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   BGH, 19.11.2009 - III ZR 109/08 und III ZR 108/08   

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https://dejure.org/2009,187
BGH, 19.11.2009 - III ZR 109/08 und III ZR 108/08 (https://dejure.org/2009,187)
BGH, Entscheidung vom 19.11.2009 - III ZR 109/08 und III ZR 108/08 (https://dejure.org/2009,187)
BGH, Entscheidung vom 19. November 2009 - III ZR 109/08 und III ZR 108/08 (https://dejure.org/2009,187)
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Volltextveröffentlichungen (17)

  • Judicialis
  • ra-skwar.de

    Kapitalanlagerecht - Haftung

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Voraussetzungen für eine ordnungsgemäße Verwendungskontrolle vor Aufnahme der Tätigkeit einer Fondsgesellschaft; Kreis der aus Prospekthaftungsansprüchen haftenden Personen; Zweck eines Mittelverwendungskontrolleurs ; Inhalt eines Mittelverwendungskontrollvertrages

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Zur Haftung des Mittelverwendungskontrolleurs in einem Kapitalanlagemodell

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Haftung des Mittelverwendungskontrolleurs

  • Betriebs-Berater

    Kapitalanlagemodell - Haftung des Mittelverwendungskontrolleurs

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 12,79 €)

    Zur Haftung des in einem Kapitalanlagemodell eingesetzten Mittelverwendungskontrolleurs, der es unterlässt, vor Aufnahme der Tätigkeit der Fondsgesellschaft sicherzustellen, dass die Voraussetzungen für eine ordnungsgemäße Verwendungskontrolle vorliegen

  • wpk.de PDF, S. 38

    Haftung des in einem Kapitalanlagemodell eingesetzten Mittelverwendungskontrolleurs

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Voraussetzungen für eine ordnungsgemäße Verwendungskontrolle vor Aufnahme der Tätigkeit einer Fondsgesellschaft; Kreis der aus Prospekthaftungsansprüchen haftenden Personen; Zweck eines Mittelverwendungskontrolleurs; Inhalt eines Mittelverwendungskontrollvertrages

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Die Haftung des Mittelverwendungskontrolleurs

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB §§ 276, 311 Abs. 2
    Zur Haftung des Mittelverwendungskontrolleurs in einem Kapitalanlagemodell

  • rabüro.de (Pressemitteilung)

    Zur Haftung eines von einer Fondsgesellschaft eingesetzten Mittelverwendungskontrolleurs

Besprechungen u.ä.

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    BGB § 280 Abs. 1, §§ 276, 311 Abs. 2
    Zur Haftung des Mittelverwendungskontrolleurs in einem Kapitalanlagemodell

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2010, 1279
  • ZIP 2009, 2449
  • MDR 2010, 145
  • VersR 2010, 920
  • WM 2010, 25
  • BB 2010, 144
  • DB 2010, 219
  • NZG 2010, 188
 
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Wird zitiert von ... (143)

  • BGH, 17.11.2011 - III ZR 103/10

    Prospekthaftung im engeren Sinne: Gesamtbetrachtung mehrerer Schriftstücke als

    Er muss eine Schlüsselposition besitzen, die mit derjenigen der Geschäftsleitung vergleichbar ist (z.B. Senatsurteil vom 19. November 2009 - III ZR 109/08, NJW 2010, 1279 Rn. 13).

    Die bloße Behauptung, er habe weder rechtlich noch faktisch die Möglichkeit gehabt, sämtliche Produktinformationen aus dem Verkehr zu ziehen, ist jedenfalls nicht ausreichend (vgl. hierzu: Senatsurteil vom 19. November 2009 - III ZR 109/08, NJW 2010, 1279, Rn. 30).

  • BGH, 08.02.2018 - III ZR 65/17

    Stützen eines Auskunftsbegehrens des Anspruchsberechtigten auf Treu und Glauben;

    Grundsätzlich könne dem mittelbar oder unmittelbar an einer Publikumsgesellschaft beteiligten Gesellschafter ein Auskunftsanspruch gegenüber einem eingeschalteten Mittelverwendungskontrolleur zustehen, sofern der zugrunde liegende Vertrag ausdrücklich als Vertrag zugunsten Dritter, das heißt als Vertrag zugunsten der Gesellschafter, abgeschlossen sei (Hinweis auf Senatsurteile vom 19. November 2009 - III ZR 109/08, NJW 2010, 1279 Rn. 16 f und vom 21. März 2013 - III ZR 260/11, BGHZ 197, 75 Rn. 20).

    Dementsprechend hat der Senat in den bisher entschiedenen Fällen stets auf die jeweilige Vertragsgestaltung im Einzelfall abgestellt (z.B. Urteile vom 19. November 2009 - III ZR 108/08, BGHZ 183, 220 Rn. 2, 12 und III ZR 109/08, NJW 2010, 1279 Rn. 16 sowie vom 21. März 2013 - III ZR 260/11, BGHZ 197, 75 Rn. 3, 20: Mittelverwendungskontrollvertrag als Vertrag zugunsten Dritter; Urteile vom 11. April 2013 - III ZR 79/12, WM 2013, 1016 Rn. 24 und III ZR 80/12, BeckRS 2013, 07847 Rn. 22 sowie vom 16. November 2017 - III ZR 382/15, WM 2018, 24 Rn. 14: Mittelverwendungskontrollvertrag als Vertrag mit Schutzwirkung zugunsten der Anleger).

