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   BFH, 16.03.2000 - III S 5/99   

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https://dejure.org/2000,6453
BFH, 16.03.2000 - III S 5/99 (https://dejure.org/2000,6453)
BFH, Entscheidung vom 16.03.2000 - III S 5/99 (https://dejure.org/2000,6453)
BFH, Entscheidung vom 16. März 2000 - III S 5/99 (https://dejure.org/2000,6453)
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Wird zitiert von ... (9)

  • BFH, 02.10.2000 - III B 51/00

    Keine Beschwerde gegen PKH-Beschluss des BFH

    Der Senat hat mit Beschluss vom 16. März 2000 III S 5/99 (BFH/NV 2000, 1122) den Antrag des Antragstellers auf PKH und Beiordnung eines Rechtsanwalts mit der Begründung abgelehnt, die im Streitfall beabsichtigte Rechtsverfolgung biete keine hinreichende Aussicht auf Erfolg.

    Auf die Gründe des Senatsbeschlusses III S 5/99 wird verwiesen.

    Mit seinem als "Widerspruch/Beschwerde" bezeichneten Rechtsmittel sucht der Antragsteller die Rechtswirkungen der Senatsentscheidung vom 16. März 2000 III S 5/99 zu beseitigen und entsprechend seinem seinerzeitigen Antrag PKH zugesprochen bzw. einen Rechtsanwalt beigeordnet zu bekommen.

  • BFH, 02.10.2000 - III S 8/00

    Rechtsschutzinteresse für Tatbestandsberichtigung?

    Mit Beschluss vom 16. März 2000 III S 5/99 (BFH/NV 2000, 1122) hat der Senat einen Antrag des Antragstellers auf Prozesskostenhilfe und Beiordnung eines Rechtsanwalts mit der Begründung abgelehnt, die im Streitfall beabsichtigte Rechtsverfolgung biete keine hinreichende Aussicht auf Erfolg.

    Der Antragsteller hat mit Schreiben vom 14. Juni 2000, eingegangen am 21. Juni 2000, die Berichtigung des Tatbestands des Senatsbeschlusses vom 16. März 2000 III S 5/99 beantragt.

    Für die beantragte Tatbestandsberichtigung nach § 108 i.V.m. § 113 Abs. 1 der Finanzgerichtsordnung (FGO) fehlt es bereits an einem erforderlichen Rechtsschutzinteresse, da gegen den Senatsbeschluss vom 16. März 2000 III S 5/99, dessen Tatbestand der Antragsteller zu berichtigen begehrt, kein Rechtsmittel gegeben ist (Beschluss des Bundesfinanzhofs vom 15. Januar 1997 XI B 139-140/96, BFH/NV 1997, 427, m.w.N.).

  • BFH, 08.08.2001 - I S 15/00

    Körperschaftsteuer - Nichtzulassungsbeschwerde - Wiederaufnahmeklage - Klagefrist

    Hierbei geht es --unabhängig von der Gewährung von PKH-- um die Beiordnung eines Rechtsanwalts auf Kosten des jeweiligen Antragstellers (vgl. BFH-Beschluss vom 16. März 2000 III S 5/99, BFH/NV 2000, 1122).

    Zur Begründetheit eines Antrags nach § 78b Abs. 1 ZPO gehört insbesondere, dass die Partei glaubhaft macht, dass sie zumindest eine gewisse Zahl von zur Vertretung vor dem jeweiligen Gericht befugten Personen vergeblich um die Übernahme des Mandats ersucht hat (BFH-Beschlüsse vom 20. August 1997 I R 25/97, BFH/NV 1998, 194; vom 15. Juli 1999 III S 3/99, BFH/NV 2000, 62; in BFH/NV 2000, 1122; vom 3. August 2000 VIII S 3/00, nicht veröffentlicht).

