchst b InvZulG 1999, § 3 Abs 2 InvZulG 1999, § 3 Abs 3 InvZulG 1999
    Antrag auf Investitionszulage für das Jahr des Investitionsabschlusses - Bescheinigung nach § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 Buchst. b InvZulG 1999 als Grundlagenbescheid - Keine Hemmung nach § 171 Abs. 10 Satz 1 AO - Objektive Klagehäufung - Anschaffungskosten und ...

  • zfir-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Antrag auf Investitionszulage auf für geltendes Kalenderjahr amtlichem Vordruck und Ablaufhemmung der Festsetzungsfrist

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    InvZulG 1999 § 3 Abs. 1 S. 1 Nr. 4
    Voraussetzungen der Investitionszulage

  • datenbank.nwb.de

    Antrag auf Gewährung der Investitionszulage für das Jahr, in dem die Investitionen abgeschlossen worden sind; Bescheinigung nach § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4b InvZulG 1999 als Grundlagenbescheid; Bescheinigung führt nicht zur Hemmung nach § 171 Abs. 10 Satz 1 AO

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Mietwohnungsneubau: Wann entsteht der Investitionszulagenanspruch?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BGH, 07.09.2017 - 2 StR 24/16

    Freispruch des Finanzstaatssekretärs und eines hochrangigen Finanzbeamten vom

    (4) Die von den Gemeinden auszustellenden Belegenheitsbescheinigungen sind Grundlagenbescheide im Sinne des § 171 Abs. 10 AO und materiellrechtliche Voraussetzung für die Festsetzung der Investitionszulage (BFH, Urteil vom 24. Mai 2012 - III R 95/08, BFH/NV 2012, 1658).

    Sie entfalten im Zulagenfestsetzungsverfahren Bindungswirkung und sind von den Finanzbehörden weder in rechtlicher noch in tatsächlicher Hinsicht zu überprüfen, soweit sie außersteuerrechtliche Beurteilungen enthalten (BFH, Urteil vom 24. Mai 2012 - III R 95/08, aaO; siehe auch BFH, Urteile vom 29. August 1986 - III R 71/82, BFHE 147, 572, zu § 1 Abs. 4 InvZulG 1969, später § 2 InvZulG 1973; betreffend Bescheinigung des Bundesministeriums für Wirtschaft; vom 25. August 1989 - III R 17/84, BFHE 158, 283, BStBl II 1990, 79, § 4a Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 InvZulG 1979, betreffend Bescheinigung des Bundesamtes für gewerbliche Wirtschaft; ferner BFH, Beschluss vom 28. Oktober 1999 - III R 50/96, BFH/NV 2000, 484; BFH, Beschluss vom 28. Mai 2003 - III B 87/02; vgl. Cöster, in König, Abgabenordnung, 3. Aufl., § 171 Rn. 148, 151).

    Dies gilt auch für die Bescheinigung nach § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 Buchst. b) InvZulG 1999 (BFH, Urteil vom 24. Mai 2012 - III R 95/08, BFH/NV 2012, 1658).

    Die Finanzbehörden sind nicht befugt, die Bewilligung von Investitionszulagen unter Hinweis auf die inhaltliche Unrichtigkeit oder Rechtswidrigkeit der vom Antragsteller vorgelegten, aber wirksamen Belegenheitsbescheinigungen zu versagen (vgl. BFH, Urteil vom 17. Dezember 1996 - IX R 91/94, BFHE 182, 175; Beschluss vom 28. Mai 2003 - III B 87/02, Rn. 34, juris; Urteil vom 24. Mai 2012 - III R 95/08, Rn. 56, juris).

  • BFH, 03.08.2017 - IV R 12/14

    Investitionsabzugsbetrag: Investitionszulage erhöht Betriebsgröße bei

    Nach § 13 Satz 1, § 4 InvZulG 2007, § 38 der Abgabenordnung (AO) entsteht der Anspruch auf Investitionszulage mit Ablauf des Wirtschaftsjahres, in dem die Investitionen vorgenommen worden sind (vgl. BFH-Urteile vom 20. September 1999 III R 33/97, BFHE 190, 266, BStBl II 2000, 208, unter II.A.2.a aa, und vom 24. Mai 2012 III R 95/08, Rz 39 --ergangen zu insoweit inhaltsgleichen Vorgängerregelungen--).
  • FG Hamburg, 26.09.2019 - 3 K 227/17