  • BGH, 17.09.2020 - III ZR 283/18

    Interessenkollision: Nur "(Kern-)Bereich" anwaltlicher Berufsausübung zählt

    Verträge zwischen einem Emittenten und einem Treuhänder, nach denen dieser - wie hier - zum Schutz der Interessen der Anleger tätig werden und für diese eine "Sicherheit" bereitstellen soll, sind regelmäßig als Verträge zugunsten der Anleger oder als Verträge mit Schutzwirkung zu deren Gunsten auszulegen (vgl. für den Mittelverwendungskontrolleur zB Senat, Urteile vom 1. Dezember 1994 - III ZR 93/93, NJW 1995, 1025; vom 13. Mai 2004 - III ZR 368/03, WM 2004, 1287, 1289; vom 19. November 2009 - III ZR 109/08, NJW 2010, 1279 Rn. 16; vom 21. März 2013 - III ZR 260/11, BGHZ 197, 75 Rn. 20, 37; vom 9. November 2017 - III ZR 610/16, VersR 2018, 230 Rn. 19 und vom 23. November 2017 - III ZR 411/16, NJW 2018, 462 Rn. 16).

    a) Ebenso wie ein Mittelverwendungskontrolleur ist ein Sicherheitentreuhänder verpflichtet, die (künftigen) Anleger über Umstände zu informieren, die den Vertragszweck, für ihn erkennbar, gefährden können (vgl. zum Mittelverwendungskontrolleur zB Senat, Urteil vom 1. Dezember 1994 aaO S. 1026), insbesondere, soweit es um die Voraussetzungen für die ordnungsgemäße Durchführung der treuhänderischen Tätigkeit geht (vgl. zum Mittelverwendungskontrolleur: Senat, Urteile vom 19. November 2009 aaO Rn. 23 ff, 29 f; vom 9. November 2017 aaO Rn. 18 und vom 23. November 2017 aaO Rn. 26).

    Diese Verantwortlichkeit findet ihre Grundlage allgemein in dem Vertrauen, das diesem Personenkreis von Anlegern typischerweise entgegengebracht wird (s. zB Senat, Urteile vom 1. Dezember 1994 - III ZR 93/93, NJW 1995, 1025; vom 14. Juni 2007 - III ZR 125/06, WM 2007, 1503 Rn. 19; vom 19. November 2009 - III ZR 109/08, NJW 2010, 1279 f Rn. 13 und vom 17. November 2011 - III ZR 103/10, BGHZ 191, 310 Rn. 17; BGH, Urteil vom 26. September 2000 - X ZR 94/98, BGHZ 145, 187, 196; jew. mwN).

    Er muss eine Schlüsselposition besitzen, die mit derjenigen der Geschäftsleitung vergleichbar ist (Senat, Urteile vom 14. Juni 2007 aaO; vom 19. November 2009 aaO und vom 17. November 2011 aaO).

    Als Inhaber einer solchen Garantenstellung haften Personen, die mit Rücksicht auf ihre allgemein anerkannte und hervorgehobene berufliche und wirtschaftliche Stellung oder ihre Eigenschaft als berufsmäßige Sachkenner durch ihr nach außen in Erscheinung tretendes Mitwirken am Emissionsprospekt einen besonderen zusätzlichen Vertrauenstatbestand schaffen und Erklärungen abgeben (s. zB Senat, Urteile vom 19. November 2009 aaO Rn. 14 und vom 17. November 2011 aaO Rn. 19; BGH, Beschluss vom 22. Januar 2019 - II ZB 18/17, WM 2019, 582 Rn. 18; jew. mwN).

  • OLG Koblenz, 15.01.2016 - 8 U 1268/14

    Kapitalanalge: Schadenersatzanspruch gegen den Mittelverwendungskontrolleur wegen

    Dies gilt auch für die mit Urteil vom 11. Februar 2010 (III ZR 11/09 -, Rn. 2, juris), 19. November 2009 (III ZR 109/08, juris) und 11. Februar 2010 (III ZR 7/09 und III ZR 9/09, juris) entschiedenen Fälle, in denen ausdrücklich ein " Vertrag zu Gunsten Dritter, und zwar zu Gunsten aller Gesellschafter" abgeschlossen wurde.

    Nichts anderes gilt für die dem Beschluss vom 28. Januar 2010 (III ZR 92/09, juris) und dem Urteil vom 19. November 2009 (III ZR 109/08, juris) zugrundeliegenden Fallgestaltungen.

    Die Mittelverwendungskontrolle war wesentlicher Bestandteil des Gesamtkonzepts der Anlage (vgl. BGH, Urteil vom 19. November 2009 - III ZR 109/08, juris Rn. 14).

    Hierzu gehört es, das Anlagemodell darauf zu untersuchen, ob dem Kontrolleur Anlagegelder vorenthalten und damit seiner Mittelverwendungskontrolle entzogen werden könnten, ob also sämtliche Anlagegelder von Anfang an in seine (Mit-)Verfügungsgewalt gelangen (BGH, Urteil vom 19. November 2009 - III ZR 109/08 -, Rn. 23, juris; OLG Stuttgart, Urteil vom 21. Juni 2011 - 12 U 26/11 -, Rn. 43, juris; OLG München, Urteil vom 19. Dezember 2011 - 19 U 2542/11 -, Rn. 46, juris).

    Dazu kann er insbesondere den Vertrieb und notfalls die Fachpresse über die unterbliebene Mittelverwendungskontrolle informieren (BGH, Urteil vom 19. November 2009 a.a.O.; OLG München, Urteil vom 19. Dezember 2011 - 19 U 2542/11 -, Rn. 46, juris).

    Der Schutzzweck des Vertrages gegenüber den einzelnen Anlegern erfordert nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs eine Einschränkung der Verfügungsbefugnis nicht lediglich im Innenverhältnis, sondern vielmehr eine formale Beschränkung der Verfügungsbefugnis im Außenverhältnis gegenüber der kontoführenden Bank, da auf diese Weise die Ausführung von Zahlungen, denen der Mittelverwendungskontrolleur nach dem Vertrag nicht zustimmen darf, am wirksamsten verhindert werden kann (BGH, Urteil vom 19. November 2009 - III ZR 109/08 -, Rn. 18, juris).