  • BFH, 03.12.2003 - I S 10/03

    Beiordnung; Notanwalt

    a) Die erstgenannte Voraussetzung der Beiordnung ist erfüllt (s. BFH-Beschlüsse vom 17. Dezember 1998 VI S 14/98, BFH/NV 1999, 810, m.w.N.; vom 16. März 2000 III S 5/99, BFH/NV 2000, 1122; vom 21. August 2000 V S 14/00, BFH/NV 2001, 194).
  • BFH, 07.10.2002 - VIII B 122/02

    Verfahren zur Beiordnung eines Prozessbevollmächtigten - Vertretungszwang -

    Ersteres kann nach der ständigen Rechtsprechung des BFH nur angenommen werden, wenn der Beteiligte für das konkrete Verfahren zumindest eine gewisse Zahl von namentlich bezeichneten Rechtsanwälten, Steuerberatern usw. nachweisbar vergeblich um die Übernahme des Mandats ersucht hat (vgl. BFH-Beschlüsse vom 17. Dezember 1998 VI S 14/98, BFH/NV 1999, 810, m.w.N.; vom 16. März 2000 III S 5/99, BFH/NV 2000, 1122; vom 21. August 2000 V S 14/00, BFH/NV 2001, 194).
  • BFH, 08.08.2001 - I S 17/00

    Körperschaftsteuer - Nichtzulassungsbeschwerde - Wiederaufnahmeklage - Klagefrist

    Hierbei geht es --unabhängig von der Gewährung von PKH-- um die Beiordnung eines Rechtsanwalts auf Kosten des jeweiligen Antragstellers (vgl. BFH-Beschluss vom 16. März 2000 III S 5/99, BFH/NV 2000, 1122).

    Zur Begründetheit eines Antrags nach § 78b Abs. 1 ZPO gehört insbesondere, dass die Partei glaubhaft macht, dass sie zumindest eine gewisse Zahl von zur Vertretung vor dem jeweiligen Gericht befugten Personen vergeblich um die Übernahme des Mandats ersucht hat (BFH-Beschlüsse vom 20. August 1997 I R 25/97, BFH/NV 1998, 194; vom 15. Juli 1999 III S 3/99, BFH/NV 2000, 62; in BFH/NV 2000, 1122; vom 3. August 2000 VIII S 3/00, nicht veröffentlicht).

  • BFH, 08.08.2001 - I S 16/00

    Körperschaftsteuer - Nichtzulassungsbeschwerde - Wiederaufnahmeklage - Klagefrist

    Hierbei geht es --unabhängig von der Gewährung von PKH-- um die Beiordnung eines Rechtsanwalts auf Kosten des jeweiligen Antragstellers (vgl. BFH-Beschluss vom 16. März 2000 III S 5/99, BFH/NV 2000, 1122).

    Zur Begründetheit eines Antrags nach § 78b Abs. 1 ZPO gehört insbesondere, dass die Partei glaubhaft macht, dass sie zumindest eine gewisse Zahl von zur Vertretung vor dem jeweiligen Gericht befugten Personen vergeblich um die Übernahme des Mandats ersucht hat (BFH-Beschlüsse vom 20. August 1997 I R 25/97, BFH/NV 1998, 194; vom 15. Juli 1999 III S 3/99, BFH/NV 2000, 62; in BFH/NV 2000, 1122; vom 3. August 2000 VIII S 3/00, nicht veröffentlicht).

  • BFH, 26.07.2004 - X B 86/04

    Beiordnung eines Notanwalts

    Voraussetzung für die Beiordnung eines Notanwalts ist danach u.a., dass der Antragsteller glaubhaft macht, dass er zumindest eine gewisse Zahl von zur Vertretung vor dem BFH befugten Personen vergeblich um Übernahme des Mandats ersucht hat (BFH-Beschlüsse vom 27. Januar 1988 VIII S 12/87, BFH/NV 1988, 383; vom 9. Dezember 1988 VI S 10/88, BFH/NV 1989, 381; vom 21. Januar 1998 VII S 24/97, BFH/NV 1998, 1251; vom 16. März 2000 III S 5/99, BFH/NV 2000, 1122).
  • BFH, 27.09.2001 - XI B 28/01

    Aussetzung der Vollziehung - Außenprüfung - Durchführung der Außenprüfung -

    Diese muss unter schwerwiegender Verletzung von Verfahrensvorschriften zustande gekommen sein oder auf einer Gesetzesauslegung beruhen, die offensichtlich dem Wortlaut und dem Zweck des Gesetzes widerspricht und daher eine Gesetzesanwendung zur Folge hat, die durch das Gesetz ersichtlich ausgeschlossen werden sollte (vgl. z.B. Beschluss des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 16. März 2000 III S 5/99, BFH/NV 2000, 1122).
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