Rechtsprechung
   BGH, 02.10.1967 - III ZB 24/67   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1967,433
BGH, 02.10.1967 - III ZB 24/67 (https://dejure.org/1967,433)
BGH, Entscheidung vom 02.10.1967 - III ZB 24/67 (https://dejure.org/1967,433)
BGH, Entscheidung vom 02. Januar 1967 - III ZB 24/67 (https://dejure.org/1967,433)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • NJW 1968, 1092 (Ls.)
  • NJW 1968, 49
  • MDR 1968, 33
 
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Wird zitiert von ... (22)

  • BGH, 28.03.1985 - VII ZR 317/84

    Ablauf der Berufungsbegründungsfrist bei nacheinander eingelegter Revision von

    Eine Partei kann aber durchaus mehrmals Gebrauch von einem Rechtsmittel machen (BGHZ 24, 179, 180 [BGH 03.05.1957 - VII ZB 7/57]; 45, 380, 383 [BGH 29.06.1966 - IV ZR 86/65]; 72, 1, 5 [BGH 27.04.1978 - X ZB 3/78]; BGH NJW 1958, 551; 1968, 49 [BGH 02.10.1967 - III ZB 24/67]; Beschluß vom 20. März 1978 - III ZB 18/77 - VersR 1978, 720).
  • OLG Düsseldorf, 13.07.2015 - 26 W 16/14

    Umfang des Informationsrechts eines Aktionärs hinsichtlich der Besetzung von

    Die Einreichung mehrerer Rechtsmittelschriften gegen ein und dieselbe Entscheidung führt nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs in prozessualer Hinsicht dazu, dass die Schriftsätze als einheitliches Rechtsmittel gegen die Sachentscheidung zu werten sind und über das (einheitliche) Rechtsmittel einheitlich zu entscheiden ist (BGH, Urteil vom 29.06.1966, IV ZR 86/65, BGHZ 45, 380, 383, Rn. 10; BGH, Beschlüsse vom 02.10.1967, III ZB 24/67, NJW 1968, 1092, Rn. 2; 20.05.1981, IVb ZR 572/80, NJW 1981, 2464 f., Rn. 15; 10.07.1985, IVb ZB 129/84, NJW 1985, 2834, Rn. 12; sämtl.
  • BVerfG, 21.04.1982 - 2 BvR 873/81

    Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör durch Entscheidung ohne

    Es kann auch nicht ausgeschlossen werden, daß das Landgericht bei Berücksichtigung der Beschwerdeerwiderung vom 7. Juli 1981, die bei ihm jedenfalls vor Herausgabe des Beschlusses vom 6. Juli 1981 durch die Geschäftsstelle einging (vgl. BGH, NJW 1968, 49 (50); OLG Celle, FamRZ 1979, 533), im Ergebnis zu einer anderen Entscheidung gelangt wäre (vgl. BVerfGE 7, 95 (99)).
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