    Der Schuldner haftet auch für Fahrlässigkeit (§ 276 Abs. 1 Satz 1 BGB BGH, Urteil vom 19. November 2009 - III ZR 109/08 -, Rn. 31, juris), für deren Annahme es genügt, dass die relevanten (Tat-)Umstände lediglich objektiv erkennbar waren und der Handelnde sie hätte kennen können oder kennen müssen (BGH, Urteil vom 20. Dezember 2011 - VI ZR 309/10 -, Rn. 10, juris m.N.).

    Die Einhaltung ihrer Pflichten hätte nach dem Vortrag des Klägers - für dessen Richtigkeit eine tatsächliche Vermutung streitet (BGH, Urteil vom 19. November 2009 - III ZR 109/08 -, Rn. 33, juris m.w.N.) - dazu geführt, dass er die streitgegenständlichen Beteiligungen nicht eingegangen wäre.

    Aufgrund der von der Beklagten zu 2) zu vertretenden Verletzung ihrer vorvertraglichen Pflichten muss sie den Kläger im Wege des Schadensersatzes so stellen, als hätte sie die gebotene Unterrichtung vorgenommen (§ 249 Abs. 1 BGB; BGH, Urteil vom 19. November 2009 - III ZR 109/08 -, Rn. 32, juris).

    Grundsätzlich haftet derjenige, der für ein schädigendes Ereignis verantwortlich ist, dem Geschädigten für alle dadurch ausgelösten Schadensfolgen (BGH, Urteil vom 19. November 2009 - III ZR 109/08 -, Rn. 33, juris), wobei dieser sich etwa erzielte Vermögensvorteile wie Ausschüttungen oder Verkaufserlöse schadensmindernd anrechnen lassen muss.

  • BGH, 29.07.2014 - II ZB 1/12

    Kapitalanlegermusterverfahren zur Klärung der Art und Weise der

    Er muss eine Schlüsselposition besitzen, die mit derjenigen der Geschäftsleitung vergleichbar ist (BGH, Urteil vom 19. November 2009 - III ZR 109/08, ZIP 2009, 2449 Rn. 13; Urteil vom 17. November 2011 - III ZR 103/10, BGHZ 191, 310 Rn. 17).
  • BGH, 29.07.2014 - II ZB 30/12

    Kapitalanlegermusterverfahren zur Prospekthaftung bei treuhandvermittelter

    Er muss eine Schlüsselposition besitzen, die mit derjenigen der Geschäftsleitung vergleichbar ist (BGH, Urteil vom 19. November 2009 - III ZR 109/08, ZIP 2009, 2449 Rn. 13; Urteil vom 17. November 2011 - III ZR 103/10, BGHZ 191, 310 Rn. 17).
  • OLG München, 24.03.2010 - 20 U 5417/07

    Haftung bei Kapitalanlagen: Schadensersatzpflicht des

    Auf die vom BGH zugelassene Revision der Kläger hob dieser mit Urteil vom 19.11.2009, Az. III ZR 109/08, NZG 2010, 188, das Urteil des Senats auf, und verwies den Rechtsstreit an das Oberlandesgericht zurück.

    Er tritt dem vom Bundesgerichtshof in den Entscheidungen vom 19.11.2009, AZ: III ZR 109/08 und III ZR 108/08, angenommenen Haftungsgrund als systemwidrig entgegen.

    Dem Landgericht ist darin beizupflichten, dass Prospekthaftungsansprüche im engeren Sinne unabhängig vom Vorliegen eines Prospektfehlers gegenüber dem Beklagten nicht bestehen, da seine Prospektverantwortlichkeit nicht ersichtlich ist (vgl. BGH, Urteil vom 19.11.2009, a.a.O., Rn. 13).

    Der Senat tritt den Ausführungen des BGH im Urteil vom 19.11.2009, a.a.O., Rn. 17 ff., im vollen Umfang bei.

    49 Dem Beklagten wäre jedenfalls ein Herantreten an die Fachpresse (eine Einschaltung der vom Beklagten ins Spiel gebrachten "Massenmedien" verlangt der BGH im Urteil vom 19.11.2009, a.a.O. Rn. 30, nicht) ohne Weiteres möglich gewesen.

    Wie der BGH in der zitierten Entscheidung vom 19.11.2009, a.a.O., Rn. 29, ausführt, war auch eine Information über die Vergangenheit für die potentiellen Anleger, die wie die Kläger erst im Jahr 2004 gezeichnet haben, von entscheidender Bedeutung, weil die Gesellschaft zu diesem Zeitpunkt bereits geraume Zeit tätig war, ohne dass der Beklagte seinen Verpflichtungen nachgekommen war, so dass nicht auszuschließen war, dass es bereits vor dem Beitritt der Klägern Auszahlungen vom Sonderkonto entgegen § 1 Abs. 3 MVKV gegeben hatte, durch die das Gesellschaftsvermögen vermindert worden war.

    d) Die Einhaltung seiner Pflichten hätte nach dem Vortrag der Kläger, für deren Richtigkeit eine tatsächliche Vermutung streitet (vgl. BGH vom 23.07.2009, III ZR 306/07, Rn. 17, vom 09.02.2006; III ZR 20/05, Rn. 23 f; und vom 19.11.2009, III ZR 109/08,a.a.O., Rn. 33), dazu geführt, dass sie die Beteiligung an dem Zinsfonds nicht eingegangen wären.

    Dieser Schaden liegt bereits in der Zeichnung der Beteiligung selbst (BGH, III ZR 109/08, a.a.O., Rn. 33).

    Nach der Differenzhypothese besteht der Schaden nicht nur in Form der durch die unterbliebene Mittelverwendungskontrolle verursachten Beeinträchtigungen des Gesellschaftsvermögens, sondern die Kläger können - ihrem Klagebegehren entsprechend - von dem Beklagten verlangen, so gestellt zu werden, als ob sie der Fondsgesellschaft nicht beigetreten wären (BGH, III ZR 109/08, a.a.O., Rnr. 32 ff.).