    Einkommensteuer: Keine Einkünfteerzielungsabsicht bei sog. Disagio-Modell

    Wird eine Klage vor Abschluss des Vorverfahrens erhoben, ist sie auch dann zulässig, wenn die Einspruchsentscheidung während des Klageverfahrens ergeht (BFH, Urteile vom 24. Mai 2012, III R 95/08, BFH/NV 2012, 1658; vom 17. Mai 1985, III R 213/82, BStBl II 1985, 521; FG Köln, Urteil vom 22. November 2018, 4 K 2652/17, EFG 2019, 480).
  • BFH, 16.08.2013 - III B 28/12

    Darlegungsanforderungen an die Rüge einer greifbar gesetzwidrigen Entscheidung -

    Die Klägerin geht allerdings nicht auf die Senatsrechtsprechung ein, nach der das FA mit dem Investitionszulagenbescheid eine einheitliche (Jahres-)Investitionszulage, nicht etwa für jede begünstigte Investition eine gesonderte Zulage festsetzt (Senatsurteil vom 24. Mai 2012 III R 95/08, BFH/NV 2012, 1658).
  • FG Hessen, 27.08.2014 - 4 K 1617/13

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Irrtums über die Notwendigkeit eines

    Der in § 110 Abs. 1 Satz 1 AO zu Grunde gelegte Verschuldensmaßstab verlangt vom Steuerpflichtigen in jedem Fall, Hinweise in den amtlichen Vordrucken zu beachten (BFH vom 24.05.2012 - III R 95/08, BFH/NV 2012, 1658 für einen verspäteten Antrag auf Investitionszulage).
  • FG Köln, 01.10.2014 - 2 K 2175/12

    Unzulässige Klage nach Ablauf des Freistellungszeitraums

    Ein Antrag auf Erlass einer Freistellungsbescheinigung ist als außerprozessuale empfangsbedürftige Verfahrenserklärung grundsätzlich entsprechend §§ 133, 157 BGB auszulegen, sofern er auslegungsbedürftig ist (vgl. BFH-Urteil vom 24. Mai 2012 - III R 95/08, BFH/NV 2012, 1658 zur Auslegung eines Antrags auf Investitionszulage).

    Bei der Ermittlung des in dem Antrag verkörperten Willens können nur solche Umstände berücksichtigt werden, die für die Finanzverwaltung als Empfänger im Zeitpunkt des Zugangs der Erklärung erkennbar waren (vgl. BFH-Urteil vom 24. Mai 2012 - III R 95/08, BFH/NV 2012, 1658).

  • BFH, 21.03.2014 - VII B 214/12

    Insolvenzrechtliche Begründung eines Anspruchs auf Investitionszulage

    Denn der Antrag auf Gewährung von Investitionszulage (§ 5 InvZulG 1999) ist nach dem BFH-Urteil vom 24. Mai 2012 III R 95/08 (BFH/NV 2012, 1658, m.w.N.) keine materiell-rechtliche, sondern eine eigenständige formelle Voraussetzung des Investitionszulageanspruchs.
  • FG Sachsen, 25.02.2013 - 8 V 1384/12

    Ernstliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit eines Bescheids wegen im

    Die Investitionszulage wird gemäß § 5 InvZulG 1999 auf Antrag festgesetzt (vgl. BFH, Urteil vom 24.5.2012, III R 95/08, BFH/NV 2012, 1658 [1660]).
  • FG Hamburg, 01.02.2019 - 4 K 58/15

    Energiesteuer: Antragstellung i.S. der §§ 95 Abs. 1, 98 Abs. 1 und 100 Abs. 1

    Hierfür ist entscheidend, wie das Zollamt als Erklärungsempfänger den Antrag nach seinem objektiven Erklärungswert verstehen musste (BFH, Urteil vom 24. Mai 2012, III R 95/08, juris).
  • FG Hamburg, 15.05.2013 - 3 K 17/13

    Erbschaftsteuer: Keine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand nach Ablauf der

    Wenn - insoweit über den Klägervortrag hinaus - Anhaltspunkte für eine schuldhafte Pflichtverletzung des FA oder Verletzung einer Hinweispflicht aus § 89 AO bestünden, wäre die Steuerpflichtige nach Fristablauf nicht schutzlos gestellt, sondern könnte sie einen Amtshaftungsanspruch unter den Voraussetzungen des § 839 BGB nach Art. 34 GG zivilgerichtlich verfolgen (vgl. BFH-Urteile vom 24.05.2012 III R 95/08, BFH/NV 2012, 1658; vom 27.02.2007 III B 158/06, BFH/NV 2007, 1090).
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