    Hierzu wird auf die Ausführungen des Bundesgerichtshofs in der Entscheidung vom 19.11.2009, a.a.O., Rn. 36, Bezug genommen.

  • BGH, 23.11.2017 - III ZR 393/16

    Inanspruchnahme des Mittelverwendungskontrolleurs eines Filmfonds auf Ersatz des

    Durch die damit nur in unwahrscheinlichen Ausnahmefällen gefährdete alleinige Verfügungsbefugnis des Beklagten unterscheide sich der Sachverhalt von dem der Senatsentscheidung vom 19. November 2009 (III ZR 109/08, WM 2010, 25) zugrunde liegenden Fall.

    Der vorliegende Sachverhalt liege daher den Fällen einer bloßen Risikoerhöhung (Hinweis auf Senat, Urteil vom 8. Juli 2010 - III ZR 249/09, BGHZ 186, 152 Rn. 24) beziehungsweise den vom Senat in der Entscheidung vom 19. November 2009 (aaO Rn. 34) ebenfalls behandelten Fällen der Rechtspflicht mit begrenztem Schutzzweck näher als denjenigen, in welchen ein Anspruch auf Ersatz des Zeichnungsschadens bejaht worden sei.

    Einen Treuhandkommanditisten trifft als Vertragspartner des Treuhandvertrags die Pflicht, die künftigen Treugeber über alle wesentlichen Punkte aufzuklären, die für die zu übernehmende mittelbare Beteiligung von Bedeutung sind (vgl. nur Senat, Urteile vom 19. November 2008 - III ZR 109/08, WM 2010, 25 Rn. 23 und vom 16. März 2017 - III ZR 489/16, WM 2017, 708 Rn. 18; jeweils mwN).

    Für den Ursachenzusammenhang zwischen einer Aufklärungspflichtverletzung und der Anlageentscheidung, also dafür, dass der Anlageinteressent bei richtiger Aufklärung von der Zeichnung abgesehen hätte, spricht eine durch die Lebenserfahrung begründete tatsächliche Vermutung, die von dem Aufklärungspflichtigen durch konkreten Vortrag zu entkräften ist (vgl. nur Senat, Urteile vom 19. November 2009 aaO Rn. 33; vom 8. Juli 2010 aaO Rn. 20 und vom 14. April 2011 - III ZR 27/10, NJW-RR 2011, 1139 Rn. 13; jeweils mwN).

    Dementsprechend verpflichtet ein Verstoß gegen eine Rechtspflicht mit nur begrenztem Schutzzweck nur zum Ersatz der Schäden, deren Eintritt die Einhaltung der Pflicht verhindern sollte (vgl. BGH, Urteile vom 3. Dezember 1991 - XI ZR 300/90, BGHZ 116, 209, 212 und vom 19. Dezember 2000 - XI ZR 349/99, BGHZ 146, 235, 239 f; Senat, Urteil vom 19. November 2009 aaO Rn. 34 mwN).

    Allerdings kommt nach Maßgabe der Senatsrechtsprechung (vgl. nur Urteil vom 19. November 2009 aaO Rn. 35) die vom Berufungsgericht angenommene Beschränkung der Haftung des Beklagten unter Schutzzweckgesichtspunkten nicht in Betracht.

    Soweit das Berufungsgericht gemeint hat, der vorliegende Fall unterscheide sich von dem Sachverhalt, der der Senatsentscheidung vom 19. November 2009 (aaO) zugrunde lag, übersieht es, dass die von ihm angesprochenen Umstände für die vom Senat abgelehnte Einschränkung der Haftung unter Schutzzweckgesichtspunkten nicht von Bedeutung waren.

    Vielmehr besteht der Schaden in der Zeichnung der Beteiligung selbst, so dass der Anleger verlangen kann, so gestellt zu werden, als ob er der Fondsgesellschaft nicht beigetreten wäre (vgl. auch Senat, Urteil vom 19. November 2009, aaO Rn. 33).

  • BGH, 16.11.2017 - III ZR 382/15

    Inanspruchnahme des Mittelverwendungskontrolleurs eines Filmfonds auf Ersatz des

    Wegen der damit nur für unwahrscheinliche Ausnahmefälle gefährdeten alleinigen Verfügungsbefugnis des Beklagten unterscheide sich der Sachverhalt von dem der Senatsentscheidung vom 19. November 2009 (III ZR 109/08, WM 2010, 25) zugrunde liegenden Fall.

    Der vorliegende Sachverhalt liege den Fällen einer bloßen Risikoerhöhung (Hinweis auf Senat, Urteil vom 8. Juli 2010 - III ZR 249/09, BGHZ 186, 152 Rn. 24) beziehungsweise den vom Senat in der Entscheidung vom 19. November 2009 (aaO Rn. 34) ebenfalls behandelten Fällen der Rechtspflicht mit begrenztem Schutzzweck näher als denjenigen, in welchen ein Anspruch auf Ersatz des Zeichnungsschadens bejaht worden sei.

    Für den Ursachenzusammenhang zwischen einer Aufklärungspflichtverletzung und der Anlageentscheidung, also dafür, dass der Anlageinteressent bei richtiger Aufklärung von der Zeichnung abgesehen hätte, spricht eine durch die Lebenserfahrung begründete tatsächliche Vermutung, die von dem Aufklärungspflichtigen durch konkreten Vortrag zu entkräften ist (vgl. nur Senat, Urteile vom 19. November 2009 aaO Rn. 33; vom 8. Juli 2010 aaO Rn. 20 und vom 14. April 2011 - III ZR 27/10, NJW-RR 2011, 1139 Rn. 13; jeweils mwN).

    Dementsprechend verpflichtet ein Verstoß gegen eine Rechtspflicht mit nur begrenztem Schutzzweck nur zum Ersatz der Schäden, deren Eintritt die Einhaltung der Pflicht verhindern sollte (vgl. BGH, Urteile vom 3. Dezember 1991 - XI ZR 300/90, BGHZ 116, 209, 212 und vom 19. Dezember 2000 - XI ZR 349/99, BGHZ 146, 235, 239 f; Senat, Urteil vom 19. November 2009 aaO Rn. 34 mwN).

    Allerdings kommt nach Maßgabe der Senatsrechtsprechung (vgl. nur Urteil vom 19. November 2009 aaO Rn. 35) die vom Berufungsgericht angenommene Beschränkung der Haftung des Beklagten unter Schutzzweckgesichtspunkten nicht in Betracht.

    Soweit das Berufungsgericht gemeint hat, der vorliegende Fall unterscheide sich von dem Sachverhalt, der der Senatsentscheidung vom 19. November 2009 (aaO) zugrunde lag, übersieht es, dass die von ihm angesprochenen Umstände für die vom Senat abgelehnte Einschränkung der Haftung unter Schutzzweckgesichtspunkten nicht von Bedeutung waren.

    Vielmehr besteht der Schaden in der Zeichnung der Beteiligung selbst, so dass der Anleger verlangen kann, so gestellt zu werden, als ob er der Fondsgesellschaft nicht beigetreten wäre (vgl. auch Senat, Urteil vom 19. November 2009, aaO Rn. 33).

  • BGH, 23.11.2017 - III ZR 411/16

    Inanspruchnahme des Mittelverwendungskontrolleurs und Treuhänders eines Filmfonds

    Durch die damit nur in unwahrscheinlichen Ausnahmefällen gefährdete alleinige Verfügungsbefugnis des Beklagten unterscheide sich der Sachverhalt von dem der Senatsentscheidung vom 19. November 2009 (III ZR 109/08, WM 2010, 25) zugrunde liegenden Fall.

    Der vorliegende Sachverhalt liege daher den Fällen einer bloßen Risikoerhöhung (Hinweis auf Senat, Urteil vom 8. Juli 2010 - III ZR 249/09, BGHZ 186, 152 Rn. 24) beziehungsweise den vom Senat in der Entscheidung vom 19. November 2009 (aaO Rn. 34) ebenfalls behandelten Fällen der Rechtspflicht mit begrenztem Schutzzweck näher als denjenigen, in welchen ein Anspruch auf Ersatz des Zeichnungsschadens bejaht worden sei.

    Für den Ursachenzusammenhang zwischen einer Aufklärungspflichtverletzung und der Anlageentscheidung, also dafür, dass der Anlageinteressent bei richtiger Aufklärung von der Zeichnung abgesehen hätte, spricht eine durch die Lebenserfahrung begründete tatsächliche Vermutung, die von dem Aufklärungspflichtigen durch konkreten Vortrag zu entkräften ist (vgl. nur Senat, Urteile vom 19. November 2009 aaO Rn. 33; vom 8. Juli 2010 aaO Rn. 20 und vom 14. April 2011 - III ZR 27/10, NJW-RR 2011, 1139 Rn. 13; jeweils mwN).

    Dementsprechend verpflichtet ein Verstoß gegen eine Rechtspflicht mit nur begrenztem Schutzzweck nur zum Ersatz der Schäden, deren Eintritt die Einhaltung der Pflicht verhindern sollte (vgl. BGH, Urteile vom 3. Dezember 1991 - XI ZR 300/90, BGHZ 116, 209, 212 und vom 19. Dezember 2000 - XI ZR 349/99, BGHZ 146, 235, 239 f; Senat, Urteil vom 19. November 2009 aaO Rn. 34 mwN).

    Allerdings kommt nach Maßgabe der Senatsrechtsprechung (vgl. nur Urteil vom 19. November 2009 aaO Rn. 35) die vom Berufungsgericht angenommene Beschränkung der Haftung des Beklagten unter Schutzzweckgesichtspunkten nicht in Betracht.

    Soweit das Berufungsgericht gemeint hat, der vorliegende Fall unterscheide sich von dem Sachverhalt, der der Senatsentscheidung vom 19. November 2009 (aaO) zugrunde lag, übersieht es, dass die von ihm angesprochenen Umstände für die vom Senat abgelehnte Einschränkung der Haftung unter Schutzzweckgesichtspunkten nicht von Bedeutung waren.

    Vielmehr besteht der Schaden in der Zeichnung der Beteiligung selbst, so dass der Anleger verlangen kann, so gestellt zu werden, als ob er der Fondsgesellschaft nicht beigetreten wäre (vgl. auch Senat, Urteil vom 19. November 2009, aaO Rn. 33).

  • BGH, 19.11.2009 - III ZR 108/08

    Emissionsprospekt einer Fondsgesellschaft - ausgehandelter

  • BGH, 23.11.2017 - III ZR 394/15

    Inanspruchnahme des Mittelverwendungskontrolleurs eines Filmfonds auf Ersatz des

  • BGH, 16.11.2017 - III ZR 413/16

    Inanspruchnahme des Mittelverwendungskontrolleurs und Treuhänders eines Filmfonds

  • LG Wiesbaden, 11.10.2012 - 9 O 300/11

    Ausschluss der Leistungspflicht in einem Versicherungsvertrag wegen einer

  • BGH, 23.11.2017 - III ZR 389/15

    Inanspruchnahme des Mittelverwendungskontrolleurs eines Filmfonds auf Ersatz des

  • BGH, 23.11.2017 - III ZR 384/15

    Inanspruchnahme des Mittelverwendungskontrolleurs eines Filmfonds auf Ersatz des

  • BGH, 16.11.2017 - III ZR 407/16

    Mittelverwendungsvertrag: Haftung des Mittelverwendungskontrolleurs für

  • BGH, 16.11.2017 - III ZR 388/15

    Inanspruchnahme des Mittelverwendungskontrolleurs eines Filmfonds auf Ersatz des

  • BGH, 23.11.2017 - III ZR 410/15

    Inanspruchnahme des Mittelverwendungskontrolleurs eines Filmfonds auf Ersatz des

  • BGH, 16.11.2017 - III ZR 385/15

    Inanspruchnahme des Mittelverwendungskontrolleurs eines Filmfonds auf Ersatz des

  • BGH, 16.11.2017 - III ZR 403/15

    Ersatz des Zeichnungsschadens wegen Verletzung von Pflichten als

  • BGH, 16.11.2017 - III ZR 393/15

    Inanspruchnahme des Mittelverwendungskontrolleurs eines Filmfonds auf Ersatz des

  • BGH, 16.11.2017 - III ZR 405/15

    Inanspruchnahme des Mittelverwendungskontrolleurs eines Filmfonds auf Ersatz des

  • BGH, 16.11.2017 - III ZR 402/15

    Inanspruchnahme des Mittelverwendungskontrolleurs eines Filmfonds auf Ersatz des

  • LG Wiesbaden, 31.08.2012 - 9 O 301/11

    Leistungsfreiheit des Berufshaftpflichtversicherers: Wissentlichkeit des

  • BGH, 23.11.2017 - III ZR 410/16

    Inanspruchnahme des Mittelverwendungskontrolleurs eines Filmfonds auf Ersatz des

  • BGH, 16.11.2017 - III ZR 411/15

    Inanspruchnahme des Mittelverwendungskontrolleurs eines Filmfonds auf Ersatz des

  • BGH, 23.11.2017 - III ZR 409/16

    Inanspruchnahme des Mittelverwendungskontrolleurs eines Filmfonds auf Ersatz des

  • BGH, 16.11.2017 - III ZR 405/16

    Inanspruchnahme des Mittelverwendungskontrolleurs eines Filmfonds auf Ersatz des

  • BGH, 16.11.2017 - III ZR 406/16

    Inanspruchnahme des Mittelverwendungskontrolleurs eines Filmfonds auf Ersatz des

  • BGH, 09.11.2017 - III ZR 610/16

    Beteiligung an einem geschlossenen Filmfonds: Auskunfts- und Rechenschaftspflicht

  • OLG Frankfurt, 15.08.2012 - 7 U 128/11

    Schadenersatz wegen Beteiligung an Medienfonds

  • BGH, 11.04.2013 - III ZR 79/12

    Haftung bei Kapitalanlagen: Verjährung von Schadensersatzansprüchen gegen einen

  • BGH, 19.10.2010 - VI ZR 124/09

    Persönliche Haftung des Geschäftsführers der Treuhandkommanditistin einer

  • OLG Frankfurt, 24.04.2013 - 7 U 41/12

    Zur Verjährung von Schadenersatzansprüchen gegen den Mittelverwendungskontrolleur

  • OLG Frankfurt, 14.12.2012 - 7 U 21/12

    Schadenersatz wegen Beteiligung an Medienfonds

  • OLG München, 28.07.2010 - 15 U 1694/08

    Kapitalanlagegeschäft: Haftung des Mittelverwendungskontrolleurs wegen

  • OLG München, 24.03.2010 - 20 U 5582/08

    Haftung bei Kapitalanlagen: Schadensersatzpflicht des

  • OLG Köln, 19.10.2015 - 18 U 97/15
  • OLG Köln, 19.10.2015 - 18 U 48/15

    Schadensersatzanspruch wegen Verletzung vertraglicher Pflichten eines Treuhänders

  • OLG Köln, 19.10.2015 - 18 U 183/14
  • OLG Köln, 19.10.2015 - 18 U 66/15

    Inanspruchnahme des Treuhänders und Mittelverwendungs-Kontrolleurs von

  • OLG Köln, 19.10.2015 - 18 U 69/15

    Inanspruchnahme des Treuhänders und Mittelverwendungs-Kontrolleurs von

  • OLG Köln, 19.10.2015 - 18 U 95/15

    Inanspruchnahme des Treuhänders und Mittelverwendungs-Kontrolleurs von

  • OLG Köln, 19.10.2015 - 18 U 52/15

    Inanspruchnahme des Treuhänders und Mittelverwendungs-Kontrolleurs von

  • OLG München, 22.09.2011 - 29 U 589/11

    Allgemeine Versicherungsbedingungen einer Rechtsschutzversicherung:

  • OLG Köln, 19.10.2015 - 18 U 55/15
  • OLG Köln, 19.10.2015 - 18 U 133/14

    Haftung des Mittelverwendungskontrolleurs einer Anlagegesellschaft wegen

  • OLG Köln, 19.10.2015 - 18 U 50/15
  • OLG Köln, 19.10.2015 - 18 U 64/15
  • OLG Köln, 19.10.2015 - 18 U 49/15
  • OLG Köln, 19.10.2015 - 18 U 51/15
  • OLG München, 27.05.2010 - 10 U 4189/08

    Kapitalanlagegeschäft: Haftung des Mittelverwendungskontrolleurs wegen

  • BGH, 11.04.2013 - III ZR 80/12

    Haftung des als Mittelverwendungskontrolleur in einem Kapitalanlagemodell tätigen

  • OLG München, 27.05.2010 - 10 U 3852/08

    Kapitalanlagegeschäft: Haftung des Mittelverwendungskontrolleurs wegen

  • OLG München, 17.08.2011 - 20 U 1566/11

    Haftung des Mittelverwendungskontrolleurs und Prospektprüfers:

  • OLG München, 22.07.2011 - 1 U 1647/11

    Verkehrssicherungspflicht: Anforderungen an die Absicherung eines auf dem Boden

  • BGH, 28.01.2010 - III ZR 92/09

    Kapitalanlagegesellschaft: Haftung des als Mittelverwendungskontrolleur

  • LG Köln, 26.11.2015 - 15 O 50/15
  • OLG Düsseldorf, 26.06.2014 - 6 U 127/13

    Haftung der Treuhandkommanditisten und der Mittelverwendungskontrolleure im

  • LG Köln, 26.11.2015 - 15 O 192/15
  • LG Köln, 26.11.2015 - 15 O 78/15
  • BGH, 28.01.2010 - III ZR 151/09

    Erforderlichkeit eines Hinweises an Anleger eines Fonds i.R.d. Nichterfüllung

  • LG Köln, 26.11.2015 - 15 O 174/15
  • LG Köln, 26.11.2015 - 15 O 196/15
  • OLG München, 19.12.2011 - 19 U 2542/11

    Prospekthaftung bei Kapitalanlagen: Schutzwirkung eines

  • OLG Düsseldorf, 27.09.2018 - 16 U 131/17
  • OLG München, 09.05.2017 - Kap 2/07

    VIP Medienfonds 3 GmbH & Co. KG: Musterentscheid

  • LG Köln, 26.11.2015 - 15 O 172/15
  • LG Köln, 26.11.2015 - 15 O 190/15
  • LG Bielefeld, 04.08.2014 - 9 O 115/14
  • BGH, 28.01.2010 - III ZR 30/09

    Anforderungen an eine Nichtzulassungsbeschwerde bei einer Streitigkeit über die

  • OLG Frankfurt, 20.03.2014 - 3 U 233/12

    Leistungsfreiheit des Berufshaftpflichtversicherers: Wissentlichkeit des

  • OLG München, 17.09.2015 - 23 U 1751/14

    Pflichtverletzung, Mittelverwendung

  • OLG Stuttgart, 21.06.2011 - 12 U 26/11

    Mittelverwendungskontrolle: Schutzwirkung eines Mittelverwendungskontrollvertrags

  • OLG München, 24.03.2010 - 20 U 5075/09

    Kapitalanlage: Schadensersatz wegen Beteiligung an einer Zinsfonds GbR; Ansprüche

  • OLG Karlsruhe, 04.12.2012 - 17 U 93/12

    Kapitalanlage: Einbeziehung der Anleger in die Schutzwirkungen eines

  • LG München I, 13.12.2011 - 28 O 17340/10

    Kapitalanlagegeschäft: Haftung des Mittelverwendungskontrolleurs wegen Verletzung

  • OLG München, 09.02.2011 - 20 U 3913/10

    Mittelverwendungskontrolle: Aufklärungspflicht des Mittelverwendungskontrolleurs

  • BGH, 19.10.2010 - VI ZR 248/08

    Persönliche Haftung des Geschäftsführers der Treuhandkommanditistin einer

  • OLG Frankfurt, 20.03.2019 - 7 U 8/18

    Die Anforderungen an einem Stichentscheid. Treuwidriges Berufen auf fehlende

  • OLG München, 14.04.2015 - 5 U 3672/11

    Anspruch auf Schadensersatz wegen Verletzung einer Nebenpflicht zum Depotvertrag

  • OLG München, 22.07.2013 - 17 U 80/13

    Haftung einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft als Mittelverwendungskontrolleur

  • OLG München, 11.01.2010 - 21 U 4579/09

    Haftung bei Kapitalanlagen: Schadensersatzpflicht des

  • BGH, 19.10.2010 - VI ZR 145/09

    Persönliche Haftung des Geschäftsführers der Treuhandkommanditistin einer

  • OLG München, 12.04.2010 - 21 U 5195/09

    Kapitalanlagegeschäft: Haftung des als Mittelverwendungskontrolleur eingesetzten

  • OLG München, 05.06.2013 - 20 U 434/13

    Abweisung der Klage gegen den Mittelverwendungskontrolleur eines geschlossenen

  • LG Wiesbaden, 01.11.2012 - 10 O 139/11

    Zu den Pflichten eines Mittelverwendungskontrolleurs

  • OLG München, 14.04.2015 - 5 U 3242/11

    Anspruch auf Schadensersatz wegen evident systematischer Fehlberatung aus

  • BGH, 19.10.2010 - VI ZR 304/08

    Persönliche Haftung des Geschäftsführers der Treuhandkommanditistin einer

  • OLG München, 24.02.2015 - 5 U 119/14

    Risikoklasse, Prüfbericht

  • LG Wiesbaden, 27.02.2013 - 5 O 177/12

    Zu den Pflichten eines Mittelverwendungskontrolleurs

  • BGH, 19.10.2010 - VI ZR 123/09

    Schadensersatzansprüche wegen einer fehlgeschlagenen Kapitalanlage; Fehlende

  • BGH, 19.10.2010 - VI ZR 11/09

    Persönliche Haftung des Geschäftsführers der Treuhandkommanditistin einer

  • BGH, 19.10.2010 - VI ZR 4/09

    Persönliche Haftung des Geschäftsführers der Treuhandkommanditistin einer

  • BGH, 19.10.2010 - VI ZR 321/08

    Anspruch auf Schadensersatz wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung

  • OLG München, 11.02.2010 - 23 U 2414/09

    Kapitalanlagegeschäft: Anforderungen an die Pflichten des

  • OLG München, 09.02.2018 - 21 U 4490/16

    Anspruch aus Prospekthaftung im engeren und weiteren Sinn

  • OLG Düsseldorf, 13.04.2015 - 9 U 175/13

    Pflichten eines Sicherheitentreuhänders im Rahmen einer Hypothekenanleihe

  • OLG München, 07.05.2012 - 17 U 2787/11

    Mittelverwendungskontrollvertrag: Vorvertragliche Hinweispflichten des

  • KG, 20.01.2011 - 19 U 70/10

    Auskunftsanspruch des KG-Gesellschafters gegen den Mittelverwendungskontrolleur

  • BGH, 18.03.2010 - III ZR 74/09

    Ersatzansprüche gegen einen Wirtschaftsprüfer wegen Verletzung von

  • BGH, 11.02.2010 - III ZR 9/09

    Kapitalanlagegeschäft: Haftung des als Mittelverwendungskontrolleur eingesetzten

  • BGH, 11.02.2010 - III ZR 7/09

    Kapitalanlagegeschäft: Haftung des als Mittelverwendungskontrolleur eingesetzten

  • OLG Stuttgart, 12.04.2016 - 12 U 169/15

    Rechtsfolgen der Unwirksamkeit einer sogenannten doppelseitigen Anwaltstreuhand

  • BGH, 11.02.2010 - III ZR 12/09

    Kapitalanlagegeschäft: Haftung des als Mittelverwendungskontrolleur eingesetzten

  • BGH, 11.02.2010 - III ZR 11/09

    Kapitalanlagegeschäft: Haftung des als Mittelverwendungskontrolleur eingesetzten

  • LG München I, 13.01.2017 - 22 O 9419/15

    Keine Prospekthaftung im engeren Sinne nach bürgerlich-rechtlichen Grundsätzen

  • OLG Düsseldorf, 13.04.2015 - 9 U 167/13

    Pflichten eines Sicherheitentreuhänders im Rahmen einer Hypothekenanleihe

  • BGH, 11.02.2010 - III ZR 120/09

    Kapitalanlagegeschäft: Haftung des als Mittelverwendungskontrolleur eingesetzten

  • BGH, 11.02.2010 - III ZR 128/09

    Kapitalanlagegeschäft: Haftung des als Mittelverwendungskontrolleur eingesetzten

  • BGH, 11.02.2010 - III ZR 10/09

    Kapitalanlagegeschäft: Haftung des als Mittelverwendungskontrolleur eingesetzten

  • OLG München, 14.04.2015 - 5 U 4166/11

    Anspruch auf Schadensersatz wegen Verletzung einer Nebenpflicht zum Depotvertrag

  • OLG München, 14.04.2015 - 5 U 737/12

    Schadensersatz wegen Verletzung einer Nebenpflicht zum Depotvertrag

  • OLG Brandenburg, 12.08.2016 - 11 U 42/15

    Mittelverwendungskontrollvertrag: Vertrag mit Schutzwirkung für Dritte; Aufgaben

  • OLG München, 14.04.2015 - 5 U 3500/12

    Systematische Fehlberatung über Anlagen bei Depotführungsverträgen

  • OLG München, 24.02.2015 - 5 U 1445/14

    Anspruch auf Schadensersatz wegen Verletzung einer Nebenpflicht zum Depotvertrag

  • OLG München, 24.02.2015 - 5 U 1448/14

    Schadensersatz wegen Verletzung einer Nebenpflicht zum Depotvertrag

  • OLG München, 24.02.2015 - 5 U 1420/14

    Schadensersatzansprüche aus Verletzung einer Nebenpflicht zum Depotvertrag

  • OLG München, 14.04.2015 - 5 U 4878/11

    Anspruch auf Schadensersatz wegen Verletzung einer Nebenpflicht zum Depotvertrag

  • OLG Düsseldorf, 30.01.2015 - 16 U 36/13
  • LG Düsseldorf, 14.11.2014 - 10 O 44/12

    Schadensersatzansprüche wegen fehlerhafter Anlageberatung aufgrund

  • OLG Frankfurt, 15.07.2014 - 3 U 27/14

    Verjährung von Schadenersatzansprüchen nach § 51a WPO

  • OLG Dresden, 23.08.2017 - 5 U 77/17
  • LG Berlin, 29.07.2016 - 31 O 100/16

    Prospekthaftung im weiteren Sinne: Haftung des nach Gründung der

  • OLG Frankfurt, 22.06.2015 - 3 U 268/12

    Ausschluss des Versicherungsschutzes nach § 4 Nr. 5 AVB-W99 wegen wissentlicher

  • OLG Dresden, 30.08.2012 - 8 U 1546/11

    Haftung aus Schutzgesetzverletzung durch Kapitalanlagebetrug

  • LG Düsseldorf, 28.04.2017 - 10 O 271/16
  • OLG München, 09.06.2010 - 20 U 2125/10

    Beteiligung an einem Filmfonds: Umfang der Aufklärungspflicht des

  • OLG Naumburg, 09.11.2015 - 1 AR 23/15

    Ausschließlicher Gerichtsstand bei Prospekthaftungsansprüchen aus unrichtigen

  • LG München I, 13.01.2017 - 22 O 4394/15

    Kein Anspruch wegen fehlerhaften Emissionsprospekts bei Öl-Anlage

  • KG, 28.01.2010 - 19 U 150/09

    Vertrag zu Gunsten Dritter: Bindung eines Mittelverwendungskontrolleurs an

  • OLG Köln, 19.07.2018 - 24 U 60/17
  • LG Berlin, 12.05.2016 - 31 O 283/15

    Schadensersatzanspruch wegen Prospekthaftung: Haftung eines

  • OLG München, 22.05.2012 - 13 U 3618/11

    Haftung des Mittelverwendungskontrolleurs: Umfang der Aufklärungspflicht

  • OLG München, 19.04.2012 - 23 U 2843/11

    Haftung aus Anlagevermittlung: Prospekthaftung bei Beteiligung als atypisch

  • OLG Köln, 06.09.2018 - 24 U 62/17
  • OLG Köln, 19.07.2018 - 24 U 43/17
  • LG Köln, 14.03.2017 - 21 O 94/16

    Schadenersatzanspruch eines Anlegers aus Prospekthaftung wegen der Investition in

  • OLG München, 08.10.2015 - 34 AR 213/15

    Prospektverantwortung

  • OLG München, 18.05.2010 - 25 U 5333/08

    Beteiligung an einer Zinsfonds-GbR: Pflichten des Mittelverwendungskontrolleurs

  • LG Köln, 14.03.2017 - 21 O 96/16

    Schadenersatzanspruch eines Anlegers aus Prospekthaftung wegen der Investition in

  • LG Berlin, 21.04.2016 - 31 O 333/15

    Schadensersatz aus Prospekthaftung: Prüfungspflichten des

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